Schlägerei in Zizenhausen

25. September 2016

Rottweil. In der gestrigen Nacht ist es bei vor einem Wirtshaus in der Flöttlinstorstraße zu einer Schlägerei mit mehreren Beteiligten gekommen. Tumultartig, sagt die Polizei und nahm Pfefferspray. Und an der Bäckerei in der Brugger Straße wurde wieder einmal eine Tür eingeschlagen. Nachricht im Kommentar!

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21 Antworten to “Schlägerei in Zizenhausen”

  1. Schantle Says:

    Rottweil (ots) – In der Nacht von Samstag auf Sonntag ist es bei einer Gaststätte in der Flöttlinstorstraße zu einer tätlichen Auseinandersetzung gekommen, an der mehrere Personen beteiligt waren. Als die Polizei vorfuhr, traf sie auf tumultartige Szenen innerhalb eine größeren Personengruppe. Im Zuge des Einsatzes setzte die Polizei auch Pfefferspray ein. Beteiligte Personen waren alkoholisiert. Ursache und Verlauf der Streiterei sind wegen der unübersichtlichen Lage am Tatort noch ungeklärt und Gegenstand der laufenden Ermittlungen der Polizei Rottweil. pm

  2. Schantle Says:

    POL-TUT: (Rottweil) Ladentüre von Bäckereifiliale eingeschlagen – nichts entwendet

    25 September 2016

    Rottweil (ots) – In der Nacht zum Samstag haben unbekannte Täter eine der beiden Ladentüren zu einer Bäckereiverkaufsstelle in der Brugger Straße eingeschlagen. Spuren führten von der gewaltsam geöffneten Tür in den Laden. Entwendet wurde nichts. Möglicherweise fand der Einbrecher nicht, wonach er suchte. Der Sachschaden liegt bei zirka 500 Euro.

  3. Gegen Links Says:

    Für viele Migranten ist Deuschland ein Schlaraffenland, wo es selbst im Knast schöner sein soll, als in deren Herkunftsländern in Freiheit.
    Da unsere Gutmenschen immer nur das Gute in den Invasoren sehen, wird sich da so schnell wohl nichts ändern.
    Dabei wäre es so wichtig, A. Merkel endlich zu entmachten, einige Gesetze der Wirklichkeit anzupassen, und gegen Verbrecher jeglicher Art hart durchzugreifen.
    Es bleibt zu hoffen, dass die AfD als Korrektiv dazu beitragen kann. Allerdings darf auch befürchtet werden, dass das Erstarken der AfD die Linksparteien noch näher zusammenrücken lässt, zu aller Nachteil.

  4. Gegen Links Says:

    Das brisante Statement einer Türkin Deshalb ist die Integration meiner Landsleute gescheitert.
    Das alles ist seit vielen Jahren bekannt und politisch wurde nichts dagegen getan. Die dafür verantwortlichen Verbrecher und Volksverräter gehören hinter Schloss und Riegel.

    http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/9188776/deshalb-ist-die-integration-meiner-landsleute-gescheitert.html

  5. Oskar A. Says:

    War ja jetzt schon Einiges los beim früheren Lorer in der Bruggerstrasse. Unfassbar! Auch keine ruhige Ecke mehr. Am besten die gläserne Ladenfront zumauern, damit kein Einblick zum Theken- und Kassenbereich mehr besteht.

  6. Oskar A. Says:

    Schwabo schläft, hat die Prügelei in Zizenhausen noch nicht erwähnt. Passt auch gar nicht zu dem „beschaulichen“ Rottweil.

  7. Dr.med.Wurst Says:

    Herr Arnegger

    Wenn sie schon (löblicherweise) darüber berichten, warum sagen Sie dann nicht, dass es sich um die APO handelt?

    Ich frage das bewusst, denn wenn Sie nur Flöttlinstorstraße schreiben, dann könnte der unbedarfte Leser meinen, dass es sich um Gäste des ebenso in der Straße befindlichen griechischen Lokals gehandelt haben könnte, die sich wegen eines Kosackenzipfels in die Haare bekommen haben oder dass einige Senioren im Apfel durchgedreht sind, weil im Rotweinschorle zuviel Sprudel war!!

    Berichten Sie doch bitte, dass es sich bei dem besagten Etablissement um die A P O oder auch „Alte Post“ in Rottweil handelt. Hier besteht definitiv eine nachrichtentechnischen Mehrwert einfach Namen zu nennen.

    Warum? Weil ich sehr viele gute Bekannte und Freunde in diesem Stadtviertel habe und mir diese berichten, dass es nicht die erste Massenschlägerei ist, die sich in der APO zugetragen hat, sodern dass es schon die zweite seit Anfang des Jahres ist, wobei bei der ersten es doppelt so viele Teilnehmer zugegen waren. Gewusst?

    Im Übrigen ist das für die hartgesottenen Bewohner inzwischen schon Alltag, dass sich die Besucher, auch gerade die der APO, an den Wochenenden die Schädel einschlagen. Es gab auch dieses Jahr schon Fälle wirklich schwere Körperverletzung.

    Das hier nur Alkohol im Spiel gewesen sein soll will mir auch nicht recht einleuchten, zumal schon die Spatzen von den Dächern pfeiffen, dass die APO das bevorzugte Lokal der ortsansässigen Dealer-Szene ist.

    Es sind also keine Einzelfälle, sondern wir reden hier über ein strukturelles Problem in Zizenhausen und die APO ist nach dem Pächterwechsel definitiv das Epizentrum, denn die Pächter sprechen mit dem Event-Konzept ein sehr junges, aber oftmals sehr problematisches Klientel an.
    Obendrein hilft es auch sicherlich nicht, wenn man sich als „Last Resort“ Kneipe zum Sammelbecken für alldiejnigen macht, die sonst keinen Platz finden.

    Jetzt konnte die Polizei nicht mehr wegschauen und musste mal robust reingehen und schon heult die Generation Y auf Facebooks was von „Polizeigewalt“..lach mich schlapp!

    Umso wichtiger wäre es für Sie, Herr Arnegger, vollständig zu berichten und auch Namen fallen zu lassen, zumal auch Eltern wissen sollten, wohin sie ihre Kinder gehen lassen. Zumindest besteht die Gefahr, dass so ein bunter Abend in der APO auch mal mit Pfefferspray in der Fresse enden kann, gerade auch wenn man sich zuviele Pillen einwirft und meint sich mit der Polizei anlegen zu können.
    You’ve been warned, kids! 🙂

    Aber egal. Nur die Harten kommen in den Rottweiler Garten.

    Solange die lokale Nomenklatur es zulässt, dass in Zizenhausen bildlich gesehen auf die Straße geschissen wird sollte sich niemand wundern, wenn sich der Gestank und die Schmeissfliegen in der Gegend ausbreiten.

    Mal schauen wie lange es braucht, bis sich der Mief nicht mehr mit Imagekampagnien und dem Parfüm der „ältesten Stadt Baden-Württembergs“ überdecken lässt.


  8. Dr. Wurst, haben Sie einfach noch ein wenig Geduld.

  9. Oskar A. Says:

    @Dr.med.Wurst

    Sehr gut, dass jemand die Fakten endlich auf den Tisch legt. Der Schwabo bringt leider immer noch nichts! Das ist unsere Presse, die den Rottweiler Bürgern immer nur die heile Welt vorgaukeln will! So kommen „Apfel“ und die ehemalige „Kanne“ (jetzt Grieche) schwer in Verruf! Wenn die alte Lydia (Rote Zora) wüsste, was nebenan abgeht.

  10. Oskar A. Says:

    Herr Arnegger,

    kommen Sie endlich Ihrer journalistischen Recherche- und Sorgfaltspflicht nach. Die Ansätze sind ja vorhanden. Auch in die APO dürfen „offiziell“ Jugendliche unter 16 Jahren nur, wenn ein Erziehungsberechtigter dabei ist. Jugendliche unter 18 Jahre dürfen nur mit einem Erziehungsauftrag (sog. „Mutti“-/Partyzettel) länger als 24 Uhr bleiben. Nur hält sich niemand daran! Solch ein Club/Bar – wie man diese Einrichtung auch nennen mag – gehört nicht in die Oberstadt, sondern bringt alle anderen Wirtschaften in Zizenhausen in Verruf. Schreiben Sie mal darüber.

  11. VB Says:

    Koks`er halten zu Koks`ern! Es gibt genügend Musikanten die erst zugekokst endlich richtig trällern und oder eben solche Berichte verfassen?

  12. Oskar A. Says:

    Und schreiben Sie, Herr Arnegger, mal darüber, dass sich (nicht nur) nachts viele junge Frauen nicht mehr über den Kriegsdamm-Parkplatz trauen, um dort ihr Auto abzuholen, ohne angepöbelt bzw. angemacht zu werden!


  13. @Oskar A.: Journalistische Sorgfaltspflicht ist also, wenn ich schreibe, was Sie lesen wollen. Weil es im Umkehrfall ja Lügenpresse ist.

    Nun gut: Ich habe keinerlei Hinweise darauf, dass der Kriegsdamm-Area eine No-Go-Area für junge Frauen sei. Stellen Sie den Kontakt zu diesen Frauen her, dann kann ich dem nachgehen.

    @VB: Kokser schreibt man einfach so: Kokser.

  14. Oskar A. Says:

    Herr Arnegger,

    Ehre, wem Ehre gebührt. In diesem Fall zuerst ein großes Lob für Ihre aufwändigen (aufwendigen?) Recherchen. Bei den Frauen handelt es sich um Angestellte im Service bzw. Verwandte der Inhaber in eben diesen „Cafes/Bars“. Sie sollten eigentlich selbst wissen, wie gefährlich es ist, in diese Clans vorzudringen, damit die Angehörigen sich der Presse und der Polizei offenbaren. Gut zu erfahren, wie hochexplosiv doch solche Konglomerate aus Türken/Albanern und Russlanddeutschen sind. Fatal in diesem Zusammenhang ist die Tatsache, dass die Stadt Rottweil auf dem Hegneberg ein Wohnhaus bauen will, in dem Russlanddeutsche und syrische Flüchtlinge gemeinsam untergebracht werden sollen. Weitere Unruhen, ja, ich nenne den Begriff absichtlich, sind vorprogrammiert, da inzwischen (fast) jeder weiss, wie stark die Spannungen zwischen Flüchtlingen aus Russland und Syrien oder der Türkei sind. Hier entsteht nicht nur in Großstädten, sondern auch auf dem Land ein großes Hass- und Gewaltpotential, das unsere Bundesregierung unter Merkel & Co. negiert bzw. kleinzureden versucht.

  15. Dr.med.Wurst Says:

    Respekt, Herr Arnegger!

    Ein ausgewogener Bericht, in dem alle Seiten mal ihre subjektive Sicht der Dinge widergeben können und auch endlich einmal etwas inhaltliche Tiefe bezüglich der allgemeinen Problematik APO und drumherum geboten wird. Fehlen eigentlich nur noch die Anwohner, um die Runde zu komplettieren….

    Was mir am Besten gefallen hat ist, dass sie mal auch jemanden zu Wort kommen haben lassen, der die Szene kennt und die Verhältnisse aus seiner Sicht als Besucher der APO schildert. Das relativiert dann doch vieles von dem Geschwätz des Wirts und aller Beteiligten, die jetzt ihre Felle davon schwimmen sehen.

    Ich denke da widerfährt denen im Stadtviertel gefühlt ein Stück Gerechtigkeit, die auf den verschiedensten Ebenen diese Verhältnisse seit langem anprangern und sich nicht von der Ignoranz der Stadt, des Gemeinderates oder den Verunglimpfungen durch „Gäste“ auf Facebook haben einschüchtern lassen.

    Es stellt sich zumindest gerade sehr klar heraus, dass diese Leute wohl recht hatten und keineswegs die Querulanten sind, zu denen man sie seitens der Stadt und der Wirte in der Öffentlichkeit gemacht hat.

    Weiter so und dran bleiben.

  16. Oskar A. Says:

    Ja, der Arni braucht immer etwas Druck von seiten dieses Blogs, dann kann er ein guter Journalist sein. 😉

  17. Dr.med.Wurst Says:

    Ich habe mir nochmals die Argumente des Wirtes und der Security angeschaut.

    Das man also in der Vergangenheit alles im Griff hatte ist glatt gelogen. Die Aussagen des „Besuchers“ sprechen eindeutig dagegen und die Massenschlägerei im Frühjahr ist ja auch polizeilich dokumentiert. In dem Sinne ist der Spruch des Wirts zukünftig „drinnen“ besser für die Sicherheit der Gäste garantieren geradezu amüsant, denn den Laden selbst sauber zu halten ist die Pflicht des Wirts. Da ist es allerdings gerade zu ein Offenbarungseid, dass man zugeben muss selbst mit 3 Mann Security einen Laden dieses Kalibers nicht unter Kontrolle zu bekommen.

    Zumindest für mich ist einfach etwas Grundsätzliches faul, wenn ein als „Kneipe“ deklarierter Betrieb 4 Security Leute zum Eigenschutz braucht! Es ist auch kaum vermittelbar, warum ein Laden mit ca. 350 Personen plus durchgegehender DJ oder Live-Musik an den Wochenenden seitens der Beteiligten und der Behörden immer noch als „Pilsbar“ klassifiziert bzw behandelt wird was auch die Frage der Genehmigungsgrundlagen nocheinmal aufwirft.

    Bezüglich der dahinter liegenden gesellschaftlichen Problematik bleibt festzustellen, dass die APO auf ihre Art ein Spiegelbild für die Stadt oder besser eine Art Brennglas ist, unter dem sich die vielen ungelösten, unterschwelligen Konflikte in der Stadt versammeln, auch weil die Politik an vielen Stellen in der Vergangenheit versagt hat, die Konflikte bereits früh anzugehen. Wie immer wurde und wird versucht, all das hinter schön renovierten Fassaden zu kaschieren (volle Zustimmung, Oskar).

    Wir reden über ethnische Konflikte, Probleme mit Alkohol und Drogen, kriminelle Randgruppen und Clans etc. All das bündelt die APO an einem Ort mit der Folge dass es immer wieder brennt. In dem Sinne sind die Vorfälle die Bestätigung für das was faul ist im Städtle und dass sich der Wirt angesichts dieses unlösbaren Dilemmas einigelt ist irgendwie verständlich.

    Die eigentliche Frage ist doch also eher, welches Rad man nun zur Lösung des Problems drehen will. Man wird die Konflikte, die seit 30 Jahren in der Stadt schwellen nicht eben mal kurz aus der Welt schaffen. Vielleicht würde es aber Sinn machen, den diversen Gruppen mit der APO nicht auch noch ein Platform zu geben, diese Konflikte im Herzen der Stadt auszutragen. Das ist auf eine gewisse Art auch nur eine Verdrängung und keine Lösung, aber es wäre ein erster Schritt.

    Die einfache Wahrheit ist, dass die APO in dieser Größe, mit dem Konzept und den sozialen Gegebenheiten keinen Platz in einer historischen Innenstadt wie Rottweil hat. Daran wird sich solange nichts ändern bis man dies einmal offen ausspricht und endlich die richtigen Schlüsse zieht.

  18. nascher Says:

    Zum Zitat „dass sich (nicht nur) nachts viele junge Frauen nicht mehr über den Kriegsdamm-Parkplatz trauen, um dort ihr Auto abzuholen, ohne angepöbelt bzw. angemacht zu werden!“ folgendes:

    Genau an diesem Abend bin ich mit meiner Freundin und 2 weiteren jungen Frauen kurz vor der Apo so gegen 1 Uhr an einer Gruppe junger „Männer“ vorbei gelaufen…
    Ihr Kommentar: „Ey, ihr geilen F*tzen, habt ihr Bock auf einen Gangbang“

    Da kommt Freude auf….

  19. Oskar A. Says:

    Im „King George“ in Rottweil gibt es doch auch eine Wiedereröffnung. Was wird da los sein?

  20. Dr.med.Wurst Says:

    Das Gleich wie überall, Oskar!

    Die Zeiten als das King noch die letzte Station auf dem Nachhauseweg war sind vorbei. Heute kann jeder bis 5 Uhr auf lassen.

    Spassig wirds sicherlich für die, die hinten im Graben wohnen. Ich vermute mal, dass die meisten sich wegen der historisch schlechten Situation mit dem „King“ die Schlafzimmer nach hinten gelegt haben. Da heizt seit diesem Sommer aber nun das neue Capucchino bis spät in die Nacht ein. Die Wirte des Cafes lassen nach meiner Beobachtung die Leute noch bis nach 24 Uhr draußen hocken. Ruhig ist es keinesfalls. Wo käme man auch hin wenn man sich in Rottweil als Wirt an irgendwas halten müsste.

    Wenn der Durchgang zum Schwarzen Tor nächsten Sommer frei ist, dann gehts für die Anwohner da unten los….Wetten? Das King wird sicher auch bald wie die APO von der üblichen Partycrowd infestiert werden und dann das gleiche Spiel wie bei der APO. Vielleicht auch nicht.

    Egal. Die Rottweiler Stadtverwaltung ist echt ein Witz und das sage nicht ich, Dr. Hans Wurst, sondern Ex- Stadtarchivar Hecht in einem Leserbrief im Schwabo. Der antwortete auf eine Wortmeldung von Herrn Klos/Holzmanufaktur, der sich zur Hängbrücke gemeldet hatte, aber auch über die „Belebung“ der Innenstadt durch asoziale Nachtschwärmer bis früh in den Morgen geklagt hatte (APO)

    Hecht formuliert es allerdings noch etwas beschämender für die Stadt: Die Stadtverwaltung hätte noch viel zu lernen…hahahaha!! Das nenn ich mal eine Ohrfeige der feineren Art.


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