Die Sprachpanscher von Pro Asyl

29. August 2016

Rottweil. Pro Asyl gibt auch Sprachunterricht für Asylanten. Wie kann ein Asylant aber bei Schwurblern, Verneblern und Sprachpanschern Deutsch lernen? Asylanten heißen bei Pro Asyl nämlich jetzt „Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte“:

Seit Februar nun schon treffen sich jeden Mittwoch von 16 bis 18 Uhr Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte gemeinsam mit Sprachpaten im Kutschenhaus des Kapuziners, um miteinander in Austausch zu kommen und Kontakte zu knüpfen. Aus diesen wertvollen Begegnungen entwickelten sich seit Anfang 2016 eine Vielzahl an Patenschaften, in Form von Hausaufgabenbetreuung wie auch Unterstützung in Alltagssituationen oder bei Behördengängen (SchwaBo)

Aus einem einzigen klaren Wort machen die Gutmenschen fünf. Grausliches Deutsch. Pro Asyl will den Asylanten „spielerisch die deutsche Sprache“ beibringen. Wie lang dauert das dann, bis die sowas verstehen:

Titanlegierungen werden je nach Gefüge in α-, β-, und αβ-Titan unterschieden. Die im Flugzeugbau am häufigsten eingesetzte Legierung ist Ti-6Al-4V, ein αβ-Titan mit einer Bruchfestigkeit von ca. 1 130 MPa (Herstellerangabe). Die Dichte beträgt ca. 4 400 kg/m³, der E-Modul 110 GPa. Damit liegt das Verhältnis Eρ minimal niedriger als bei Aluminium und Stahl.

Kleine Stelle aus einem „Handbuch der Luftfahrzeugtechnik“ mit 835 Seiten! Zugegeben, etwas hart der Text, aber hat Pro Asyl vor einem Jahr nicht stündlich gepredigt, es kämen mit den Flüchtlingen fast nur Spitzenkräfte: Ärzte, Ingenieure und Techniker für ein neues Wirtschaftswunder? Oder hat Pro Asyl damals gelogen und es kamen und kommen nur lebenslange, teure Sozialfälle?

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9 Antworten to “Die Sprachpanscher von Pro Asyl”

  1. ewing Says:

    Wieso aufwendige Deutschkurse?

    Raus mit Wirtschaftsflüchtlingen und Anhängern der mohammedanischen Sekte.

    Und die Deutschlehrer und unbefriedigten Pro Asyl Weiber
    am besten gleich mit ausschaffen!

  2. support Says:

    Grenzdebil kommt auch bei Renate G*punkt* in Betracht?

    AVZ Kongo-Müller meldet:
    Fred Silberstein ist ein linksdrehendes Fake-Profil, das einzigste was da stimmt ist der Anfangsbuchstabe S (N.S.) und Wohnort VS !

    Bitte melden und dauerhaft blockieren – keine Zeit mit dem Vogel verplempern^^

  3. Schantle Says:

    Alice Schwarzer: wir waren alle naiv!

    Bei den Bildern vom Münchner Bahnhof bin ich erstmals nachdenklich geworden. Ich dachte: Da kommen Flüchtlinge, die haben Schweres hinter sich, was gibt es da zu klatschen? Da habe ich gemerkt, dass viele Menschen sich in dieser Attitüde gefielen. Es ging mehr um sie selbst als um die Flüchtlinge. Ein Hauch von Kitsch wehte mich an – der ja immer das Gegenteil der Lebensrealität ist.

    Volltreffer, trifft auf Pro Asyl 100 prozent zu!

    http://www.cicero.de/ein-jahr-grenzoeffnung-wir-waren-alle-naiv

  4. Klabautermann Says:

    Und das dümmste von K. Göhring – Eckardt.

    Wir haben Menschen geschenkt bekommen.

    Umsonst ist immer noch zu teuer.

  5. Pegasus Says:

    AWO gehört auch zum selben Haufen. Diese Verbrecher durchleuchten nach Nazi-und Stasi-Methoden ihre Mitglieder, ob jemand AfD-Mitglied und jetzt kommts AfD-Sympanthisant ist.
    Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) forscht in eigenen Reihen nicht nur nach AfD-Mitgliedern (was an sich schon schlimm genug wäre, denn wir reden hier von einer politisch-demokratisch legitimierten Partei!), sondern sogar nach AfD-Sympatisanten.
    Zitat: „Essens Awo-Geschäftsführer Oliver Kern stellt sich nicht nur voll hinter den Beschluss, er kündigte auch Recherchen etwa im Internet an, um mögliche Mitglieder der „Alternative für Deutschland“ unter AWO-Mitarbeitern und AWO-Mitgliedern ausfindig zu machen. Im Extremfall drohe Ausschluss oder – bei Angestellten – die Kündigung. „Ich glaube allerdings nicht, dass wir AfD-Mitglieder in unserer Mitte haben“, so Kern.“
    Diese Aussage ist schon falsch, denn Essens Awo-Chef Oliver Kern hat Ex-SPD-Mann Guido Reil bereits zum Gespräch gebeten. Der Neu-AfD’ler ist sogar Kopf eines Awo-Sozialprojekts.
    Quelle: http://www.derwesten.de/staedte/essen/essens-awo-forscht-in-eigenen-reihen-nach-afd-mitgliedern-id12002396.html#plx2146278948

  6. Schantle Says:

  7. Pegasus Says:

    Hampel: Heiko Maas verhöhnt den Rechtsstaat

    Zum Lob von Bundesjustizminister Heiko Maas für die linksextremistische Punk-Band „Feine Sahne Fischfilet“ sagt AfD-Bundesvorstandsmitglied Paul Hampel:
    „Eine Band, die in ihren Liedern ‚Deutschland verrecke!‘ brüllt, zur Gewalt gegen Polizisten aufruft und aus diesen und weiteren Gründen völlig zu Recht vom Verfassungsschutz beobachtet wird, erhält vom Bundesjustizminister Heiko Maas ausdrückliches Lob. Er erklärt sie zu Kämpfern ‚gegen Fremdenhass und Rassismus‘.
    Seit Jahren schon finanziert das Ministerium seiner Genossin Schwesig linksextreme Vereine und Gruppierungen im sogenannten ‚Kampf gegen Rechts‘ mit Steuergeldern. Dazu wird von diesen explizit kein Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung gefordert.
    Es ist auch der gleiche Justizminister, der die langjährige Stasi-Mitarbeiterin Kahane und deren fragwürdige Amadeu-Antonio-Stiftung als Oberinquisitoren damit beauftragt hat, soziale Netzwerke nach vermeintlichen, nicht näher definierten, Hasskommentaren‘ zu durchforsten und deren Verfasser zu jagen.
    Der Mann, der als Justizminister für den Schutz des Rechtsstaates verantwortlich ist, verhöhnt selbigen mit Worten und Taten ein ums andere Mal. Ihn zum Rücktritt aufzufordern ist richtig, aber wohl aussichtslos. Er passt gut in das System Merkel, in dem der Rechtsbruch zur Staatsräson geworden ist und der Rechtsstaat selbst zur leeren Hülle verkommt. Diese Regierung und mit ihr die parlamentarische Opposition machen immer offener klar, wes Geistes Kind sie sind.
    Es wird immer deutlicher: Die Bundestagswahl im kommenden Jahr wird zur Schicksalswahl für Deutschland.“

  8. ebbele Says:

    Pegasus, was die AWO betrifft:

    Würde sie ihrem Namen gerecht, müsste sie eigentlich politisch schnellstens umschwenken. Denn die neue Arbeiterpartei, die die Interessen des Arbeiters und kleinen Mannes vertritt heißt AfD. Die SPD hat sich von ihrem alten Klientel sehr weit entfernt und bezeichnet dieses nur noch als „Pack“.
    Deshalb hat Ex-SPD-Mann Guido Reil bereits die Seiten gewechselt, und er ist nicht der Einzige. Weitere werden folgen …


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