Danke Angela, für Kälterekord!

12. August 2016

Rottweil / Kachelwetter. Da unsre liebe Mama Merkel rechtzeitig die Kernkraftwerke zum CO2-Sparen abgestellt hat, damit es auf der Erde 1,5 Grad kälter wird, haben wir bereits Erfolg. Gestern war es in Teilen Deutschlands so kalt wie nie im August seit Beginn der Wetteraufzeichnungen.

Im Erzgebirge gab es sogar Bodenfrost, meldet Kachelmann-Wetter! Danke, liebe Angela! Weiter so! CO2 brauchen wir nicht!

6 Antworten to “Danke Angela, für Kälterekord!”

  1. meld mich auch mal wieder Says:

    1975 wars auch nicht guut .)

  2. meld mich auch mal wieder Says:

    War da nicht auch die Oelkriese 75″ ; auch saubere Luft?
    saubere Luft = Kalt 😉

  3. pablo Says:

    Danke Merkel! Die Abwrackprämie und die Umweltplaketten haben auch zusätzlich die Welt gerettet! Heil Merkel!

  4. ewing Says:

    Hoffentlich schneit es in Sulden!,,

  5. Schantle Says:

    Das Windkraft-Projekt „Falkenhöhe/Kapfwald“

    stößt in weiten Bevölkerungskreisen auf ein zwiespältiges Echo. Bürgermeister Norbert Swoboda erwähnte in der letzten Sitzung des Lauterbacher Gemeinderats vor den Sommerferien Aktivitäten einer ortsansässigen Bürgerinitiative.

    Diese ist nach Recherchen unserer Zeitung bestrebt, die Bürgerschaft zum Thema „Keine Windkraft in der Region“ zu sensibilisieren. Man habe noch zum richtigen Zeitpunkt den „Zahn der Zeit“ erkannt und befinde sich in guter Gesellschaft, ist zu erfahren.

    Sowohl landes-, als auch bundesweit würden sich bereits zahlreiche Bürgerinitiativen zu diesem Thema engagieren. Dies habe zur Folge, dass Genehmigungsbehörden inzwischen mit diesem Thema sehr sensibel umgehen und Genehmigungsverfahren kritischer bewerten. Es sei sogar erkennbar geworden, dass Regierungen in Deutschland bereits „von oben herab“ Gegenmaßnahmen eingeleitet hätten. Dies zeichne sich des Öfteren in entsprechenden Hinweisen der Medien ab.

    Windkraft in der Region stehe mit der fokussierten Energiewende nicht im Einklang, behaupten die Windkraft-Gegner. Bürgerinitiativen landauf, landab sähen bei der Umsetzung von geplanten Windkraftanlagen in zunehmenden Maße die Zerstörung ihrer Landschafts-, Wohn- und Naherholungsräume, sowie von Fauna und Flora. In Leserbriefen kämen Bedenken und Einwände zum Ausdruck. Ein Stopp von geplanten Anlagen ermögliche die erneute Prüfung und die Einbeziehung neuer Fakten.

    Insofern erwartet die Lauterbacher Bürgerinitiative insbesondere auch die Berücksichtigung und Prüfung der von der Gemeinde Lauterbach vorgetragenen Auflagen. Das von der Gemeinde Lauterbach angestrebte „öffentlich-förmliche Verfahren“ wird auch von der Bürgerinitiative unterstützt, mit dem Zielwunsch, die Belange von Mensch, Tier und Natur adäquat zu berücksichtigen.

    lauterbach-windkraft-ist-noch-nicht-vom-tisch


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