Das ist Merkels Traum von Deutschland!

6. September 2016

Rottweil / Meckpomm. Das ist Merkels Traum von Deutschland 3.0. Und nicht bloß der von Merkel und ihrer herunter gekommenen CDU, sondern auch von allen Einheitsparteien: den Grünen, der SPD, der FDP und den Kommunisten. Keine dieser Parteien hat sich der Umvolkung Merkels in den Weg gestellt. Darum wählen wir AfD, die einzige Opposition!

Diese Zeichnungen stammen aus einem von Merkel bezahlten Sex-Comic für Asylanten, guck da: Dr. Merkel zeigt Asylanten Wichsen und Bumsen! Der Beitrag ist mein Renner und wurde schon um die 200.000 Mal angeklickt.

Im übrigen hassen wir nicht die Asylanten, die nur nehmen, was wir ihnen anbieten, sondern Merkel & Co, die das angezettelt haben!

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8 Antworten to “Das ist Merkels Traum von Deutschland!”

  1. Die Gans Says:

    Und Südpol ist schon wieder mal Pleite!

  2. Die Gans Says:

    Und Südpol ist schon wieder pleite.

  3. Pegasus Says:

    Gestern bei Plasberg, „Hart aber Fair“ wurde ein ehemaliges SPD-und jetziges AfD-Mitglied von den Altparteien als Rassist bezeichnet. Ein Mann der 26 Jahre Mitglied bei der SPD und Gewerkschaftssekretär war.
    Er echauffierte sich über Türken, die immer religiöser würden, über die deutsche Lüge des Multikulti, vor allem aber über das Schicksal deutscher Rentner, die kaum von ihrer Unterstützung leben könnten und die mit ansehen müssten, wie „Menschen aus dem Nahen Osten, aus Nordafrika hierher kommen, gut gekleidet, und das Rundum-Sorglos-Paket bekommen“. Diese Menschen seien fertig erzogen, seien nicht anpassungsfähig…
    Also das ist Hetze? Nein. Das sind schlicht und einfach Wahrheiten die nicht zum politisch korrekten Lügengebäude passen. Und die „politisch Korrekten“ haben leider immer noch die Meinungshoheit. Nicht mehr lange.
    Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_78905558/-hart-aber-fair-ergeht-es-angela-merkel-wie-gerhard-schroeder-.html

  4. Klabautermann Says:

    Wer die Zustände so beschreibt wie sie nun leider sind,

    wird als Fremdenfeindlich und Rassist bezeichnet.

    Dann bin ich halt ein Rassist weil ich Moslems am liebsten

    in Ihren Heimatländern sehe.

    Moslems sind aber keine Rasse.

    Und Isländer sind von uns aus betrachtet Ausländer.

    Das komische ist. Die Isländer benehmen sich.

  5. Schantle Says:

    Es ist das Spektakel des politischen Opportunismus, das sich da vor unseren Augen entfaltet, denn die CDU hat ein Viertel ihrer Wähler eingebüßt und die Sympathiewerte für die Kanzlerin sind im Keller. Weitgehend schamfrei wird dieser Kurswechsel vorgenommen, darauf bauend, dass die Leute bald vergessen, wer ihnen den Schlamassel eingebrockt hat, nämlich eine Kanzlerin, die mehrere Hunderttausend junge Männer ins Land gelassen hat, von denen rund 80 Prozent Analphabeten, die meisten als Antisemiten aufgewachsen sind und von Frauen eher in Form von Freiwild Kenntnis nehmen, die uns lächerliche Diskussionen um Burka oder Niquab oder Burkini aufdrängen und schon mal weiblichen Helferinnen oder Frau Klöckner (CDU) die Hand verweigern

    http://www.achgut.com/artikel/das_neue_deutschland

  6. brezelwerfer Says:

    Leider spricht ein Großteil der nicht erwerbstätigen Flüchtlinge in Rottweil immer noch von Taschengeld und nicht von Sozialhilfe, die sie tatsächlich beziehen. Also Sprachtanten im Kapu, weist eure Sprachschützlinge endlich mal auf den Unterschied hin!

  7. meld mich auch mal wieder Says:

    Aus den Medien kann man entnehmen, dass der Großmufti von Mekka die schiitische Glaubensrichtung, d.h. deren Anhänger zu Ungläubigen erklärt hat. Damit ist ein Glaubenskrieg um den Zugang zu Mekka ausgelöst!
    Die Hintergründe sind in der nächsten Hadsch (2016), der Pilgerzeit nach Mekka zu suchen. Die Sunniten in Saudi-Arabien müssten aus religiösen Gründen allen Moslems den Zugang zur Kaaba gestatten. Ungläubigen ist der Besuch von Mekka nicht gestattet. Die dürfte in diesem Jahr ein besonderes Sicherheitsproblem darstellen. Da kaum anzunehmen ist, dass die Schiiten und vor allem der Iran das hinnehmen werden ist mit einem „gewaltigen“ Ereignis zu rechnen. Schon jetzt kann man beobachten, dass in deutschen Betrieben sich die beiden Glaubensrichtungen aus dem Weg gegangen sind, d. h. nicht mehr gemeinsam die Pausen gemacht haben. Na, ja Frau Merkel wird das schon regeln.


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