Kauder verdummt Wahlkreis

10. August 2016

Wahlkreis Rottweil. Kauder erzählt seinem eigenen Wahlkreis bloß Märchen. Seine Wähler hält er für superdoof. Hört, was er in Schramberg sagte:

„Oft sind Männer alleine gekommen. Aber das Modell, dass einer vorgeschickt wird und ganze Familie nachkommt funktioniert nicht“, erklärte Kauder trocken. Der subsidiäre Schutz gilt für maximal drei Jahre. Ist dann Frieden in der Heimat, würden die Menschen – egal wie integriert – zurück geschickt werden. Anerkannte Asylbewerber haben eine Perspektive dauerhaft bleiben zu können. (Schwabo)

Wieviele werden denn zurückgeschickt, Volker?

NÜRNBERG. In Deutschland halten sich derzeit mehr als eine halbe Million Asylbewerber mit abgelehntem Antrag auf. Wie das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge auf Anfrage der JUNGEN FREIHEIT mitteilte, habe die Behörde zum 30. Juni dieses Jahres 1.051.892 abgeschlossene Asylverfahren gezählt.

Darunter befänden sich 39.645 Asylberechtigte, 364.990 anerkannte Flüchtlinge, 12.519 Personen, denen subsidiärer Schutz nach dem Asylgesetz gewährt worden sei, sowie 536.997 Personen mit dem Status „Asylantrag abgelehnt“. Zu letzteren zählten aber auch Personen, deren Asylantrag bereits vor vielen Jahren abgelehnt wurde und die sich mittlerweile legal in Deutschland aufhielten.

Zu den mehr als eine Million abgeschlossenen Asylverfahren kämen noch 496.000 Anträge, die derzeit in Bearbeitung seien. Auch gebe es eine nicht zu beziffernde Anzahl an Personen, die noch keinen Antrag auf Asyl gestellt hätten. Insgesamt hielten sich damit bis zum 30. Juni mehr als 1,5 Millionen Ausländer in Deutschland auf, die Asyl beantragt oder Schutz gemäß anderer Richtlinien erhalten hatten.

Guck da! Wer sich nicht ganz dumm anstelllt, wird nicht zurückgeschickt. Dafür sorgen Grüne und Rote, Asylanwälte, die sich die Taschenfüllen mit immer neuen Prozessen und Eingaben, linke Richter, Ärzte und Politikerfeiglinge in allen Parteien und die Presse. Lügt uns doch nicht so billig  an!

5 Antworten to “Kauder verdummt Wahlkreis”

  1. Schantle Says:

    BERLIN. Die Zahl der gestellten Asylanträge in Deutschland steigt weiter. Im Juli wurden laut dem Bundesinnenministerium 74.454 Asylbegehren registriert. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stieg diese Zahl um fast einhundert Prozent. Gegenüber Juni sank die Zahl leicht um 0,2 Prozent.

    Hauptherkunftsländer waren dabei Syrien (22.547), Afghanistan (16.229), der Irak (9.175), Iran (3.640) sowie Pakistan (1.913). Aus den Westbalkanstaaten Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo, Mazedonien, Montenegro und Serbien wurden 4.225 Asylgesuche gestellt.

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/zahl-der-asylantraege-steigt-deutlich/

  2. ewing Says:

    Seine Wähler sind superdoof!!!

  3. Gegen Links Says:

    Dabei wäre es bei gutem Wille so einfach, die Einwanderung so zu steuern, dass Sozialschmarotzer erst gar nicht ins Land kämen, und Islamisten sowieso nicht. Wie blöd muss man sein, Moscheen bauen zu lassen, die als Nährboden für den Fundamentalismus dienen.

  4. ebbele Says:

    In Deutschland ist die CDU die Speerspitze der Islamisierung … dies war von Anfang einer ihrer zugedachten Aufgaben … ja? – welchen „Christus“ meinen die denn?

  5. ebbele Says:

    >> … Denn direkt auf Christus zu hören, bedeutet Machtverlust für beide. Dieser Sachverhalt wird durch fromme Rhetorik und durch Geschwafel von „Glaubensfreiheit“ verdeckt. Selbst wenn die Herrscher alle Freiheit gewähren sollten, geht es um die Rangordnung. Die Königsherrschaft Christi wird dadurch ausgehöhlt, daß der Obrigkeit irgendeine Vollmacht zugestanden wird, über deren Ausmaß zu entscheiden. Selbst wenn Christi Herrschaftsanspruch scheinbar auch in vollem Umfang anerkannt werden sollte, so wird Christus nach der Salamimethode verworfen. Ist die Wurst erst einmal angeschnitten, dann wird sie bekanntlich nicht kleiner, wenn man nur eine einzige Scheibe abschneidet. Und dem Anschneiden der Salami entspricht es, wenn sich irgendwer anmaßt, in einer Art „Gnadenakt“ „Glaubensfreiheit“ zu gewähren. Denn einem König die Grenzen seiner Macht zuweisen, ist auch dann Amtsanmaßung, wenn diese Grenzen zunächst sehr weit gesetzt sein sollten. Das hatten die Wiedertäufer der Reformationszeit erkannt; und das müssen auch diejenigen empfunden haben, die ihre Macht in Gefahr sahen und deswegen diese „Teufelsboten“ blutig verfolgten.

    Das hatte auch Hitler erkannt, wenn er meinte, seinen irdischen Machtanspruch dadurch absichern zu können, daß er die Königsherrschaft des ihm verhaßten Christus auf den Himmel begrenzt. So wandte er sich am 23. November 1939 mit folgenden Worten an die Kirchen: „Wir geben euch unbedingte Freiheit in eurer Lehre oder in eurer Auffassung der Gottesvorstellung. Denn wir wissen ganz genau: wir wissen darüber auch nichts. Eines aber sei ganz klar entschieden: Über den deutschen Menschen im Jenseits mögen die Kirchen verfügen, über den deutschen Menschen im Diesseits verfügt die deutsche Nation durch ihre Führer“.4

    Auch unsere Politiker beanspruchen ebenso wie Hitler die Herrschaft „über den deutschen Menschen im Diesseits“. So gibt n-tv die Worte von Volker Kauder (CDU) folgendermaßen wieder: „Schließlich sei Deutschland ein Land, in dem der Staat über der Religion stehe. ‚Daran haben sich alle zu halten und dies müssen die Vertreter und die Angehörigen aller Religionen akzeptieren.’“ <<

    (Johannes Lerle
    http://johannes-lerle.net/ )


Comments are closed.

%d Bloggern gefällt das: