Flinten-Uschi verbietet Waffen-Ausstellung

15. Juni 2016

Region Rottweil. Weil in Stetten a.k.M. bei einer Bundeswehrausstellung Erwachsene ihren Kindern ungeladene Handfeuerwaffen in die Hände gaben, verbot die CDU-Verteidigungsministerin von der Leyen der Bundeswehr bei Ausstellungen und Tagen der offenen Tür, Handfeuerwaffen auszustellen. Beschwert hatte sich eine linke Verbrecherorganisation, die den Tod von Bundeswehrsoldaten mit Champagner feiert, was die Lügenmedien verschweigen.

Alle nötigen Infos dazu hier und Kommentar dazu! Wie soll die Bundeswehr eigentlich Nachwuchs kriegen, wenn sie sich nicht zeigen darf? Sollen nur noch junge Moslems in die Bundeswehr, die dann die Seiten wechseln, wenn es gegen den IS geht. Die Heckler & Koch-Verleumderin von der Leyen gehört rausgeschmissen! Nächstes Jahr ist Wahl!

9 Antworten to “Flinten-Uschi verbietet Waffen-Ausstellung”

  1. Pegasus Says:

    Die „eigenen“ Politiker der etablierten Parteien sind echt drauf und dran unseren Staat und die Bundeswehr zu demontieren. Deshalb sollte doch die Regierung vom Verfassungsschutz kontrolliert werden.
    Hier ein Plädoyer dazu:
    Interview mit Bayerns AfD-Chef Bystron.
    „Eigentlich müßte die Regierung vom Verfassungsschutz beobachtet werden“.
    Quelle: https://jungefreiheit.de/debatte/interview/2016/eigentlich-muesste-die-regierung-vom-verfassungsschutz-beobachtet-werden/

  2. Klabautermann Says:

    Aber dann kleine Palästinenser – Kinder bei Theater

    zusehen wie sie mit Spielzeuggewehren ballern.

    Indyblödia ist pervers.

    Die einzige Einnahmen der Heinis sind die Einnahmen

    der Mütter aus Prostitution.

    +++++

    Eine Frau, der der erlernte Beruf ( Chirurgin ) zu

    gefährlich lässt man gewähren ???

    Fort mit Panzer – Uschi !!!

  3. was für dich Says:

    Zum heutigen Deutschland fehlen mir die passenden Worte, kaputt ist wohl die harmloseste Bezeichnung?

  4. Pegasus Says:

    Wer hat das gewusst das dieser Justizminister Maas eine kriminelle Vergangenheit besitzt?
    Legal, illegal, scheißegal! Die kriminelle Vergangenheit von Bundesjustizminister Heiko Maas
    Legal, illegal, scheißegal! Die kriminelle Vergangenheit des Bundesjustizministers: Jahrelang veruntreute Heiko Maas Zehntausende Euro Steuergeld für Fußballspiele, die er privat besuchte, ohne dafür strafrechtlich belangt zu werden. Wenn es darum geht anderen rechtliche Verfehlungen vorzuhalten ist Merkels Chef-Ideiloge stets zur Stelle. Nur bei Straftaten, die er selbst begangenen hat, gibt sich der amtierende antideutsche Justizminister ungewohnt wortkarg. Bis heute ist der deutschen Öffentlichkeit weitestgehend verborgen geblieben, dass gegen Heiko Maas und seine kriminelle Fraktionsbande der Saarland-SPD bis 2014 wegen Veruntreuung und Vetternwirtschaft staatsanwaltschaftlich ermittelt wurde. Aber der Reihe nach.
    Am Anfang stand eine anonyme Anzeige

    Eine anonyme Anzeige, die sich auf den Zeitraum zwischen 2004 und 2009 bezieht, brachte die Staatsanwaltschaft auf die Spur. Gegenüber dem Saarländischen Rundfunk (SR) bestätigte Maas 2014, dass er zwei Mal auf Fraktionskosten hochrangige Fußballspiele besucht habe. So sei er als Oppositionsvorsitzender beim Pokalfinale 19. April 2008 mit der Frauenmannschaft des FC Saarbrücken in Berlin gewesen. Mit seinem Besuch sei er einem Wunsch des damaligen FCS-Präsidenten Horst Hinschberger gefolgt und habe auch am offiziellen Festbankett des DFB teilgenommen. Auch ein Besuch beim Spiel des 1. FC Kaiserslautern gegen den 1. FC Köln im Mai 2008 sei „ein offizieller dienstlicher Termin“ gewesen, so Maas 2014 gegenüber dem Saarländischen Rundfunk. Ausgerechnet bei einem Fußballspie, in einem voll besetzten Fußballstation in Kaiserslautern, will Maas mit dem damaligen rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Kurt Beck Gespräche über mögliche Kooperationsprojekte zwischen dem Saarland und Rheinland-Pfalz geführt haben.
    80.000 Euro für Reisen mit Fraktions-Fußballmannschaft

    Die saarländische SPD-Landtagsfraktion pflegt seit Mitte der 80er Jahre eine eigene Fußballmannschaft, die „Roten Hosen“, die zehn bis 20 Spiele pro Jahr bestreite und nach Angaben SPD Fraktion Saarland, deren Chef Heiko Maas bis zur Berufung zum Bundesjustizminister war, ein „wertvolles Instrument der Öffentlichkeitsarbeit“ sei. „Zu diesen Spielen sind auch immer Abgeordnete und auch andere Politiker mitgereist“, rechtfertigte sich damals die parlamentarische Geschäftsführerin der SPD, Petra Berg. Die Partei bezifferte anfangs die Ausgaben für diese Zwecke auf einen „niedrigen fünfstelligen Betrag pro Jahr“. Nach SR-Recherchen waren es tatsächlich allerdings von 2004 bis 2009, also in dem Zeitraum, auf den sich die anonyme Anzeige bezieht, rund 80.000 Euro.

    Die „Saarbrücker Zeitung“ berichtete dazu, dass die Vorwürfe auf einen Bericht des Landesrechnungshofs zurück gehen, welcher massive Kritik an den Ausgaben der Fraktion für die „Roten Hosen“ übe. Und auch die Buchführung in der Fraktion stelle sich den Prüfern als „Riesenchaos“ dar, schreibt die Zeitung weiter. Von „finanziellen Ungereimtheiten“ ist die Rede.
    Weiterlesen: http://www.anonymousnews.ru/2016/05/22/legal-illegal-scheissegal-die-kriminelle-vergangenheit-von-bundesjustizminister-heiko-maas/

  5. Pegasus Says:

    Noch ein inressanter Bericht über die IM Erika, genannt Angela Merkel.
    Wie die grüne Angela Merkel die neue, große DDR baut.
    Sie hat die politische Mitte auf links gedreht, jetzt soll ihre CDU auch noch ergrünen: Merkel ist zu Hause angekommen. Denn sie war immer eine Grüne. Und ist es im tiefsten Herzen bis heute. Der Traum der Kanzlerin von einer neuen, großen DDR rückt näher.

    Es schien ein eher harmloses Treffen der CDU-Spitze vergangenen Sonntag im Konrad-Adenauer-Haus zu sein. Entsprechend bieder berichteten die der Kanzlerin ergebenen Mainstreammedien auch: erleichtertes Aufatmen allenthalben im rot-rot-grünen Blätterwald. Nein, sie würden zukünftig nicht am rechten Rand fischen, also im Biotop der AfD, versprachen die Christdemokraten. So lieben es die linken Gefolgsblätter der Kanzlerin.

    Stattdessen will die CDU zu den Grünen abgewanderte Wähler zurückholen, da sich deren Partei immer mehr zu einer ernst zu nehmenden Konkurrenz in der bürgerlichen Mitte entwickle.
    Merkels Alphaorakel Matthias Jung, Geschäftsführer der Forschungsgruppe Wahlen (Mannheim), hatte den CDU-Vorstand in diese Richtung gestupst.

    Was aber heißt das, Grünen-Wähler in den Schoß der CDU zurückzuholen? Doch nichts anderes, als deren Politik zur eigenen zu machen. Nichts hätte Angela Merkel besser in die Karten spielen, nichts hätte ihr gelegener kommen können. Um es deutlich zu sagen: Für Merkel wird ein Traum wahr.

    Wie das? Es ist ein offenes Geheimnis, dass Angela Merkel zur Wendezeit mit der CDU nichts am Hut hatte. »Mit der CDU will ich nichts zu tun haben« [http://www.zeit.de/2015/25/angela-merkel-cdu-geschichte] ist ein verbürgter Ausspruch von Merkel, die in der FDJ (Freie Deutsche Jugend) für »Agitation und Propaganda« (leninistisches Kürzel: »Agitprop«) zuständig war. Und zwar im Alter von 27 Jahren.
    Weggefährten sollen maßlos erstaunt gewesen sein, als Merkel in die CDU eintrat. Ihr Biograf Gerd Langguth verortet sie in den frühen 1990er-Jahren folgerichtig »am ehesten bei den Grünen«. Damit befand sie sich in feiner Gesellschaft: antikapitalistisch, antideutsch, proislamisch, antichristlich, kommunistisch.
    Weiterlesen: http://www.anonymousnews.ru/2016/05/27/wie-die-gruene-angela-merkel-die-neue-grosse-ddr-baut/

  6. trygg1979 Says:

    OhjeeeOhjeee….Als hätten wir keine richtigen Probleme *Augenroll*
    Ich frage mich schon seit der ersten Meldung darüber:
    Wer ist eigentlich so Schizophren den Tag der Bundeswehr zu besuchen um zu schauen ob er genau einen solchen Anlass findet um sich dicke aufzuplustern ? Lächerlich !

    Hoffen wir, dass die von der Leyen nicht zum Amt des Bundespräsi bereit steht.
    Mit 2 so Damen an der Spitze seh ich schwarz !!!

  7. Pegasus Says:

    Brexit – Offener Brief an das britische Volk
    Hier Auszüge davon:
    Von Georg Martin*)

    Liebe Briten, Ihr wählt zwischen Demokratie und Freiheit oder sozialistischer Diktatur

    Liebe Briten,

    am 23. Juni 2016 habt Ihr die einmalige und wahrscheinlich letztmalige Gelegenheit, über Euren Verbleib in der EU abstimmen zu dürfen. Uns Deutschen wird das von unserer sozialistischen Regierung strikt verweigert. Eure EU-Befürworter argumentieren mit dem Verlust von 100.000 Arbeitsplätzen in Großbritannien, einer wirtschaftlichen Verschlechterung und einer Abwertung des Pfunds. Aber selbst dann, wenn das wirklich eintreffen sollte, was sind das alles für Argumente, wenn Ihr bei einem Verbleib in dieser EU Eure Demokratie, Eure nationale Freiheit, Eure Werte, Eure Kultur und Eure Identität verliert?

    Ihr entscheidet also am 23. Juni einerseits über angebliche wirtschaftliche und finanzielle Nachteile bei einem Austritt aus dieser zentralsozialistischen EU und andererseits über den totalen Verlust Eurer nationalen Freiheit, über die schleichende Aushebelung Eurer Demokratie, den Verlust Eurer nationalen Identität, Eurer Kultur und Euren Traditionen.

    Alle Gesetze und Verordnungen werden künftig aus dem fernen Brüssel von regelungswütigen Bürokraten diktiert werden, ob das jeweils national passt oder nicht ist diesen Apparatschiks egal.

    Liebe Briten, rettet Euch und rettet damit auch den Rest Europas vor diesem entstehenden zentralsozialistischen Moloch im Stile einer gescheiterten Ex-DDR oder Ex-UdSSR.

    Ihr wählt am 23. Juni nicht nur für Großbritannien, Ihr wählt für ganz Europa.

    Ihr habt Euer Schicksal und das Schicksal Europas am 23. Juni in Eurer Hand, bitte wählt verantwortungsvoll Demokratie, Frieden und Freiheit im Europa, lasst Euch von Brüssel nicht erpressen, nicht einschüchtern, nicht kaufen, lasst Euch nicht prostituierten von diesen skrupellosen Euro-Sozialisten in Brüssel.
    Der vollständige Brief ist hier zu finden: https://conservo.wordpress.com/2016/06/16/brexit-offener-brief-an-das-britische-volk/


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