Horber Wirt im Koma – Staatsanwaltschaft Rottweil lässt Schläger laufen

29. Juni 2016

Region Rottweil. In Horb wurde ein 66-jähriger Wirt von einem 30-jährigen Schläger ins Koma geprügelt. Doch die Rottweiler Staatsanwaltschaft ließ den Täter wieder frei. Die Wirtin erhebt schwere Vorwürfe:

„Gerhard hat ein schweres Hirntrauma und völlig pulverisierte Knochen in der einen Gesichtshälfte.“ Er liegt im Koma. Graf bangt um den beliebten Mitarbeiter der Salatschüssel: „Ich weiß nicht, ob er jemals wieder sprechen oder was machen kann.“ Doch der Staatsanwalt habe den 30-jährigen mutmaßlichen Schläger aus einem Horber Ortsteil am Freitag einfach auf freien Fuß gelassen. Salatschüssel-Wirtin Graf: „Seitdem lebe ich in Angst. Ich weiß nicht, ob dieser Mann hier nicht wieder auftaucht und durchdreht.“

Die Rottweiler Staatsanwaltschaft hat den Komaschläger wieder auf freien Fuß gesetzt, weil er nicht vorbestraft sei, sein Wohnsitz in Horb bekannt sei und keine Fluchtgefahr bestehe. Auch wurde nicht von Lebensgefahr ausgegangen. Als Außenstehender kann man das nicht beurteilen, aber kritisieren schon. Es fällt halt auf, dass im ganzen Land mit Kriminellen sanft umgegangen wird.

Bei Ladendieben fragt die Polizei zum Beispiel nach der Wohnadresse, damit man den Strafbefehl mit der Post schicken könne, hihi. Und die Adresse kann haha im Kosovo, in Albanien oder in Georgien sein, dann lässt man die Kerle (und Damen) wieder laufen. Einmal, zweimal, dreimal und noch öfters, denen passiert absolut nix. Ladendiebe, die die deutsche Justiz kennen, gehen bei der Polizei zur Tür raus und klauen eine halbe Stunde später wieder. Wenn aber ein Einheimischer seine GEZ-Gebühren für das Lügenfernsehen in Höhe von 17,50 Euro/Monat nicht zahlt, landet er in Erzwingungshaft! Da stimmt was nicht!

>>> Hier der Horber Fall, sehr gut im Schwabo beschrieben! <<<

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20 Antworten to “Horber Wirt im Koma – Staatsanwaltschaft Rottweil lässt Schläger laufen”

  1. Gabriel Breig Says:

    Das hängt nicht mit dem Thema zusammen oder nur indirekt oder nur künftig: In Rottweil Innenstadt im Haus Friedrichsplatz 2 soll ein Heim für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge eingerichtet werden.

  2. Schantle Says:

    In Köln wurden im ersten Halbjahr 2016 insgesamt 1641 Taten registriert, die von 1255 Verdächtigen aus den Maghreb-Staaten verübt worden sein sollen.
    Mehr als 50 Personen sind Mehrfachtatverdächtige, das heißt, sie wurden mehr als zweimal straffällig im halben Jahr.

    Köln – Seit den massenhaften Übergriffen in der Silvesternacht steht eine Tätergruppe ganz besonders im Fokus der Ermittler: Junge Männer aus Nordafrika, polizeiintern „Nafris“ genannt.

    In Köln wurden im ersten Halbjahr 2016 insgesamt 1641 Taten registriert, die von 1255 Verdächtigen aus den Maghreb-Staaten verübt worden sein sollen. Bei den meisten Taten handelt es sich um Diebstahl (503 Taten), gefolgt von Straßenkriminalität wie Raub (320) und Körperverletzung (292). In 19 Fällen werden den Tatverdächtigen Sexualdelikte vorgeworfen. Mehr als 50 Personen sind Mehrfachtatverdächtige, das heißt, sie wurden mehr als zweimal straffällig im halben Jahr.

    http://www.ksta.de/1641-straftaten-durch–nafris–in-koeln-erfasst

  3. Schantle Says:

    Gabriel Breig,
    warum nicht genauer?

    Ich weiss nur vom Bruder-Innozenz-Haus in Rottweil, wo solche sind.

  4. Gabriel Breig Says:

    Entschuldigung: Ich habe mich in der Hausnummer geirrt. Es handelt sich nicht um das Haus Friedrichsplatz 2, sondern um das Haus Friedrichsplatz 16, Flst. Nr. 163/3. Besitzer ist ein Hans Kühnle.

  5. Gabriel Breig Says:

    Nachtrag: Es handelt sich vorläufig um einen Bauantrag des Hans Kühnle, Aktenzeichen 81600076. Der Mann will wohl über die „Unterbringung unbegleiteter Jugendlicher“ den Anbau einer Gerüst-Fluchttreppe durchsetzen.

  6. Klabautermann Says:

    Werden wir jetzt alle zu „Vogelfreien“ die man nach

    Lust und Laune totschlagen kann ???

    Dieser Staatsanwalt gehört sofort abgesetzt und in

    eine Strafanstalt eingeliefert. Der Täter kann doch

    weiter sein Unwesen treiben.

  7. Schantle Says:

    Asylantenheim Freudenstadt

    Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Rottweil und des Polizeipräsidiums Tuttlingen – Kriminalpolizei Freudenstadt kann mehrere Drogendealer festnehmen
    29.06.2016 – 14:31

    Freudenstadt (ots) – Nachdem kriminalpolizeiliche Ermittlungen seit April konkrete Hinweise auf einen schwunghaften Drogenhandel durch mehrere, aus Zentralafrika stammende Tatverdächtige ergeben hatten, wurden durch das Amtsgericht Rottweil Durchsuchungsbeschlüsse und mehrere Haftbefehle gegen die mutmaßlichen Tatverdächtigen erlassen.

    Am Mittwochmorgen wurde gegen 6 Uhr ein mehrstöckiges Gebäude in der Musbacher Straße durch einer großen Anzahl von Einsatzkräften der Polizei, sowie mit Rauschgiftsuchhunden und mehreren Ermittlern des Kriminalkommissariats Freudenstadt durchsucht, in der Folge fünf Beschuldigte im Alter zwischen 25 und 37 Jahren vorläufig festgenommen, die im Laufe des Tages dem Haftrichter vorgeführt werden… PM

    Die werden auch nicht lang einsitzen!

  8. Schantle Says:

    Dumme Weiber fallen wieder auf alten Zigeunertrick rein:

    Benzinbettler unterwegs – Polizei warnt erneut vor Trickbetrügern
    29.06.2016 – 14:18

    Sulz am Neckar/Horb am Neckar (ots) – Auf der Landesstraße 424 haben am Dienstagmittag zwischen Sulz und Oberndorf sogenannte Benzinbettler hilfsbereite Verkehrsteilnehmer um ihr Bargeld erleichtert. Die Täter hatten am Straßenrand zwei Fahrzeuge abgestellt und täuschten eine Notlage vor. Mit Handzeichen wurden die Autofahrer zum Anhalten bewegt. Eine hilfsbereite Frau wurde anschließend nach Geld angebettelt, um sich den notwendigen Kraftstoff besorgen zu können. Einer der dreisten Täter bediente sich dann selbst und entnahm rund 45 Euro aus dem Geldbeutel der Frau. Dieser lag auf dem Beifahrersitz des Wagens. Ein ähnlicher Fall ereignete sich bereits am Samstag auf der Landesstraße 370 zwischen Eyach und Mühringen. Dort wurde eine Frau auf einem Parkplatz von zwei Männern angesprochen, die Geld wechseln wollten. Die hilfsbereite Frau wechselte den Männern ein 2 EUR Stück. Erst einen Tag später bemerkte die Frau, dass aus ihrer Handtasche rund 180 Euro und zwei EC-Karten gestohlen wurden. In beiden Fällen werden die Täter als Osteuropäer beschrieben. Die Polizei rät deshalb, immer ein gesundes Maß an Misstrauen gegenüber solchen Situationen walten zu lassen. Im Zweifel sollte die Polizei verständigt werden. PM

  9. Schantle Says:

    Gabriel Breig,

    danke für Info!

    Klabautermann,

    übertreib mal nicht, ein Staatsanwalt darf auch einen Fehler machen. Gucken wir mal, wie der Fall weitergeht.

  10. Klabautermann Says:

    @ Schantle

    Die Fehler häufen sich aber.

    Wir haben es hier mit ausgleichender Gerechtigkeit zu

    tun.

    Die Deutschen werden härter bestraft.

    Mit ausgleichender Gerechtigkeit werden dann halt die

    Assiflüten sanft bestraft.

  11. Oskar A. Says:

    Wenn das mit den unbegleiteten Flüchtlingen stimmt, dann werde ich den Friedrichsplatz künftig meiden wie die Pest und Cholera! Direkt unterhalb der Predigerkirche, wirklich toll! Der Friedrichsplatz ist schon jetzt eine der schlechtesten Ecken von Rottweil mit leerstehenden Läden und miesen Spelunken. Macht so weiter bei der Stadt!

  12. Oskar A. Says:

    Nebendran das frühere Cafe „Fischinger“, wo ich meine spätere Frau beim Tanz kennengelernt habe. Es war vieles besser früher und romantischer.

  13. meld mich auch mal wieder Says:

    Ich will wieder in meine wilden 80/90er zurück , aber bitte mit dem heutige wissen 😉


  14. Und wenn haben die Wirtsleute 40 Jahre lang gewählt?

  15. Enigma Says:

    @Meld mich auch mal wieder

    hast recht, mir gehts oft auch so.

    Warum man diese Asyler schnellstmöglich wieder laufen lässt, weiß man spätestens, wenn man sich so eine U-Haft Zelle mal „nach Gebrauch“ ansieht. Die Putzkolonne braucht 2 Tage bis sie die Kacke wieder von der Decke gekratzt hat.


  16. Kann man bei WOrdpress eigentlich eingegebene Kommenatre berichtigen?Finde nichts.“wen“ heisst es natürlich.

    https://luegenpresse2.wordpress.com/2016/06/29/tagesschau-luegt-mal-wieder-dafuer-zahlen-wir-83-milliarden-euro-rundfunkbeitrag-pro-jahr

    Also es gab 2015 nur 1408 Gewaltdelikte von Rechtsextremen und
    1608 Gewaltdelikte von Linksextremen.Das hört sich aber natürlich nicht so gut an wie 21933 zu 5620.

  17. Schantle Says:

    Nein, meines Wissens nicht.

  18. Schantle Says:

    Sind Flüchtlinge krimineller als Deutsche?

    https://faktensammler.wordpress.com

    Interessante Fahndungsbilder hier:

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm

  19. Schantle Says:

    (In Reha!
    Täter ist Russe!)

    SchwaBo heute:

    Horb – Am Donnerstag vor genau vier Wochen passierte ein schlimmes Gewaltverbrechen in Horb. Das Opfer ist jetzt in der Reha und wird unter den Folgen der Gewalttat noch lange zu leiden haben.

    Ein 30-jähriger Familienvater aus Nordstetten steht in dringendem Verdacht, den Kopf von „Salatschüssel“-Mitarbeiter Gerhard H. (66) so oft gegen den Metallfuß eines Heizpilzes gerammt zu haben, das die Gesichtsknochen völlig pulverisiert waren.

    Wirtin Sue Graf: „Gott sei Dank ist Gerhard wieder aus dem Koma aufgeweckt worden.“ Das muss in der ersten Juli-Woche gewesen sein, erinnert sich die Gastronomin der Salatschüssel im Industriegebiet. Sie sagt: „Zuletzt habe ich ihn vor zwei Tagen in der Kurzzeitpflege in Dornstetten gesehen. Da habe ich ihm noch Sachen für die Reha gebracht.“

    Gerhard H.s Genesung schreitet nur langsam voran, bleibende Schäden sind zu erwarten. Graf: „Dir kommen die Tränen, wenn Du Gerhard so siehst. Er ist ein gebrochener Mensch. Schaust Du in sein Gesicht, wirkt er 30 Jahre älter. Sein Gesicht wird für immer von der Gewalttat gezeichnet sein.“

    Unter dem Auge fehlt ein Knochen, dort hat man ein Transplantat eingesetzt, damit das Auge nicht herunterfällt, erzählt die Gastronomin: „Er sieht auf dem Auge ganz schlecht und verschwommen. Es sieht so aus, als ob ihm der Täter auch noch das Augenlicht genommen hat. Gerhard fühlt sich ganz schwach und hilflos und kann sich derzeit gar nicht vorstellen, ohne Hilfe weiter seinen Alltag zu bewältigen. Das liegt sicherlich am Schock und an der körperlichen Verfassung nach dem künstlichen Koma und der Flüssignahrung.“

    Über ihren Anwalt hat die Gastronomin versucht, Druck auf die Staatsanwaltschaft aufzubauen, damit der mutmaßliche Täter in Untersuchungshaft kommt. Graf: „Es gibt keinen Ansatz von der Staatsanwaltschaft bisher, das zu tun. Der feste Wohnsitz, den der Täter angibt, steht nur auf dem Papier. Nach seinen Angaben lebt er in Trennung. Er ist Russe und dürfte deshalb Verbindungen ins Ausland haben. Keine Fluchtgefahr? Fakt ist: Als er in das Produktionsgebäude nebenan eingedrungen ist, musste der Täter viermal niedergeschlagen werden, ehe er festhalten werden konnte. Wenn das kein Fluchtreflex ist.“

    Ob der 30-Jährige mutmaßliche Täter noch in der Psychiatrie ist, in die er sich hat einweisen lassen, kann Sue Graf nicht sagen: „Mir wurde von Seiten der Polizei gesagt, dass der Täter jederzeit wieder auftauchen und durchdrehen kann. Dann kann ich die Polizei ja rufen. Ich weiß nicht, ob ich über diese Auskunft lachen oder weinen soll.“ Das will die Gastronomin der „Salatschüssel“ aber nicht als Vorwurf gegen die Polizei verstanden wissen: „Die Kripo tut, was sie kann.“

    Für die Staatsanwaltschaft Rottweil gibt es in dem Fall nur eine Neuheit, so Sprecher Frank Grundke: „Wir gehen inzwischen davon aus, dass die Tat unter erheblichen Alkoholkonsum stattgefunden hat.“

    Beim Schwarzwälder Boten hatten sich auch Angehörige des Täters gemeldet. Sie hatten geschildert, wie sehr auch die Familie unter der Tat leidet (wir berichteten). SchwaBo heute!


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