SchwaBo: TED-Schulz leidet an Alzheimer

8. Juni 2016

Rottweil. Bei der neuen Hängebrücke-Umfrage im Bote haben von 2790 Abstimmern 53,2 Prozent für die Hängebrücke gestimmt, 46,8  Prozent waren dagegen. Jetzt schwadroniert Armin Schulz wieder einen Mist daher, dass die Heide wackelt.  Der SchwaBo-Chef hat eindeutig Alzheimer, weiss nicht mehr, was er vor zwei Jahren gegen den Turm verzapft hat und was hier los war! Originalton Schulz heute:

Eines jedoch zeigt dieses Abstimmungsergebnis glasklar: Von der Begeisterung, die die Testturmpläne von Thyssen-Krupp vor Jahren ausgelöst haben, ist man weit entfernt.

Wo war denn einst „Begeisterung“ für den Thyssen-Turm beim Bote? Schulz hat den Turm monatelang nur madig gemacht, jedem hirnamputierten grünen Kritikaster seitenlang Platz im Bote gegeben, jeden Turmgegner umschwänzelt – kein Blödsinn war ihm zu blöd. Nur zwei Beispiele:

SchwaBo-Tussis wollen Rottweiler Turm kippen (mit Horrorturm-Grafiken)!
Test-Turm ist Eingriff in Stadtsilhouette!!

Auch die hanebüchenen Beschissmöglichkeiten bei seinen TED-Umfragen knipst Alzheimer-Schulz einfach aus: er will nicht wahrhaben, dass sein TED beschissen werden kann und beschissen ist. Guck da den eindeutigen Beweis!

Wir können also beim obigen Ergebnis beruhigt davon ausgehen, dass über 65 Prozent der Rottweiler FÜR die Hängebrücke sind, sich aber von Alzheimer-Schulz keine fruchtlosen Diskussionen aufzwingen lassen wollen. Nicht schon wieder teure Fisimatenten wie bei Turm und JVA! Einfach bauen!

Advertisements

4 Antworten to “SchwaBo: TED-Schulz leidet an Alzheimer”

  1. meld mich auch mal wieder Says:

    Nein kein Alzheimer!

    sonder noch viel, viel schlimmer!

    das nennt sich Politkasper Syndrom die können sich auch nie an …. rein garn nixxxx mehr erinnern …

    schlimmer als Alzheimer.

  2. Pegasus Says:

    Und Schäuble ist offensichtlich schon zu einer Inzucht degeneriert. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat Europa angesichts immer größerer Hürden für Migranten mit deutlichen Worten vor einer Einigelung gewarnt. Gleichzeitig forderte er einen neuen Umgang mit Afrika und der arabischen Welt. Wir benötigen Flüchtlinge, um das zu verhindern, meint er. Das heisst doch die Einheimischen sollen sich mit den Flüchtlingen vermischen, um Inzucht zu verhindern. Keine Bange, die Flüchtlinge bleiben nach aller Erfahrung unter sich und bilden erst recht weitere Inzuchtfamilien.
    So etwas nenne ich Diffamierung der eigenen Bevölkerung. Wo bleibt denn der Aufschrei der sogenannten Mainstream-Presse nach dem Muster wie es bei dem AfD-Politiker Gauland tagelang in Hetzschriften vollzogen wurde.
    Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/eu/id_78063760/wolfgang-schaeuble-abschottung-laesst-europa-in-inzucht-degenerieren-.html

  3. Oskar A. Says:

    Hast recht, Pegasus, sämtliche arabischen und nordafrikanischen Clans beziehen hier Sozialgelder, bekommen Deutsch- und Integrationskurse, wo kaum einer hingeht, und die vom Hochwasser Betroffenen lässt der Staat im Stich. Eine große Sauerei ist das. Kommentar von Kretschmann: „Können nicht mit dem Geldsack kommen“ (FOCUS-Online). 😦


Comments are closed.

%d Bloggern gefällt das: