Asylanten befummeln kleine Mädchen im Freibad Kirchheim

22. Juli 2016

Region Rottweil / Ländle. Im Freibad Kirchheim unter Teck (früher Schwabenland) wurden am Mittwoch mehrere Asylanten verbrecherisch tätig. Polizisten wurden verletzt, dem Bademeister ging es an die Gurgel, und kleinen Mädchen wurde der Bikini runtergerissen und der Asylantenpenis zwischen die Beine gerieben. Die überregionale Lückenpresse berichtet nicht einmal die Hälfte des Horrors!

Zunächst hatte ein 17-jähriger afrikanischer Asylbetrüger aus Mali durch rowdyhaftes Reinspringen Badegäste im Schwimmbecken gefährdet. Aufforderungen des Bademeister befolgte er nicht, sondern machte weiter. Als die Polizei kam, blieb der Asylant renitent, so dass ihn die mitnehmen wollte.

Darauf randalierte ein 30-köpfiger Mob, beschimpfte die Polizei als Rassisten, verletzte Polizeibeamte, einer ging dem Bademeister an die Gurgel und warf ihn zu Boden, sodass noch mehr Streifenwagen anrücken mussten, um den Asylbetrüger abzuführen. Unter diesem Pack waren aber nicht nur Asylanten, sondern auch einschlägige andere Ausländer mit und ohne deutschen Pass und vielleicht auch linksradikales einheimisches Gesockse!

Als nun die Polizei im Freibad sichtbar gewonnen hatte, trauten sich auch andere Badegäste aus der Deckung und erzählten den Polizisten, was sich da sonst noch ereignet hatte. Jungen minderjährigen Mädchen waren von Asylanten im Wasser Bikiniteile oben und unten heruntergerisssen worden, und man fummelte ihnen mit den Händen und in mindestens einem Fall auch mit dem steifen Penis zwischen den Beinen herum. Die Mädchen weinten, die Mütter waren empört.

Viel rauskommen wird nicht! Wo sind die Beweise? In Köln hat man unter 2000 Fällen aus der Silvesternacht vier verurteilt! Es ist also anzunehmen, dass die notgeilen Asyliboys bald wieder in diversen Schwimmbecken auftauchen, auch wenn man überall Integrations-Zettel in 25 Sprachen hinhängt. Ich persönlich wünsche mir die Merkel in solche Schwimmbecken.

PS: Die jungen Asylbetrüger haben in Kirchheim freien Eintritt ins Schwimmbad!

(Zwei ehrliche Zeitungsartikel in voller Länge gleich im Kommentarteil!)

34 Antworten to “Asylanten befummeln kleine Mädchen im Freibad Kirchheim”

  1. Schantle Says:

    Kirchheim unter Teck (ES): Polizeieinsatz und sexuelle Übergriffe im Freibad (Zeugenaufruf)

    Am Mittwochnachmittag, gegen 17.20 Uhr, ist es im Freibad in der Jesinger Straße zu einem größeren Polizeieinsatz gekommen. Ein jugendlicher Badegast hatte sich am Nachmittag wiederholt nicht an die Sicherheitsregeln des Freibads gehalten und wurde vom Bademeister bereits mehrfach erfolglos ermahnt. Als der Bademeister dem jungen Mann ein Hausverbot erteilte, weigerte sich dieser zu gehen. Die Polizei wurde zur Unterstützung gerufen.

    Gegenüber den Polizisten verweigerte der Jugendliche beharrlich die Angabe seiner Personalien und sollte schließlich zur Klärung seiner Identität auf das Polizeirevier gebracht werden. Am Ausgang sperrte sich der Jugendliche gegen die Maßnahme und nahm eine drohende Angriffshaltung gegenüber den Polizisten ein. Mit einfacher körperlicher Gewalt konnte der Jugendliche überwältigt und in Gewahrsam genommen werden. Dabei wurden zwei 25 und 44 Jahre alte Polizeibeamte leicht verletzt.

    Erschreckenderweise wurde die Widerstandshandlung des Jugendlichen aus einer Gruppe von etwa dreißig umstehenden Badegästen heraus weiter angeheizt und die Polizisten übel beschimpft. Ein Bademeister hielt die teilweise aufgebrachten Badegäste zurück. Dabei wurde der Bademeister von einem der umstehenden Badegäste am Hals gepackt und umgestoßen. Auf der Dienststelle konnte die Identität des in Notzingen wohnhaften 17-Jährigen geklärt werden. Gegen den Jugendlichen und den noch nicht identifizierten Badegast wird wegen Körperverletzung ermittelt.

    Während des Polizeieinsatzes wurden von anderen Badegästen noch weitere Sachverhalte zur Anzeige gebracht, bei welchen mehrere Mädchen von unterschiedlichen Badegästen im Schwimmbad sexuell belästigt wurden. Teilweise unter Tränen und völlig aufgelöst berichteten Mädchen und Mütter von Vorfällen, die sich überwiegend im belebten Strudelbecken ereignet haben. Gegen 16.45 Uhr wurde dort einer Zehnjährigen das Bikinioberteil weggezogen. Kurz darauf fasste ein Unbekannter einer Elfjährigen an den Po. Die Polizei konnte aufgrund von Zeugenhinweisen einen 21 Jahre alten Tatverdächtigen im Freibad ausfindig machen und zur Klärung des Sachverhalts zur Dienststelle verbringen. Gegen 17 Uhr wurde einer Dreizehnjährigen im Strudelbecken von einem Badegast, Anfang Zwanzig, an den Po gefasst und die Bikinihose herabgezogen. Ein Bademeister beobachtete die Situation und stellte den Tatverdächtigen gleich nach der Tat zur Rede. Vor Feststellung seiner Personalien konnte sich der Sittenstrolch unbemerkt aus dem Staub machen. Im Nichtschwimmerbereich fasste gegen 17.30 Uhr ein 25-30 Jahre alter Mann zwei 14 Jahre alte Mädchen unsittlich an die Brüste und in den Schritt. Zeitweise rieb der Unbekannte sein erregtes Glied an den Mädchen. Die Polizei hat die Ermittlungen in allen genannten Fällen aufgenommen. Zeugen und möglicherweise weitere Geschädigte werden gebeten, sich beim Polizeirevier in Kirchheim (Tel. 07021/5010) zu melden. (sh) PM 21.7.16

  2. Schantle Says:

    Kirchheim
    Mädchen im Freibad sexuell belästigt

    Von Jürgen Veit 21. Juli 2016 – 16:45 Uhr

    Laut der Polizei werden Asylbewerber der sexuellen Belästigungen von fünf zehn- bis 14-jährigen Mädchen im Freibad Kirchheim verdächtigt. Die Stadt will „hart durchgreifen“.

    Kirchheim – Das Freibad in Kirchheim/Teck (Landkreis Esslingen) stand am Mittwochnachmittag im Fokus der Polizei. Die Beamten mussten dorthin ausrücken, weil es zu mehreren sexuellen Übergriffen, Körperverletzungen und Widerstandshandlungen gekommen war. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich laut Sven Heinz, einem Sprecher des Polizeipräsidiums Reutlingen, durchweg um junge Männer aus Asylbewerberkreisen und – „ nach dem äußeren Erscheinungsbild zu schließen“ – mit Migrationshintergrund. Die Stadt will schnell reagieren und kündigt bereits zum kommenden Wochenende an, einen Sicherheitsdienst im Freibad einzusetzen.

    Die Opfer sind „teilweise völlig aufgelöst“

    Fünf Mädchen im Alter zwischen zehn und 14 Jahren haben sich laut Polizei bisher gemeldet, weil sie ihren Angaben zufolge von verschiedenen Männern im Alter von etwa 20 bis 30 Jahren sexuell belästigt wurden. Ihnen seien im Strömungskanal zum Teil die Bikinioberteile und -hosen vom Leib gezerrt worden, die Täter hätten sie unsittlich an den Brüsten, am Po und im Schritt berührt, und in einem Fall soll ein etwa 25 bis 30 Jahre alter Mann sein erigiertes Glied an einem der Mädchen gerieben haben. „Teilweise unter Tränen und völlig aufgelöst“ haben sich die Mädchen und ihre Mütter laut Sven Heinz den Beamten offenbart.

    Aufgrund von Zeugenhinweisen ist ein 21-jähriger Asylbewerber aus dem Irak identifiziert worden, der einer Elfjährigen an den Po gefasst haben soll. Ein weiterer Tatverdächtiger – sein Alter wird mit Anfang 20 beschrieben –, der vom Bademeister zur Rede gestellt wurde, konnte sich im allgemeinen Tumult aus dem Staub machen. In allen Fällen seien die Täter als „arabischstämmig“ beschrieben worden, so Sven Heinz. Die Beamten hätten die Ermittlungen aufgenommen und gingen allen Vorwürfen nach. Die Polizei in Kirchheim, Telefonnummer 0 70 21 / 50 10, bittet mögliche weitere Opfer, sich zu melden.

    Angelika Matt-Heidecker, die Kirchheimer Oberbürgermeisterin, zeigte sich „entsetzt“ über die Vorfälle. Es gelte jetzt, „hart durchzugreifen“, sagte sie auf Anfrage unserer Zeitung. Es könne nicht angehen, „dass Eltern Angst haben müssen, ihre Kinder ins Freibad zu lassen“. An heißen und belebten Tagen seien deshalb künftig Sicherheitskräfte im Bad präsent. Zudem seien die Bademeister angewiesen, schneller von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Verweise auszusprechen. Ferner sollen die Bademeister schneller die Polizei rufen. Außerdem sei ab sofort strikt untersagt, im Strudelkanal stehen zu bleiben, um vorbeischwimmende Mädchen begrapschen zu können. Wer sich dem widersetze, müsse das Bad unverzüglich verlassen.

    Allein die Verhaltensregeln, die nach Angaben der Rathauschefin bereits an verschiedenen Stellen der Einrichtung aushängen, hätten offenbar nicht die erhoffte Wirkung gezeitigt, so Matt-Heidecker. Es müsse diesen jungen Männern – über den Stadtpass erhielten sie kostenlos eine Freibad-Dauerkarte – klargemacht werden, „wie wir hier zusammenleben. Und wer das nicht begreift, der kann nicht hier bleiben“, stellt sie klar.
    Polizei erscheint wegen eines renitenten Badegasts

    Zunächst waren die Einsatzkräfte gerufen worden, weil sich ein 17-jähriger aus Mali stammender Asylbewerber, der in Notzingen untergebracht ist, partout nicht an die Sicherheitsregeln des Freibads halten wollte. Er war mehrfach von der Seite ins Becken gesprungen und hatte Badegäste gefährdet. Als ihn der Bademeister der Einrichtung verweisen wollte, weigerte er sich zu gehen. Den herbeigerufenen Polizeibeamten gegenüber machte er keine Angaben zu seiner Person, weshalb ihn diese mit aufs Revier nehmen wollten. Dagegen habe sich der junge Mann erneut gesperrt. Er wurde überwältigt, wobei zwei 25 und 44 Jahre alte Beamte leicht verletzt worden seien. Der junge Mann habe Unterstützung von rund 30 Badegästen erhalten, die die Polizisten übel beschimpften. Ein Bademeister, der die aufgebrachte Menge zurückhalten wollte, wurde von einem der Umstehenden am Hals gepackt und zu Boden gestoßen. Gegen den 17-Jährigen und den noch unbekannten Schläger werde wegen Körperverletzung ermittelt. Während dieses Einsatzes seien die Beamten von anderen Badegästen auf die sexuellen Übergriffe aufmerksam gemacht worden.

    Es könne nicht akzeptiert werden, dass sie als Verwaltungschefin bei den Kirchheimer Bürgern für ein Miteinander mit den Flüchtlingen werbe, während sich einige Asylbewerber nicht an die hiesigen Gepflogenheiten hielten, sagt Oberbürgermeisterin Angelika Matt-Heidecker. Es müsse deshalb unbedingt ein Bestandteil der Integrationsbemühungen sein, diesen Menschen „unsere Kultur und unsere Werte zu vermitteln“ und ihnen zu zeigen, „wie wir hier miteinander umgehen“, ist die Rathauschefin überzeugt.

    Stuttgarter Nachrichten

  3. Schantle Says:

    22.07.2016 – 02:17 Uhr

    Mädchen belästigt, Polizisten verunglimpft

    Im Kirchheimer Freibad ist es am Mittwochnachmittag zu ­Gewaltszenen und sexuellen Belästigungen gekommen.

    Irene Strifler

    Kirchheim. Bei tropischer Hitze geht es am Nachmittag oft hoch her im Kirchheimer Freibad. So war es auch am Mittwoch. Das Thermometer zeigte über 30 Grad, die Zählschranke am Eingang verzeichnete nahezu 4 000 Besucher. An solchen Tagen haben die Schwimmmeister ein besonders wachsames Auge auf die Becken. So fiel Betriebsleiter Alfred Krause ein dunkelhäutiger Badegast auf. Er sprang von der Seite ins volle Becken und gefährdete damit andere Gäste. Nach Vorwarnung forderte der Bademeister den Beckenspringer auf, das Wasser und das Bad zu verlassen – was diesen jedoch nicht beeindruckte. Deshalb rief der Freibadchef kurzerhand die Polizei.

    Den Beamten zeigte sich der Mann erst einsichtig. Dann aber weigerte er sich, seine Personalien anzugeben. Wie sich später herausstellte, handelte es sich um einen 17-jährigen Asylbewerber aus einem französisch-sprachigen Gebiet. Als ihn die Polizisten aufs Revier mitnehmen wollten, schmiss er seine Tasche weg und ging mit geballten Fäusten auf die Polizisten los. Die überwältigten ihn, wobei ein 25 und ein 44 Jahre alter Beamter leicht verletzt wurden.

    Doch damit nicht genug, die Stimmung schaukelte sich erst richtig hoch: Etwa 30 Badegäste beschimpften die Polizisten in übelster Weise. Von „Rassismus“ sei laut Polizeiangaben die Rede gewesen, und der Mann wurde angestachelt, sich zu wehren. Dieser Menschenpulk soll, wie auch Oberbürgermeisterin Angelika Matt-Heidecker geschockt mitteilte, keineswegs nur aus Flüchtlingen bestanden haben: „Polizeibeamte verunglimpfen – das kann nicht sein“, urteilt die Stadtchefin fassungslos. Der Unmut richtete sich auch gegen einen Bademeister. Als er die aufgebrachte Menge beschwichtigen wollte, wurde er am Hals gepackt und umgestoßen. Ermittlungen wegen Körperverletzung laufen.

    Nachdem weitere Streifenwagen eingetroffen waren, löste sich der Pulk auf. Die Szene beruhigte sich jedoch nicht. Sven Heinz vom Polizeipräsidium Reutlingen teilt mit: Je mehr Polizisten vor Ort waren, desto mehr Kinder, vor allem Mädchen, aber auch deren Mütter, begannen zu erzählen, dass die Kinder zuvor begrabscht worden waren. Mehrere Mädchen schilderten unter Tränen und völlig aufgelöst von sexuellen Belästigungen. Eine Reihe von Anzeigen wurde erstattet.

    Zentrum der Übergriffe war das Strudelbecken, bei dem Schwimmer auch mal auf andere gespült werden. – Eine Situation, die man zwar nicht herbeiführen darf, die aber sehr leicht herbeigeführt werden kann. Zu den angezeigten Vorfällen gehört beispielsweise eine Szene, wonach einer Zehnjährigen etwa um 16.45 Uhr das Bikinioberteil weggezogen wurde. Kurz darauf fasste ein Unbekannter einer Elfjährigen an den Po. Hier konnte die Polizei mithilfe von Zeugen einen 21 Jahre alten Tatverdächtigen, der Englisch sprach, ausfindig machen und nahm ihn zur Dienststelle mit.

    Gegen 17 Uhr wurde einer Dreizehnjährigen im Strudelbecken von einem Badegast, der Anfang zwanzig war, an den Po gefasst und die Bikinihose heruntergezogen. Der Bademeister, der dies beobachtet hatte, stellte den Mann sofort zur Rede. Im allgemeinen Getümmel machte er sich allerdings aus dem Staub.

    Noch etwas später, gegen 17.30 Uhr, begrapschte ein 25 bis 30 Jahre alter Mann zwei 14-jährige Mädchen an den Brüsten und am Schritt. Er rieb zeitweise sein erregtes Glied an den Mädchen. Die Polizei ermittelt in allen genannten Fällen. Zeugen und Personen, die möglicherweise zusätzlich geschädigt wurden, sollen sich unter 0 70 21/50 10 melden.

    Allen Beteiligten stecken die Ereignisse vom Mittwoch spürbar in den Knochen. In Kreisen junger Eltern gab es gestern kaum ein anderes Thema. Mütter haben Sorge, ihre Töchter allein ins Freibad zu lassen, wo sie sie seither sicher wähnten.

    Auch Schwimmmeister Krause muss die Erlebnisse verarbeiten und hat Verständnis für eine gewisse Verunsicherung bei seinem Team. Dass die Bademeister bei Hitze und großem Besucheransturm alle Hände voll zu tun haben, sind sie gewöhnt. „Da kommen auch Leute, die sonst nie ins Freibad gehen“, erläutert Krause: „Wenn sich da einer daneben benimmt, greifen wir rigoros durch.“ In der vorigen Saison sei dies schon ein paar Mal der Fall gewesen. Niemals sei es allerdings so ausgeartet wie am Mittwoch.

    Sven Heinz fasst zusammen, dass alle mutmaßlichen Täter als arabisch-stämmige Personen beschrieben wurden. Was ihn besonders erschreckt, ist das krasse Missverhältnis zwischen Tatverdächtigen und Opfern. Letztere waren gerade mal Teenager, wogegen die mutmaßlichen Täter gestandene oder zumindest junge Männer waren. Interessant ist die Handhabung der Eintrittsregelungen: In Kirchheim erhalten Asylbewerber den Stadtpass. Damit können sie bis zum Alter von 16 Jahren kostenlos das Bad besuchen, danach für den halben Preis. In einem mehrsprachigen Flyer hat man sie seither über Benimm im Bad aufgeklärt.

    Oberbürgermeisterin Matt-Heidecker macht klar: „So geht‘s nicht, Mädchen und Frauen sind kein Freiwild!“ Neben Sofortmaßnahmen (siehe links) soll am Integrationskonzept gearbeitet werden.
    Ins Freibad mit Polizeischutz und Security?
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    Kirchheim. Oberbürgermeisterin Angelika Matt-Heidecker ist geschockt: „Seit geraumer Zeit setze ich mich für eine Stimmung des friedvollen Miteinanders in Kirchheim ein – und jetzt das!“ Sie sieht die Bemühungen für das Gros derer, die Zuflucht suchen, in Gefahr. Ihr Appell lautet daher einerseits, in der Kirchheimer Gesellschaft nicht in ein anderes Fahrwasser zu verfallen. Andererseits sind sich die Stadtverantwortlichen ihrer Pflicht zu handeln sehr wohl bewusst. Matt-Hei­decker kündigt Sofortmaßnahmen an, die gestern besprochen wurden. Wichtigster Punkt: Die Stadt wird einen Security-Dienst beauftragen, im Freibad nach dem Rechten zu sehen – zumindest an heißen Tagen mit großem Besucherandrang. Weiter wird dem Schwimmmeisterteam der Rücken gestärkt, unmittelbar vom Hausrecht Gebrauch zu machen: „Wer sich nicht an unsere Regeln hält, fliegt!“ Dabei soll sich das Team jederzeit von der Polizei helfen lassen, die ebenfalls ein wachsames Auge aufs Freibad hat.
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    2 Kommentare

    von AlbRa am 22.07.2016
    Ich möchte hier überhaupt nicht Stellung dazu nehmen, woher die Täter stammen. Denn die sind nicht das Problem, sondern Politiker wie Merkel welche übelste Deals mit dem Diktator Erdowahn aushandeln, bestehende Gesetze laufend brechen und uns in einen Staatsbankrott führen welche unsere Kinder zahlen müssen. Das absolut gleichwertige Problem ist allerdings auch OB Matt-Heidecker. Wenn ich folgenden Satz lese, dann geht mir die Hutschnur hoch vor Ärger und auch Hilflosigkeit vor soviel dreister Frechheit und Heuchelei.

    Zitat aus dem Artikel:
    „…..die Stimmung schaukelte sich erst richtig hoch: Etwa 30 Badegäste beschimpften die Polizisten in übelster Weise. Von „Rassismus“ sei laut Polizeiangaben die Rede gewesen, und der Mann wurde angestachelt, sich zu wehren. Dieser Menschenpulk soll, wie auch Oberbürgermeisterin Angelika Matt-Heidecker geschockt mitteilte, keineswegs nur aus Flüchtlingen bestanden haben: „Polizeibeamte verunglimpfen – das kann nicht sein“, urteilt die Stadtchefin fassungslos.“

    Massenweise Graffitis und Stickers in Kirchheim mit dem Text ACAB (Alle Polizisten sind Bastarde) verschandeln Kirchheim. Nicht nur das, sogar gefördert von OB Matt-Heidecker wird dies, indem gerade diesem Personenkreis Räume im Mehrgenerationenhaus zur Verfügung gestellt werden und zwar mit ganz offener tatkräftiger Förderung von ihr, den linken Gemeinderäten und einem unvernünftigen Teil der CDU. Der Einzige der sich dagegen wehrt, Herr Kahle, wurde immer wieder von ihnen in unwürdigster Weise abgebürstet. Die Rassismusschreier, woher haben denn die ihre „Weisheit“? Auch von ihnen Frau Matt-Heidecker! Schauen Sie mal in das Mehrgenerationenhaus in die ausgelegten Hefte der linksradikalen Amadeu Antonio Stiftung der Stasi Spitzelin Anetta Kahane welche sich selbst einen Persilschein ausstellt durch ein Pseudogutachten. Sie fördern doch solche gewaltbereiten Linksradikale ganz gezielt und jammern dann gleichzeitig über die Folgen.

    von Illja am 22.07.2016
    Ich stelle mir die Frage, ob diese sexuellen Belästigungen überhaupt an die Öffentlichkeit gelangt wären, wenn die Polizei nicht zufällig (und wegen eines anderen Deliktes) vor Ort gewesen wäre. Und ob es nicht eher so ist, dass diese Übergriffe an der Tagesordnung sind. Denn wochenlange Ruhe, und dann aus dem Nichts mehrere Vorfälle an einem Tag … Da soll sich jeder sein eigenes Urteil bilden.

    Der Teckbote

  4. Dr.med.Wurst Says:

    Die Bürgermeisterin, so dumm wie ein Meter Feldweg, stellt fest, dass die Belehrungen wohl nicht geholfen haben und man den Leuten doch noch mal erklären sollte, wie es hier läuft.

    HAHAHAHAHAHA

    Dumme Schnalle! Das wissen die doch schon längst:
    Mach alles was Du willst, geh nicht ins Gefängnis sondern über los und ziehe 4000 Euro ein!

    Das Geilste aber: Die Stadt gibt den Ficki-Ficki-Asylanten sogar noch freiwillig eine Saison-Karte ins Freibad, damit die von meinem Steuergeld umsonst ins Freibad können um ihre verkrüppelten Onanierzangen an unsere Töchter anzulegen!!!!!! Wie wäre es denn einfach denen die Karten abzunehmen? Es fällt einem nichts mehr ein!

    Doch eines: Ich würde mal einen „Tag der interkulturellen Begegnung“ vorschlagen, an dem all die Anhänger des Asylterrors von CDUSPDGRÜNELINKEROTE einfach ihre Kinder im Freibad abgeben, die Asylis aus der Umgebung alle eingeladen werden und die Bademeister und die Polizei einfach mal zuhause bleiben…..


  5. findet täglich statt – leider. Dachte die Kulturbereicherer besuchen Deutschkurse. Stattdessen hängen sie kostenlos im Freibad ab und traumatiseren deutsche Mädchen. Da stellt sich langsam die Frage, wer eine Traumatabehandlung braucht ! Und wenn ich den behäbigen Kretschmann und seinen CDU-Clon lächelnd im Ladtag sehe…http://www.focus.de/regional/niedersachsen/nienburg-weser-polizei-sexueller-uebergriff-im-schwimmbad_id_5749752.html

  6. meld mich auch mal wieder Says:

    Alle Politmarionetten herauswerfen! Oder besser noch alle in den Knast oder in Irrenanstalt werfen. Das sind alle keine Volksvertreter mehr! Mir wird es nur noch schlecht wen ich das Gelaber lesen oder hören muss was unsere “ Volksvertreter“ von sich geben.

  7. Pegasus Says:

    Ich denke und hoffe dabei das die etablierten Parteien abstürzen werden, denn sie machen eindeutig Politik gegen unseren Staat und ihre Bevölkerung.
    Ein weiterer SPD-ler macht diese Politik nicht mehr mit.
    Buschkowsky, Ex-Bürgermeister aus Berlin-Neukölln bricht mit SPD. Jetzt reicht ihm der Deutschlandabschaffer-Kurs seiner Scharia-Partei, er drohte sogar mit dem Anwalt!
    Ich frage mich, warum er und viele Andere nicht schon längst ausgetreten sind! Kann das ein anständiger Mensch überhaupt mit seinem Gewissen vereinbaren? Aber was tut man nicht alles für die Karriere und das Geld das man kassiert, siehe den Fall Petra Hinz, auch aus der SPD.

    Quelle:http://www.bz-berlin.de/berlin/neukoelln/ex-buergermeister-bricht-mit-neukoellner-spd

  8. Dorfschantle Says:

    Hinweise auf die Herkunft der Täter völlig verschweigend hat mein bisheriger Lieblingssender Antenne 1 gestern über den Vorfall im Kirchheimer Freibad berichtet. Also nicht nur Lügen-Presse, sondern auch Lügen-Privat-Radio.

  9. Klabautermann Says:

    Was wäre wenn ???

    Eine Woche sollten Alle Deutschen die Freibäder und

    sonstigen Badegelegenheit boykottieren.

    Sollen die Betreiber schauen wo sie die Kosten für den

    Unterhalt herbekommen.

    Nur so bekommen wir die Gemeinden und Gutmenschen

    in die Spur.

    Schilder aufstellen.

    Dieses Schwimmbad wird von Deutschen Müttern

    boykottiert weil sie nicht wollen, daß ihre Töchter von

    Asylanten belästigt werden.

    Okay !

    Ich träume weiter.

  10. Oskar A. Says:

    Weitere Pressemitteilungen wie diese machen deutlich, dass die überhaupt angezeigten sexuellen Belästigungen in Freibädern quer durch die Bundesrepublik nur die Spitze des Eisberges sind und überall nach dem gleichen Schema ablaufen:
    „Mönchengladbach (ots) – Mehrere junge Frauen baten gestern Nachmittag einen Bademeister des Wickrather Freibades die Polizei zu rufen, da sie sich durch drei junge Männer sexuell belästigt fühlten und unter anderem von diesen begrapscht wurden.
    Insgesamt gaben acht junge Frauen im Alter von 12 bis 18 Jahren an, von den Männern belästigt worden zu sein.
    Bei den Tatverdächtigen, deren Personalien festgestellt wurden, handelt es sich um drei junge Männer im Alter von 17 und 24 Jahren. Die beiden jüngeren 17-Jährigen sind Alleinreisende jugendliche afghanische Flüchtlinge mit Wohnort in Mönchengladbach. Der 24-Jährige ist deutscher Staatsbürger mit Migrationshintergrund.
    Gegen die drei Tatverdächtigen wurde ein Strafverfahren eingeleitet.
    Sie erhielten übrigens für alle Bäder der NEW ein Haus- und somit Betretungsverbot.“

    Polizei Mönchengladbach
    Pressestelle

    Das wird noch toll werden mit den minderjährigen Flüchtlingen am Friedrichsplatz!!! Die ersten sexuellen Belästigungen am Busbahnhof sind vorprogrammiert!

  11. Oskar A. Says:

    Die Vorstellung der jungen Flüchtlinge ist doch, dass leicht bekleidete Mädchen und junge Frauen gerade in Freibädern als Freiwild gelten. Es sollte die Aufgabe und Pflicht der beiden großen Konfessionen in Deutschland und aller Migrationsbehörden sein, auf die riesigen kulturellen und religiösen Unterschiede und die Gleichberechtigung der Frau in Europa aufmerksam zu machen und die Flüchtlinge auch dementsprechend zu unterweisen, dass bei uns andere Sitten herrschen und sie sich anpassen müssen. Und erst nach einer strengen Unterrichtung bzw. Belehrung sollte entschieden werden, wer bleiben kann und wer wieder abgeschoben wird. Solange dies nicht geschieht, wird sich auch nichts ändern.
    Aber bei Merkel & Co. heißt es: Erst handeln und dann denken und nicht umgekehrt!

  12. Häberle Says:

    Wenn dann einer zu Hilfe kommt, muss er noch Angst haben von den „Fachkräften“ oder dann spätestens von unserer Justiz eine auf den Deckel zu bekommen, falls er es wagte etwas deutlicher zu werden…
    Es ist mittlerweile ein krankes Land…

  13. Oskar A. Says:

    Es ist ja so schön, dass wir die Türkei und Erdowahn haben. So können wir immer mehr von unseren Problemen mit der postmodernen Diktatur unter Merkel & Co. ablenken. Und keiner merkt es, oder doch?

  14. Gegen Links Says:

    Den Moslems, für die unsere etwas locker gekleideten Damen Freiwild darstellen, darf kein großer Vorwurf gemacht werden, weil sie nach ihrer Kultur leben.
    Die wahren Schuldigen sind in der Politik zu finden, die fahrlässig und vielleicht sogar vorsätzlich in Kauf nehmen, was sich seit langem abzeichnet.
    Warum sollen sich die Einwanderer ändern, wenn keine Sanktionen zu erwarten sind.
    Die Gutmenschpresse tut ihr Übriges dazu, immer der linken Ideologie, und der political correctness geschuldet.

  15. Dr.med.Wurst Says:

    Halte nichts vom Kopp-Verlag aber die Story mit dem 13jährigen, den sie aus Spaß geköpft haben ist wahr, kann man auch woanders nachlesen.

    Besonders perfide: Die haben den Jungen über Tage mit einer Bluttransfusion am Leben erhalten, damit mit sie ihn dann wie ein Halal-Rind schächten und den Schädel abschneiden können. Die Details kann man sich sparen.

    Schaut mal wie nett die Lachen. Morgen sind das die neuen Nachbarn, die dann über den Zaun grinsen.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/grenzenlos-kriminell-es-wird-ein-grausames-erwachen-geben.html

  16. Dr.med.Wurst Says:

    Ach…ich vergaß….dass sind die „Guten“, sprich die Demokraten, die die Amis mit Waffen und Material unterstützen und die dann den Frieden nach Syrien bringen, wenn der „Schlachter“ Assad dann vertrieben ist und alles wieder im Reinen ist….

    /sarc off

  17. support Says:

    In Singen versteckt sich der Oberschmierer bestimmt schon in der Bude und geht mit dem Töchterle in kein Schwimmbad?

    „Liveblog: München – Im Olympiazentrum fallen Schüsse- vermutlich über 15 Tote“

    Wir schaffen das und was bitte?

  18. Schantle Says:

    Gebe natürlich jedem hier Recht. Das Ausländer-Lumpenziefer hat schon lange unsere Schwimmbäder erobert. Man konnte schon vor Jahren in Berlin über Türken im Columbiabad gugeln und staunen! Das ist bei der Politprominenz aber nur Folklore.
    Ich wünsche mir nur die Politiker-Bagage in die Bereicherungszentren. Das Merkel sollte z. B. ein halbes Jahr in einem Zigeuner-Hochhaus in Duisburg oder so wo wohnen müssen! Das deutsche Politikerpack ist unser Untergang, nicht die Ausländer! Jeder Verbrecher aus dem Ausland ist mir lieber als Merkel & Co!!! Dass das klar ist!

  19. support Says:

    Eine Woche ohne Personenschützer würde völligst reichen…

  20. Dr.med.Wurst Says:

    MÜNCHEN!!!!!

  21. support Says:

    7,62×39 AK47 am Start, wartet ab !

  22. support Says:

    Die Schüsse kamen m.E. aus einer Ak47, merkwürdig das auch in Paris solche Waffen in Terroristenhände zum Einsatz kamen. Garantiert wieder verkappte Musels…

  23. Dr.med.Wurst Says:

    Unbedingt anschauen, solange es noch da ist!

  24. Oskar A. Says:

    Die Vorfälle in München reihen sich ein in die Attentate von Nizza, Paris, Brüssel und Würzburg. Der islamistische Terrorismus ist jetzt flächendeckend in Deutschland angekommen. Ob ein Täter oder mehrere. Ich befürchte für das bald anstehende Münchner Oktoberfest einen gewaltigen Besucher-Einbruch. Aber auch das Cannstatter Volksfest wird herbe Verluste machen.
    Aber auch die Berichterstattung im TV war unter aller Sau. Während Klöppel bei RTL mühsam und ausdauernd die Fakten zusammenstellte, brachten die anderen privaten und öffentlich-rechtlichen TV-Sender noch Klamauk und Werbung. Auch in den 19 Uhr-Nachrichten im ZDF gab es nur spärliche Informationen. Tja, läuft eben alles über Twitter.

  25. Schantle Says:

    Ja,
    der Allah muss natürlich weggelogen werden!

    Die GEZ-Tagesschau gestern um 8 war die größte Deppenveranstaltung, die je geboten wurde. Inkompetenter geht nicht.

  26. Schantle Says:

    Die Betreuung des Attentäters von Würzburg hat den deutschen Steuerzahler im vergangenen Jahr mehr als 50.000 Euro gekostet. Das berichtet der Münchner Merkur in seiner Donnerstagsausgabe. Elf Monate verbrachte der junge Mann demnach in einem Kolpinghaus, wohin bei einem Tagessatz von 145 Euro insgesamt 47.850 Euro flossen.

    http://www.rosenheim24.de/politik/terroranschlag-wuerzburg-so-viel-zahlten-steuerzahler-fuer-betreuung-von-attentaeter

    Mal gucken, wieviel der Deutsch-Iraner gekostet hat.

  27. Schantle Says:

    Lange hat es gedauert, bis den Stammgästen des Basler Frauenbads angesichts der Invasion der Musliminnen der Kragen platzte und sie aufbegehrten. Nun ist jedoch Schluss mit Burkas.

    http://bazonline.ch/ihre-staerke-ist-der-zusammenhalt

  28. Schantle Says:

    Xanten – Unbekannte bedrohen Badegäste im FKK!!!

    Xanten (ots) – Bereits am vergangenen Mittwoch (20.07.2016) gegen 13.30 Uhr bedrohten und beleidigten fünf Unbekannte mehrere Badegäste im FKK-Bereich eines Strandbades an der Xantener Südsee. Zwei von ihnen schwammen in den Bereich des Strandes, stiegen aus dem Wasser und fingen zunächst an, die dortigen Gäste zu beleidigen. Zwei bis drei weitere Männer gesellten sich zu den Schwimmern und stiegen in die Schimpf- und Bedrohungstiraden mit ein. Anschließend entfernten sich die Täter aus dem FKK-Bereich.

    Beschreibung der Unbekannten:

    Alle Täter waren Mitte 20 und von schlanker Figur. Sie trugen allesamt Vollbärte, hatten schwarzes Haar und waren südländischen Aussehens. Bekleidet waren die Männer mit Badeshorts.

    PM Xanten

  29. Schantle Says:

    Kempten
    Mann läuft nachts onanierend zwei 18-Jährigen hinterher

    Zwei junge Frauen sind in der Nacht auf Donnerstag von einem Unbekannten in Kempten belästigt worden. …

    http://www.augsburger-allgemeine.de/Mann-laeuft-nachts-onanierend-zwei-18-Jaehrigen-hinterher

  30. benderhexer Says:

    Kann nur den Kopf schütteln.
    WANN WACHT DEUTSCHLAND AUF ?????
    Was muss noch passieren ???
    Lieber vertuschen als die Wahrheit????
    Sind die deutschen sich so gleich gültig???
    Erlich bin fassungslos .
    Wenn meinen Kindern was passiert brauchen sie keine polizei und das ist 1000%sicher .

  31. ebbele Says:

    Überall werden Wachdienste installiert, die zusätzliche Kosten werden auf alle Köpfe gleichmäßig verteilt …

    Höhere Eintrittspreis für uns, auch für unsere Bereicherer, doch ihr Ticket zahlen wir … das nenne ich Gastfreundschaft.

  32. Häberle Says:

    köln ist jetzt auch shon in Loßburg:
    POL-TUT: Auf Dorffest wird 18-Jährige sexuell belästigt – Polizei sucht Zeugen

    25.07.2016 – 11:10
    Loßburg (ots) – Eine 18-Jährige ist am Sonntagmorgen, gegen 1.30 Uhr, auf dem Gelände des internationalen Dorffestes von fünf, vermutlich aus Schwarzafrika stammenden Männern bedrängt und sexuell belästigt worden. Die Männer waren bereits als Gruppe auf dem Dorffest unterwegs gewesen. Die junge Frau war im Bereich des Toilettenwagens von den Männern festgehalten worden. In der Folge wurde die 18-Jährige am ganzen Körper betatscht beziehungsweise berührt. Versuche des Opfers sich loszureißen scheiterten. Erst als die Geschädigte laut zu schreien anfing, beendeten die Täter ihre Handlungen. Von den Tatverdächtigen ist derzeit nur bekannt, dass sie undeutlich Englisch sprachen und etwa 19 bis 20 Jahre alt waren. Um den Beschuldigten habhaft zu werden, bitten die Ermittler des Kriminalkommissariats Freudenstadt Besucher des Dorffestes um das Bereitstellen von Video-und Bildaufnahmen, die während des Samstagabends oder in den frühen Morgenstunden des Sonntags angefertigt wurden. Auch Zeugen oder Besucher, die die beiden Tatverdächtigen wahrgenommen haben, werden gebeten, sich mit dem Kriminalpolizeikommissariat Freudenstadt (07441 536-0) in Verbindung zu setzen.
    Rückfragen bitte an: Thomas Sebold, Polizeipräsidium Tuttlingen.


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