RT: Asylant hat Polin „teilweise enthauptet“

26. Juli 2016

Region Rottweil. Der 21-jährige syrische Asylant Mohamad H., der in Reutlingen seine 45-jährige polnische Freundin in einem türkischen Imbiss mit einem Dönermesser umbrachte, hat sie nicht am Kopf „tödlich verletzt“, wie die Lückenpresse verharmlosend herumsäuselt, dass es fast nach einem Unfall aussehen soll, sondern hat sie „teilweise enthauptet“, wollte ihr also den Hals abschneiden:

Der 21-Jährige hatte die 45 Jahre alte Frau nach einem Streit auf der Straße mit einem 60 Zentimeter langen Dönermesser teilweise enthauptet, wie DRK-Leiter Götz Vedder sagte… Einen Zusammenhang zwischen der Herkunft und der Tat sehen die Ermittler nach eigenen Angaben jedoch nicht. (Siehe SchwaBo, 26. Juli 2016, Seite 6)

Ich aber schon: Halsabschneiden ist nämlich nicht typisch schwäbisch, sondern typisch islamisch! Da der Syrer als anerkannter Asylant zwar wegen Diebstahl und Körperverletzung mehrfach angezeigt und polizeibekannt war, aber „psychisch krank“ ist, dürfte es für eine Bewährung reichen.

14 Antworten to “RT: Asylant hat Polin „teilweise enthauptet“”

  1. Schantle Says:

    Reutlingen

  2. Schantle Says:

    Islamisches Opferfest

  3. Schantle Says:

    Der islamische Staat

  4. Schantle Says:

    Dahin wollen uns die Politiker auch haben anscheinend: Wir haben inzwischen mehr als 5 Millionen Moslems im Land

  5. Schantle Says:

    Linke Dreckspatzen haben ein gefälschtes Twitter-Konto für die AfD Reutlingen eingerichtet und darauf verlogene Meldungen gepostet. Und die linkspopulistische Lügenpresse der ganzen Republik, vorne dran die grüne taz, haben damit gegen die AfD herumgehetzt!

    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/gefaelschter-twitter-account-der-afd-reutlingen-tweet-zur-messerattacke-war-ein-fake

    „Merkel hat eine mörderische Horde hereingelassen!“

    Ja, die Polen haben recht!

  6. Schantle Says:

    40-jähriger Asylant aus Eritrea vergewaltigt 79-Jährige auf Friedhof!

    Steinfurt (ots) – Die Polizei hat am frühen Sonntagmorgen (24.07.2016) in Ibbenbüren einen 40 Jahre alten Mann aus Eritrea festgenommen. Der seit 2013 in Deutschland lebende Mann wurde nach einem Zeugenhinweis von Polizeibeamten bei einer Vergewaltigung angetroffen und vorläufig festgenommen. Ein aufmerksamer Ibbenbürener hörte um kurz nach 06.00 Uhr von einem Friedhofsgelände Hilferufe einer Frau und verständigte sofort die Polizei. Der 40-jährige Beschuldigte leistete bei seiner Festnahme keinen Widerstand. Das 79-jährige Opfer wurde sofort betreut und in ärztliche Behandlung übergeben….

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/

  7. trygg1979 Says:

    Äähhhh, Nein!?
    Zitat von einem RTF Reporter:
    „Er lebte seit sieben Monaten in einem Heim in Reutlingen, war dort gefürchtet. ein Mitbewohner: „Mohamad rauchte immer Haschisch, trank viel Whisky und Wodka. Alle hatten Angst vor ihm.“
    Seine Freundin habe zuletzt bei ihm im Flüchtlingsheim gewohnt. „Sie kam immer über die Feuerleiter, übernachtete und ging auch hier duschen“, so der Mitbewohner. „Mohamad hat mir erzählt, dass sie im 4. Monat schwanger ist. Aber er wollte kein Kind von ihr. Er hat gesagt, dass sie eine ,Bitch‘ ist.“

    Und außerdem noch keine 20 gewesen sein soll und IM Döner starb…… !

    Interessant wieviel Wahrheiten wieder so im WWW kursieren!

  8. RW-Blog-Leser Says:

    Loßburg Kreis Freudenstadt:

    Auf „Dorffest mit internationalem Flair“ wird eine 18-jährige von fünf Schwarzafrikanern festgehalten und überall begrabscht.

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.lossburg-18-jaehrige-wird-auf-dorffest-begrabscht.87ff574b-64f3-4251-aece-001e0f048413.html

  9. Häberle Says:

    In Frankreich haben Anhänger der Friedensreligion heute einen Priester enthauptet!
    Geht das jetzt jeden Tag so weiter, ohne dass irgendeine Konsequenz gezogen wird? – Achso ja, das Waffengesetz muss natürlich verschärft werden :-((

    http://www.bild.de/news/2016/news/news-eilmeldung-frankreich-kirche-46995200.bild.html

  10. Dorfschantle Says:

    Der Tatort Saint-Étienne-du-Rouvray ist eine französische Stadt mit 28.738 Einwohnern im Département Seine-Maritime in der Region Normandie – eine Stadt in der Größenordnung von Rottweil also. So was kann auch bei uns jederzeit passieren!
    Muss die Polizei jetzt Gottesdienste schützen?
    Vielleicht bieten sich auch Rocker für diesen Dienst an?
    Wann wachen die christlichen Gutmenschen inklusive ihrer Vorturner endlich auf?
    Ich will keine Aufrüstung zum Polizeistaat, sondern weniger Moslems. Nicht Folgen bekämpfen (was eh nicht flächendeckend möglich ist), sondern die Ursache!
    Das weiß jeder halbwegs taugliche Arzt. Unsere amtierenden Politiker sind in dieser Hinsicht völlig blind!

  11. Schantle Says:

    Linke-Politiker bat um Aussetzung der Abschiebung

    Bevor er den Anschlag in Ansbach beging, hatte der moslemische ISIS-Täter einen Fürsprecher. Ein Linke- Abgeordneter setzte sich laut „Bild“ für ein Bleiberecht ein. …

    Linke-Politiker-bat-um-Aussetzung-der-Abschiebung

  12. Schantle Says:

    Das sind die Kollateralschäden der Integration

    Keine Panik, wird uns jetzt zugerufen. Die Chance, bei einem Verkehrsunfall umzukommen, sei viel höher. Hat man das auch den Opfern des NSU-Terrors gesagt?

    Das-sind-die-Kollateralschaeden-der-Integratio

  13. Bernd Says:

    Die beiden waren anscheinend kein Paar aber was will man von der Lügenpresse auch erwarten 😦

    Polens Regierung verlangt seit gestern von Deutschland eine Erklärung für die Ereignisse der vergangenen Tage. Am Sonntag war in Reutlingen eine 45-jährige Polin von einem 21-jährigen Syrer auf offener Straße niedergemetzelt worden. Ein polnisches Medium widerspricht mittlerweile der in Deutschland verbreiteten Darstellung.
    […]
    Auf dem polnischen Portal Fakt24.pl erschien gestern ein Bericht, der ein anderes Bild der Situation zeichnet:

    Die Polin Jolanta K. sei NICHT mit ihrem Mörder liiert gewesen, sie habe einen anderen Freund gehabt. Der Syrer sei lediglich Gast des Imbisses gewesen, in dem sie arbeitete, so das Medium. Der Arbeitslose habe in dem Lokal seine Landsleute getroffen.

    Fakt24 berichtete weiter: Der 21-jährige habe das Lokal häufiger besucht und die 45-jährige belästigt, weshalb er von Mitarbeitern mehrmals vor die Tür gesetzt worden sei. Schließlich habe er Hausverbot erhalten. Die Attacke auf die Frau erfolgte, nachdem er sich durch den Hintereingang hineingeschlichen hatte. Sie floh auf die Straße, wo sie von ihm getötet wurde. Jolanta K. hinterlasse vier Kinder, von denen das jüngste erst acht Jahre alt war. Am Tag der Tat sei sie gerade von einem Besuch bei ihrer Familie in Polen zurückgekommen gewesen.

    Der Täter lief nach der Attacke messerschwingend noch weiter durch Reutlingen und in andere Lokale, bis ihn ein geistesgegenwärtiger Autofahrer umfuhr. Er verletzte fünf weitere Menschen. […]

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/reutlinger-macheten-mord-polnische-regierung-will-erklaerung-von-deutschland-a1916263.html


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