CDU-Kauder lügt Mittelstand an

11. Juni 2016

Region Rottweil. Es ist immer wieder erbärmlich, wenn man sieht, wie billig sich unsere Wirtschaft von Politikern anlügen lässt, wie eben „hochkarätige“ Sparkassenkunden aus dem Mittelstand in VS, denen unser Merkel-Schoßhund Kauder von der charakterlosen Windfahnen-CDU dummes Zeugs ums Maul schmierte. Der Mittelstand sei das „Rückgrat der Gesellschaft“, sagt er. Stimmt! Aber dass die CDU zusammen mit den Linken mit Mindestlohn, räuberischer Erbschaftssteuer und anderen roten Marterinstrumenten dem Mittelstand an den Kragen geht, sagt er nicht. Auch die Sparkassen-Gastgeber macht ja die Nullzinspolitik schleichend kaputt!

Natürlich sagt dann der Kauder, wir machen den Zins nicht. Doch, doch, wer hat denn in Brüssel jeden EU-Mist bisher abgenickt und einen Mafioso wie Draghi an die Spitze der EZB gestellt? Die CDU sagt zu allem Ja. Und dann kommt die wiederholte Lüge mit Exportweltmeister dank Euro. Wirklich eine mehr als dreckige Lüge, denn zu DM-Zeiten waren wir viel öfters Export-Weltmeister und Vizeweltmeister (guck da), und es ging uns besser als jetzt, wo man alle halbe Jahre ein paar hundert Milliarden Euro an Griechenland und andere EU-Pleitestaaten blechen muss. Und die EU-Bonzen wollen sogar unseren Export drosseln!! Was für ein gigantischer Schwindel!

Und die Asylanten sind auch gut für den Mittelstand, denn der darf jetzt Wohnungen bauen. Und wer zahlt die???  Und jetzt hat Merkels Schoßhündchen dem Mittelstand auch noch empfohlen, in Afrika zu investieren, dass doch nicht soviel kommen. Also los, auf! Und da sind die vom Mittelstand glücklich, wenn sie einen solchen Dreck anhören dürfen. Ekelhaft! Zum Kotzen, wenn man das liest!

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12 Antworten to “CDU-Kauder lügt Mittelstand an”

  1. Raunsky Says:

    Diesen Kauder kenne ich noch aus Stud Zeiten
    Erwartungen sind eingetreten.
    Im übrigen wollen wir für den
    BREXIT
    beten.

  2. Klabautermann Says:

    Es geht doch eigentlich nur darum Deutschland auf Dauer

    zu schwächen und zur Selbstbedienungsbank der anderen

    Staaten zu machen.

    Europa ist ein Schrott – Auto. Nur der Motor Deutschland

    hält uns noch am fahren.

    Wir müssen aber dringend Öl nachfüllen.

    Dann müssen wir die Grenzen schließen.

    Dann müssen wir daran gehen, daß viele der INVASOREN

    so schnell wie möglich unser Land wieder verlassen.

    Es gibt viel zu tun.

    Packen wir es an.

  3. Bergbewohner Says:

    Man kann nur hoffen, daß die Briten sich für den Brexit entscheiden. Es käme dann einiges ins Rutschen im Rest-Europa. Die gleichgeschaltete Lügenpresse (Springer, Bertelsmann und ÖRR) hätte dann doch allmählich Probleme, das hörige Volk weiterhin zu verdummen.

  4. ewing Says:

    Die deutsche Wirtschaft ist auf dem absteigenden Ast und keiner merkt es.

  5. Prinz Eugen Says:

    Die deutsche Wirtschaft lebt noch von den Errungenschaften unserer Vorväter. Es kam nichts mehr nach, bald ist Schluss. Dann hocken wir in Erdlöchern, umringt von Islam-Mufties und Religionspolizisten. Bildung und Forschung wurden zerstört, ein Genderwissenschaftler bekommt mehr Gehör als ein Ingenieur. Eine funktionierende Energieversorgung wurde zerstört, Unternehmen und ganze Forschungszweige werden aus dem Land getrieben. Dazu unerhört hohe Steuern und ein Zinssatz, der sparen unmöglich macht. Ingenieure, Fortschritt und neue Technologien kommen schon längst nicht mehr aus Deutschland. In Deutschland werden Pipifaxerfindungen hochgejubelt und man denkt, dass der Gemüsetürke um die Ecke uns „bereichern“ würde. Gleichzeitig werden die Sozialkassen geplündert und das Land mit gewalttätigen Analpahabeten geflutet, die zeitlebens alimentiert werden müssen. Die Industrie, der Mittelstand, die Unternehemn gucken zu und machen mit. Sie hofieren sogar diese miesen Politiker, die das alles zu verantworten haben! Anstatt sich mal zu wehren, wird jedes unsinnige Gesetz sofort umgesetzt

  6. Schantle Says:

    Prinz Eugen,
    haarscharf getroffen! So ist es!

  7. Andre Kunibert Says:

    Ich würde Ökonomie von Ideologie trennen wollen. Es ist ein unbestreitbarer ökonomischer Fakt, dass die Vermögensverteilung ins Feudale abdriftet. Das führt nicht nur zu den bekannten Nachfrageschwächen (Investitionen lohnen nicht, weil der eine Teil der Bevölkerung überschuldet ist, der andere schon alles hat), sondern liefert uns eben auch gerade diesen reichen Personen aus (Geld regiert die Welt). Fassadenkratzer hat das ja mehrmals schön beleuchtet:

    https://fassadenkratzer.wordpress.com/2016/04/28/das-netzwerk-des-george-soros-fuer-grenzenlose-migration-in-europa/

    https://fassadenkratzer.wordpress.com/2016/06/06/pro-asyl-migrationsnetzwerk-und-meinungsmacht/

    Bilderberg, mit seinem ganzen Geldadel, tagt auch gerade wieder und die sind nicht dafür bekannt, dass sie an uns und den Nationalstaat denken…

    Eine Erbschaftssteuer halte ich dabei für das rücksichtsvollste Mittel zur Umverteilung. Die Frage ab welcher Grenze die ansetzt, wie sie gestaltet ist und was man mit dem eingenommenen Geld macht, ist eine ganz andere und von der Sinnhaftigkeit dieser Steuer m.E. zu trennen.

    Den Mindestlohn als „Plünderung“ zu verstehen, will mir nicht recht in den Sinn. Plünderung ist, wenn jemand arbeitet ohne davon leben zu können und dann am Ende der Steuerzahler einspringen muss (ala Aufstocker).

    Auch die Kritik an den Exportüberschüssen ist ökonomisch richtig (und könnte mit einem Mehr an Import übrigens auch ausgeglichen werden), denn Exportüberschüsse bedeuten lediglich, dass andere Länder auf steigende Schulden bei uns einkaufen (und dann pleite gehen und von uns gerettet werden wollen oder schlicht nicht mehr zahlen), das schadet uns am Ende!

    Man kann die aktuelle Politik und Parteien ja hassen (ich tue das auch), aber man sollte schon genau hinschauen was man kritisiert und überlegen, wie die Alternativen aussehen.

  8. Bergbewohner Says:

    Bisweilen kommt es vor, daß sich ein Wirrer in diesen Blog verirrt.

  9. Pegasus Says:

    Spitzenidee! Macht Claudia Roth zur Bundespräsidentin!
    Das hat, glaubt man einem Artikel auf Telepolis, der ehemalige KB-Student und spätere Oberfunktionär der GRÜNEN Jürgen Trittin vorgeschlagen.
    Jürgen Trittin wird unter politisch Interessierten so schnell nicht in Vergessenheit geraten für seine 3 großen Erfolge als Regierungsmitglied:

    Erstens hat er maßgeblich mitgeholfen, Deutschland in die NATO-Kriegsstrategien aktiv einzubinden.

    Zweitens war er Vorreiter der Durchsetzung der Hartz-IV-Gesetze.

    Drittens, sein ganz persönliches Verdienst, brachte er das „Dosenpfand-Gesetz“ durch, wegen dem man jetzt nicht mehr einfach sein Leergut beim nächsten Einkauf im Laden abgeben kann, sondern bereits beim Einkauf des Getränkes sehr genau auf dessen Verpackung achten muss, will man nicht, um sein Leergut wieder los zu werden, 3 Läden nur deshalb abklappern.

    Wir sehen, ein deutscher Linker, wie er im Buche steht!
    Es ist ja international fast schon sprichwörtlich: die Deutschen sind unter allen Völkern eines der dämlichsten!
    Man kann sie ausbeuten bis aufs Blut ohne für die Sicherung ihres Lebensunterhaltes sorgen zu müssen, und sie sagen „Danke!“
    Man kann sie unentwegt erniedrigen und beleidigen, und sie sagen „Danke!“
    Man ihnen alles wegnehmen, was ihnen wichtig ist, und sie sagen „Danke!“
    Aber Deutsche sind auch Menschen. Ab und zu zweifelt man daran, aber es ist eine biologisch nachweisbare Tatsache.
    Und weil das so ist, kann man vermuten, dass es irgendwo tief in ihrem Inneren eine Schmerzgrenze gibt, die zu überschreiten der berühmte Tropfen ist, der das Fass zum Überlaufen bringt!
    Ein solcher Tropfen könnte sein, Claudia Roth zur Bundespräsidentin zu machen!
    Quelle: http://www.heise.de/tp/artikel/48/48502/1.html

    PS: Claudia Roth war diejenige die bei einer Demonstration skandierte „Deutschland verrecke, du mieses Stück Scheiße“!

  10. meld mich auch mal wieder Says:

  11. dr kurz Ma Says:

    Lieber Herr Kunibert,

    den linksgrünen Stuss, den Sie in Ihrem Kommentar verzapft haben, darf man nicht unkommentiert stehen lassen:

    Zunächst schreiben Sie: „Es ist ein unbestreitbarer ökonomischer Fakt, dass die Vermögensverteilung ins Feudale abdriftet. Das führt nicht nur zu den bekannten Nachfrageschwächen (Investitionen lohnen nicht, weil der eine Teil der Bevölkerung überschuldet ist, der andere schon alles hat), sondern liefert uns eben auch gerade diesen reichen Personen aus (Geld regiert die Welt).“

    Es ist keineswegs unbestreitbar, dass die Vermögensverteilung ins feudale abdriftet. Vermögen werden nirgends genau erfasst und genaue Aussagen sind sehr spekulativ. Besonders Betriebsvermögen ist schwer zu erfassen. Faustformeln, wie sie zum Beispiel das neue Erbschaftsteuerrecht vorsieht, helfen da wenig. Aber selbst wenn die Vermögensverteilung sich quantitativ einer feudalen annähern sollte, so besteht doch ein meilenweiter qualitativer Unterschied. Im Feudalismus sichern Privilegien den Reichtum, während der Vermögende im Kapitalismus dazu gezwungen ist, sein Vermögen (Kapital) möglichst produktiv und damit gesellschaftsdienlich einzusetzen. Kapital fließt ständig von denen, die es unproduktiv einsetzen zu denen, die es produktiver einsetzen. Selbst die größten Vermögen der Welt verschwinden innerhalb weniger Generationen, wenn sie nicht ständig Ihrem produktivsten Nutzen zugeführt werden. In diesem Vorgang ist auch der große Erfolg des Kapitalismus, überall wo er ausreichend zur Geltung kam und kommt, zu begründen.

    Das vorgeschlagene Erbschaftssteuerrecht untergräbt und verzerrt diesen Vorgang, wie es auch andere hohe Steuerbelastungen und behindernde Regulierungen tun. Die Erbschaftssteuer dürfte dabei allerdings eine Spitzenposition einnehmen, weil sie es schafft die negativen Auswirkungen von hoher Besteuerung mit den noch schädlicheren Wirkungen von überzogener Regulierung zu kombinieren. Am härtesten trifft sie diejenigen, die von ihren erwirtschafteten Gewinnen immer am meisten in zusätzliche Wertschöpfung und damit auch neue Arbeitsplätze investiert haben. Durch die vorgeschlagene Faustformel, den Unternehmensgewinn mit 18 zu multiplizieren und darauf dann 30% Erbschaftssteuer zu zahlen, müssen besonders materialintensive verarbeitende Betriebe (davon haben wir in BW besonders viele) oft eine Erbschaftssteuer zahlen, die den Unternehmenswert übersteigt.

    Beim Mindestlohn müssen sogar linksgrüne Ökonomen zugeben, dass dieser vor allem denjenigen mit den geringsten Qualifikationen schadet, indem er ihnen den Zugang zum Arbeitsmarkt versperrt und ihnen damit die Chance nimmt, sich Fertigkeiten anzueignen, die einen beruflichen Fortschritt ermöglichen. Stattdessen institutionalisiert er sie in die Abhängigkeit vom Staat. Ganz abgesehen davon trifft ein Mindestlohn auch die strukturschwachen Regionen, während wir in BW nicht so extrem unter ihm leiden (nur weil das Lohnniveau hier darüber liegt).

    Die Kritik an Exportüberschüssen ist vielleicht noch in einem Zwei- oder Drei-Staaten-Modell angemessen, in der Realität handeln wir aber mit viel mehr Volkswirtschaften und da ist es durchaus möglich, dass eine Volkswirtschaft lange Zeiten Import- oder Exportüberschüsse produziert und trotzdem die gesamte Wohlfahrt vom Handel profitiert.
    Zuletzt schreiben Sie noch: „Man kann die aktuelle Politik und Parteien ja hassen (ich tue das auch)“. Das merkt man Ihnen auch an, vor allem, wenn man den unsachlichen Einwurf zu „Bilderberg“ und „Geldadel“ liest, der heutzutage typisch zu sein scheint für Menschen, die die Ausreden für ihre eigenen Verfehlungen bei den bösen Eliten suchen. Die Wirklichkeit sieht dann doch anders aus.


  12. Recht gesprochen, dr kurz Ma. Und libertär.
    Da wir im Politspektrum nur noch sozialdemokratisch bis solzialistische Parteien in der Verantwortung haben, wirkt es immer merkwürdiger, wenn Leute den Mainstreamschrott nachbeten und den Kapitalismus für die diversen Miseren verantwortlich machen. Das Problem ist nicht der Kapitalismus, sondern, dass es zuwenig davon gibt.


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