Tipp: Marode Brücken

12. Juli 2016

Kreis Rottweil. Auf der Deutschland-Karte über massenweise verfallende Brücken am Ende dieses Artikels kann man herumfummeln und vergrößern und sieht alle Brücken, auch die in Rottweil. Kaputt ist nur eine in Bühlingen, aber dafür ziemlich viele auf der Autobahn um Rottweil rum, für die der Bund zuständig ist. Der Steuerzahler muss irgendwann alle blechen, aber das Geld geht derzeit woanders hin.

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3 Antworten to “Tipp: Marode Brücken”

  1. Schantle Says:

    Sulz a. N.
    Alte Dame zeigt Verschleißerscheinungen

    Bote!

  2. Klabautermann Says:

    Nicht nur die Brücken sind marode !

    Auch unsere Haltung zu bestimmten Dingen ist marode !

    Selbstverständliche und erkämpfte Werte werden auf kurz

    oder lang weggefegt.

    Schreckliche Zeit !!!

  3. Pegasus Says:

    Nicht nur marode Brücken. Auch der Selbstmord unserer Autoindustrie ist vorprogrammiert, wenn es so weitergeht.
    Wo bleibt der unternehmerische Mut? Knicken jetzt die Automanager beim aktuellen Trommelfeuer gegen den Diesel vor dem vereinigten Kraftwerk des Einheitsjournalismus und der selbsternannten Verkehrsfachleute ein? Es sieht leider so aus. Die Kapitulation einiger Autochefs vor Medien, die oft kritiklos ohne Background die angeblich richtigen Argumente der selbsternannten Umweltschützer der Nichtregierungsorganisationen übernehmen, ist offenbar da!
    „Der eigentliche Dieselskandal“ hat nunmehr Prof. Dr. Thomas Koch (Institutsleiter am renommierten Karlsruher Institut für Technologie – KIT) darauf hingewiesen, dass eine fundierte Erörterung des Diesels kaum stattgefunden habe.
    Vorherrschend seien willkürliche Aussagen über Emissionsverhalten und Immissionsbelastung, die zu einer Verunsicherung der Bevölkerung führen würden. So sei z.B. die CO2-Emission beim Diesel besser als die eines Elektrofahrzeuges auf Basis der deutschen Stromerzeugung. Auch würden die enormen Fortschritte bei den Stickoxiden nicht berücksichtigt. Als Beispiel nannte der Professor Stuttgart, 2006 hätte es 853 Überschreitungsstunden gegeben; 2014 noch 36! Der Jahresmittelwert sei um 30% gesunken. „Die Luft wird kontinuierlich besser“ – so Koch. Der eigentliche Skandal bei den Dieseldiskussionen sei nicht der Umweltbeitrag. Es sei vielmehr die Intensität der Empörung.
    Wir leben in einer Zeit, in der leider nur in Etappen gedacht wird. Gefordert ist ja schnell. So wird medienwirksam ein Dieselverbot in den Innenstädten gefordert. Wenn dann unsere Städte veröden, wenn auch die letzten Einzelhandelsstrukturen zusammengebrochen sind, schleichen sich die Befürworter der Fahrverbote in die Büsche davon. Verantwortliches Handeln sieht anders aus. Wir haben es schon oft gesagt: Es ist ja nicht so, dass die Luftverhältnisse nicht erheblich besser geworden wären. Es ist geradezu Revolutionäres in Sachen Luftverbesserung geschehen. Die Menschen werden immer älter – so schlecht können also unsere Lebensbedingungen nicht sein!
    Hier der vollständige Artikel:
    http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/2016/2016_07_11_dav_aktuelles_shitstorm.html


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