EnBW will Killerlizenz für Rotmilane

24. August 2016

Rottweil / Grünschwarzstromland. Die EnBW will Windräder bauen, welche die vom Aussterben bedrohten Rotmilane schreddern und köpfen dürfen. Eine Ausnahmeregelung der grünschwarzen Regierung in Stuttgart soll das erlauben. Umweltschützer laufen Sturm.

Der staatliche Stromversorger EnBW, vollständig im Besitz von Kretschmann & Co und verschiedener Landkreise (Rottweil und Landrat Michel sind dabei), bei dem auch die ENRW zwei Drittel ihres Stroms abkauft, will vom Stuttgarter Regierungspräsidium für ein Windkraftprojekt östlich von Stuttgart eine „artenschutzrechtliche Ausnahme“ zum Killen des seltenen Rotmilans kriegen. Guck da!

Die EnBW wurde von Merkel widerrechtlich gezwungen, ihre Kernkraftwerke abzustellen, protestiert hat gegen die Lumperei keiner. Seither geht sie dem Bankrott entgegen und probiert auf Teufel komm raus, mit umweltfeindlicher Ökoscheiße wie den Windmühlen Geld zu verdienen. Das Resultat: Milliardenverluste, und wir Bürger zahlen das! Darum dreht sie jetzt hohl! Schuld an allem ist der grüne Wahnsinn:

– Nicht Mappus, die grüne Heuchelbande hat bei der ENBW 3 Milliarden verschleudert!
– EnBW schreibt wieder 1,2 Milliarden Euro ab!
– 1,3 Milliarden teures, neues EnBW-Kraftwerk nur im Standby!
– ENBW-Chef Mastiaux halluziniert grün!
– EnBW halbe Milliarde Verlust!
– EnBW schreibt wieder 1 Milliarde ab!
– ENBW platscht Windräder für 1,4 Milliarden Euro in Ostsee – Rottweiler blechen mit!

Und jetzt brauchen sie schon Vogelkiller-Lizenzen zum Überleben!!!!!

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4 Antworten to “EnBW will Killerlizenz für Rotmilane”

  1. ewing Says:

    Der Götze Windkraft wird weiter angebetet, ohne Rücksicht
    auf Verluste.

  2. Klabautermann Says:

    Es sind ungleiche Verhältnisse.

    Die Sonnenenergie und die Windkraft bringen Strom im

    Überfluss wenn die Sonne scheint und der Wind weht.

    Und dieser wird dann gegen Bezahlung durch uns ans

    Ausland ab gegeben.

    Also produzieren wir eigentlich Strom im Überfluss.

    Warum immer mehr Windradeli ???

    Subventionen ???

  3. meld mich auch mal wieder Says:

    Solar und Windrad Mafia nicht mehr und nicht weniger.

    Und das die selbigen Leute uns ein sehr schlechtes gewissen einreden können.

  4. Pegasus Says:

    Noch ein Wort zu den Grünen. Wer wählt eigentlich diese Kriegstreiber?
    Lest mal diesen Bericht, das ist unglaublich. Wir haben nur noch politische Verbrecher an den Schaltstellen der Macht.
    Luftbrücke in den Krieg – GRÜNE treiben das Schlachten in Syrien voran
    Ein kleiner Junge blickt ins Nichts: Omran Daqneesh aus Aleppo. Das Nichts seiner Zukunft in einem Syrien des Krieges. Verloren sitzt er in der Ambulanz, einer der vielen Kriegsverlierer. Sein Bild ging um die westliche Welt.
    Seine Botschaft, manchmal im Kommentar zu lesen, manchmal im antrainierten Reflex des Betrachters längst freigeschaltet: Der Russe war´s, Assad war´s. Lange Jahre gut gerüsteter Medienarbeit zahlen sich aus: Schon die schlichte Überlegung, dass es in jedem Krieg zwei Seiten gibt, ist dem gewöhnlichen Medien-Konsumenten aus dem Hirn amputiert. Die Frage nach Beweisen, nach Umständen, nach Ursachen gar, liegt ihm inzwischen so fern, wie die Entscheidungszentren, in denen dieser Krieg gemacht wird.
    „Wir brauchen jetzt eine Allianz der Anständigen“, fordert Franziska Brantner, eine profilierte GRÜNE aus dem Winfried-Kretschmann-Wir-Können-Auch-CDU-Flügel. Und anständig findet sie, wenn „Bundesaußenminister Steinmeier… auf Moskau einwirkt, dass es seine Unterstützung für Assads Kriegsführung und Vernichtungsstrategie beendet.“ So geht grüner Anstand: Die Söldner, die USA und Saudi Arabien, die „andere“ Seite also einfach ausblenden und damit reinwaschen. Gemeinsam mit dem grünen Bundestagsabgeordneten Omid Nouripour, der tatsächlich noch jüngst einen Abzug aus Afghanistan für „kurzsichtig“ hielt, fordert sie jetzt im Namen der grünen Partei eine „Luftbrücke“ nach Aleppo.
    Die Luftbrücken-Forderung ignoriert nicht nur mal eben internationales Recht. Sie beschimpft auch die russische und die syrische Seite, jene, die einer Luftbrücke zustimmen müssten: Zynisch seien die und menschenverachtend, steht im Papier der GRÜNEN. Wahrscheinlich füllt Frau Brantner gerade die Eintrittsformulare für die „Atlantik-Brücke“ und die „Deutsch Atlantische Gesellschaft“ aus, beides Einfluss-Agenturen der USA, in denen Herr Nouripour bereits Vorstandsmitglied ist. Die grüne Partei: In Jugoslawien und Afghanistan schon dabei, spielt jetzt einem konditionierten Publikum den Friedensengel vor.
    Franziska Brantner und Omid Nouripour gehören zur deutschen „Assad-muss-weg-Bewegung“. Wer das fordert, will den Krieg verlängern. Wer das fordert, der macht sich mit den islamistischen Mörderbanden in Syrien gemein. Wer das fordert, schließt sich freudig der US-Regime-Change-Politik an. Wer das auf seine Agenda setzt, der will das Schlachten in Syrien nicht beenden, sondern den Sieg der Scharia-Allianz durchsetzen, die Allianz der Unanständigen.

    Wenn die grüne Allianz gewinnt, wird es viele kleine Jungen geben, die in einem Nichts-Land leben müssen. Einem Staat aus konkurrierenden Milizen, der Unterdrückung religiöser Minderheiten und der offenen Grenzen für jedermann, der sich ein Stück aus Syrien rausschneiden will: Die Türken, die Israelis, und natürlich die wahhabitischen Kataris, die dann endlich jene Gas-Leitung durch das Land legen können, die der Ober-GRÜNE Joschka Fischer so dringend für seine Nabucco-Pipeline braucht: So geht grüne Friedenspolitik.

    Mehr: http://de.sputniknews.com/kommentare/20160822/312215355/luftbruecke-krieg-syrien.html


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