Asylanten klauen wie die Raben

25. August 2016

Region Rottweil. In Sigmaringer Tankstellen klauen die Asylanten aus der LEA wie die Raben und begrapschen die Verkäuferinnen. Guck da! Die Frage ist: Nur in Sigmaringen? Nur in Tankstellen? Überall sonst sind sie brav? Sowas glauben nur Deppen!

13 Antworten to “Asylanten klauen wie die Raben”

  1. Schantle Says:

    Der Artikel aus der Schwäbischen zur Vorsicht kopiert:

    Sigmaringen sz Die Betreiber der Tankstellen an der Mühlbergstraße schlagen Alarm: Es vergehe fast kein Tag, an dem sie nicht bestohlen oder vorwiegend Mitarbeiterinnen belästigt würden. In der Regel würden in der Erstaufnahmestelle untergebrachte Asylbewerber die Taten verüben. Die Jet-Tankstelle bedient ihre Kunden ab 20.30 Uhr deshalb nur noch über den Autoschalter, damit die Mitarbeiter geschützt sind. Mitarbeiterinnen der Eco-Tankstelle drohen ihrem Chef mit der Kündigung. Der Leiter der Erstaufnahmestelle möchte das Gespräch mit den Betreibern der Tankstellen suchen.

    Mittwoch vor einer Woche, gegen 21 Uhr: Zwei Männer betreten den Verkaufsraum der Eco-Tankstelle an der Mühlbergstraße. Doresa Muharemi hat erst vor wenigen Wochen ihre Ausbildung angefangen. Sie steht an diesem Abend hinter der Theke, als einer der beiden Männer nach Zigarettenpapier fragt. „Das Papier ist hinter mir. Ich musste mich umdrehen und habe gemerkt, dass der Mann mich ablenken möchte.“ Während des Gesprächs reißt ein anderer Mann die Preisschilder ab und eine Wodkaflasche aus dem Regal. Der andere Mann möchte der Auszubildenden die Hand geben. Als sie ihm die Hand entgegenstreckt, zieht er sie über die Verkaufstheke und küsst ihre Hand. Eine klare Grenzüberschreitung. Doresa Muharemi ruft die Polizei. Eine Kundin bleibt bei ihr, bis die Beamten da sind.

    Der Chef von Doresa Muharemi ist außer sich. Kaum ein Tag vergehe zurzeit, an dem in seiner Tankstelle nicht etwas gestohlen werde. „So schlimm wie in letzter Zeit war es noch nie“, sagt Mehmet Nisanci. Dass er andauernd bestohlen wird ist das eine, dass Mitarbeiterinnen Angst haben das andere. „Sie weinen und wollen nicht mehr zur Arbeit kommen.“ Wenn sich nichts ändert, wird Nisanci die Tankstelle bereits um 21 Uhr oder noch früher schließen. Dadurch verliert er Kunden und Umsatz. Um dies zu verhindern, fordert er Hilfe. Einen eigenen Sicherheitsdienst will und kann er sich nicht leisten. Die Sicherheitsleute der Erstaufnahmestelle sollen an der Mühlbergstraße auf und ab gehen, fordert er. „Der Staat muss uns helfen und darf nicht nur Steuern kassieren.“

    Wolfgang Rösner, Betreiber der benachbarten Jet-Tankstelle, hat einen ähnlichen Vorschlag: „Die Polizei soll mit Pferden zwischen der Innenstadt und der Erstaufnahmestelle Präsenz zeigen, das macht mehr her wie ein Streifenwagen und schreckt vor allem ab.“ In seiner Tankstelle haben die Diebstähle in den vergangenen Wochen wieder zugenommen. Schon im vergangenen Jahr sei es extrem gewesen. Rösner beziffert den durch Diebstahl entstandenen Schaden auf rund 2500 Euro. Im Gegensatz zu seinem Kollegen von der Eco-Tankstelle hat er bereits Konsequenzen gezogen. Zum Schutz der Mitarbeiter müssen Autofahrer ab 20.30 Uhr am Autoschalter bezahlen und dürfen das Geschäft nicht mehr betreten. Das ist schlecht für die Langfinger aber auch schlecht fürs Geschäft. Rösner zeigt wie sein Kollege Nisanci jeden Diebstahl an – „den Staatsapparat nehme ich gerne in Anspruch“. Er selbst bringt die Einnahmen nicht mehr zu Fuß, sondern mit dem Auto zur Landesbank auf der benachbarten Straßenseite. Der Grund: Als er durch den Fußgängertunnel ging, sei er zig mal noch Zigaretten gefragt und zweimal berührt worden.

    Doresa Muharemi, die meistens die Spätschicht in der Eco-Tankstelle übernimmt, hat seit dem Zwischenfall ein ungutes Gefühl, wenn sie zum Arbeiten geht. Doch nicht nur das. „Ich kann nicht mal mehr in die Stadt, weil ich von den Männern dort auch schon angesprochen worden bin.“

  2. Oskar A. Says:

    Die Flüchtlinge aus den Magrebh-Staaten sind am schlimmsten. Auch die Frauen. Erst kürzlich hat eine alkoholisierte Algerierin in einer Villinger Flüchtlingsunterkunft Randale gemacht. Sollte man sofort abschieben!

  3. Oskar A. Says:

    Interessant auch – es kam vor drei Tagen im Radio -, dass 70 bis 80 Prozent der Einbrecher aus Litauen kommen. Und das besonders Dreiste daran ist, dass die Kriminellen bei uns Asyl beantragen und in der Zeit bis zur Ablehnung weitere Einbrüche begehen. Merkel sei Dank!

    http://de.sputniknews.com/gesellschaft/20160331/308857968/preis-offene-grenzen.html

  4. Klabautermann Says:

    Früher zeigte die Polizei Präsenz !

    Heute sind die froh, wenn sie den Papierkram erledigt

    bekommen.

  5. meld mich auch mal wieder Says:

    @Klabautermann

    Aber als Autowegelagerer haben die genug Zeit und Personal!


  6. Meinen Kommentar war fix und fertig geschrieben
    hier an dieser Stelle,
    den habt ihr eingezogen.
    Ich schreibe keinen neuen Kommentar.

  7. Schantle Says:

    Rüdiger Wald

    hier war nirgends ein Kommentar!

  8. Klabautermann Says:

    @ meld mich auch mal wieder

    Es ist einfach elektronisch Wegelagerei zu betreiben.

    In Stockach sind aus Personalmangel keine Fußstreifen

    mehr unterwegs.

    Diese Art von Präsenz würde Wirkung zeigen.

    Warum wurde die Polizei ausgedünnt ???

    Das eingesparte Geld wurde für Sozial-Wegelagerei

    ausgegeben.

  9. Schantle Says:

    Wieder soll es in einem Freibad in Stuttgart einen sexuellen Übergriff auf minderjährige Mädchen gegeben haben. Dieses Mal hat offenbar ein junger Flüchtling aus dem Irak im Freibad Untertürkheim zwei Jugendliche begrapscht.
    Inselbad Untertürkheim
    Mehrere Mädchen im Freibad sexuell belästigt

    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.inselbad-untertuerkheim-mehrere-maedchen-im-freibad-sexuell-belaestigt

  10. Pegasus Says:

    Flüchtlingshelfer packt aus: Abschied vom Hoffen

    Unter dem Titel der „Abschied vom Hoffen“ schildert ein ehrenamtlicher Flüchtlingshelfer seine alltäglichen Erfahrungen im Asylheim. Einblicke in Abgründe, die von Politik und Mainstream verschwiegen werden.

    Von Daniel Anderson

    Der Abschied war am Ende doch leichter, als ich dachte, was an dem exponentiell gestiegenen Frustlevel liegen mag – und zwar auf allen Ebenen.

    Ich habe meine ehrenamtliche Tätigkeit für Flüchtlinge und Migranten im Helferkreis beendet.

    Die vielen tausend Stunden, in denen ich versucht habe, wirkliche Starthilfe zu leisten, sind nutzlos gewesen. Mit mir haben gleich noch drei Ehrenamtler ihre Tätigkeit eingestellt. Es gab einen konkreten Anlass, aber ich bemerkte seit einigen Monaten bereits, dass meine Arbeit im Grunde genommen sinnlos ist.

    Sinnlos, weil sich die Mehrzahl der Menschen, mit denen ich es zu tun hatte, nicht integrieren wollte, sinnlos, weil auch die Politik eigentlich eine Integration für überflüssig hält, sondern lediglich Verwahranstalten und Ghettos, die für die Flüchtlingsindustrie satte Gewinne abwerfen sollen, braucht.

    Sinnlos auch, weil wir im Helferkreis mit unseren Problemen in der Arbeit allein gelassen wurden und wir uns stattdessen sehr oft, wenn wir bestimmte Vorgänge des Rassismus, der uns und der deutschen Gesellschaft von vielen Flüchtlingen entgegengebracht wurde, thematisieren wollten, in rechte Schämecken gestellt sahen.

    Wirkliche Probleme, die einer dringenden Lösung bedurft hätten, wurden schön- und kleingeredet. Kolleginnen wurden angespuckt, nur weil sie Frauen sind, beispielsweise, mir wurde ein Reifen am Auto zerstochen, just an dem Tag, als bekannt wurde, dass ich Jude bin.

    Männern und Jugendlichen, denen wir mit viel Überzeugungsarbeit bei Firmen Praktika besorgt haben, schmissen oft schon nach einem Tag hin, weil ihnen 8 Stunden Arbeit zu anstrengend waren. Das Geld floss und fließt ja ohnehin und die Rundumversorgung ist trotzdem gewährleistet.

    Intoleranz gegenüber religiösen Minderheiten führte in den Projekten dazu, dass wir etwa 50% abbrechen mussten, um Situationen nicht eskalieren zu lassen. Die Reihe ließe sich beliebig fortsetzen. Das Schlimmste daran ist, dass die Politik nicht mal die Idee eines Plans für eine gelungene Integration hat, man die Last auf ehrenamtliche Helfer abwälzt und für ein Verhalten, dass geeignet ist, das friedliche Zusammenleben, für das wir uns so engagiert haben, zu stören, ja, unmöglich zu machen, keine Konsequenzen gezogen werden.

    Alles bleibt so, wie es ist. Nichts bewegt sich. Und es interessiert auch niemanden. Lieber Schweigen, denn wer den Mund aufmacht, riskiert die soziale Ausgrenzung. Ich befürchte, dass sich der Dampf im gesellschaftlichen Kessel bei den nächsten Wahlen entladen wird und diese Gesellschaft einen kräftigen Rechtsruck erlebt. Wenn das gewollt ist, dann sind wir auf dem besten Weg dahin.

    Menschen, die schon im letzten Herbst warnten, dass wir es mit Problemen zu tun haben werden, die sozialen Sprengstoff bieten, werden nicht etwa in die Diskussionen eingebunden, um ihr Potenzial progressiv zu nutzen, nein, im Gegenteil, sie werden jetzt dafür abgestraft, dass sie ja die Probleme, die immer offensichtlicher werden, herbeigeredet haben.

    Wenn man immer wieder das Gleiche tut und bei jedem Mal andere Ergebnisse erwartet als beim Mal davor, ist das eine Form des Wahnsinns. Meiner Erfahrung aus 3 Jahren ehrenamtlicher Arbeit nach befinden wir uns an dieser Schwelle. Ich habe die Hoffnung aufgegeben.
    via Facebook, https://www.facebook.com/daniel.anderson.5011?fref=nf

  11. AOL-User Says:

    Guter Artikel, danke!


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