War es doch ein Wolf, der das Reh…

22. August 2016

Rottweil. … gefressen hat? Eine Jägerin aus Schwerin, die hier Urlaub machte, hat den Fall des gerissenen und halb aufgefressenen Rehs auf Rottweiler Markung mitgekriegt und widerspricht unseren Jägern. Ein Hund könne sich nicht ein halbes rohes Reh in den Wanst schlagen:

Dass der Bock von einem Luchs oder Wolf gerissen worden sein könnte, schloss Schmidt aus. Anders als Verena Riemer, die in Schwerin lebt, aber aus dem Südwesten kommt und regelmäßig im Schwarzwald Urlaub macht. Sie hatte unsere Berichterstattung über den jüngsten Riss verfolgt und ein Foto von dem verendeten Bock gesehen. Riemer jagt nach eigenen Angaben seit 40 Jahren und meint: Ein freilaufender Hund könnte keinen halben Rehbock verschlingen. Wohl aber Wölfe, mit denen sie es in ihrem Revier in Mecklenburg zu tun hat.

Es ist naheliegend, dass die Jägerin aus Meckpomm sich besser auskennt und recht hat, denn dort gibt es schon länger viele Wölfe aus dem Osten! Und sie sagt noch mehr:

Die Bilder von Wolfsrissen, die Riemer mitschickt, sind wahrlich kein schöner Anblick. Die Wölfe in Mecklenburg seien »wenigstens noch einigermaßen scheu«. Allerdings stünde schon mal ein 60-Kilogramm-Rüde im Hof, wenn ein Bauer zum Melken wolle. Und Kinder dürften in den Dörfern im Dunkeln schon lange nicht mehr zum Schulbus laufen, der mancherorts um 6.30 Uhr fährt. Sie bemängelt, dass Wölfe ohne schlechte Erfahrungen mit Menschen nicht so scheu seien, wie vermeintliche Naturschützer »uns einreden«. Wenn es tatsächlich durchziehende Wölfe gebe, dann sollten insbesondere Tierhalter gewarnt werden, schreibt Verena Riemer.

Guck da! Wer logisch denkt, kommt sowieso nicht drauf, warum hier eine Tierart bevorzugt gehätschelt wird, die uns nix nützt und nur andere Tiere auffrißt, besonders Rehe und vor allem Schafe. Und wir zahlen dann für den Schaden! Warum dürfen Wölfe nicht abgeschossen werden? Will man auch noch sibirische Tiger und Klapperschlangen aus Texas importieren und Dinosaurier züchten?

Unsere Vorfahren waren viel gescheiter als das regierende grüne Biotop, das von Natur keine Ahnung hat, aber leuchtende Augen kriegt, wenn ein Juchtenkäfer übers Gleis der Gäubahn oder in S21 krabbelt (dann kann man den Bau ja wieder zwei Jahre stoppen). Oder man streichelt Rehkitze, und sie verrecken somit, wie hier im Kreis passiert!

Hier mein Bericht zum gerissenen Reh, wo die Neue Rottweiler Wiesen Zeitung kein Blut sehen konnte. Aber dass Wölfe den Schafen an die Gurgel gehen und der halben Herde die Hinterläufe abbeißen, dass man sie notschlachten muss, da sagt man nix, man ist ja grün! Warum ist ein Wolf mehr wert al 100 Schafe?

9 Antworten to “War es doch ein Wolf, der das Reh…”

  1. Schantle Says:

    So verblödet ist das Volk!

    http://www.kn-online.de/News/

    Man hat ihn aber trotzdem abgeknallt!

    http://www.welt.de//Wolf-Kurti-musste-sterben

  2. Schantle Says:

    50 Schafe gerissen: Zum Abschuss freigegebener Urner Wolf geschossen

    http://www.grenchnertagblatt.ch/schweiz/50-schafe-gerissen-zum-abschuss-freigegebener-urner-wolf-geschoss

    Wolf reisst 12 Schafe in Flums
    Auf einer Alp in Flums-kleinberg hat ein Wolf zehn Lämmer und zwei Schafe gerissen – obwohl die Herde von Schutzhunden bewacht wird.

    http://www.zsz.ch/obersee/Wolf-reisst-12-Schafe-in-Flums/

  3. Schantle Says:

    Und das gibt es auch!!!

    Landkreis Stendal 3.000 Euro Belohnung für Hinweise zu Wolfstöter

    http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/stendal/wolfsabschuss-belohnung-hinweise-erhoeht

  4. Klabautermann Says:

    Ja warum haben wir denn den Wolf bekämpft ???

    Obwohl ich mich fragen muß, wer den größeren

    Schaden anrichtet ???

    Grüne oder Wölfe.

  5. Häberle Says:

    K’man hat recht: Die paar Wölfe sind unser kleinstes Problem. Wo ist das Problem, wenn die ein Reh reisen? Es gibt doch eh zu viele?

  6. Schantle Says:

    Ich rede von Schafen! Guck die Schweizer Artikel an: 1 Wolf killt 50 Schafe!

    Und so klein ist das Problem nicht. Willst du eine Autobahn bauen, dann müssen millionenteure Wildtierbrücken darüber für den Wildwechsel und Krötentunnel darunter. Tunnel dürfen nicht befahren werden, weil Fledermäuse drinsitzen usw.

    S21 wurde wegen Käfern und irgendwelchen Vögeln 2 Jahre verzögert. Wieviel hundert Millionen hat das gekostet! Bei uns haben Tiere Vorfahrt und nicht der Mensch! Das ist pure Ideologie!

    Und dazu wollen die Grünen immer mehr Viecher im Land! Der Tierschutz soll den Menschen ausbremsen, auch unsere Wirtschaft. Und die ganze Ernährung der Welt wird auf den Kopf gestellt. Millionen Menschen würden weltweit verhungern, wenn man diese wahnsinnigen grünen Pläne mitmacht! Unkraut soll wachsen, Getreide nicht. So siehts aus! Weiterdenken!

  7. meld mich auch mal wieder Says:

    Ist doch logisch!

    Darum wird so auf die Vegane Lebensweise aufmerksam gemacht DU sollst ja auch das Unkraut fressen!

  8. Häberle Says:

    @Schantle: Wie bei allen Dingen ist es beim Natur- und (Wild)tierschutz eine Frage des rechten Maßes und nicht ein einfaches ja oder nein. Deine Beispiele vom Juchtenkäfer etc zeigen eine irre Übertreibung bei der Kosten und Nutzen in keinem Verhältnis stehen. Beim Wolf kann ich gleiches (noch) nicht erkennen. Wir haben jedenfalls schon auch eine Verwantwortung der Natur gegenüber!

  9. Klabautermann Says:

    Ich bin dafür, daß wir in der Donau von Tuttlingen ab

    wieder Krokodile einsetzen.

    Dann ist die Donau wieder Kanu – Frei !

    Und wenn die mal einen Grünen beim baden fressen

    kümmert mich dies auch nicht.


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