Allein 2289 Nordafrikaner im Knast!

21. Juli 2016

Rottweil / JVA. Diese „bunte Vielfalt“! Diese „Bereicherung“! 2011 saßen 880 Gefangene aus Marokko, Tunesien, Libyen, Mauretanien oder Algerien im Knast, heute sind es 2289. Im Ländle sitzen derzeit 355 und machen wie überall Probleme. Bis das neue Rottweiler Fünfstern-Knast-Hotel fertig ist, sind es sicher noch mehr, denn die durchgeknallten Grünen wollen möglichst viele Asylbetrüger aus dem Maghreb hier und keinen davon abschieben.

Hauptschuldig ist neben den Grünen natürlich das CDU-Merkel und ihre Schlappschwanz-Regierung. Unsere ganze politische Klasse gehört auf den Mond geschossen! Links:

> Hier die neuen Zahlen in der NOZ!
> Nordafrikaner sorgen für Probleme in Gefängnissen!
> In NRW und anderen Bundesländern die gleiche Sauerei!
> Merkels fetter Altmaier stört sich nicht!

Und bloß nicht glauben, in unseren Knästen wären die meisten Deutsche! Diese „Deutschen“ kennen wir! Darum will man soviel Ausländer einbürgern, dass man die Statistiken besser fälschen kann! Mein Hass steigt, aber nicht auf die Ausländer, nicht einmal auf die größten Verbrecher darunter, sondern auf unsere Politiker, die diese Sauerei angerichtet haben und noch weiter anrichten!

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5 Antworten to “Allein 2289 Nordafrikaner im Knast!”

  1. Schantle Says:

    Künast!!!

    Das Blut der Opfer war noch nicht getrocknet, die Schwerverletzten schwebten noch in Lebensgefahr und der Schock der physisch Unverletzten war noch nicht verflogen, da meldete sich eine der bekanntesten Berufsbesorgten zu Wort, die dieses Land zu bieten hat. Frau Renate Künast äußerte auf Twitter ihr Bedauern darüber, dass der allem Anschein nach noch jugendliche Täter, der gestern in einem Reisezug bei Würzburg Reisende mit Axt und Messer angegriffen und lebensgefährlich verletzt hatte, von Spezialkräften der Polizei auf der Flucht erschossen wurde. Ihre Frage: Hätte der Täter nicht bewegungsunfähig gemacht werden können?

    Nun ja. Der Tod macht auch bewegungsunfähig, doch Renate meinte es sicherlich nicht so zynisch. Sie stellte wohl eher darauf ab, dass die Polizeibeamten dem potenziellen Mörder ein Gespräch hätten anbieten müssen, um die Frage zu klären, weshalb er seine bayerischen Pflegeeltern derart enttäuscht und sich innerhalb kürzester Zeit, so nimmt man an, radikalisiert habe, um am Ende Menschen aus seinem Gastgeberland zu massakrieren…

    http://www.achgut.com/artikel/der_tod_macht_auch_bewegungsunfaehig

  2. Schantle Says:

    A…loch Altmaier

    Gute zehn Monate, nachdem Frau Merkel die Öffnung der deutschen Grenzen für jedermann autokratisch verfügte, hat sich ihr Bundeskanzleramt in ein Wolkenkuckucksheim verwandelt. So der Eindruck, den man gewinnen musste, als Marietta Slomka im gestrigen heute-journal Peter Altmaier interviewte.

    Der Anlass für das Gespräch war die Beil-Attacke in einem Würzburger Regionalzug. Dabei hatte ein gläubiger Moslem fünf Menschen schwer und lebensgefährlich verletzt. Zeugen berichteten nachher, dass er immer wieder Allahu Akbar, Gott ist groß, geschrien habe, während er auf die Passagiere mit der Axt einschlug und mit einem Messer zustach. In Deutschland war der 17-Jährige erst vor wenigen Monaten, nach der Grenzöffnung, als unbegleiteter Jugendliche mit angeblich afghanischer Herkunft angekommen.

    Gefragt, ob derartige Terrorakte, etwas mit der massenhaften und zunächst völlig unkontrollierten Zuwanderung junger Männer aus islamisch geprägten Ländern zu tun haben könnten, erklärte der Kanzleramtsminister, dass die Gefahr, die von den „Flüchtlingen“ ausgehe, „nicht größer und nicht kleiner ist als in der übrigen Bevölkerung“. Da diese „übrige Bevölkerung“ hierzulande aber noch überwiegend aus Deutschen besteht, heißt das: auch von ihnen, den Deutschen, geht eine terroristische Bedrohung der Zivilgesellschaft aus. Außerdem wisse man, so Altmaier weiter: „Die meisten Terroristen, die in den vergangenen Monaten Anschläge begangen haben, waren keine Flüchtlinge, sondern Menschen, die hier“ – also in Deutschland – „geboren und aufgewachsen sind“…

    http://www.achgut.com/artikel/altmaiers_warnung

  3. Schantle Says:

    Die Lügenpresse!

    Als am 10. Mai im bayrischen Gräfing ein Mann unter „Allahu Akbar“-Rufen drei Menschen mit einem Messer schwer verletzt und einen weiteren tötet, wird sich in der Presse recht schnell darauf geeinigt, dass der 27-jährige „psychsich krank“ gewesen sei. Mit dem Islam, so die implizite Folgerung, hat das nichts zu tun.

    Auch als vor wenigen Wochen in Orlando ein Schwerbewaffneter einen Schwulenclub stürmt und 49 Menschen ermordet und die gleiche Anzahl nochmals schwer verletzt, wird bei der Ursachenforschung in den Vordergrund gerückt, dass der Täter selbst einer gewissen Neigung zu eben diesem Schwulenclub frönte und andere ermordete, weil er mit seinem eigenen Schwulsein nicht klarkam. Auch hier vermischen sich privates Leid und Liebe zum IS zu einer eher uneindeutigen Motivlage.

    Vor wenigen Tagen nun plant ein ebenfalls mutmaßlich psychisch labiler Mann einen Massenmord mit einem Schwerlaster und ermordet daraufhin 84 Menschen und verletzt mehr als 300. Dass er Alkohol getrunken, seine Frau misshandelt und überhaupt zur Gewalttätigkeit geneigt habe, gilt nun als Ausweis seiner Labilität. Mit dem Islam hat auch dieser Massenmord, wenn überhaupt, nur am Rande zu tun…

    http://www.achgut.com/artikel/bitte_gehen_sie_weiter_die_motive_sind_weiterhin_unklar

  4. Schantle Says:

    Ist der Bürgerkrieg unvermeidlich? Ja!

    Wenn das Establishment nicht einsehen will, daß der Bürgerkrieg bereits von extremistischen Muslimen zuerst erklärt worden ist – wenn sie nicht sehen wollen, dass der Feind nicht der Front National in Frankreich, die AfD in Deutschland oder die Schwedendemokraten – sondern der Islamismus in Frankreich, in Belgien, in Großbritannien, in Schweden ist – dann wird ein Bürgerkrieg passieren.

    Frankreich, wie Deutschland und Schweden, hat ein Militär und eine Polizei, die stark genug sind, um gegen einen inneren islamistischen Feind zu kämpfen. Aber zuerst muss dieser benannt werden und Maßnahmen gegen ihn müssen ergriffen werden. Wenn sie es nicht tun – wenn sie ihre einheimischen Bürger in ihrer Verzweiflung alleine lassen, ohne andere Mittel als sich selber zu bewaffnen und sich zu wehren – ja, dann ist Bürgerkrieg unvermeidlich….

    http://de.gatestoneinstitute.org/8494/frankreich-buergerkrieg

  5. Gegen Links Says:

    Wie immer bei solchen „Einzelfällen“ wird darüber diskutiert, wie man die jungen Einwanderer besser an der Hand führen und integrieren kann, bevor sie in die Fänge der IS gelangen. Der Gedanke, dass viele dieser so genannten „Kulturbereicherer“ bereits radikalisiert sind, bevor sie zu uns kommen, scheint nicht aufzukommen. Und dass gläubige Moslems alle Nichtmoslems verachten, auch nicht. Gestern sagte mir zudem eine Dame, die seit zig Jahren in den USA lebt, dass es dort niemand versteht, warum A. Merkel die Grenzen öffnete…


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