Juden raus! Minderjährige Asylanten rein?

13. Juli 2016

Rottweil. In das Haus Friedrichsplatz 16 sollte ein jüdischer Kindergarten. Das ist aber anscheinend gestorben, jetzt sollen unbegleitete jugendliche Flüchtlinge rein, der Bauantrag wurde geändert. Während Patrick Nädele im Bote heute was von „den Schwächsten der Flüchtlingsmisere“ daherfaselt, sind das oft die schlimmsten Asylanten. Warum? Ganz einfach:

Wer in Deutschland minderjährig ist, kann der Polizei noch mehr auf der Nase rumtanzen, als es die Asylanten eh schon machen. Ein Jugendlicher unter 16 kann sogar jemand totschlagen, und es passiert ihm nix und im Asyl bleibt er sowieso. Auch werden die Minderjährigen von ihrer Familie oft vorgeschickt, und haben die dann Asyl hier, haben sie dank unserer Justiz das Recht, die ganze Familie nachzuholen, was sie auch machen.

Das hören die Asyliboys zu Hause schon, glauben es aber nicht so recht, aber wenige Minuten nach dem Hereinspazieren sehen sie unseren zahnlosen Rechtsstaat und lassen es krachen . Ihre Papiere werfen sie weg oder verstecken sie, und dann lügen sie noch ihr Alter herunter, und keiner kann und will das nachprüfen.

Unsere Mutti-Merkel-Behörden wissen ja nicht einmal, wo die Burschen herkommen. Die lassen sich verarschen nach Strich und Faden, und alle von den Gerichten bis zu den Asyltanten helfen beim Schwindel mit. Alle „Flüchtlinge“ wollen Syrer sein, dabei sind ein Haufen nordafrikanische Verbrecher drunter, die nur zum Klauen kommen: Antanzen, Taschendiebstahl, Räubereien, Rauschgifthandel. Erst vor zwei Tagen war ein super Artikel in der FAZ, und da stand ein sagenhaft irrer Satz:

„Manche sitzen ganz entspannt im Büro des Ladendetektivs, warten auf die Polizei und stehlen im Rausgehen noch die Zigaretten.“

Das geht bei erwachsenen Asylanten so, und bei Minderjährigen um so einfacher! Mal gucken, wen wir ausgerechnet auf den Friedrichsplatz kriegen. Wir wollen ja nicht den Teufel an die Wand malen. Die Jungs (Mädels sind kaum dabei) kommen und gehen, wie sie wollen. Tausende sind schon verschwunden, tauchen unter und ziehen um, wie es ihnen in den Sinn kommt. Auch werden sie manchmal von älteren Verbrechern unter die Fittiche genommen.

Es geht aber in Rottweil noch um die Feuertreppe, um Brandschutz und Denkmalschutz – die gleichen Punkte wie beim angedachten jüdischen Kindergarten im selben Gebäude auch. Unter den Anwohnern rührt sich Widerstand, schreibt der Bote. Die Stadtverwaltung wird aber sicher alles wieder absegnen. (Ein Leser hat bereits am 29. Juni hier im Blog den Plan gemeldet. Nochmals Danke!)

7 Antworten to “Juden raus! Minderjährige Asylanten rein?”

  1. ewing Says:

    Die MuFls werden mit ihrer Anwesenheit die Rottweiler Innenstadt bereichern.Insbesondere beliebte folkloristische Darbietungen, wie z.B. das Antanzen und das Angrabschen gestatten der hinterwäldlerischen Urbevölkerung einen Einblick in die liebenswerten Traditionen aus deren Heimatländern.

  2. Pegasus Says:

    Und dann kommt heute diese Schlagzeile in T-Online: Polizei ermittelt gegen Ex-Pegida-Frontfrau Festerling. Die Hintergründe werden teilweise verschwiegen. Sie besuchte die bulgarische Bürgerwehr, die illegale Grenzübertritte von nicht anerkannten Flüchtlingen (Wirtschaftsflüchtlinge) über die Türkei verhindern. Anscheinend hat die Festerling Bilder von sich in Uniform im Facebook veröffentlicht und so wie es aussieht schnüffeln Mitarbeiter von Innenminister Heiko Maas oder sogar er selbst in Facebook und stellen Strafantrag, um Andersdenkende, die die Gesetzesbrüche im Zusammenhang mit dem Flüchtlingschaos nicht mit machen wollen, einzuschüchtern!
    Hier die Quelle von T-Online: http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/justiz/id_78385370/tatjana-festerling-polizei-ermittelt-gegen-ex-pegida-frontfrau.html
    Und hier die Meinung aus Sicht der Festerling: http://www.tatjanafesterling.de/

  3. Pegasus Says:

    Auch unter http://www.tatjanafesterling.de/ gefunden:
    Mordanschlag auf LEGIDA-Ordner
    Zur gestrigen Demo in Leipzig war es ruhig… viel zu ruhig!
    Nach der Veranstaltung wurde abgebaut – zügig und professionell wie gewohnt.
    Ein Herr ‪#‎Kasek, einer der Gegenprotestführer, Rechtsanwalt, Anwalt von NoLegida und Chef der sächsischen GRÜNEN, setzte sich auf einen der angrenzende Brunnen (Richard-Wagner-Platz) und machte von jedem Einzelnen Fotos, welche er mit Bemerkungen in die interne Welt twitterte.
    .
    Einige Zeit später kamen Teilnehmer des Bürgerprotestes zu Hause an – auch Ronny, unser Ordner aus dem Süden von Leipzig.
    Vor Ort an der Haustür, im Hinterhalt, warteten schon die vermummten Schläger.
    Mit Eisenstangen und Todschlägern schlugen diese bewusst und minutenlang auf Kopf und Gesicht von unserem Ronny ein!
    Sie ließen erst von ihm ab, als er sich nicht mehr regte und Nachbarn aufmerksam wurden. …
    -hn- so weit sind wir schon in unserem Land……….und was unternimmt der Staat gegen die Antifa?
    Über den Angriff gegen die Kölner-Bürgermeisterin wird wochenlang berichtet. Der Täter zu 14 Jahren verurteilt und was geschieht hier? – nichts –

  4. Pegasus Says:

    Ein Bericht wie „Flüchtlinge“ im Grenzgebiet von Bulgarien von den Schleppern mit allem versorgt werden was sie benötigen. Und das sind dann die Ärmsten der Armen!!??
    Bericht zur Begleitung einer Patrouille der Bewegung „Bulgarian Military Veterans Union – Vasil Levski“ an der bulgarisch-türkischen Grenze.
    Sie sichern als freiwillige, unbewaffnete und vollkommen legale Helfer und Unterstützer der bulgarischen Grenzpolizei die Wälder, also das grüne Grenzhinterland auf bulgarischer Seite. Sie bitten um Unterstützung durch Männer aus Europa – hier wird nicht nur von der Festung Europa / Fortress Europe geredet, hier wird gehandelt.
    Mehr Informationen dazu am Montag, dem 4. Juli, bei LEGIDA in Leipzig. Hier unser Bericht:

    Vom Reden endlich ins Handeln kommen: Die bulgarische Zivilbevölkerung macht ernst mit der FESTUNG EUROPA!

    Am 29. Juni 2016 haben Ed und ich an der bulgarisch-türkischen Grenze eine Gruppe der Bewegung „Bulgarian Military Veterans Union – Vasil Levski“ im Busch begleitet. Es sind bulgarische Freiwillige, Männer, die ein Training mit erfahrenen Militär-Veteranen absolviert haben und dann vollkommen legal und ohne Waffen illegale Eindringlinge aufspüren und der Grenz-Polizei übergeben. Allein ihre ständige Präsenz im Grenzgebiet sorgt inzwischen dafür, dass Routen geändert und es vor allem den Schleppern schwer gemacht wird.

    Sengende Hitze, unbefestigtes Gelände, dschungelähnlicher Wald und Moskitos sorgen dafür, dass diese Patrouillen alles andere als ein Spaziergang sind. Wir waren auf der Suche nach Eindringlingen auf bulgarisches Territorium.
    Aus der Türkei kommen derzeit pro Tag rund 1.000 Jungmänner illegal über die Grenze. Die Türkei ist neben Sizilien DAS Einfallstor nach Europa für die millionenstarken Migrationsströme aus dem Nahen Osten und Afrika. In Gruppen von 150-200 Mann überqueren sie die Grenze, dann teilen sie sich in Kleingruppen von bis zu 20 Mann auf. So ziehen sie dann durch die Wälder des bulgarischen Grenzhinterlandes, alles bestens organisiert durch die türkische Schlepper-Mafia.
    „Proviant“ der Migrationsströme ins gelobte Merkel-Land: Tabletten und Red Bull.
    Es ist ein Bombengeschäft, die Schlepper versorgen die Islam-Eroberer mit nagelneuer, unauffälliger, westlicher Kleidung, noch mit Preisschild versehen liegen die Klamotten im Wald. Dazu Medikamente und Lebensmittel. Laut Aussage der bulgarischen Grenzpolizei und der Freiwilligen von „Bulgarian Military Veterans Union“ kommen schon lange keine Syrer mehr, dafür Afghanen, Pakistani, Iraker und – ACHTUNG – IS-Krieger, die durch die Russen aus Syrien vertrieben werden. Soviel zum gequirlten Gut-Sprech von angeblichen „Schutzsuchenden“, mit dem die Refugee-Anhimmler noch immer meinen, die brutale Realität schön färben zu müssen. Es sind eiskalt berechnende Krieger des Islam, die aus verrohten Kulturen kommen und die mit unserer freien, dekadenten Lebensweise nicht das Geringste zu tun haben wollen, sondern sie zutiefst verachten und bekämpfen.

    Zivile Grenzpatrouille auf „grüner“ Spur Illegale haben wir an diesem Tag nicht aufgespürt, dafür viele frische Müll- und Klamottenhaufen, die die Invasoren im Wald liegen lassen. Nach Sichtung dieser Hinterlassenschaften sammeln die Patrouillen übrigens den Müll auf – mit den Worten „Das ist unser bulgarischer Wald, den wollen wir sauber erhalten.“
    Vor allem sind es massenhaft Dosen, mit denen die Freunde der europäischen Grünen und Linken den Wald verdrecken.
    Die beliebteste Marke der Invasoren auf ihrem Raub- und Rape-Feldzug im Namen des Islam ist: Red Bull!

    Drogen kommen ganz einfach über die grüne Grenze.
    Doch das ist längst nicht alles – von Kärtchen mit Koran-Versen über Medikamente, Ausweise, Passfotos, nagelneuen Klamotten noch mit Preisschild bis hin zu Drogen ist alles dabei. Der Fund des Tages war ein vollgepackter, brauner Rucksack, der wohl fluchtartig zurückgelassen wurde. Neben einem Sammelsurium unterschiedlicher Tabletten, Ausweis und diversen Passfotos befand sich darin ein schwerer, braun-schwarzer Klumpen: Rohopium – eingewickelt in Plastiktüten. Er ist wertvoll, weil daraus Heroin gewonnen wird. Die Männer der Grenzschutz-Gruppe finden so etwas öfter im Wald, das Opium wird entweder selber konsumiert, als Zahlungsmittel für die Schlepper genutzt und ansonsten im Westen Europas auf den Markt geworfen.

  5. Klabautermann Says:

    Haltet uns das Gesindel vom Hals.

    Aber wer selbst zum Gesindel zählt, braucht halt

    immer Nachschub !!!

  6. Gabriel Breig Says:

    Die Anwohner dürfen Stellung zu dem geplanten Bauvorhaben nehmen. Ich bin gespannt, ob sie den Mumm haben, Klartext zu reden oder ob sie politisch-korrekt herumdrucksen. Im letzteren Fall haben sie verdient, was kommt.

  7. Schantle Says:

    16-Jähriger begeht 30 Straftaten in neun Monaten

    Er ist nur 16 Jahre alt und hat innerhalb von neun Monaten rund 30 Straftaten begangen: Warum der illegal eingereiste Marokkaner so lange auf freiem Fuß blieb, wollte nun die CDU vom Landtag wissen.

    http://www.welt.de/regionales/nrw/article157053347/16-Jaehriger-begeht-30-Straftaten-in-neun-Monaten.html


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