Lügenpresse: „Friedensaktivist“ bei HK

14. Juni 2016

Kreis Rottweil. Lügenjournalismus fängt schon bei der Wortwahl an. Ein notorischer Straftäter, der schon dutzende Male zu Straftaten aufgefordert hat, solche krankhaften Typen heißen in allen Medien „Aktivisten“. Jetzt hat das Amtsgericht Oberndorf einem solchen „Friedensaktivisten“ aus Heidelberg namens Hermann Theisen, der vor Heckler & Koch Aufrufe zu Straftaten verteilte, 3600 Euro aufgebrummt. Danke! Aber das nützt gar nix, denn die nächste Instanz unserer linken Justiz wird diesen kranken Typen wieder freisprechen, wie vorher auch meistens.

Im Mai vergangenen Jahres heftete der Friedensaktivist Hermann Theisen Flugblätter an die Autoscheiben von HK-Mitarbeitern. Darin rief er sie zum Whistleblowing auf. Noch am gleichen Tag erstattete daraufhin Andreas Heeschen, Hauptanteilseigner von HK, Strafanzeige. Das Amtsgericht Oberndorf hat nun auf Antrag der Staatsanwaltschaft Rottweil einen Strafbefehl über 3600 Euro gegen Theisen erlassen. Die Vorwürfe gegen ihn lauten: Öffentliche Aufforderung zu Straftaten in Verbindung mit dem Verrat von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen, Hausfriedensbruch, Nötigung und gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr…

Guck da! Der Mann hat schon Aberdutzende Prozesse gehabt, kommt aber immer wieder davon. Hier eine neuere Nachricht darüber! Hier eine vom letzten Jahr! Nochmals: solche Leute sind keine „Aktivisten“, sondern notorische Straftäter und gehören hinter Gitter oder mindestens in die Psychiatrie! Und die Schönrednerei sollte aufhören!

5 Antworten to “Lügenpresse: „Friedensaktivist“ bei HK”

  1. PB Says:

    Es muss “ auch hier Friedensaktivisten…“ heißen!

  2. Häberle Says:

    Hast recht: die linke Bazille findet mit Sicherheit in irgendeiner Instanz einen milden Richter.
    Richtig teuer wird es immer erst, wenn jemand mal gegen die PC (sehr) laut wird:

    http://www.spiegel.de/netzwelt/web/hetze-bei-facebook-mann-aus-bayern-muss-ins-gefaengnis-a-1059075.html

  3. Schantle Says:

    Von der Leyen knickt vor Bundeswehrgegnern ein

    BERLIN. Nach dem Protest von linken Bundeswehrgegnern hat Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) der Truppe untersagt, an Besuchertagen Waffen zu präsentierten. Zuvor hatte die Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) kritisiert, am „Tag der Bundeswehr“ im baden-württembergischen Stetten hätten Kinder mit Pistolen und Gewehren hantiert.

    „Um so etwas in Zukunft von vornherein auszuschließen, habe ich entschieden, daß auf künftigen Tagen der Bundeswehr keine Handwaffen zum Anfassen mehr präsentiert werden“, sagte die CDU-Politikerin dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Trotz klarer Vorschrift sei in Stetten „ein bedauerlicher Fehler passiert“.

    Die Bundeswehr am Standort Stetten am kalten Markt im Kreis Sigmaringen wies die Vorwürfe zurück. Es seien keine Handwaffen an Kinder gegeben worden. „Dagegen verwahre ich mich“, sagte der Standortälteste Hansjörg Friedrich. „Kein einziger Soldat hat einem Minderjährigen Waffen in die Hand gegeben.“ Erwachsene Begleitpersonen hätten die Waffen an Kinder weitergereicht – Soldaten wieder abgenommen.

    DFG-VK feierte Tod deutscher Soldaten

    Die DFG-VK hatte in der Vergangenheit dazu aufgerufen, gefallene deutsche Soldaten mit Champagner zu feiern. Unter dem Motto „Jeder Gefallene eine Flasche Schampus!“ und „Feste feiern wie SIE fallen“. In einem offenen Brief warf die Organisation den Soldaten vor, für einen „schäbigen Sold in die Dienste des Kapitals zu treten“, um „der deutschen Wirtschaft den Zugang zu Rohstoffen freizuschießen“. Für jeden deutschen Soldaten, der bei diesem „ehrlosen Treiben“ falle, werde man daher künftig eine „Runde Schampus“ schmeißen.

    Der Sprecher des Deutschen Bundeswehrverbandes, Wilfried Stolze, bezeichnete die Aktion gegenüber der JUNGEN FREIHEIT damals als „widerwärtig und geschmacklos“: „Das ist an Hirnrissigkeit nicht zu überbieten. Die Verantwortlichen stellen sich dadurch selbst außerhalb der demokratischen Gesellschaft.“ (ls)
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/von-der-leyen-knickt-vor-bundeswehrgegnern-ein/

    https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/feigheit-vor-dem-feind-2/


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