Oberndorf! Bote kündigen! 400 Millionen-Auftrag für euch und kein Wort im Lokalteil!

28. September 2016

Kreis Rottweil. Oberndorfer! Der Beweis, dass euer Schwarzwälder Bote ein hinterhältiges Organ der Lügenpresse geworden ist, liegt klar auf der Hand! Eure weltweit renommierte Waffenfirma Heckler & Koch hat gerade einen Auftrag über 100.000 Gewehre für die französische Armee gekriegt, der bis zu 400 Millionen Euro wert sein kann, und eure Zeitung schreibt im Lokalteil kein Wort darüber – im Gegenteil: eine ganze Seite wird heute für einen Mistfilm einer altlinken WDR-Rotfunksocke contra HK vollgeschmiert! Wenn das keine Lügenpresse ist, was dann? Die Franzosen schreiben dagegen von „Jackpot“:

Pour Heckler und Koch, l’entreprise allemande qui a remporté l’affaire, c’est le jackpot avec un marché qui pourrait atteindre 400 millions d’euros. Elle livrera chaque année aux troupes françaises 16.000 armes et assurera le SAV pendant 30 ans. (Guck da!)

Oder:

Le montant du contrat n’a pas été donné, mais il est évalué entre 200 et 400 millions d’euros pour la fourniture de „100 000 armes, d’accessoires, de munitions et de diverses prestations… (Guck da!)

Und der Kontrakt geht über 10 oder 15 Jahre. HK kann das Geld brauchen:

The 15-year contract will see the company supplying up to 102,000 5.56mm x 45mm Nato rifles, 10,767 40mm x 46mm grenade launchers, ammunition, spare parts, support services and accessories.. (Guck da!)

Auch der renommierte FIGARO spricht von 300 Millionen Euro! Guck da! Aber für den örtlichen Bote ist das ein Nix, ein Pipifax! Die linke Lügenpresse – der Bote gehört zur Südwestdeutschen Lügenmedien-Holding mit Alpen-Prawda usw. – will nämlich klar, dass Heckler¬Koch pleitegehen soll! Pech gehabt, ihr roten Socken! Oberndorfer (und der ganze Kreis Rottweil) sollten das Blatt kündigen, wenn es nicht berichtet, was ihm nicht paßt! (Im überregionalen Teil kam am Samstag auf Seite 5 versteckt nur ein kleiner Einspalter über diese Sensation! Die NRWZ schauen wir mal am Freitag extra! Sollte ich was übersehen haben, bitte melden!)

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21 Antworten to “Oberndorf! Bote kündigen! 400 Millionen-Auftrag für euch und kein Wort im Lokalteil!”

  1. Schantle Says:

    Ausgerechnet die sozialistische Regierung Frankreichs hat bestellt. Bei der französischen Revolution kriegen unsere Roten ja immer noch einen Ständer! Und jetzt das! Ein Tiefschlag für die rotgrüne Polit-Mafia und deren tumbe Anhänger!

  2. Dr.med.Wurst Says:

    Ach Schantle….bringt nix. Der Tod der deutschen Rüstungsindustrie ist eingeläutet. KrausMaffei platt und in ein Unternehmen mit den Franzosen eingebracht, die nun die Hosen anhaben. Leo2 für Deutschland nur noch mit Abnicken aus Paris! Danke Siggi.

    Denk mal einen Schritt weiter, alter Narr! Die Franzosen kaufen keine Systeme von Firmen, die sie nicht selbst kontrollieren. Ich prophezeie, dass früher oder später, ähnlich wie bei KraussMaffei, H&K von den Franzosen übernommen wird. Zu was ist denn die französischen H&K S.A. denn sonst da?

    Dr.med. Hans Wurst

  3. Schantle Says:

    Die ganze verlogene deutsche Presse mit 3 Ausnahmen hat diesen sensationellen Auftrag nicht gemeldet, während sie sonst sofort alle über HK herfallen, diese Pharisäer!

  4. Dr.med.Wurst Says:

    Mit Tiefschlag, mein lieber Schantle, hat es nichts zu tun!

    Das ist sicherlich mit der deutschen Politik abgesprochen, Vielmehr ist das Teil einer Agenda, die die langfristige Transformation der deutschen und französischen Rüstungsindustrie zu einem Konglomerat zum Ziel hat, das wiederum die von den rotzgrünen Verrätern in Berlin so herbeigesehnt „EURO-Armee“ bedienen sollen.

    Die Briten auch mit Aussicht auf diesen Teil der EUSSR für „Leave“ gestimmt, denn sie wissen, was das bedeutet.

    http://www.express.co.uk/news/politics/714812/Defence-Secretary-Michael-Fallon-block-EU-army-Germany-France-plans-Bratislava-meeting

  5. Schantle Says:

    Wurst, Widerspruch!
    Das bringt Oberndorf und den Beschäftigten dort sehr viel und HK auch! Die haben nämlich noch eine Wackelanleihe. Die ist jetzt bezahlt! Und was der Bote nicht bringt, ist ein Skandal ersten Ranges! Keine Firma im Kreis hat einen 300-400 Mio Auftrag!

  6. Schantle Says:

    Und ein Tiefschlag für die rotgrüne Mafia ist es auch. Die Grünen würden HK sofort dichtmachen, wenn sie könnten. Und Grässlin& Co auch. Mit Berlin ist gar nix abgesprochen. Mit der Flinten-Uschi etwa?

  7. Dr.med.Wurst Says:

    http://www.thetimes.co.uk/article/britain-must-back-eu-army-fallon-is-warned-gfxsb8j09

    Der Brite sagt „LMAA“ zur Euro-Armee und – schwupps – erpresst Flinten-Uschi die Inselaffen mit Drohungen.

    Was für ein verkommener Haufen in Berlin und Brüssel! Die Föhnwelle muss endlich weg….

  8. Dr.med.Wurst Says:

    Mal ehrlich, Du liest auch nur was Du willst, oder Schantle?

    Ich habe geschrieben, dass H&K jetzt einen Auftrag bekommt. Das ist ein Phyrrus-Sieg, denn die Franzosen werden sich den Laden einverleiben, die Technologie mitnehmen und dann die Knarren an der Seine bauen. Glaubst Du Flintenbau bekommt nur der Oberndorfer hin?
    Der Kauf ist der Anfang vom Ende für H&K.

    Aber lass Dich nicht stören. Parties sollte man feiern solange sie dauern. Das Erwachen wird für Kurzdenker dann umso herber.

    Abgesehen davon landet das viele Geld nicht in der Firma sondern in Panama oder auf den Bahamas. Wenn dann in 5 Jahren die Mittel knapp werden und man es brauchen könnte findet es keiner mehr.

    Dann stehen die Franzacken auf der Matte….Rest s.o.
    Warts ab.

  9. Dr.med.Wurst Says:

    Was Du hier ablieferst ist mir etwas zu flach, Schantle

    Du beschäftigst Dich m.M.n. zu sehr mit den Puzzle-Steinchen als mit dem Big Picture.

    Die Idee in den Berlin und Paris ist, dass Europa eine gemeinsame Armee haben muss, wenn es nicht zwischen den Blöcken im Osten und dem Westen und dem in 30 Jahren bei 5 Milliarden Menschen angekommenen Afrikanischen Block zerrieben werden will.

    Daher muss auch eine gemeinsame Rüstungsindustrie her. Andernfalls kann man sich die ganzen Spielzeuge auch bald nicht mehr leisten.

    Da die Franzosen immer nur große Einheiten wollen und mit Mittelstand nichts am Hut haben sind Firmen wie H&K eher hinderlich in solch einer Denke. Entsprechend wurden in der Vergangenheit nur große Joint Ventures wie EADS gegründet und deswegen versucht man jetzt auch andere Zweige zu konsolidieren.

    Darum hat man auch KrausMaffei in das franz. kontrollierte Nexter eingeführt. Aber nicht nur….in erster Linie will man Angriffs-Waffen wie den LEO2 unter Umgehung der harten deutschen Gesetzgebung weiterhin auch an Despoten oder Saudi-Arabien verkaufen.

    Für eine französische Firma gelten die franz. Gesetze, schon mal daran gedacht? Und mit was hatte H&K denn in den letzten Jahren am meisten zu kämpfen? Den Exportvorgaben! So wird im Vorgriff auf die Abwanderung unter freundlichere Gesetze einfach eine H&K S.A. gegründet, die irgendwann die deutsche Mutter schluckt.

    Natürlich sind die groben Linien mit Siggi, Mörkel und dem Präsi-in-Spe-Aussenminister Steinmeier und all den Brüsseler Schergen besprochen und in trockenen Tüchern. Flinten-Uschi ist nicht mehr als der vom Hundefriseur gut zurechgestylte Apportier-Hund für ihr Frauchen. Die kann nur Laut auf Anweisung geben.

    Siggi und die Grünen behalten auf diese Art und Weise vor den Gutmenschen eine weiße Weste, den die Waffen werden nun woanders hergestellt und das Gewissen beruhigt. Auf der anderen Seite kann die EURO-Armee dann mit deutscher Waffentechnik in anderer Verpackung hochgerüstet werden und alles sind happy. Nur nicht Oberndorf….

    Wie gesagt: Abwarten!

  10. ws Says:

    Der Hanswurst hat tendenziell schon Recht, Industrie und erst Recht Rüstungsindustrie wurde von Deutschland noch nie protegiert, von Merkel zweimal nicht. Bei jeder politisch motivierten Kooperation wurde Deutschland von den Franzosen über den Tisch gezogen, daran wird sich wegen deutscher Dumm- und Feigheit auch nichts ändern.

  11. Bergbewohner Says:

    Es sieht so aus als hätten die Schwabos (Redakteure des Schwarzwälder Boten) Hausverbot bei H&K, dabei schreiben sie mit den Werktätigen dort quasi in Rufweite. Eine Schande ist das, aber sie sind wohl selber Schuld daran.

  12. Erich Says:

    Ja so ist es. Ich hab die Zeitung auch gekündigt. Warum soll ich für die einseitige Berichtung noch bezahlen??/

  13. Schantle Says:

    Wurst,
    deine Argumente sind nicht belastbar. Dann kannst du gar nix mehr verkaufen und auf deinen Firmengeheimnissen sitzenbleiben. HK hatte offensichtlich das beste Gewehr und in 15 Jahren haben sie ein neues noch Besseres. So geht das.
    HK verkauft doch nicht nur an die Franzosen!

    Außerdem liegt mein Hauptpunkt auf der Oberndorfer Lügenpresse, wie schon die Überschrift zeigt!

  14. Dr.med.Wurst Says:

    Ich seh das anders, Schantle!

    Du fischt ein wenig im Trüben.

    1) Firmengeheimnisse gibt es in dem Sinn bei einer Knarre nicht wirklich. Es handelt sich hier nicht um extrem komplexe Computerhardware oder Software sondern um Gewehre/MPs, also überschaubare und mechanische Designs. Klar ist da Knowhow drin, aber das Reverse Engineering stellt heute für niemanden Probleme dar.
    Das einzige was Leute davon abhält einfach in größerem Stile solche Waffen nachzubauen sind die politischen Implikationen.

    Daher macht man das anders. Was ist nach der Kalaschnikov das meist nachgebaute Sturmgewehr? H&K G3 und die werden in Lizenz überall auf dem Globus hergestellt, da hatte kein Oberndorfer die Finger dran. Deutsches Knowhow und zur Not gefertigt in Timbuktu.Zum Töten reichts. Saudi-Arabien hat sich eine neue Fabrik in die Wüste stellen lassen, wo sie die das G36 in Lizenz fertigen können. Als ob das nicht genügen würde haben sie H&K auch noch zu Knowhow Transfer „überredet“, sprich dem Manager noch eine kleinen Bonus überwiesen.
    Also Geheimnisse gibts nicht mehr viele.

    2) Wenn ich Dein Argument mit dem „die verkaufen nicht nur an die Franzosen“ richtig einordne, dann meinst Du wohl, dass die nur ein Kunde von vielen sind und daher ein Verkauf nach Frankreich Blödsinn wäre. Das verkennt leider komplett, dass keine der anderen Kunden ein solch strategisch wichtiges Verhältnis in puncto Wirtschaft/Verteidigung/Nachbarschaft/Rivalität hat wie der Franzose. Die wären mit dem Klammerbeutel gepudert, wenn sie nicht alles Chance nutzen würden um Deutschland „einzubinden“. In dem Sinne hat Krauss Maffei auch viele Kunden weltweit gehabt – wer hat sich den Laden geschnappt?

    KANT (also NEXTER und KMW) ist übrigens ein Unternehmen, an dem der franz. Staat zu 51 % beteiligt ist.

    Welches Sturmgewehr hat NEXTER vor dem Zusammenschluß produziert?

    Die FAMAS, also den Prügel, den H&K ablösen soll!
    Das ist also nicht abgestimmt?

    Träum weiter, Schantle…..nicht belastbar….LOL

  15. Dr.med.Wurst Says:

    Korrektur
    Das Verhältnis ist 50:50

  16. Oskar A. Says:

    Es ist ein Skandal und beschämend, wie eine Zeitung, die wie keine andere mit Oberndorf/Neckar produktionsmäßig und historisch so verbunden ist wie der Schwabo, so lästert: „Vom Töten leben“ oder „Von hier aus geht der Tod in die Welt“ und gleichzeitig die Arbeitsplätze im Kreis Rottweil so negiert und heruntermacht. Diese Zeitung kommt mir nicht mehr ins Haus!

  17. Dr.med.Hans Wurst Says:

    Ich finde es schon verwunderlich, wieviele Leute noch glauben, dass Unwahrheiten weniger unwahr sind, wenn man sie mit Druckerschwärze auf Papier presst

    Die Linke Full-Spectrum-Dominance in Sachen Deutungshoheit zerbröselt gerade in einem atemberaubenden Tempo und das ist gut so.

  18. Schantle Says:

    Rottweil Blog wirkt! Heute kommt im Bote über eine 3/4-Seite zum Thema:

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/oberndorf-h-k-seitenhieb-auf-von-der-leyen-darf-nicht-fehlen

  19. Dr.med.Wurst Says:

    Money Quote:

    >>>>>Derweil ist weiter unklar, wie sich die politisch heiklen Rüstungsgeschäfte mit Saudi-Arabien weiterentwickeln. Der Wüstenstaat pocht immer vernehmlicher auf die Lieferung von Ersatzteilen für in dem arabischen Land in Lizenz hergestellte Heckler & Koch-Gewehre. Bei dem Rüstungsexport geht es um 1000 Druckfedern und 27 000 Ersatzteile im Gesamtwert von 537 000 Euro für eine saudi-arabische Gewehrfabrik. Die Bundesregierung zögert, weil man nicht sicher ist, wo die Waffen landen. Die Saudis verweisen hingegen auf die beim Kauf der ehemaligen HK-Fabrik geschlossenen Verträge.

    In einem gestern von Spiegel online veröffentlichten Interview verdeutlicht Riads Militärsprecher Ahmed al-Asiri die Position des Königreichs. „Es geht nicht, dass ein Land uns Waffen oder eben eine Fabrik verkauft und dann plötzlich sagt, man habe seine Meinung geändert. Verträge müssen erfüllt werden, auch wenn eine neue Regierung kommt.“ Das Thema drängt offenkundig. „Derzeit wird das Problem verhandelt, hoffentlich gibt es eine gütliche Lösung“, sagt Asiri. Saudi-Arabien könne andernfalls aber seine Waffen überall auf der Welt kaufen: „Viele Länder sind interessiert an uns, denn wir bezahlen sofort.“

    Der Militärsprecher weist indes Vorwürfe zurück, sein Land versorge im Jemen regimefreundliche Milizen mit Waffen wie dem in Lizenz gefertigten G3. Im Jemen tobt seit zwei Jahren ein blutiger Konflikt, in dem Riad gegen Huthi-Milizen vorgeht und die jemenitische Regierung stützt. Angeblich wurden auf dem Flughafen von Aden kistenweise G3-Waffen abgeworfen, die auch in die Hände von Milizen gelangt seien. Asiri bestreitet dies. Die in der HK-Fabrik hergestellten Waffen „sind für unsere Armee. Wir geben diese niemals an Dritte weiter und haben dies auch nicht getan“, sagt Asiri dem Online-Medium. Saudi-Arabien halte sich an Verträge. Dies erwarte man auch von den deutschen Partnern.>>>>>

  20. ws Says:

    World-famous HK- and Mauser-Hostory started here, in Auberndohf. HK-Enthusiastic Larry Vickers on tour were it all began. Check it out.


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