Mussler will Juncker weghaben

27. Juni 2016

Rottweil. Der aus Rottweil stammende FAZ-Journalist Werner Mussler will den luxemburgischen EU-Führer Jean-Claude Juncker weghaben, nicht weil der ein abartig knutschender Säufer ist, sondern weil er den Brexit-Schuss nicht gehört habe und überall den Euro wolle. Nein, nein, mein lieber Werner! Alle EU-Bonzen müssen verschwinden!

Alle müssen raus: Juncker, Schulz, Oettinger und so weiter und vor allem das Merkel. Und die sollten nicht nur rausfliegen, sondern auch vor Gericht, denn sie beklauen die Deutschen seit Jahren und lügen uns dreckig an, wir hätten was von Brüssel.

In Wahrheit sind wir seit Jahrzehnten Nettozahler nach Brüssel, retten jetzt mit einer Billion Euro die Griechen immer noch nicht, und finanzieren die Staatschulden von Italien, Portugal, Spanien, Frankreich und anderen mit. An erster Stelle schuld an diesem Billionendesaster für Deutschland ist die unfähige und blunzdumme CDU-Kanzlerin! Die gehört weg! Am besten gestern! Mussler guck da!

17 Antworten to “Mussler will Juncker weghaben”

  1. Schantle Says:

  2. Schantle Says:

  3. Schantle Says:

  4. Schantle Says:

  5. Schantle Says:

    Raus! Ab! Verschwindet!

  6. ewing Says:

    Juncker hat seinen Verstand versoffen!

  7. Häberle Says:

    Nicht nur der Junker leidet an komplettem Realitätsverlust! Wenn man die VdL gestern bei der Will gesehen hat, wundert einen nichts mehr: Kenntnisfrei und mit einer Arroganz, dass es dem Teufel graust, wird da über die Briten, immherhin die älteste europäsich Demokratie, hergezogen!

  8. Pegasus Says:

    @Häberle: Junker, Schulz, Merkel usw. lügen weiterhin die Menschen an. Z.B. dieser Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem sagte doch tatsächlich bei der Maischberger das die Verordnungen und Gesetze das EU-Parlament beschließt. Aber es ist tatsächlich eine undemokratisch eingesetzte EU-Kommission, die das beschließt.
    Oder der Martin Schulz, der sprichwörtlich „hässliche Deutsche“ will Großbritannien zwingen bis Dienstag dieser Woche mit Austrittsverhandlungen zu beginnen. Nach Artikel 50 der EU-Verträge liegt es aber an dem jeweiligen Austrittsland den Zeitpunkt der Austrittsverhandlungen zu bestimmen. Und das kann natürlich erst erfolgen nach dem Brexit. Der Schulz ist eben eine Hetzer,Kriegstreiber(Ukraine-Konflikt) und Choleriker wie er im Buche steht. Und auch unsere Lügenpresse hetzt täglich weiter!

  9. Bergbewohner Says:

    Der Juncker ist offensichtlich verhaltensgestört. Salopp gesagt, der hat einen an der Waffel.
    Aber das mit dem Saufen, das war der Andere, er soll aber mittlerweile wieder trocken sein.

  10. Häberle Says:

    @Bergler: Mit dem „Anderen“ meinst du vermutlich den Schulz. Tatsache ist, dass wohl beide ein Alkohoproblem haben, was die Sache nicht besser macht…

  11. Schantle Says:

    Verdanken wir auch alles dem EU-Merkel:

    (Donaueschingen) Streitigkeiten in der Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge – Großaufgebot der Polizei kann Eskalation verhindern

    Mit einem Großaufgebot hat die Polizei am Sonntagabend, kurz vor 21 Uhr, eine tätliche Auseinandersetzung von Bewohnern der Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge verhindert. Der Polizei wurde gemeldet, dass es auf dem Gelände der Unterkunft zu Tumulten zwischen mehreren Bewohnern gekommen sei. Als die ersten Polizeistreifen an der Unterkunft in der Friedhofstraße eingetroffen waren, wurden die Beamten mit einer Gruppe von etwa 50 Personen in einer aufgeheizten, aggressiven Stimmung konfrontiert. Zwischen den Flüchtlingen unterschiedlichster Nationen war es zu Anschuldigungen hinsichtlich von Diebstählen innerhalb der Unterkunft gekommen. Zwischenzeitlich waren 12 Polizeistreifen auf dem Gelände der Einrichtung eingetroffen, so dass die Flüchtlinge beruhigt werden konnten, nachdem ein 25-jähriger tunesischer Rädelsführer in Gewahrsam genommen wurde. Nachdem sich die Lage vollständig entspannt hatte, konnten die Polizeistreifen abgezogen werden.

  12. Schantle Says:

    So sind die linken Charakterlumpen. Guck hier den Augstein:

  13. Schantle Says:

    Wagenknecht für Referendum in Deutschland
    Die Linke Sahra Wagenknecht fordert Volksabstimmungen über alle EU-Verträge. Foto: dpa

    Die Vorsitzende der Linken, Sahra Wagenknecht, fordert Medienberichten zufolge ein Referendum über die EU-Verträge in Deutschland. Die Menschen sollten über ihr Europa selbst entscheiden. …

    eu-vertraege-wagenknecht-fuer-referendum-in-deutschland

  14. Schantle Says:

    Platz 1: Deutschland

    Deutschland ist mit großem Abstand der größte Netto-Zahler der Europäischen Union. Schon 2010 waren 9,22 Milliarden Euro, nach den neuesten Zahlen von 2014 ist dieser Nettozahlbetrag auf stolze 15,5 Milliarden Euro angewachsen. Soviel zahlte Deutschland mehr an die Organe der EU, als das Land aus den Fördertöpfen erhielt. Auch im Durchschnitt der Jahre 2004 bis 2010 – hier liegt der Wert bei 7,38 Milliarden Euro – liegt Deutschland im Ranking der größten Nettozahler weit vorne. Daran wird sich wohl auch in Zukunft nichts ändern. Mit 191.90 Euro pro Kopf ist der einzelne Deutsche jedoch nur drittgrößte Netto-Zahler.

    die-groessten-netto-zahler-der-eu/


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