Leerstand Schramberg, Rottweil lern draus!

14. September 2016

Kreis Rottweil. Von 172 gezählten Geschäften in Schramberg stehen momentan etwa 16 leer. Das entspricht rund 9,3 Prozent. „Es wird immer schlimmer werden“, steht im SchwaBo heute. Und genau darum brauchen wir in Rottweil neben dem Turm auch die Hängebrücke!

Und sollte es wieder Versammlungen zur Hängebrücke geben, dann müssen die Rottweiler Einzelhändler dieses Mal in Massen hin, um den Dauerstänkerern das Maul zu stopfen! Die Industrie in Schramberg ist dagegen zuversichtlich! Guck da!

10 Antworten to “Leerstand Schramberg, Rottweil lern draus!”

  1. Gegenlinks Says:

    Zum Thema Wirtschaftssanktionen gegen Syrien sei angemerkt, dass genau diese den Zustrom von Flüchtlingen in unser Sozialsystem verstärken, und zudem den Krieg dort verlängern.
    Hier eine Petition:
    http://citizengo.org/de/pr/37050-wirtschaftssanktionen-gegen-menschen-syrien-aufheben?m=5&tcid=27000218

  2. Gegenlinks Says:

    In fast allen ländlichen Städten stehen viele Läden leer und vielleicht sollte man dort Wohnraum schaffen, aber nicht für die „Siedler“, sondern für die Stadtflüchtigen auf das Land…

  3. Gegenlinks Says:

    Seit 2000 haben bis heute fast 2 Millionen Bürger einen Doppelpass und fast die Hälfte davon sind Türken.
    http://www.rp-online.de/politik/deutschland/integration-in-deutschland-knapp-eine-million-doppelpass-neubuerger-seit-2000-aid-1.6257494
    Die Gutmenschen meinen noch immer, dass es am mangelnden Integrationsangebot liegen würde, dass viele in ihren mittelalterlichen Kulturen leben. Ich warte darauf, dass uns eine Islampartei, zusammen mit linken und grünen Chaoten, die Lichter löscht.

  4. Gegenlinks Says:

    Gutgemeinte Lösungsvorschläge für „Siedler“, bevor sie zu solchen werden. Nur befürchte ich, dass der Koran teilweise dagegen ist, und daher erübrigen sich diese Fragen… Ein gläubiger Moslem darf und wird lügen, und damit wäre der Test makulatur.
    http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/2016/2016_09_12_dav_aktuelles_fragen-islam.html

  5. Gegenlinks Says:

    Allein Blackrock -zufällig ist Herr Fink auch Jude- hortet 70 Billionen Dollar in bar. Kann sich jemand diesen Betrag vorstellen? Damit steht wohl bald ein Crash bevor und mit diesem (unserem) Geld werden dann günstig Immobilien, Firmananteile, und sonstige Sachwerte gekauft.
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/09/14/warten-auf-den-crash-moment-investoren-horten-massiv-bargeld/

  6. Gegenlinks Says:

    Berichtigung oben. Es geht nur um knapp 1 Million Bürger mit Doppelpass seit dem Jahr 2000. Entschuldigung dafür.

  7. Oskar A. Says:

    So sieht es in Baiersbronn aus.

  8. städtler Says:

    Zitat Schantle:

    Und sollte es wieder Versammlungen zur Hängebrücke geben, dann müssen die Rottweiler Einzelhändler dieses Mal in Massen hin, um den Dauerstänkerern das Maul zu stopfen! Die Industrie in Schramberg ist dagegen zuversichtlich!

    HEUTE ABEND IM ALLGÄUSTÜBLE !

  9. Dr.med.Wurst Says:

    Ghettobildung vorprogrammiert.

    Die Neubürger agieren als Clan, d.h. die Hartz4-Kohle wird auf einen großen Haufen geschmissen und davon eine erste leerstehende Immobilie gekauft.

    Dann wird an Verwandte, Landsleute oder an das Landratsamt vermietet, um Flüchtlinge unterzubringen. LOL! Vor allem im letzteren Fall eine Goldgrube, da die Ämter so gut wie jede Miete berappen.

    Da sich die deutschen Nachbarn bald unwohl fühlen werden und wegziehen wird das Terrain für den deutschen Hausbesitzer immer schwieriger. Diese versuchen ihre Häuser dann auf den Markt zu werfen, um mit einem blauen Auge davon zu kommen.

    Damit fallen die Preise aber wegen Überangebot in den Keller, was es noch einfacher für die Neubürger weitere Immobilien in der Gegend zu erwerben.

    Feedbackschleife!

    Am Ende hat man dann Dusiburg-Marxloh und keiner konnte es vorraussehen.

    Mfg
    Der Doc

  10. Häberle Says:

    Für die Belebung der Innenstädte gerade in kleinen und mittleren Städten gibt es m.W. leider keine Patentrezepte. Die Planungfehler wruden schon in den 60/70er Jahren gemacht und schließlich hängt es auch an den Leuten selber: Man freut sich zwar an sich über eine belebte und intakten Ortsken, aber wenn man selber was braucht, fährt man doch oft in das Einkaufszentrum am Rand der Stadt…


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