Wind-Mafia Hüfingen rodet 3,7 Hektar Wald

29. September 2016

Region Rottweil. Wenn sie ihre Hosensäcke mit dem Geld anderer Leute füllen können, dann haben Öko-Nazis keine Hemmungen. Die Abzockergesellschaft Solarcomplex Donaueschingen-Hüfingen will noch dieses Jahr 3,7 Hektar Wald roden und acht Horror-Winräder mit einer Nabenhöhe von 164 Meter und einem Rotordurchmesser von 131 Meter aufstellen. Mafiöse Strukturen kassieren – die Stadt zockt mit ab – die Stromkunden blechen: jedes Jahr höhere Strompreise!

Eine zusätzliche Sauerei ist, dass gerade die Windrad-Stromleitungen von Nord- und Ostsee nach Bayern und Baden-Württemberg verlegt werden sollen. Dann zahlen wir die Windrad-Scheiße noch doppelt und dreifach! Der Ausdruck Mafia ist noch zu schwach. Text Südkurier im Kommentar!

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9 Antworten to “Wind-Mafia Hüfingen rodet 3,7 Hektar Wald”

  1. Schantle Says:

    Ja zu Windpark – Rodung von 3,7 Hektar Wald noch in diesem Jahr

    Der Technischer Ausschuss stimmt für das 43-Millionen-Euro-Projekt und nimmt dafür 3,7 Hektar Waldrodung in Kauf. Die Anlagen sollen bis Ende 2017 in Betrieb gehen.
    Auf Donaueschinger und Hüfinger Gemarkung soll ein Windpark für insgesamt 43 Millionen Euro entstehen.

    Donaueschingen (gvo) Trotz erheblicher Eingriffe ins Waldgebiet auf der Länge sprach sich der Technische Ausschuss einmütig für die Errichtung des Windparks mit acht Windkraftanlagen aus, die Ende 2017 in Betrieb gehen sollen. Noch liegt die Betriebsgenehmigung vom Land nicht vor, doch Solarcomplex-Vorstand Bene Müller geht davon aus, dass diese demnächst erteilt wird und mit den Rodungen von 3,7 Hektar Wald noch in diesem Jahr begonnen werden kann. 42 Millionen Euro werden in den Windpark investiert.

    Vor 16 Jahren wurde die Bürgergesellschaft Solarcomplex von 20 Bürgern gegründet. Heute zählt die Gesellschaft 1200 Mitglieder und betreibt bei einer Bilanzsumme von 63 Millionen Euro Windkraft-, Solar- und Wärmeanlagen. „Ziel ist die regionale Energiewende bis 2030“, meinte Müller. Geplant sind nun 3,3 Megawatt-Schwachwindanlagen mit einer Nabenhöhe von 164 Meter und einem Rotordurchmesser von 131 Meter. Sie sollen Strom für 5000 bis 7000 Menschen produzieren.

    Die Lage des geplanten Parks sei, so Müller, idealer als anderswo. Die nächste Wohnbebauung befinde sich deutlich weiter weg als vorgeschrieben. So werde niemand akustisch durch die rotierenden Windräder belästigt. Finanziert werde der Park mit drei Windrädern auf Donaueschinger Gemarkung und fünf auf Hüfinger Areal mit 12 Millionen Euro Eigenkapital aus der Bürgergenossenschaft. Hier sind unter anderem auch Stadtwerke aus dem Land beteiligt. Ein Sparkassen-Konsortium stellt das Darlehen über die restlichen 30 Millionen Euro für das Projekt bereit. Von den 14 Hektar Ausgleichfläche für die Rodungen liegen 4,6 Hektar auf Donaueschinger Gebiet. Diese Brachen werden aufgeforstet.

    Bevor es richtig los geht, soll es noch Informationsveranstaltungen für Bürger in Donaueschingen, Hüfingen und eventuell auch Blumberg geben. Auch ein Windparkfest für die Bevölkerung im Herbst 2017 ist vorgesehen. Eine Erweiterung des Parks auf ausgewiesenen Geisinger und Blumberger Anschlussflächen schließt Müller nicht aus.

    Donaueschingen verdient übrigens ganz gut an diesem Projekt. Selbst wenn die Windräder stillstehen sollten, sind der Stadt jährlich 80 000 Euro per Vertrag garantiert. Ein bisschen mehr wird es quasi bei jeder Umdrehung der Räder.
    Südkurier heute!

  2. Schantle Says:

    So sieht’s Richtung Tennenbronn aus beim Windrad-Bau!

  3. Schantle Says:

    Und im Hegau

  4. Schantle Says:

    Der Transport!

  5. Bergbewohner Says:

    Die 80000.- € jährlich sind nichts weniger als ein wiederkehrendes Schmiergeld für die erteilte Baugenehmigung. Bei uns in den Bergen bei Deilingen wollten diese raffgierigen Windmafiosis auch ihre Betonstelzen platzieren, darauf bekamen sie das rebellische Temperament der großen Heuberger zu spüren und sie zogen alsbald wieder von dannen.

  6. Häberle Says:

    Herr schmeiß Hirn ra!

    Ein zum Himmel schreiender Schwachsinn, den wir und nochviel mehr unsere nachfolgenden Generationen neben den irren Subventionen mit einem deindustrialisierten und nicht mehr wettbewerbfähiges Land teuer bezahlen werden!

    Wenigstens ist der Schwabo so nett und postet ein paar deutliche Bilder von den „natunahen“ Baustellen Mitten im Schwarzwald

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.schramberg-windkraft-sorgt-fuer-kahlschlag.a7094d72-7a51-4187-a88e-3120f577d51c.html

  7. Bergbewohner Says:

    „Zurück auf die Bäume ihr Affen“, so lautet das Wahl-Motto der Grünen für die nächste Bundestagswahl.

  8. geldgeier Says:

    80.000:7000= 11,42 ist doch wenig pro Kopf ( Menschen ) im Jahr.


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