Kauder, mit deiner Angela ischt es aus!

28. Juni 2016

Wahlkreis Rottweil. Unser Rottweiler CDU-Bonze Volker Kauder, gleichzeitig Kettenhund und Schoßhündchen vom Kalamitäten-Merkel, glaubt, dass er und seine CDU-Clique noch was zu sagen hätten und alles so weiterläuft wie bisher, dabei ist der Merkexit und Kaudexit um die Ecke! Die hinterhältigen, volksschädlichen, diktatorischen und pseudo-demokratischen „Eliten“ haben ausgespielt. Keiner hört mehr auf ihr Kommando! Haut ab, vor man euch aus dem Amt jagt und vor Gericht stellt. Ein paar Zeichen:

Angela Merkel ist Europas Staatsfeind Nr. 1

Angela Merkel latscht weiter durch die deutsche und europäische Politik, als ob es kein Morgen gäbe: Ob es um die eigenmächtig beschlossene Energiewende geht, den Bruch der europäischen Verträge durch Milliardenbürgschaften und -transfers für andere EU-Staaten, oder nun eben um die selbstherrlich verfügte Öffnung der deutschen und EU-Außengrenzen am 4. September 2015… (Wisniewski, Kopp-Info)

Die Briten haben auch Merkel abgewählt

Großbritannien verlässt die EU, weil eine Mehrheit das politische Versagen der Gemeinschaft nicht länger hinnehmen will. Dazu hat die Bundeskanzlerin mit ihren Alleingängen in der Flüchtlingspolitik maßgeblich beigetragen. (Schümer, Die Welt)

Europas erste Revolution seit dem Fall der Mauer

Auch anderswo in Europa werden – von Linken wie von Rechten – die nationale Politik und die Europäische Union zunehmend als Systeme wahrgenommen, auf die man keinen Einfluss mehr nehmen kann, weil sie sich der Steuerung entzogen haben. Eine Politik, die sich hermetisch und alternativlos darstellt, fordert das revolutionäre Denken in ganz oder gar nicht, in „In“ oder „Out“ jedoch selbst heraus. (Schuller, Tagesspiegel)

Brexit-Votum Quittung für Brüsseler Machtherrlichkeit
Im Brüsseler Labyrinth finden sich nur noch Experten zurecht, und wenn die selbst gemachten Regeln nicht mehr passen, werden sie kurzerhand ausgesetzt oder stillschweigend übergangen. Das gilt für die Schuldenbegrenzung von EU-Staaten genauso wie für das Aushebeln der Dublin-Regeln durch die deutsche Bundeskanzlerin und deren Verwunderung darüber, dass die durch offene deutsche Grenzen eingeströmten Flüchtlinge und Migranten nicht postwendend von anderen europäischen Staaten aufgenommen wurden. (Aust, WELT)

Es gibt keine Alternative zum Wähler

Eine Europäische Union, die keiner versteht, lebensfremder Gender-Quark, Quotenregelungen für Aufsichtsräte oder Vorstände, bei denen die Eliten ihre Kontonummern austauschen, aber bei der Discounter-Kassiererin nichts besser wird, eine Flüchtlingspolitik, die Einheimische zu willenlosen Erduldern eines von oben geregelten Weltgeschicks degradiert, Metropolen-Eliten, die bei Buntheit und Lebensstil den Ton angeben, Denken in nationalen Bezügen als überwunden verachten, ein Bundestag ohne wirkliche Opposition, Medien, die sich im wesentlichen einig sind und mehr oder weniger als Einheitsfront mit der Politik gesehen werden… All das reichert sich untergründig an und bricht irgendwann aus. (Schuler, Achse)

Wenn die Blase platzt, toben die Papiertiger

So wie der Sturm auf die Bastille seinerzeit der Auftakt für die Befreiung von aristokratischer Bevormundung war, so könnte der Brexit heute der Anfang vom Ende des parteipolitischen Totalitarismus unserer Tage sein. Ein Signal für den Aufbau demokratischer Verhältnisse, die es den Völkern wieder erlauben, ihre Angelegenheiten selbst zu regeln, in Absprache und im Zusammenwirken mit den anderen, nicht aber unter der Zuchtrute eines Schluckspechtes aus Lexembiurg, eines Cholerikers aus Würselen und einer aus dem Hintergrund agierenden Ex-FDJ-Funktionärin, die es zur Bundeskanzlerin brachte. (Rietzschel, Achse)

Acta Diurna

Ein Jean-Claude Juncker dürfte allenfalls einen Kegelclub leiten, ein Martin Schulz taugte höchstens zum Chef eines Kleinstadtbahnhofs oder einer Justizvollzugsanstalt, doch als Repräsentanten von hunderten Millionen Europäern wirken diese beiden alten weißen Männer noch grotesker als Caligulas Gaul in der Senatorentoga. Institutionen, die zu einer derartigen Negativauslese überhaupt imstande sind, müssen einfach geschleift werden, wobei zur Entschuldigung der armen Europäer an alle Wände geschrieben sei, dass niemand diese trostlosen Gestalten je gewählt hat. (Klonovsky 26.6.16)

Sie haben bis zuletzt nichts verstanden

Der Sieg der britischen Austrittsbefürworter hat ganz klare Hauptschuldige. Diese heißen Juncker, Schulz, Merkel, mit ihren vielen Mittätern im Europäischen Rat, in der Kommission, im EuGH und insbesondere im EU-Parlament. Das große Heer der journalistischen Hofnarren an den Rockschößen der Machtelite nicht zu vergessen. Diese Elite hat sich in ihrer Machtgier und Überheblichkeit immer weiter von den Menschen Europas entfernt, bis diese ihnen jetzt die Gefolgschaft verweigern. (Unterberger, Wien)

Die größten Netto-Zahler der EU

Platz 1: Deutschland. Deutschland ist mit großem Abstand der größte Netto-Zahler der Europäischen Union. Schon 2010 waren 9,22 Milliarden Euro, nach den neuesten Zahlen von 2014 ist dieser Nettozahlbetrag auf stolze 15,5 Milliarden Euro angewachsen. Soviel zahlte Deutschland mehr an die Organe der EU, als das Land aus den Fördertöpfen erhielt. Auch im Durchschnitt der Jahre 2004 bis 2010 – hier liegt der Wert bei 7,38 Milliarden Euro – liegt Deutschland im Ranking der größten Nettozahler weit vorne. (Wirtschaftswoche)

CDU-Kanzlerin Merkel nach Reichskanzler Hitler Deutschlands Kaputtmacher Nummer 2

Eines Tages wird ein Verantwortlicher für den längst unausweichlichen, nur durch die einzigartige Tüchtigkeit der gebeutelten deutschen Normalbürger so lange hinausgezögerten Kladderadatsch gesucht werden. Gott schenke Angela Merkel ein langes Leben. (Klonovsky)

What the heck!

Im Unterschied zu den Deutschen, die sich mehrheitlich verpflichtet fühlen, dem Einwanderer auch die eigene Frau oder Tochter zu gönnen, haben die Briten nie vergessen, wer sie sind und dass das britische Volk der wahre Souverän in seinem Land bleibt – sein Wille geschehe, nicht der Wille einer menschenverachtenden Clique, die ihre Medienmacht nutzt, um gegen die vitalen Interessen der Völker Europas Politik zu betreiben. (Kunkel, Journalistenwatch)

Mene mene tekel upharsin! Schon mal gehört, Volker? Um mit Schäublexit zu sprechen: Game isch over!

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23 Antworten to “Kauder, mit deiner Angela ischt es aus!”

  1. Schantle Says:

  2. ebbele Says:

    … am Merkexit und Kaudexit, wird er ebenfalls einen Riesenreibach machen … wetten!

  3. ebbele Says:

    … denn unsere pseudo-demokratischen „Eliten“ hängen an den Fäden ganz anderer „Eliten“, die nicht abdanken müssen … zumindest nicht in diesem Äon.

  4. Baurebub. Says:

    Schaut nach Frankreich …dort ist Bürgerkrieg. Und die Sicherheitskräfte so ausgelaugt, daß keiner weiss wie lange sie noch durchhalten. In D berichtet der Mainstream nicht darüber. Die dürfen nicht.

  5. Schantle Says:

    Treten Sie zurück, Herr Schulz. Sie haben Zeit bis morgen früh

    /treten_sie_zurueck_herr_schulz._sie_haben_zeit_bis_mittwoch

  6. Pegasus Says:

    Es ist schon seltsam. Sogenannte „Demokraten“, wie Politiker der etablierten Parteien und die „demokratische“ Lügenpresse hetzen gegen den Brexit und die Briten. Sogar Anhänger des Brexit und der direkten Demokratie werden von ihnen teilweise als rechtsradikal bezeichnet. Diese falschen Demokraten sehen nun ihre geliebte EU am Abgrund stehen und sind blind vor Wut. Gelebte Demokratien zu zerstören, so wie es die EU konsequent durchführt, ist ein Verbrechen und die Verursacher wie Junker, Merkel, EU-Präsident Martin Schulz und ihre Unterstützer müssten allesamt vor Gericht gestellt werden!
    Junker ist so gekränkt das er den Brexit-Anführer Nigel Farage, übrigens ein brillianter Redner, beleidigt mit den Worten: „Das war das letzte Mal das sie hier applaudieren“ und warum sind sie hier?
    Im EU-Parlament sitzen ausnahmslos Anti-Demokraten, die die Nationalstaaten durch Tricks und Lügen abschaffen wollen!
    Hier der kurze Ausschnitt mit dem Ausfall von Junker:

  7. Pegasus Says:

    Zurück in die Zukunft mit souveränen Nationalstaaten. Das könnte ein vernünftiger Vorschlag sein, wie es nach dem Brexit weitergeht:
    Den EWR-Vertrag für Großbritannien öffnen!

    .Als konstruktiven Lösungsvorschlag schlägt AfD-Vorstandsmitglied Alice Weidel den EWR-Vertrag für Großbritannien vor. Sie erklärt:

    „Mit dem Brexit haben die Briten ein klares Signal gegen die fortschreitende Entmündigung der beteiligten Völker und einen Europäischen Bundesstaat gesetzt. Nun wären Demut und Selbstreflexion geboten, aber das Gegenteil ist der Fall; die EU betreibt Brandstiftung und eine Politik der Ausgrenzung.
    Statt eines geordneten Brexits wollen EU und Bundesregierung jetzt entgegen aller Vernunft und ohne Rücksicht auf Verluste mit Brachialgewalt den schnellstmöglichen Radikalschnitt. Damit soll ein größtmöglicher künstlicher Schaden herbeigeführt werden, um andere Austrittskandidaten abzuschrecken. Mit dieser Erpressung soll die Rest-EU zusammengehalten werden. Die europäische Politelite betreibt damit ein verantwortungsloses und zerstörerisches Spiel auf dem Rücken der deutschen Wirtschaft, die dadurch mindestens genauso geschädigt wird wie die britische. Das ist ökonomische Brandstiftung aus purem Trotz. Dem muss im Interesse Europas ein Riegel vorgeschoben werden.

    Es kommt jetzt in erster Linie darauf an, die gewachsenen Wirtschaftsbeziehungen zwischen Großbritannien und dem übrigen Europa zu bewahren. Der freie Handel darf nicht zur Geisel gescheiterter EU-Ideologen werden. Deshalb muss der freie Warenaustausch mit dem Vereinigten Königreich rasch auf eine neue verlässliche Grundlage gestellt werden.
    Das passende Format für eine konstruktive Lösung gibt es schon: nämlich das Abkommen über den Europäischen Wirtschaftsraum von 2. Mai 1992, das den freien Warenverkehr zwischen der EU und der EFTA garantiert. Dieses Vertragswerk muss nun vorrangig für Großbritannien geöffnet und einvernehmlich weiterentwickelt werden.
    Das ist umso wichtiger, als mit dem Scheitern der politischen Union die Zahl der austrittswilligen EU-Länder vorhersehbar noch zunehmen wird. Die Öffnung des EWR-Vertrags für EU-Austrittskandidaten kann die Auffanglinie bilden, damit aus dem Zerfall der EU keine wirtschaftliche Desintegration Europas wird.“

    .

    .

  8. Klabautermann Says:

    Wie die letzten Tag im Führerbunker.

    Halten Sie durch Frau Sührer.

    Die Rettung naht.

    Kauder kann aber nicht sagen woher die Rettung

    kommt !!!

  9. Schantle Says:

    Der britische Premier Cameron hat die falsche Flüchtlingspolitik der EU für den Austritt Großbritanniens verantwortlich gemacht. Die Angst vor einer unkontrollierten Masseneinwanderung habe am Ende den Ausschlag gegeben. Die Tatsache, dass London massiv in jene Kriege verwickelt ist, die zu den Vertreibungen führen, erwähnte Cameron nicht.

    cameron-falsche-fluechtlings-politik-hat-zum-austritt-gefuehrt/

  10. Schantle Says:

    Die jetzt über den Kanal Drohenden gleichen Ertrinkenden, die Überlebende in den Rettungsbooten verfluchen. Alle Wohltaten, die man Engländern oder anderen Ungehorsamen vorenthalten wollte, können doch nur über neue Verschuldung bereitgestellt werden. Bestenfalls Frankreich könnte aufgrund seiner nuklear gesicherten Unantastbarkeit alleine gehen.

    Deutschland hingegen, wo nicht einmal jeder Fünfte verteidigungswillig ist, bleibt schutzlos. Es hat auch nicht mehr die Kompetenz, um verlorene Industrien – Kameras, Telefone, Ton- und Bildträger, Computer, Schiffe und der gleichen – zurückzugewinnen. Wird es gut laufende Branchen halten können, wenn von 100 Nachwuchskräften nur 65 geboren werden, unter denen gerade mal 40 den Karren ziehen können, weil 20 in der Schule versagen und 5 auswandern? Boris Johnson mit seiner Einwanderungspolitik à la Australien lässt sich doch nur so lange dämonisieren, wie man – mit 46,5 Durchschnittsjahren der älteste Mann Europas (UK: 40,4) – die eigene Lage schönredet.

    http://www.achgut.com/artikel/londons_neue_einwanderungspolitik

  11. Pegasus Says:

    EU-Kommission
    Entscheidung über Ceta ohne nationale Parlamente

    Wieder wird die Demokratie von dieser EU-Diktatur mit Füssen getreten. Anscheinend haben sie nichts aus dem Brexit gelernt und wollen mit den 27 verbliebenen Ländern so schnell wie möglich die undemokratisch entstehenden „Vereinigten Staaten von Europa“ schaffen. Da helfen doch nur noch weitere Austritte von EU-Ländern.

    http://www.t-online.de/wirtschaft/id_78258464/eu-kommission-wird-ueber-ceta-ohne-nationale-parlamente-entscheiden.html

  12. Schantle Says:

    Angela Merkel ist ein verlässlicher Partner der USA in Deutschland – so verlässlich, dass man daran zweifeln muss, dass genuin deutsche Interessen noch die notwendige Förderung erfahren. Sie ist nicht allein. Sie ist umgeben von anderen ähnlich gelagerten Politikern und Journalisten.

    Noch eine Anmerkung zur Wahrscheinlichkeit, dass die USA hierzulande Politiker direkt und in ihrem Sinne beeinflussen: Sie haben in der Ukraine vor dem erwirkten Regime Change und im Umfeld des Maidan 5 Milliarden $ investiert – vor allem in NGOs, in sogenannte Non Government Organisationen. Deutschland ist um vieles wichtiger. Dass hierzulande mit weniger Einflussversuchen zu rechnen sein könnte, kann man wohl nicht erwarten.

    http://www.nachdenkseiten.de/?p=34006

  13. Schantle Says:

    Genau so machen es die Lumpen:

    Als er noch Regierungschef in Luxemburg war, formulierte Jean-Claude Juncker dieses Vorgehen gegenüber dem „Spiegel“ einmal so: „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter − Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

    http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/brexit.

  14. Pegasus Says:

    Merkels Waterloo in London – Ein Anfang vom Ende der Markt-Union.
    Angeführt wird der Merkel-Kampf um London von der extrem revolutionären SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG. Sie ruft auf ihrer Seite Eins den „Aufstand gegen den Brexit“ aus. Wir sehen schon, wie der SZ-Chefredakteur die Kalaschnikows an die Massen rund um den Piccadilly Circus verteilt.
    Atlantische Stoßtrupps der Redaktion verschenken an den Eingängen zur Londoner Underground Dynamit-Päckchen: Kein Untergrundkampf ohne Stefan Kornelius. Die FRANKFURTER ALLGEMEINE konzentriert sich auf das Brexit-Hauptproblem: „Weitere Verluste an den Börsen erwartet“, erste Sammlungen für verarmte Spekulanten werden organisiert. Die DEUTSCHE WELLE, der staatliche Auslandsrundfunk der Bundesrepublik Deutschland, riecht Schnaps. Der „Regrexit“ sei unterwegs: „Es ist wie die Reue nach einer durchzechten Nacht. Am Morgen danach denkt man: Was um Gottes Willen habe ich getan?“ Aus dem Etat des deutschen Außenministeriums sollen Millionen saure Heringe finanziert werden.
    Nur auf die TAGESSCHAU, die staatliche kalte Dusche, die am Abend kommt, kann sich Angela Merkel noch verlassen: „Zwei Millionen fordern neues Brexit-Referendum“ sendet sie. Ihr blöden Briten, ihr habt einfach falsch gewählt. Eine ähnliche Unverschämtheit haben die Griechen mal mit einem OCHI, einem NEIN zum deutschen Willen gewagt. Die wurden dann mit Hunger bestraft. Als die Franzosen und die Niederländer einst in Volksabstimmungen zu Merkels Europa NEIN gesagt haben, da hat man ihnen schnell den Lissabon-Vertrag über das freche Votum gestülpt. Ihr Briten werdet jetzt so lange das Referendum üben, bis es so sitzt wie die Kostümchen der Dame Merkel: So wie Korsetts das Fett bändigen, so werden wir die Briten zähmen! Ist das klar!? Da assistiert der SPIEGEL doch gerne: „Exit aus dem Brexit“, neu wählen, aber dalli!
    Aus welcher Europäischen Union will die Mehrheit der Briten austreten? Aus der EU des Sozialabbaus, der Hunger-Sparpolitik, der Zerstörung der Demokratie, der Einkreisung Russlands, dem NATO-Vorfeld. Sie haben NEIN zu einer EU der Banken gesagt, der Ausbeutung der Dritten Welt und der Herrschaft der deutschen Export-Industrie. Das dürfen die natürlich nicht. Weil, erklärt der Medien-Mainstream, es sich um die Diktatur der Alten über die Jungen handelt. Und dann kommt die Rechnung der Chefredakteure, von denen natürlich keiner unter 50 ist: In der Altersgruppe über 50 Jahren seien es deutlich über 50 Prozent, die für den Brexit waren, in der Gruppe zwischen 25 und 49 konnten dann nur 45 Prozent gezählt werden.

    Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/kommentare/20160629/310990004/merkels-waterloo.html

  15. Pegasus Says:

    Die Basler Zeitung schreibt in einem Ton wie es bei uns undenkbar wäre.
    _____________________
    In gewissem Sinne gleichen sich die beiden Einschnitte, 1989 und 2016: Beide Male ging es um die Rettung der Demokratie, beide Male hat die Demokratie gesiegt. Denn irren wir uns nicht: Bei der EU handelt es sich vermutlich um einen der gefährlichsten Entdemokratisierungsversuche seit dem Ancien Régime; eine Refeudalisierung war in Brüssel im Gang, wo ungewählte Kommissare und Funktionäre sich anschickten, unser Leben zu prägen und unsere Wirtschaft und Politik umzuformen, mit Auswirkungen bis selbst in die Schweiz, dem Nie-Mitglied. Hätten diese EU-Kommissare sich Zöpfe wachsen lassen und gepuderte Perücken aufgesetzt: Wir wären nicht überrascht gewesen. Herrschaft der aufgeklärten Despoten.

    Gefährlich war es, weil dieser Vorgang fast unsichtbar und so langsam ablief, ohne daß die Bürger in Europa sich dessen bewußt wurden. Gefährlich, weil so wenige so vieles für alle andern entschieden: Eine fatale Währungsunion wurde von wenigen Wohlmeinenden beschlossen; die Grenzen wurden von so wenigen Weltfremden eingerissen, ein neuer Staat wurde gar gegründet, die Europäische Union, die nicht zufällig ähnlich heißen mußte wie die United States of America, und dieser neue Staat wurde von so wenigen ins Leben gerufen, ohne daß die Bürger dieses neuen Staates je darüber hätten befinden dürfen, ob sie die Ziele der Hochmögenden auch teilten. Man gab ihnen statt dessen eine EU-Hymne und eine Flagge, beides liebt niemand, sofern irgendjemand überhaupt darum weiß. Nichts gegen Beethoven.

  16. Schantle Says:

    Herr Junker, haben Sie den Schuss nicht gehört?

    Es gibt drei gute Gründe für einen politischen Rücktritt: ein eklatantes Versagen im Amt, ein Skandal oder ein dramatischer Verlust an Akzeptanz. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker erfüllt alle drei Voraussetzungen für den überfälligen Rücktritt. Er hat erstens versagt, weil unter seiner Ägide die EU von einer selbst verschuldeten Krise in die nächste taumelt und mit dem Brexit nun in einem historischen Unfall endet. Schlimmer kann ein EU-Präsident nicht versagen, als dass die EU mit ihm zerfällt.

    Juncker hat das Desaster zweitens mit einem Skandal selbst herbeigeführt. Seine Verhandlungsführung mit London war von snobistischer EU-Arroganz geprägt. Er tat alles, um das randständige, dubios agierende Griechenland im Boot zu halten. Den europäischen Grundpfeiler Großbritannien hingegen hat er geradezu über Bord geworfen. „Glauben Sie, dass Sie die Briten im Boot halten können?“, wurde Jean-Claude Juncker einmal gefragt. Er antwortete blasiert: „Die Briten können schwimmen.“

    Drittens ist Juncker – neben Martin Schulz – die Führungskraft Europas, der keiner mehr folgt. ……

    http://www.theeuropean.de/wolfram-weimer

  17. Schantle Says:

    EU-Kommission fordert mehr Geld für Zigeuner-Integration

    BRÜSSEL. Die EU-Kommission hat die Mitgliedstaaten aufgefordert, mehr für die Integration von Zigeunern zu unternehmen. „Die Roma gehören zu unserer Gesellschaft und zu Europa“, sagte Kommissions-Vizepräsident Frans Timmermans. „Die Mitgliedstaaten sollten alle einschlägigen politischen, rechtlichen und finanziellen Instrumente nutzen, um Chancengleichheit und die Inklusion der Roma zu gewährleisten.“

    Auch die Gleichstellungskommissarin Věra Jourová forderte mehr Engagement. So würden etwa Zigeuner-Kinder „in manchen Mitgliedstaaten im Bildungsbereich nach wie vor ausgegrenzt“, monierte Jourová. Künftig werde die Brüsseler Behörde schneller Vertragsverletzungsverfahren einleiten, wenn Staaten gegen die vorgeschriebenen Antidiskriminierungsmaßnahmen verstießen.

    Zudem kritisierte die Kommission die Zwangsräumung von Roma-Siedlungen, das Fehlen von Maßnahmen, um Zigeuner in Beschäftigung zu bringen sowie „Haßreden“ gegen die Minderheit. „Die Kommission fordert die Mitgliedstaaten auf, einen stärkeren politischen Willen an den Tag zu legen und eine langfristige Vision zur Bekämpfung der Diskriminierung der Roma zu entwickeln.“ Konkret forderte die EU unter anderem:

    „Sensibilisierung der breiten Öffentlichkeit für den vielfältigen Charakter der Gesellschaft und Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die Inklusionsprobleme, denen sich Roma gegenübersehen.“
    „Bekämpfung von romafeindlicher Rhetorik und romafeindlichen Haßreden.“
    „Vorgehen gegen Verheiratung von Minderjährigen und Zwangsheirat und Betteln unter Beteiligung von Kindern.“
    „Verbesserung des Zugangs zu ärztlichen Untersuchungen.“
    Kostenlose Impfungen.
    „Förderung des diskriminierungsfreien Zugangs zu Sozialwohnungen.“
    „Bereitstellung von Aufenthaltsorten für nicht seßhafte Roma.“
    https://jungefreiheit.de/poli

  18. Pegasus Says:

    Londons Finanzmacht und der „Brexit“: Inszenierte Täuschung vor dem Crash?
    Der Brexit ist ein idealer Sündenbock für die Wirtschafts- und Finanzeliten. Egal ob in naher Zukunft schlechte Bilanzen, Pleiten, Massenentlassungen oder Crashs kommen, den „dummen Briten“ kann man jetzt bequem die Schuld geben. Und wer weiß schon, dass die finanzmächtige „City of London“ gar nicht zu Großbritannien gehört …
    Wozu der Brexit? Was steckt dahinter? Welche Beziehungen gibt es zur globalen Wirtschaftslage und dem sich abzeichnenden Crash der Finanzindustrie? Einige Autoren im Web hinterfragen diesen Zusammenhang.
    Der Brexit war „ein schwarzer Schwan mit Ansage“, schreiben die Deutschen Wirtschafts Nachrichten. Sie vermuten hinter dem Brexit eher den „Katalysator eines morschen globalen Finanzsystems“. Er sei kein Konflikt des „Alt gegen Jung“ oder „Stadt gegen Land“ oder „Gebildet gegen Ungebildet“. Der Brexit mache „die Bruchlinie sichtbar zwischen dem einen Prozent und den 99 Prozent auf aller Welt.“
    Und weiter: „Der Brexit beendet den Alptraum vom Crash, indem der Crash zur Realität wird.“ Der Brexit ist ein idealer Sündenbock, denn die „dummen Briten“ sind jetzt an allem Kommenden Schuld. „Doch hinter dem Brexit lauert der echte Crash: Er geht nicht auf das Konto von Wutbürgern. Er ist das eiskalte Kalkül von zynischen Geschäftemachern in Politik und Finanzwirtschaft, die bisher noch bei jedem Crash unerkannt und unbestraft geblieben sind.“

    Auch die Neopresse nennt den Brexit „eine im Interesse der Finanzindustrie inszenierte Täuschungskampagne“ um von den immer dreisteren Manipulationen an den Finanzmärkten abzulenken. Der Brexit sei deshalb ein noch besseres Mittel als die Fußball-EM, um von der Finanzkrise und einem kommenden Crash abzulenken. Den Menschen werde dabei noch ein bisschen demokratisches Mitspracherecht vorgegaukelt.
    Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/brexit-die-briten-sind-schuld-wenn-die-finanzwelt-crasht-oder-a1339595.html?meistgelesen=1

  19. Schantle Says:

    Neue Finanzhilfen für Portugal?
    Wolfgang Schäuble sorgt für Verwirrung

    Es klang wie ein Versprecher, den er schnell korrigieren wollte: Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sprach von einem neuen Hilfsprogramm für Portugal, ruderte aber sofort wieder zurück……..

    http://www.handelsblatt.com/polit

  20. ebbele Says:

    Der Soros-Merkel Plan zur Destabilisierung Deutschlands und Zerstörung Europas

  21. Pegasus Says:

    Die Lügenmedien werden immer dreister. Eigentlich sollte die tagesschau neutral berichten, aber im Kommentar wird ein erneuter Brexit gefordert.
    TAGESSCHAU auf der Barrikade: ARD ruft die Briten zur Neuwahl auf.
    Da guckt sie frech aus der Glotze, wie andere aus der Wäsche, die Annette Dittert. Und kommentiert den Brexit in der TAGESSCHAU. Kühn und gnadenlos liest sie den Briten die Leviten, die sich von einem „schrillen Bühnenbild aus unverschämten Lügen und übelster Propaganda“ hätten verführen lassen.

    Zu etwas, was die ARD nicht will: Zum EU-Austritt. Kann sich einer erinnern, dass die TAGESSCHAU jemals eine ähnliche heldische Haltung zur deutschen Innenpolitik eingenommen hätte? Zum Beispiel als sich eine große Koalition zusammenschob, deren sozialdemokratischer Partner geschworen hatte, die Mehrwertsteuer nie und nimmer zu erhöhen, die dann doch von 16 auf 19 Prozent kletterte. Da hätte die Dittrich oder irgendjemand vom ARD-Personal doch kommentieren müssen: „Ein dumpfer Wahlkampf aus mieser Feigheit und in betrügerischer Absicht führte zu einer schrillen Wahlfälschung, deren verlogene Propaganda nun zur Bildung einer Regierung der arglistigen Täuschung geführt hat.“ Kann sich keiner daran erinnern?— Merkwürdig.
    Auch keine Erinnerung daran, dass Joachim Gauck, wegen seiner unverhüllten Kriegspropaganda jemals in der TAGESSCHAU als „gewissenloser gefährlicher Clown“ bezeichnet worden ist? Sonderbar. Denn so nennt Frau Dittert den Konservativen Boris Johnson, einen der Brexit-Protagonisten. Nicht, dass man die englische Oberschicht, aus der Johnson ebenso wie Cameron stammt, nicht gut und gern alle Tage gewissenlos nennen dürfte. Aber wer nicht den Mut aufbringt, bei einer der endlosen Queen-Geburtstagsprozessionen, die von der ARD gern statt eines ordentlichen Programms gesendet werden, einen Lach-Sack oder ein Furz-Kissen auf die Tonspur zu bringen, der soll sich aus den Angelegenheiten anderer Völker raushalten, statt diesen Satz abzusondern: „Das britische Volk, das zu dieser Katastrophe von rücksichtslosen Zockern verführt wurde.“ Um dann zu fordern: „Neuwahlen wären vernünftig“.
    Brav auf US-Kurs referierte die TAGESSCHAU jüngst zum CETA-Abkommen: „Ceta sieht laut EU-Kommission die Abschaffung von 99 Prozent aller Zölle vor. Nach Angaben der Behörde würde dies allein für die EU-Ausfuhr bei Industrieerzeugnissen zu Einsparungen von jährlich etwa 470 Millionen Euro führen.“ Goldene Berge schimmern am Horizont auf. Deshalb: „In Brüssel besteht hingegen seit längerem die Sorge, dass Parlamente einzelner Staaten die Weiterentwicklung der europäischen Handelspolitik blockieren könnten.“ Ja, Herr Brüssel, wer immer dieser Herr auch sei mag, sorgt sich: Um Dich, um mich, um uns. Und vom Präsidenten der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, ist zu hören: Bei CETA handele es sich um das beste Handelsabkommen, das Europa jemals vereinbart habe. Und deshalb sei es falsch, davon auszugehen, dass nur nationale Parlamente demokratische Kontrolle gewähren könnten. Das solle man doch lieber dem Parlament in Straßburg überlassen.
    Jetzt könnte die Dittert (oder ein anderer ihrer total mutigen Kollegen) aber mal loslegen: „Das europäische Stimmvolk – betrogen von gewissenlosen Steuerhinterziehungs-Gehilfen wie Herrn Juncker – soll der Verabschiedung eines gefährlichen Abkommens durch ein Kastraten-Parlament tatenlos zusehen. Wo doch jeder anständige Mensch weiß, dass CETA ein hinterhältiges trojanisches Pferd ist, mit dem die USA ihre korrupten Privat-Gerichte auch dann etablieren können, wenn das TTIP-Abkommen scheitert.“
    — Hallo? Ist da jemand bei der TAGESSCHAU, der diesen Kommentar spricht, sprechen will? Der jetzt sofort Neuwahlen des EU-Parlamentes fordert? Doch zu diesem Thema ist bei der ARD kein Kommentator zu Hause. – Annette Dittert kam einst als Reporterin vom SENDER FREIES BERLIN, der von Kennern auch Videothek Charlottenburg genannt wurde, in die weite ARD-Welt. Inzwischen wird Frau Dittert beim PRESSECLUB, in dem die immer Gleichen immer Gleiches vortragen, so untertitelt: „Heute pendelt sie als Autorin für die ARD zwischen Hamburg und London“. Genau: Heute gehört sie jenem SB-Jet-Set an, der sich aus der Gebührenkasse selbst bedient, um durch die Welt zu gurken und diese dann immer durch die Brille der Herrschaft zu betrachten.
    Manchmal muss es paragraphisch sein: Im Staatsvertrag des NDR, dem Sender der TAGESSCHAU, der als dessen juristische Arbeitsgrundlage gelten muss, gibt es den Paragraph 5. Programmauftrag: „Der NDR hat den Rundfunkteilnehmern und Rundfunkteilnehmerinnen einen objektiven und umfassenden Überblick über das internationale, europäische, nationale und länderbezogene Geschehen in allen wesentlichen Lebensbereichen zu geben.“ Das übersetzen wir jetzt mal ins TAGES-SCHAUERLICHE: „Objektiv ist, wenn wir eine Meinung haben. Noch objektiver ist es, wenn die sich mit der Meinung der Regierung deckt. Amen.“
    Quelle: rationalgalerie.de


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