Marion Maréchal-Le Pen, Hyères, nach dem Moslem-Terror in Nizza

26. Juli 2016

Rottweil / Hyères. Marion Maréchal-Le Pen, die jüngste Abgeordnete in der französischen Nationalversammlung, die bei den letzten Wahlen in unserer Partnerstadt Hyères  45 % der Stimmen kriegte, in diesem Video über die Schuldigen am Moslem-Terror in Frankreich. Diese bewundernswerte junge Frau vom Front National, die es Ernst meint und der das Abendland am Herzen liegt, ist von einem ganz anderen Kaliber als Merkels CDU-Speichellecker Kauder samt seiner irrsinnigen DDR-Domina, die uns Einheimische nur dreckig anlügen und billig verkaufen! Übersetzung des Videos hier! Merci Madame!

9 Antworten to “Marion Maréchal-Le Pen, Hyères, nach dem Moslem-Terror in Nizza”

  1. Schantle Says:

    Das Video wurde nach dem islamischen Massenmord von Nizza aufgenommen. Dass Mohammedaner einem alten französischen Pfarrer während des Gottesdienstes die Kehle aufschlitzten, war da noch nicht bekannt!

  2. Schantle Says:

    Der Bayernkurier der CSU:

    Merkels Fehler

    Angela Merkel hat mit ihrer Politik nicht nur ein Konjunkturprogramm für Rechtspopulisten eingeläutet. Deutlich wird vor allem, welchen Sicherheitsrisiken uns die Kanzlerin mit ihren offenen Grenzen und Armen ausgeliefert hat. Zehntausende Menschen, meist junge Männer im „kampffähigen“ Alter, die nicht ordentlich registriert wurden, sind in unserem Land. Von vielen kennt der Staat weder den richtigen Namen, noch das richtige Alter, noch den aktuellen Wohnort. Natürlich werden nur die Wenigsten davon „ausgebildete“ Terroristen sein und nur wenige davon werden sich später zu Terroristen radikalisieren. Doch Würzburg, Ansbach und Nizza zeigen: Ein Einzelner reicht schon. Schon ein Blick auf die Minderjährigen, die besonders leicht empfänglich für radikale Parolen sind, stimmt bedenklich: Allein im vergangenen Jahr sind laut Angaben des Landkreistags etwa 60.000 Minderjährige untergebracht worden, davon allein 15.000 in Bayern – fast jeder zweite davon aus Afghanistan. ………

    Angela Merkels grenzenlose Flüchtlingspolitik hat das Land von Anfang an auch überfordert: Wir hatten keine Pläne für die Aufnahme, nicht genug Unterkünfte, nicht genug Personal und viel zu wenig Wohnungen. Ohne die ehrenamtlichen Helfer wäre der Staat bei Merkels Risikospiel kollabiert. Die Asylanträge liegen wegen fehlender Sachbearbeiter immer noch solange zur Bearbeitung auf Halde, bis wir die Menschen gar nicht mehr in ihre Heimat zurückschicken können, aus rechtlichen und anderen Gründen. Die Polizei war und ist überlastet und konnte ihre anderen Aufgaben nicht mehr ausreichend wahrnehmen, das zeigen die Kriminalitätsstatistiken. Die Schulen müssen kaum oder gar nicht deutsch sprechende Kinder integrieren, die oft traumatisiert sind und in Deutschland einem Kulturschock gegenüberstehen. Was das für die Lehrer und für die Unterrichtsqualität bedeutet, wird sich noch zeigen. Die Kommunen mit ihren zahlreichen Aufgaben in Bezug auf Flüchtlinge sind oft finanziell, personell und anderweitig überfordert. Viele Bürger sind mit der Aufnahme so vieler Menschen aus grundverschiedenen Kulturen überfordert oder fühlen sich zumindest so. …

    https://www.bayernkurier.de/inland

  3. Oskar A. Says:

    Sarah Wagenknecht hatte in einem Interview eigentlich nur das gesagt, worin die meisten Deutschen sowieso zustimmen, nämlich „dass die Aufnahme und Integration einer großen Zahl von Flüchtlingen und Zuwanderern mit erheblichen Problemen verbunden und schwieriger ist, als Merkels leichtfertiges ‚Wir schaffen das‘ uns im letzten Herbst einreden wollte“.

    Und für dieses lapidare Statement wurde sie von den Linken heftig kritisiert und ihr Rücktritt gefordert. Da weiss man, was von dieser Partei zu halten ist, wenn sie sogar eine ihrer brillantesten Rhetorikern aus den eigenen Reihen drängen will.

  4. Schantle Says:

    Auch der französische Front National nutzte den Selbstmordanschlag von Ansbach für Kritik: «Die Aufnahme von Migranten ist ein Wahnsinn, wie wir ständig warnen», schrieb Vize-Parteichef Florian Philippot auf Twitter. Die Abgeordnete Marion Maréchal-Le Pen, die 26-jährige Nichte von Parteichefin Marine Le Pen, ging noch weiter: «Wie viele Terroristen gibt es unter Merkels Million Flüchtlingen? 10? 100? 1000? Unverantwortlich.»

    https://twitter.com/Marion_M_Le_Pen

    Europas-Rechtspopulisten-attackieren-Merkel

  5. Schantle Says:

    So blickt die Welt nach den Anschlägen auf Deutschland
    Nach der Gewalt der vergangenen Tage blickt die Welt anders auf die Bundesrepublik. In vielen Staaten wird Angela Merkels Willkommenspolitik in Frage gestellt. In Osteuropa – aber auch in den USA…

    So-blickt-die-Welt-nach-den-Anschlaegen-auf-Deutschland

    Ist doch klar! Stimmt doch!

  6. Schantle Says:

    Farage: Schlechteste Entscheidung seit 1945

    Der ehemalige Chef der europakritischen UKIP-Partei in Großbritannien, Nigel Farage, nannte die Entscheidung der Kanzlerin, ungehindert Flüchtlinge ins Land zu lassen, die schlechteste, die je ein europäischer Politiker seit 1945 getroffen habe. „Ich befürchte, dass Deutschland in einer desaströsen Situation ist und niemals wieder sein wird, wie zuvor“, sagte er jüngst dem Radiosender LBC.

    ZDF

  7. Schantle Says:

    Angriff auf Chirurgen
    „Er schrie Allahu Akbar und wollte mich enthaupten“

    In Bonn!

    http://www.express.de/bonn/angriff-auf-chirurgen–er-schrie-allahu-akbar-und-wollte-mich-enthaupten

  8. ebbele Says:

    Und was sagte Bergoglio heute in Polen?

    „Geistreich“ kommentiert der Tagesspiegel
    http://www.tagesspiegel.de/politik/franziskus-in-polen-die-geistreiche-provokation-des-papstes/13935418.html

    Der Ober-„Hirte“ schickt seine Schäfchen direkt zur Schlachtbank.

    Das ist die echte Handschrift eines Jesuiten, nicht die eines Nachfolgers Jesu Christi, „des guten Hirten, der sein Leben läßt für seine Schafe“ (Joh. 10)

    Wie heute, so auch schon früher, … siehe hier bspw.
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/prof-michel-chossudovsky/-ein-papst-im-dienste-washingtons-wer-ist-papst-franziskus-kardinal-jorge-mario-bergoglio-und-ar.html

  9. Schantle Says:

    Marine Le Pen: „Islamisten wollen uns nicht spalten. Sie wollen uns töten.“

    „Wir wollen jetzt keine großen Worte mehr, sondern von der amtierenden Regierung sofortige Maßnahmen!“

    Sie erinnerte an ihre Vorschläge: Salafisten-Moscheen schließen, hasspredigende Imame abschieben, Grenzkontrollen, Zuwanderungsstopp, Veto gegen die deutsche Einladungspolitik, Stärkung von Sicherheitskräften, Geheimdienst und Militär, eine Reform des Staatsangehörigkeitsrechts, Stärkung von Justiz- und Strafvollzug und Bau neuer Gefängnisse.

    http://www.epochtimes.de/marine-le-pen-islamisten-wollen-uns-nicht-spalten-sie-wollen-uns-toeten


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