Kretschmann gegen Vermögenssteuer

4. August 2016

Rottweil / Stuttgart. Unser grüner Ministerpräsident Kretschmann ist gegen eine Vermögenssteuer und damit gegen die linken Abzocker in seiner Partei! Gut so! Zum ersten Mal seit langem, dass ich einen Grünen loben muß.

10 Antworten to “Kretschmann gegen Vermögenssteuer”

  1. ewing Says:

    Das finde ich gut.
    Das nächste Mal wähle ich die Grünen.
    Der Herr Kretschmann ist ein netter Mann.

  2. meld mich auch mal wieder Says:

    JO!
    Aber er iss wie der Onkel wo die Kinder mit Süßigkeiten in den Wald lockt und schlimme dinge mit Ihnen macht!

    So macht er mit uns schlimme dinge!

  3. Oskar A. Says:

    @ ewing:
    Um Gottes willen, wegen Herrn Kretschmann die Grünen wählen, das geht gar nicht. Er ist in BW doch nur das gutbürgerliche Aushängeschild dieser Partei. Sozusagen der Wolf im Schafspelz.

  4. ebbele Says:

    Ganz richtig, Kretschmann mimt dem Harmlosen, hat aber seine blutrote Vergangenheit nie wirklich abgestreift – nur verdeckt.
    Umkehr sieht anders aus … siehe Horst Mahler.

  5. Oskar A. Says:

    Ich kann es nicht verstehen, dass ein Winfried Kretschmann heutzutage Ministerpräsident von BW sein kann (und darf).
    Schliesslich war er Führungsmitglied des Kommunistischen Bundes Westdeutschland (KBW), einer Kaderorganisation, die mit dem kambodschanischen Diktator Pol Pot – der Millionen seiner Landsleute umbringen ließ – und dem ugandischen Diktator Idi Amin sympathisierte. Indirekt klebt auch an seinen Händen Blut. Wäre dieser Politiker Kretschmann einige Jahrzehnte früher „auf der anderen Seite“ gestanden, hätte er entnazifiziert werden müssen. Aber so braucht er sich keine Sorgen um seine „dunkle Vergangenheit“ zu machen.

  6. Oskar A. Says:

    Kretschmann ist damit laut Wikipedia zugleich der erste ex-maoistische Ministerpräsident in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland.

  7. Oskar A. Says:

    Warum zeigen Schwabo und NRWZ nicht hierüber ihr „Entsetzen“?

  8. Oskar A. Says:

    Auch unsere ehemalige SPD-Gesundheitsministerin Ulla Schmidt, der wir neben vielen Kürzungen im Gesundheitswesen auch die Pflichtbeiträge auf Betriebsrenten zu verdanken haben, gehörte wie Kretschmann dem KBW an. Beide fielen unter den Radikalenerlass, d.h. sie waren aufgrund ihrer fehlenden Verfassungstreue vom Berufsverbot im öffentlichen Dienst betroffen und beide sprechen heute höchst ungern oder gar nicht über ihre Vergangenheit. Trickser, Täuscher, muss jeder für sich beantworten. Der Fall der Abgeordneten Hinz (Fälschung Lebenslauf) klingt dagegen für mich noch harmlos. Was ich damit sagen will: All unsere PolitikerInnen haben sich nie nach dem Wohle des deutschen Volkes gerichtet, sondern immer versucht, ihre Strategien, Ideologien und persönlichen Vorteile durchzusetzen.

  9. meld mich auch mal wieder Says:

    Alles selbst-Be-Diener

    die dienen nicht dem Volke, sondern nur Ihrem eigenen Konto!

  10. enigma Says:

    @ Oskar A.
    von Idi Amin oder Pol Pot weiß hier kaum mehr jemand etwas. Bei uns gibts ja nur A. Hitler auf der Karte. Bin kürzlich mal beim surfen auf den Belgierkönig Leopold II gestoßen. Was der von 1888 bis 1908 im Kongo getrieben hat spottet jeder Beschreibung. Acht bis zehn Millionen Kongolesen ermordet und oder verstümmelt, darunter viele Kinder. Steht sogar im Wikipedia, unter „Kongogräuel“. Ich wüsste jetzt aber nicht ob es in Belgien für die Opfer Gedenkstätten gibt, oder ob da auch entschädigt wurde. Vielleicht sollte man mal unsere Qualitätshistoriker wie Guildo Knoppf oder seine anderen Bücklinge fragen .


Comments are closed.

%d Bloggern gefällt das: