Was sagen Sie denn dazu, Dr. Aden?

4. Oktober 2016

Antifa-Verbrecher

Rottweil / Stuttgart. Das ist das Auto des AfD-Abgeordneten im Stuttgarter Landtag, Eberhard Brett. Die roten Antifa-Verbrecher haben es vorgestern nacht demoliert. In derselben Nacht wurde auch das Auto des jüdischen AfD-Stadtrats Alexander Beresowski von derselben linken SA demoliert. Und das ist nicht der erste Fall. Aber wenn die AfD einen Untersuchungsausschuß über Linksextremismus fordert, dann wird der von SPD, Grünen, FDP und CDU „abgeschmettert“, wie der Lumpenjournalismus jubelt,  und  ein FDP-Bubi im Landtag hält eine antidemokratische Rotzlöffelrede dazu! Wo stehen Sie, Dr. Aden? Finden Sie das gut, Dr. Aden? Ist das die Demokratie, die Sie wollen, Dr. Aden?

Übrigens sind das keine „Einzelfälle“! In Leipzig wurde Frauke Petrys Auto von roten Verbrechern wieder einmal abgefackelt, und eben dort wurde über das Wochenende das Büro der CDU-Abgeordneten Kudla von den Antifa-Verbrechern verwüstet – guck da mit Fotos, während die rote SA in Stuttgart randalierte, guck da, und die grün und rot angestrichenen Lumpenjournalisten alles als „Provokationen“ herunterspielen!

Sind das Ihre Freunde im Landtag, Dr. Aden?

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30 Antworten to “Was sagen Sie denn dazu, Dr. Aden?”

  1. Schantle Says:

  2. Schantle Says:

    Büro Kudla, CDU

  3. Schantle Says:

    Man könnte auch Dekan Stöffelmaier fragen, denn der gehört auch zu den Unterstützern der linken Verbrecher, sonst hätte er nicht gegen die AfD „demonstriert“!


  4. Das sagt Dr. Aden: In einem Bericht aus dem Landtag kritisierte Gerhard Aden erneut das Verhalten der gespaltenen AfD Fraktionen, die ihre Lage „schamlos ausnutzten“ um Untersuchungsausschüsse und Enquete-Kommissionen zu erzwingen. „Zusätzliches Geld einstreichen und dann auch noch das Parlament an der Nase herumführen ist zutiefst unanständig.“, meint der FDP-Abgeordnete.

    Und, by the way, ist das *eure* Demokratie hier? https://www.facebook.com/Informationsschalter/videos/1588073228164527/?hc_ref=NEWSFEED


  5. Und, lieber Genauigkeitsfanatiker: Der Brett ist nur ein Stadtrat.

  6. Häberle Says:

    Das ist also der Zustand unserer Demokratie der gestern von der Bagage um AM in Dresden in den Himmel gelobt wurde – erinntert fast schon an den Anfang der 30er Jahre !!!

    Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, wie notwendig ein Untersuchungsausschuss zur linksextremen Gewalt ist, hiermit wäre er definitiv erbracht!

  7. meld mich auch mal wieder Says:

    Man darf doch noch die Wahrheit sagen, herausschreien ist doch gut aber was die ANTIfanten tun alles zusammenschlagen ist bei weitem schlimmer!

    Was wäre das für ein fressen für Arnie! Wenn sein Büro oder sein Auto kaputt geschlagen würde da würde sicherlich 52 Wochen nur noch antifantengeschreibsel zu sehen.

  8. VB Says:

    Die Provinz Journaille ist offensichtlich ausgenüchtert?
    Oui oui nicht nur im Altenheim ist das Revolverblätte heiss umkämpft auch bei den schwerbehinderten Mitmenschen in Heiligenbronn.

  9. Pegasus Says:

    Gestern wünschte in Dresden ein Polizist Teilnehmern von PEGIDA einen erfolgreichen Tag. Wie hat sich die links-grün versiffte Journalie auf diese Thema gestürzt.
    Die Sache hat für einen medialen Aufschrei gesorgt: Bei den Feierlichkeiten zum „Tag der Deutschen Einheit“ in Dresden hat ein Polizist gestern Pegida-Demonstranten einen „erfolgreichen Tag“ gewünscht. Laut Polizeigewerkschaft ist die Empörung wohl unbegründet.
    „Ich habe mich gewundert, dass die Presse die ganze Sache so aufbauscht“, sagt Hagen Husgen, Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GDP) in Sachsen. Zahlreiche Zeitungen hatten den Vorfall am Dienstag ganz oben in ihren online-Ausgaben. Daraufhin erkundigte sich Husgen über den Fall. Sein Ergebnis: „Der Kollege, der im Übrigen nicht aus Sachsen kommt, hat offenbar eine falsche Wortwahl getroffen.“ Er habe wohl einen guten Tag wünschen wollen, stattdessen aber einen „erfolgreichen Tag“ gewünscht.

    Die Geschichte wird natürlich völlig aufgebauscht. Ein Polizist ist auch nur ein Mensch, der nicht immer perfekt sein kann. Und bei der Antifa wird ihm das wohl weniger rausflutschen. Aber ist auch klar: die Antifa hasst jeden sog. Bullen. Warum soll er ihnen einen schönen Tag oder viel Erfolg wünschen? Die PEGIDA-Teilnehmer sind stets friedlich, kommen doch die meisten aus bürgerlichen Verhältnissen. Dagegen sind die Antifa-Mitglieder kriminell, verbrecherisch, schüchtern Andersdenkende ein, begehen Sachbeschädigungen, Brandstiftungen und sprechen Morddrohungen aus. Sind eben die neuen SA-Sturmabteilungen der etablierten Parteien, die mit ihren streben nach einer EU-Diktatur auf den Spuren der Nazis wandeln, nur mit anderen Mitteln!
    Ich verstehe auch nicht den ständig benutzten Satz der gleichgeschalteten Medien: „Die fremdenfeindliche PEGIDA demonstriert wieder in Dresden“. Soweit ich informiert bin sind in dieser Organisation auch Polen, Tschechen, Slowaken, Ungarn, Franzosen und viele andere Nationalitäten. Wie können die fremdenfeindlich sein, denn dann müssten sie sich ja gegenseitig die Köpfe einschlagen. Tun sie aber nicht, weil sie alle Angst haben vor der entstehenden EU-Diktatur, die alle nationalen Strukturen beseitigen will.
    Man kann wohl sagen, diese Leute wollen ihre Demokratie retten vor dem Zugriff der Politiker der etablierten Parteien.
    Wer ist nun das Pack, wer ist nun inländerfeindlich und wer bricht ständig das Grundgesetz? Die Bürger sind es nicht, den die verteidigen ihren freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat gemäß Artikel 20 GG, Absatz 4!

  10. Dorfschantle Says:

    Ich bin gespannt auf die Antwort von Dr. Aden.

  11. Audifax Says:

    Bei Amazon werden sehr formschöne Gebetsmühlen feilgeboten. Wie wäre es, man würde ein paar davon erwerben und an die einschlägig bekannten Medien schicken – und vorher (entsprechend dem Gebrauch in Asien) einen Zettel hineinstecken, auf dem steht: „Die Pegida ist fremdenfeindlich.“ Was sich da wohl an Zeit zum Tippen sparen ließe, wenn man einfach nur der Gebetsmühle einen Stups geben müßte?

  12. ebbele Says:

    Dorfschantle wartet auf Antwort …

    Gerhard Aden hat schon die Antifa damit beauftragt die Scheiben bei Rottweilblog zuzukleistern bzw. kaputtzuschlagen.
    … und denkt dabei: „hoffentlich gibt’s keinen U-Auschuß in Sachen Linksextremismus“

  13. Schantle Says:

    Dr. Aden antwortet sicher, er hat das nur noch nicht gelesen!

  14. Klabautermann Says:

    Im Dritten Reich wurden „Andersdenkende“ mit genau

    diesen Methoden „behandelt“.

    Warum stellen sich diese Idioten nicht der offenen

    Diskussion?

    Jetzt geht die Saat auf, die die linken Verbrecher seit

    Jahren gelegt haben.

    Kauft Kämme.

    Es kommen lausige Zeiten.

  15. ebbele Says:

    Zitat aus vorstehendem Artikel der JF
    “ … verurteilte Fiechnter gegenüber der JUNGEN FREIHEIT die Attacken. Verantwortlich dafür mache er „Leute wie Stegner und Schäuble, aber auch Politiker anderer Kartellparteien, die öffentlich dazu aufrufen, die AfD zu attackieren“.

    und unser ADEN gehört auch dazu !

  16. Aden, Gerhard,Dr.med. Says:

    Ich weiß gar nicht, warum ich plötzlich in die Nähe der roten Rotzlöffel und Kriminellen gedrängt werde. Was habe ich in meinem Leserbrief geschrieben? Ich habe mich dazu geäußert, dass die AfD ihre Situation ausnutzt, um einen Untersuchungsausschuss(UA) zu beantragen. Stellen Sie sich einmal vor: Die kleine FDP (12 Mitglieder) teilt sich in eine „FDP light und heavy“. Zur Fraktionsstärke sind 6 Mitglieder notwendig. Keiner tritt aus der Partei aus. Man bekommt mehr Geld (ca. 40 000 € pro M o n a t), einen Dienstwagen mit Fahrer, kann sich einen parlamentarischen Geschäftsführer ( 50% höheres Gehalt)leisten,
    weiß aber schon, dass man sich wieder vereinigen will.
    Das ist dreist,frech, ein Anschlag auf einen geordneten Parlamentarismus. Hinzu kommt jetzt noch, dass man die erst in der letzten Legislaturperiode zur Stärkung der Minderheitenrechte eingeführte Regelung, dass auch zwei kleine Fraktionen einen Untersuchungsausschuss einsetzen können (auch wenn sie gemeinsam nicht 25% der Abgeordnetenzahlen erreichen) ausnutzt, um einen UA zu beantragen. Bei meiner Kritik dieses Antrages spielte das Thema des UA überhaupt keine Rolle. Lesen sie den Leserbrief.Im übrigen möchte ich darauf hinweisen: Ich habe zu diesem Thema mit verschieden AfD-Kollegen gesprochen.: Nicht wenige geben mir in dieser Sache Recht.
    Das Problem vieler AfD Kollegen ist: Sie haben keinerlei parlamentarische Erfahrung, saßen nicht einmal in einem Ortschaftsrat und sitzen jetzt im Landesparlament. Stellen sie sich einen Fussballspieler in der untersten Amateurliga
    vor: Nun spielt er in der zweiten Bundesliga. Auch dieser Kritikpunkt wird von manchen Kollegen, die jetzt für die AfD im Parlament sitzen,aber als ehemalige CDU Mandatsträger waren, geteilt.
    Noch eine Anmerkung : Ich habe mit manchen AfD -Kollegen ein sehr gutes Verhältnis, aber wenn ich die Kommentare des „Bodenpersonals „in diesem Blog lese kann ich manchmal gar nicht so viel essen, wie ich kotzen möchte.

  17. ebbele Says:

    Wer geht gebückt, und krümmt sich hinterm Paracelsus- Haus?

    Ist das nicht der Aden ? – hat wohl wieder mal ’ne Überdosis RW-Weblog konsumiert.

    Tja – Wahrheit scheint für manchen schwer verdaulich.

  18. Schantle Says:

    Sehr geehrter Dr. Aden,

    1. Sie werden in die Nähe der Roten und der Antifa-Verbrecher gerückt, weil sie einen Untersuchungsauschuß über linksextreme Straftäter und Umtriebe in Baden-Württemberg ablehnen, die von SPD, Gewerkschaften, ja sogar Pfarrern, als liebe Freunde gehätschelt werden, die der AfD ruhig Haus und Auto kaputtmachen dürfen. Warum gibt es keine gemeinsame Resolution im Landtag, welche diese Anschläge und dieses Pack verurteilt?

    2. Die lächerlichen 40.000 Euro sind doch ein Pipifax. Allein das grüne Herumgehampel bei S21 hat das Projekt um hunderte Millionen verteuert! Die illegale Abschaltung der AKWs und die kommende Pleite der ENBW kostet dem Land ebenfalls Hunderte Millionen.

    3. Dass die AfD mit 2 Fraktionen die Situation noch ein paar Monate ausnützt, zeugt von Cleverness und nicht von mangelnder parlamentarischer Erfahrung.

    4. Die FDP will mit hemdsärmliger Rumschreierei von Berlin bis Stuttgart oder Horb (der Theurer ist auch so ein Krakeeler) wieder Wahlen gewinnen. Hätte die FDP sich gegen die milliardenteure Euro-Rettung positioniert, anstatt für Mindestlohn, wär sie mit 25 % im Bundestag und Lucke hätte die AfD gar nicht gegründet. Jetzt ist es zu spät!

    5. Ich gehöre keiner Partei an, aber die AfD, die Pegida und der „Mob“ in Dresden haben meine volle Sympathie! Dass sich die alten Bundestagsparteien den Staat für immer und ewig zur Beute machen, diese Zeiten sind vorbei!

    Gruss von einem, der auch schon mal FDP gewählt hat!

    Mit Ihrer früheren Einstellung sollten Sie in die AfD wechseln! Aber anscheinend hat sich die um 180 Grad gedreht!

  19. Schantle Says:

    farbe auf das wohnhaus der fiechtners
    Verfasst von: anonym. Verfasst am: 04.10.2016 – 19:20. Geschehen am: Montag, 03. Oktober 2016. Kommentare: 5
    fassade

    in der nacht vom 3. auf den 4. oktober haben wir das wohnhaus des afd-landtagsabgeordneten heinrich fiechtner und der afd-kanididatin astrid fiechtner im äxtle 59 in stuttgart-birkach mit farbe angegriffen. die wahl des datums und ziels ist dabei nicht willkürlich daher einige worte dazu.

    Guck da Verbrecherportal Indymedia!

  20. Schantle Says:

    Stuttgarter AfD: „Parteien und Medien verschweigen Straftaten gegen uns“

    Wir sehen, dass die Kartellparteien nicht nur bei der Verhinderung eines Untersuchungsausschusses zum Linksextremismus gemeinsame Sache machen“, sondern auch, wenn es darum geht, Gewalt gegenüber dem politische Gegner zu ignorieren“, sagt Fraktionsvize Emil Sänze. „Sobald Politiker anderer Parteien betroffen sind, wird ein Riesenwirbel gemacht, bei uns herrscht Grabesstille.“

    http://www.epochtimes.de/verschweigen-straftaten-gegen-uns-

  21. ebbele Says:

    Zitat aus o.g. Artikel:
    „„Die AfD als Opfer und Täter zugleich zu bezeichnen, ist der Gipfel der Geschmacklosigkeit“, so Klos. Dies sei „Victim Blaming“ zur Rechtfertigung von Straftaten.“

    … und genau das macht auch Dr. Aden.

    Also bitte jetzt nicht den Ahnungslosen spielen „ich weiß gar nicht, blablabla …“

  22. ebbele Says:

    .. und die Pressehetzer gehen allen stramm voran.

    Ein Polizist wünscht der Pegida viel Erfolg = Kapitalverbrechen

    Sachbeschädigung und Angriffe gegen Leib und Leben von Afd-Politikern = Kavaliersdelikt

  23. Aden, Gerhard,Dr.med. Says:

    Schade: Keiner der Kommentatoren geht auch nur mit einer Silbe auf meine Begründung meines ablehnenden
    Verhaltens ein.So was nennt man ja wohl neudeutsch:“postfaktisch“. Gefühle dominieren über den Verstand, aber dazu bedarf es bei manchen der Besucher dieses Blogs ja nicht viele.Das Universum und die Dummheit sollen ja unendlich sein. Bei dem Universum bin ich mir aber nicht so sicher.

  24. Schantle Says:

    Herr Dr. Aden,

    ich glaube, ich bin sehr auf Ihre Begründung eingegangen. Wo lesen Sie eigentlich? Kann doch nicht so schwer sein?

  25. VB Says:

    Der Herr Dr. hält es so wie früher bei seinen Reservisten: Alles was unter dem Major war stellte das Bodenpersonal dar. Mir unerklärlich aus welcher Ecke der sein Wählerpotenzial rekrutierte?
    Unkameradschafliche Grüße!

  26. enigma Says:

    @ Dr. Adnan
    Danke für Ihr Kompliment !!

    Grüssen Sie bitte diesen “ Timm Kern “ von uns !

  27. VB Says:

    Markus Frohnmaier gegen Fatima Roth bitte nicht vergessen.Da hätte der Schantle die nächste Story!

  28. ebbele Says:

    Oh jammer : „Keiner der Kommentatoren geht auch nur mit einer Silbe auf meine Begründung meines ablehnenden Verhaltens ein“.

    Wie kann man nur so einen Irrsinn (als Vertreter einer sogenannten bürgerlichen Partei) ernsthaft begründen wollen?

    Sie hatten wohl genügend Zeit – das ehemals bürgerliche Lager um CDU und FDP, gemeinsam einen solchen UA einzufordern – aber Gewalt von Links interessiert sie anscheinend keinen Cent.

    Und jetzt trifft es geballt die politische Konkurrenz. „Bravo“, sagen sie, „sonst nehmen die uns noch mehr Stimmen weg“.

    Fadenscheinig nenne ich ihre Begründung als auch ihr Demokratieverständnis!


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