Hälfte der Abschiebungen in BW scheitert

20. September 2016

Rottweil / Chaotistan. Von Anfang Januar bis Ende August 2016 sollten aus Baden-Württemberg 4850 ­ausreisepflichtige Asylbetrüger ausgewiesen werden. In 2449 Fällen, also der Hälfte, gelang das nicht. In derselben Zeit wurden 74.217 neue Asylanträge gestellt!!!

Einige von ihnen tauchen unter, sobald sie den Termin ihrer geplanten Rückführung erfahren. Dass ein Abzuschiebender am Tag der Abholung nicht in seiner Unterkunft angetroffen wird, sei der häufigste Grund für eine gescheiterte Abschiebung, sagte ein Sprecher des Innenministeriums unserer Zeitung. Andere Hindernisse seien gesundheitliche Probleme, fehlende Reisedokumente oder kurzfristig eingereichte Härtefall-Anträge.

Verklickert uns die Lückenpresse! Aber sehr oft verhindern gesetzlose deutsche Linksextreme bei Pro Asyl und „Flüchtlingsräten“ mit Tipps und Hausbesetzungen die Abschiebungen, die Behörden und die Politik haben keinerlei Durchsetzungsvermögen, die Polizei wird von Rotgrün angefeindet, geldgeile Asylanwälte verdienen sich ein goldene Nase, dumme Pfaffen geben illegales „Kirchenasyl“, und linke Ärzte schreiben falsche Atteste aus. Und welcher Asylant hat schon mal sein neues Handy verloren? Aber ihren Pass „verlieren“ sie laufend. Das stinkt doch alles zum Himmel!

Eine Abschiebung kostet bis zu 60.000 Euro! Ungefähr 600.000 Illegale leben bereits hier, wobei in unserem verkommenen Nicht-Rechtsstaat kein Mensch genau weiß, wieviel Asylbetrüger hier leben, 600.000 Verfahren wurden eingestellt, wieviel falsche Pässe anerkannt wurden, ist unbekannt, und wenn man welche in den Kosovo abgeschoben hat, kommen sie im nächsten Jahr wieder! Und „schwer Traumatisierte“ aus Afghanistan und so machen Heimaturlaub unter den Augen unserer Behörden!

In Baden-Württemberg wurden dieses Jahr 2016 bis Ende August 74.217 neue Asylanträge gestellt – was soll da die Zahl der lächerlichen Abschiebungen -, in ganz Deutschland waren es 564.506. Und die Lückenmedien lügen uns an, dass der Flüchtlingsstrom versiege! Deutschland ist längst kein Rechtsstaat mehr!

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9 Antworten to “Hälfte der Abschiebungen in BW scheitert”

  1. Schantle Says:

    Ungarn wirft Flüchtlingshelfern organisiertes Verbrechen vor

    http://www.spiegel.de/fluechtlinge-ungarn-wirft-eu-buergern-verbrechen-vor

    Die Ungarn haben recht!

  2. Klabautermann Says:

    Wir verkommen zur Bevölkerungs – Kloake der

    Dritten Welt.

    Ich habe keine Lust mehr.

    Wer dafür ist, daß die bleiben muß schriftlich

    erfasst werden und dafür ordentlich bezahlen.

    Nur durch persönliche Opfer der Gutmenschen

    bekommen wir das Problem in den Griff.

    Alles auf die Allgemeinheit ab zu schieben ist

    schäbig.

  3. Schantle Says:

    Dumme Islam-Kuh sagt:

    Wir sind ein Einwanderungsland. Deutschsein bedeutet in Zukunft, einen Migrationshintergrund zu haben, das bedeutet Deutschsein in Zukunft, nicht autochthon blaue Augen und helle Haare, sondern ein Kopftuch zu tragen, dunkelhaarig zu sein oder wie auch immer zu sein, das bedeutet heute Deutschsein“,

    Guck da bei Broder!

  4. ebbele Says:

    Und wie wird das erst wenn Rot-rot-grün den Bund regiert?

    Schantle, was lernen wir daraus?

    Geht nicht an die Urnen – geht direkt in den Reichstag und packt das Pack am Kragen – in gleicher Weise die so unscheinbaren Eliten und Strippenzieher im Hintergrund.

  5. Audifax Says:

    Aber ebbele!

    Unsere treusorgende Mutti wird gewiß schon längst eine Kommission eingesetzt haben, die festlegt, wo genau demnächst Reservate für die Biodeutschen angelegt werden. Und nicht ungeduldig werden: In den von ihr so bewunderten VSA dauerte es immerhin fast 150 Jahre, bis die Ureinwohner dieselben Rechte bekamen wie die Siedler.

    Vielleicht kriegen wir ja sogar eine Art Selbstverwaltung? Bin gespannt, was sich aus dem Füllhorn ihrer Wohltaten noch auf uns ergießt!

  6. Pegasus Says:

    Psychologe fällt vernichtendes Urteil: „Deutsche leiden an Bequemlichkeitsverblödung“.

    Für viele drängt sich der Eindruck auf, dass die Welt gewissermaßen auf der Kippe steht, so viel Schlimmes scheint in dieser derzeit zu geschehen. Drei Forscher unterschiedlicher Disziplinen teilen diese Einschätzung und rechnen mit klaren Worten mit dem Wahnsinn ab.

    Die Welt scheint aus den Fugen geraten zu sein. Europa droht im Streit über die Bewältigung der Flüchtlingskrise auseinander zu brechen, der internationale Terrorismus nimmt immer bedrohlichere Züge an, der Kalte Krieg meldet sich offenbar zurück und der Klimawandel schreitet voran. Diese Bedrohungsszenarien führten dem Magdeburger Politikwissenschaftler Thomas Kliche zufolge in Deutschland zu einem „Globalisierungsschock“, der uns zwinge, eigene Ansichten zu hinterfragen. Darüber berichtet die „Mitteldeutsche Zeitung“.

    Laut Kliche sehen wir uns angesichts einer zunehmend vernetzten und wechselseitig abhängigen Welt mit neuen Realitäten konfrontiert, die uns dazu nötigen würden, bisher Geglaubtes auf den Prüfstand zu stellen, heißt es in dem Bericht. Dies sei schmerzhaft und unbequem. Neben diesem „Globalisierungsschock“ leide die Gesellschaft hierzulande zudem an einer „kollektiven Bequemlichkeitsverblödung“, diagnostiziert der Experte für Politikpsychologie gegenüber der Zeitung.

    „Wir sind allesamt gestört“

    Wenn man lieber dreimal im Jahr Urlaub mache oder Dschungelcamp schaue, anstatt sich mit den simpelsten Grundlagen von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zu beschäftigen, sei es um die Demokratie nicht besonders gut bestellt, meint Kliche. „Die Forschung spricht schon von einer Spät- oder Untergangsphase der Demokratie“, zitiert die „Mitteldeutsche Zeitung“ den Professor für Bildungsmanagement.

    Mit dieser wenig optimistischen Einschätzung ist der Wissenschaftler nicht allein. In einem Interview mit der „Zeit“ schließt sich der Psychotherapeut Joachim Maaz dem Tenor von Kliche gewissermaßen an. Auch Maaz spricht von gravierenden gesellschaftlichen Fehlentwicklungen und kommt zu dem Urteil: „Wir sind allesamt gestört“. Die Menschen machten beim Wachstumswahn mit, beim Konsumrausch, alles müsse immer besser, immer höher, immer weiter sein, kritisiert der Psychoanalytiker.

    Französischer Ökonom: Krieg zwischen Deutschland und Frankreich wieder denkbar

    Sorgenvoll blickt auch der französische Ökonom Jacques Attali auf Europas Zukunft. Die derzeitigen Spannungen zwischen den europäischen Staaten und die sich andeutende Auflösung des Schengener Abkommens prophezeiten dem Wirtschaftswissenschaftler nach dem Kontinent keine rosige Zukunft. Attali sieht gar einen Krieg am Horizont der europäischen Geschichte: „Ich bin überzeugt: Wenn wir weitermachen wie jetzt, wird es vor Ende des Jahrhunderts einen neuen französisch-deutschen Krieg geben“, sagte Attali am Mittwoch in einem Interview des Fernsehsenders BFMTV.
    Quelle: http://www.focus.de/politik/wandel-der-gesellschaft-forscher-faellt-vernichtendes-urteil-leiden-an-bequemlichkeitsverbloedung_id_5313383.html?obref=outbrain-www-f100


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