Sänze (AfD Rottweil) gegen Meuthen

21. Juni 2016

Wahlkreis Rottweil. Heute will die AfD in Stuttgart den Singener Abgeordneten Dr. Gedeon wegen „Antisemitismus“ rauswerfen, sonst tritt BW-Boss Meuthen zurück. Aber viele, darunter auch der Sulzer AfD-Abgeordnete Emil Sänze, sind dagegen. Sie werfen Chef Meuthen vor, er hätte nicht gleich mit Rücktritt drohen, sondern erst eine Untersuchung durchführen sollen.

Guck da! Mal gucken, wie es ausgeht. Ich gebe übrigens Sänze recht. Man kann nicht gleich vor der Presse mit Rücktritt, also mit der schärfsten Waffe drohen, ohne Parteikollegen zu informieren. Meuthen hat sich nach wenigen Wochen im Amt beschädigt, egal wie es ausgeht. Er hat sein Pulver leichtfertig verschossen!

Advertisements

38 Antworten to “Sänze (AfD Rottweil) gegen Meuthen”

  1. Bergbewohner Says:

    Der hat schon in der Vergangenheit mit Rücktritt gedroht und wird dies auch in der Zukunft weiterhin tun. Der Mann hat bei der AfD keine Zukunft, weil ohne Kampfgeist. Die Partei sollte ihn ziehen lassen.

  2. ebbele Says:

    Wenn die AFD-Fraktion in dieser Sache wirklich Meuthen folgt, unterscheidet sie sich keinen Deut mehr von der Deutschen Einheitspartei…

  3. ebbele Says:

    Was sagt Herr Gedeon?

    Dr. W. Gedeon, MdL, Erster Sprecher des AfD-KV Konstanz
    Werte Parteimitglieder, Förderer und Freunde der AfD im KV Konstanz!
    Worum geht es in der politischen Auseinandersetzung um mich, die nicht nur parteiintern, sondern in der gesamten politischen Öffentlichkeit große Wellen schlägt?
    Die erste Frage lautet: Wer hat die Definitionshoheit? Wer bestimmt, was Antisemitismus ist und was nicht? Die Bild-Zeitung? Politische Lobbyorganisationen? Ist Antizionismus gleich Antisemitismus, und, laut H. Broder, wer „israelkritische Texte verfasst“, schon ein „moderner“ Antisemit? (Beispiele auf meiner Webseite http://www.wgmeister.de)
    Die zweite: Springt die Partei über jedes Stöckchen, das man ihr hinhält? Es geht hier um Bücher, die vor vier bzw. sieben Jahren veröffentlicht wurden; deren Inhalt seither bekannt ist. Jetzt kommen Bild-Zeitung und andere daher, picken willkürlich einige Zitate aus einem 2000 seitigen Text und fordern lauthals meinen Ausschluss aus der Fraktion.
    Die dritte Frage: Lässt sich die Partei von außen spalten? Lässt sie es zu, dass jetzt und in Zukunft die Medien immer wieder einige „Böse“ ab- bzw. rausschießen, damit zuletzt nur noch die „Guten“ übrig bleiben und die AfD zum kläffenden Schoßhündchen der etablierten Politiker verkommt?
    Man arbeitet mit harten Bandagen in dieser Auseinandersetzung, auch mit Fälschungen, auf die ich in meiner Presseerklärung vom 11.6.16 eingegangen bin:
    1. Es gibt keinen Beschluss des AfD-Bundesvorstands, mich aus der AfD auszuschließen. Vielmehr gibt es eine Empfehlung des Bundesvorstands an den zuständigen Landesvorstand (BaWü), die Vorwürfe gegen mich zu prüfen und gegebenenfalls ein Ausschlussverfahren beim Landesschiedsgericht zu beantragen.
    2. Anders, als teilweise verlautet, gibt es bisher keine Stellungnahme des Landesvorstands in dieser Angelegenheit.
    3. Es gibt keine Erklärung des AfD-Kreisverbandsvorstand Konstanz / Singen in dieser Sache. Bei der als solche verschickten Erklärung handelt es sich um Einzelerklärungen von drei der sechs Vorstandsmitglieder, die ohne Vorstandssitzung, ohne entsprechenden Vorstandsbeschluss und ohne die anderen drei Vorstandsmitglieder (darunter den Vorsitzenden) überhaupt informiert zu haben, in satzungswidriger Weise ihre Erklärung als „Vorstandserklärung“ abgegeben haben.
    Am Dienstag, den 21.6. 2016, findet die Fraktionssitzung statt, in der über meinen weiteren Verbleib in der Fraktion entschieden wird. Die Aussichten sind gut, allerdings wird von verschiedener Seite ein unheimlicher Druck auf einige Abgeordnete ausgeübt. Ich hoffe, dass alle so entscheiden, wie sie wirklich denken. Bei einer Abstimmung des Südkuriers unter seinen Online-Abonnenten haben im Übrigen 60 % der Befragten gegen einen Fraktionsausschluss von mir gestimmt!
    Zu allen genannten Punkten will ich gerne Stellung beziehen, und zwar beim AfD-Stammtisch morgen, am Donnerstag; 16.6.2016, 19:30 Uhr in der Goldenen Kugel, Alpenstraße 12.
    Eine Woche später, am Donnerstag, 23. 6. 2016, ebenfalls 19:30 Uhr in der Goldenen Kugel, Alpenstraße 12, werde ich in einer Veranstaltung meines Wahlkreisbüros die Entscheidung der Fraktion und meine Reaktion darauf kundtun. Zu beiden Veranstaltungen lade ich die interessierten Parteimitglieder, Förderer und Freunde herzlich ein.
    Mit freundlichen Grüßen
    Dr. W. Gedeon, MdL, Erster Sprecher des AfD-KV Konstanz

  4. PB Says:

    Es ist echt traurig, dass viele AfD-ler sich sofort distanzieren und Meuthen so hysterisch reagiert. Da wird überhaupt nicht sachlich auf den Vorwurf eingegangen, sondern gleich mit Kanonen auf Spatzen geschossen.

    Im Endeffekt ist es das gleiche Verhalten, was viele Angehörige der Altparteien an den den Tag legen wenn es um unangenehme Themen geht welche die AfD anspricht.

  5. ebbele Says:

    Die Antisemitismuskeule ist die Diktatur des Zentralrats der Juden … schwingen dürfen sie ihre willigen Helfer der Lügenpresse, der Volksverräter und deren Handlanger vor Ort.
    Breite Bevölkerungsschichten, von Kindesbeinen an gehirngewaschen, verfolgen das Schauspiel und merken nichts, ja vielmehr loben sie dabei noch unsere Demokratie und Meinungsfreiheit.
    Gegenüber dieser Propaganda erscheint Goebbels geradezu als Waisenknabe.

  6. Pegasus Says:

    Dieser Meuthen lässt bei mir den Eindruck entstehen das er sich in kürzester Zeit die Politik der etablierten Parteien zu eigen macht. Das könnte dann so ablaufen, wie bei der Merkel. Die war schon immer eine Grüne, hat sich aber berechnend für die CDU entschieden, da sie in dieser Partei mehr erreichen konnte. Nun ist sie Bundeskanzlerin und hat die CDU komplett nach grün-links verschoben. Warum betet denn MP Kretschmann für sie?
    Eine neue Partei muss immer aufpassen das nicht zu viele trojanische Pferde aus ursprünglich anderen Parteien in Schlüsselpositionen kommen!

  7. Pegasus Says:

    Immer mehr Bürger setzen ein Zeichen gegen den Flüchtlingswahnsinn, den die Merkel, gemeinsam mit SPD, den Grünen und Linken mit dem Grundgesetzbruch ausgelöst hat. Bürger errichten hohe Mauern und Zäune, denen in unmittelbarer Nähe Flüchtlinge vor die Nase gesetzt wurden. Z.B. in Dietingen leben alleinstehende männliche Flüchtlinge. Vorher waren in dieser Unterkunft Wirtschaftsflüchtlinge der EU aus Rumänien und Bulgarien untergebracht und eben Flüchtlinge die eigentlich nach Artikel 16 Asylgesetz keinen Flüchtlingsstatus in Deutschland geniessen dürften. Der Nachbar hat nun rings um sein Grundstück einen 1,80 m hohen Zaun erstellen lassen.
    Diese Flüchtlingsunterbringung wurde Organisiert wurde von „unserem“ Landratsamt organisiert. Ihre Devise heisst dezentrale Unterbringung der Flüchtlinge, damit die Bevölkerung es möglichst nicht mitbekommt! Warum berichtet unsere Lügenpresse nichts davon?

  8. Häberle Says:

    Man kann zu Meuthen stehn wie man will, eines ist klar: Der Gedeon ist alles andere als ein Glücksfall für ein junge Partei, die darauf bedacht sein sollte dem Mainstrem keine leichten Angriffsflächen zu bieten: Wer so einen Schmarren schreibt :

    „Seit Golgatha ist der geistige Hintergrund unserer Geschichte das Ringen zwischen Judaismus und Christentum. Im Mittelalter hat letzteres den Sieg davongetragen, seit der Französischen Revolution gewinnt aber der Judaismus zunehmend die Oberhand. Nun versucht der Zionismus, die politisch aggressive Form des heutigen Judaismus, die Begriffe Antisemitismus und Antijudaismus zu vermischen, und die von ihm gesteuerten Medien gehen daran, aus der Geschichte des christlichen Abendlandes eine ‘antisemitische Kriminalgeschichte’ zu machen. Dies ist ein Frontalangriff des Zionismus auf die Wurzeln der europäischen Kultur! “
    (siehe: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/nun-sag-afd-wie-hast-dus-mit-dem-judentum/)

    Ist aus meiner Sicht ungeeignet für eine tragende Rolle in der AfD einfach aus dem Grund weil er sehr viele, zu viele potentielle Wähler und Sympathisanten verschreckt und dem dringend notwendigen Erfolg der Partei schadet!

  9. ebbele Says:

    Häberle das ist kein Schmarrn, sondern Fakt. Leider beschäftigen sich die meisten Leute nur mit dem Vordergründigen.

  10. Gegen Links Says:

    Egal wie man zu Gedeon steht. Meuthen hat mit seiner frühzeitigen Androhung, die ich als Erpressung betrachte, einen Bärendienst erwiesen. Viele warten nur auf solche Ausrutscher und Verfehlungen, um der AfD zu schaden. Gerade er sollte dies am besten wissen.

  11. ebbele Says:

    Wer ist „Antisemit“?

    Laut „Zentralrat der Juden“, und ihrer ehemaligen Vorsitzenden Frau Knobloch ist jeder „Antisemit“, wer meint, die Zeiten seien vorbei, wo das Danken verboten wird, – genauer gesagt: durch Juden verboten werden könnte.

    Der Politiker Möllemann blieb jedoch bei seiner Einstellung mit welcher er lt. Frau Knobloch die ganze jüdische Gemeinschaft verunglimpfte. Die weitere Geschichte kennen wir …

  12. Häberle Says:

    @ebbele – ich lass ja jedem gerne seine Verschwörungstheorie- aber bitte dann auch als Theorie oder Hypothese bezeichnen. Von „Fakten“ zu sprechen ist jedenfalls irreführend, solange es keine hunderprozentige Beweiskette gibt!

  13. ebbele Says:

    Häberle, ein Verständnis hintergründiger Zusammenhänge bleibt immer lückenhaft – auf eine hundertprozentige Beweiskette kannst Du warten bis Du schwarz wirst.

    Mein Vorschlag: Augen aufmachen, Verstand einschalten.

    Als begrenzter und fehlbarer Mensch, „als Gleicher unter Gleichen“, begnüge ich mich auch mit einer, sagen mir mal neunzigprozentigen Beweiskette. Doch diese 90 setzen sich aus vielen einzelnen, hieb und stichfesten Einzel-Fakten zusammen.

    Häberle wer bietet Dir mehr? Die Schmierfinken der Lügenpresse oder unsere Geschichtsverdreher, die uns erklären, die geschichtlichen Ereignisse sind eine bloße Abfolge reiner Zufälle? –

    Zu guter Letzt ein 100-prozentiger !
    Fakt ist z. B., daß wir in der Vergangenheit hinsichtlich des „Holocaust“ belogen wurden. Wer aber hier in Deutschland diese Fakten nennt wird als „Antisemit“ und „Volksverhetzer“ gebrandmarkt.

  14. ebbele Says:

    … verurteilt und eingekerkert.

  15. Schantle Says:

    Gedeon lässt Mitgliedschaft in AfD-Fraktion ruhen, im September wird wieder verhandelt

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article156405947/Gedeon-laesst-Mitgliedschaft-in-AfD-Fraktion-ruhen.html

  16. ws Says:

    Gedeon liefert nicht nur „Stellen“, sondern komplexe, wahnhafte Konstrukte, deren zentrales Element obessive Beschäftigung mit dem Juden als Volk, als Staat, als metaphorischer Gedanke ist. Das muss jeden, der noch bei Sinnen ist, abstossen.

    Dass mit solch unappetitlichen Gestalten wie Gedeon die AfD ganz schnell wieder einstellig ist, ist eine andere Geschichte. Die AfD hat einen Wählerauftrag und einen Vertrauensvorschuss erhalten(die meisten AfD-Wähler sind KEINE vom harten Kern) und ist dabei, ihn zu verspielen. Amateure.

  17. ebbele Says:

    WS hat anscheinend die drei mal sechshundert Seiten-dicken Schmöker von Gedeon (Kampf der Kulturen) bereits gelesen.

    Ich verstehe jedoch nicht warum eine intensive Beschäftigung mit dem Judentum an sich schon abstoßend sein soll? Ist jetzt nach ws schon derjenige Antisemit der sich mit dem Judentum befasst?

    Eher frage ich mich, bei welchen „Sinnen“ ws denn war, als er obiges Statement eingestellt hat?

  18. dr kurz Ma Says:

    Gedeon bezeichnet die Juden als den inneren Feind des Abendlandes. Das ist eine Tatsache und kein Kontext der Welt kann diesen Antisemitismus entkräften.

    Herr Meuthen fordert vollkommen zurecht den Ausschluss von Herrn Gedeon.

    Ich bin für Meinungsfreiheit und Herr Gedeon darf seine judenfeindlichen Äußerungen deshalb von mir aus tätigen, aber jeder, der so etwas verteidigt, hat meiner Ansicht nach nicht alle Tassen im Schrank.

    Ich teile ja viele Positionen, die in diesem Blog vom Autor und den Mitgliedern getätigt werden, aber in dem ein oder anderen scheine ich mich grob getäuscht zu haben.

  19. ebbele Says:

    @drkurzMa
    Wenn der Jude, der seinen Christus verworfen und getötet und nach der Auferstehung Jesu als „Feind des Evangeliums“ (Röm 11,28), die ersten Christen blutig verfolgte, wie uns die Bibel überliefert, wenn dieser Jude an seinem Christen-Haß festhält, wie man schwarz auf weiß im Talumd nachlesen kann – dann ist es nicht abwegig, diesen Juden (speziell den orthodox-religiösen) als inneren Feind eines vormals christlichen Abendlandes zu bezeichnen. So hat es über lange Zeit auch die gesamte Christenheit betrachtet.
    Das ist als solches einfach eine Feststellung und noch lange kein Antisemitismus, denn schließlich habe ich ja die Möglichkeit und als Christ darüber hinaus die Aufforderung Jesu meinen Feind zu lieben und nicht zu hassen (siehe Mt 5,43f).

  20. Schantle Says:

    Wir brauchen diese Juden-Diskussionen hier im Blog nicht, denn im Stuttgarter Landtag sind sie kein Thema! Wir haben andere Sorgen!

    Meuthens Fehler war, dass er auf Befehl der linkspopulistischen AfD-Hasser in CDU, SPD, FDP, Grünen etc. einen Schnellschuss in der Lügenpresse losgelassen hat, ohne Sänze und die anderen zu fragen, und gleich mit seinem Rücktritt gedroht hat, falls ihm die anderen nicht auf Befehl folgen und Gedeon rausschmeissen. So kann man mit den Fraktionskollegen nicht umspringen. Nur darum geht es!

    Und genau darum ging es Sänze & Co, die nicht wie Marionetten dastehen wollten. Und das verstehe ich.

  21. ws Says:

    Warum wohl fühlt Meuthen sich genötigt, die ganz grosse Keule herauszuholen, wenn er nicht mit Widerständen rechnen muss?
    Sänze und Co. stellen also persönliche Befindlichkeiten über das Parteiwohl? Das Parteiwohl wäre es, diesen ganzen obskurantistischen Scheissdreck aus der Partei zu werfen. Das ist kein Auftrag der Lügenpresse, sondern für einen dauerhaften Erfolg bitter notwendig.

  22. YA Says:

    Komisch, dass „Antisemitismus“ immer noch so gefürchtet ist. Dabei hat der Begriff eine sehr erweiterte Bedeutung gewonnen. Immerhin wurden und werden Millionen von Semiten nach Deutschland eingeschleust und da ist die AfD offen dagegen.

    Wer es sich vielleicht noch nicht bewusst gemacht hat, auch Araber sind Semiten…

  23. ws Says:

    Antisemitismus ist das, was man gemeinhin darunter versteht und nicht, was man ethymologisch aufgedröselt darunter verstehen könnte. Gibt es das Phänomen Judenfeindschaft also nicht, nur weil man einen scheinbar falschen Begriff verwendet?

  24. Markus Says:

    Die Kritik an Meuthen kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Eine rasche Lösung hätte der Partei zur Ehre gereicht.

    Wo bleibt denn die Kritik an Gedeon? Die Interviews mit ihm sind immer erschreckend. Schon um den massiven Schaden von der Partei abzuwenden, sollte er diese ganz schnell verlassen. Damit würde er ihr einen grossen Dienst erweisen, so nützt er nur dem politischen Gegner.

    Was die Medien nicht geschafft haben, macht die Partei nun. Sie zerlegt sich selbst.

  25. YA Says:

    @ ws

    Was heisst hier „falscher Begriff“. Araber und Juden sind Semiten und das ist nicht nur „ethymologische“ gemeint. Das ist die Rasse. (Ich weiß, ich weiß, Rassen gibt es nicht mehr. Seltsamerweise gibt es aber Rassismus.) Ich finde es an der Zeit, den Begriff – wenn man ihn schon verwenden will – im „richtigen“ Sinn zu gebrauchen.

  26. ws Says:

    Diesen Kampf wird die AfD verlieren. Später dann, wenn man sich im Bereich der Fünfprozenthürde eingependelt hat, kann man die Wunden lecken und sich gegenseitig Vorwürfe machen, wer wann wo versagt hat. Wie kann man politisch nur so dämlich sein. http://www.faz.net/aktuell/das-judentum-als-innerer-feind-14302508.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

  27. ebbele Says:

    WS,
    ob der Beitrag der FAZ-Lügenpresse bzw. die Bewertung des – sich der AFD als Gutachter andienenden – Herrn Funck oder auch die Ergüsse auf hagalil.com, als seriös und nicht als tendenziös einzuordnen sind, mag jeder für sich entscheiden.

    Ob die „Protokolle“ echt oder gefälscht sind, das bestimmt die momentan herrschende „öffentliche Meinung“. Heute so, morgen so und übermorgen wieder umgekehrt.

    Die AFD wird sich entscheiden, ob sie, im Unterschied zu den Blockparteien, weiterhin die Fahne der Meinungsfreiheit hochhalten, oder ob sie sich der im unserem Land herrschenden Inquisition beugen will.

  28. ebbele Says:

    YA hat völlig recht!

    Antisemitismus ist das Unwort schlechthin …
    v.a. wenn man sieht wie es verwendet wird.

    Literaturempfehlung:
    Totschlagwort Antisemitismus, J. Rothkranz, Verlag ProFideCatholica

  29. ws Says:

    Die Echtheit der Protokolle wurde und wird von allen seriösen Wissenschaftlern bestritten, aber der Stammtisch auf der Alb weiß natürlich besser Bescheid.

    Meinungsfreiheit heisst aber auch, einen Seckel einen Seckel zu nennen. Wer stolz darauf ist, einen Seckel im Landesparlament zu haben, der hat den Schuss nicht gehört.

    @YA: Für dich leichter verständlich: Ersetze Antisemitismus durch Obsession, Besessenheit. Wer morgens nach dem Aufstehen schon an die Juden denken muss und abends mit diesen Gedanken einschläft, der hat, Anti hin oder her, eine Klatsche.

  30. ws Says:

    Ihr lest doch immer die Achse (ich auch) und beruft euch gerne auf Broder, wenn’s in den Kram passt: http://www.achgut.com/artikel/wie_antisemitisch_ist_die_alternative_fuer_deutschland

  31. ws Says:

    @ebbele: Ich habe mir diesen Verlag mal angesehen
    http://www.verlag-anton-schmid.de/chemtrails.php?v=n150

    Mit so einer verkackten Spinnerscheisse wird die AfD stolze 0,1 Prozent Wählerstimmen gewinnen. Wo lebst du eigentlich? Auf einem seit 40 Jahren nicht mehr verlassenem Einödhof?

  32. PB Says:

    @ws:
    Ich hab den Artikel von Broder gelesen, und nun?

  33. ws Says:

    Einen hab‘ ich noch und dann ist der thread für mich auch beendet: http://www.achgut.com/artikel/die_israelis_sind_unser_unglueck

  34. YA Says:

    „Für dich leichter verständlich: Ersetze Antisemitismus durch Obsession, Besessenheit.“ ws

    Schreib’s Dir hinter die Ohren. Obsessives vermuten von „Anitsemitismus“ in jedem Wort, das jemand schreibt oder sagt ist ziemlich besessen.
    Aber… gehorsamer Bürger!

  35. ebbele Says:

    Zu guter Letzt ergeht herzliche Einladung an WS auf meinen „verlassenen Einödhof“ kurz hinter Rottweil.

    Wir werden dann zusammen weiterfahren und den „Älbler-Stammtisch“ besuchen.

    Dort wird er mit „wahnhaften Konstrukten“ konfrontiert, die gewisse „unappetitliche Gestalten“ ganz ohne Scheu von sich geben.

    Auch wird nicht ausbleiben, daß WS sich manch „obskurantistischen Scheissdreck“ anhören muß.

    So eine „verkackte Spinnerscheisse“ ist ihm wahrlich noch nie untergekommen.

    Zuletzt muß er sich von diesen Ewiggestrigen noch als „Seckel“ bezeichnen lassen, weil er nicht zwischen einer Buchempfehlung und dem kompletten Verlagsprogramm unterscheiden kann.

    Doch WS geht wie gewohnt weiterhin aufrecht seinen Weg und denkt sich nur „Amateure“, die einen an der „Klatsche“ haben.

  36. YA Says:

    „Für dich leichter verständlich: Ersetze Antisemitismus durch Obsession, Besessenheit.“ ws

    Schreib’s Dir hinter die Ohren! Wer bei jeder Aussage „Antisemitismus“ vermutet, muss „besssen“ sein. Aber … auf jeden Fall ist er ein politisch absolut korrekter, ein gehorsamer Bürger.

  37. ws Says:

    Wenn auch Gauland ein Warmduscher und Systemling ist, dann ist die AfD die falsche Partei für euch. Die NPD könnte vielleicht grade noch gehen. Obwohl,@ebbele, eine Verjudung wirst du auch da ausmachen, wenn du nur genau genug hinschaust…

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article156552149/Gauland-warnt-seine-AfD-im-Antisemitismus-Streit.html


Comments are closed.

%d Bloggern gefällt das: