Trulla von der Leyen gibt gegen HK auf!

6. Oktober 2016

Kreis Rottweil. Die unsaubere CDU-Verteidigungsministerin Leyen gibt jetzt im Streit um das hervorragende Sturmgewehr G 36 der Oberndorfer Waffenfabrik Heckler & Koch auf. Es blieb ihr nix anderes übrig. Alle Vorwürfe waren nur linke Lügen der Lumpenpresse.

Und wenn die Bundeswehr ein neues Gewehr bestellt, dürfte HK wieder gewinnen, während die Trulla weg vom Fenster ist! Guck da!

Ausgerechnet am gleichen Tag hatten die Rottweiler Grünen und die linke Mauermörderpartei den rot versifften Streifen gegen HK angeguckt, der kurz vorher schon in Oberndorf lief. Der linke Pahlmann meinte, HK solle Maobibeln drucken oder Bilderrahmen für seine Stalinbilder verkaufen. Als die Kommunisten noch die halbe Welt mit ihren Waffen unterdrückten und 150 Millionen Menschen ermordeten, da hörte man von Pahlmann nix! Alle Artikel zu Heckler&Koch guck da!

9 Antworten to “Trulla von der Leyen gibt gegen HK auf!”

  1. Schantle Says:

    Wie sagte Pahlmanns Vorbild Mao einst?

    Politische Macht kommt aus dem Lauf der Gewehre!!

  2. ewing Says:

    Flintenuschi hat jetzt ein neues Betätigungsfeld entdeckt:

    Die Buntewehr wird fit für den „cyber-war“ gemacht.

    Da braucht man keine Schiessgewehre. Juhu

  3. dr kurz Ma Says:

    Ich war am Donnerstag auch im Kino in Rottweil und muss sagen, dass der HK Streifen nicht so schlecht war, wie du es hier schreibst Schantle. Der Regisseur hat es sogar selbst kritisch aufgegriffen, dass er in seinem letzten Film zu demagogischen Mitteln gegriffen hat, indem er den Oberndorfer Narrenmarsch vor einen Nazi-Aufmarsch geschnitten hat.

    Der Vorschlag mit Maobibeln oder Stalinrahmen wurde dort auch nicht gebracht, sondern andere Alternativvorschläge (die natürlich trotzdem unrealistisch waren).

    Aber sorry, in diesem Beitrag über den Film bist du diesmal die Lügenpresse!

  4. dr kurz Ma Says:

    Dass von der Leyen nicht zurückgetreten ist, ist natürlich ein absoluter Skandal, die sehe ich genauso negativ wie du, sie ist sogar noch viel schlimmer als Merkel.

  5. Häberle Says:

    @ kurz Ma: Du hast vollkommen recht! „Politische Verantwortung“ und damit zu ziehende Konsequenzen scheinen in diesem Kabinett nicht mehr zu existieren. Verglichen mit den Maßstäben in früheren Regierungen hätte vdL oder der Maaslose schon lange ihren Hut nehmen müssen!

  6. Schantle Says:

    dr kurz Ma,

    ich war nicht im Film ja, aber mir langt schon der Artikel im Bote! Im Gegensatz zum Geschwätz von Pahlmann, dass keine HK-Leute den Film gesehen hätten, waren in Oberndorf die Hälfte der Besucher von HK:

    9.09.2016

    Film provoziert Oberndorfer
    Regisseur von „Vom Töten leben“ zeigt Streifen über Waffenhersteller Heckler & Koch in örtlichem Kino

    Daniel Maurer

    Kreis Rottweil sbo Zuletzt ist die Schlange an der Kasse des KKK-Filmtheaters in Oberndorf wohl so lang gewesen, als die blauen Helden aus „Avatar“ über die Leinwand sprangen. Mitglieder der örtlichen Friedensbewegung stehen neben Mitarbeitern von Heckler & Koch, die ihre Verbundenheit zum Unternehmen mit dem HK-Logo auf der Jacke demonstrieren. Dazwischen warten viele „ganz normale Oberndorfer“ darauf, ins Kino eingelassen zu werden. 140 Menschen wollen den neuen Film von Wolfgang Landgraeber, „Vom Töten leben“, sehen.

    „Es wird Ihnen vermutlich nicht alles gefallen, was Sie heute Abend hier sehen werden“, begrüßt der Autor und Regisseur das Publikum. Vor mehr als 30 Jahren stand Landgraeber an derselben Stelle. Sein Film „Fern vom Krieg“ ließ damals die Wogen in Oberndorf hochschlagen. Die Stimmung im Kinosaal ist verhalten, aggressiv ist sie nicht.

    Gleich zu Beginn des neuen Films sind Aufnahmen von Oberndorf zu sehen, unterlegt mit Tonaufnahmen aus Kriegsgebieten. „Von hier aus geht der Tod in die Welt“ ist zu hören. Pfiffe bleiben aus. Das war vor rund 30 Jahren anders. Landgraeber hat die Portagonisten von einst für seinen neuen Film zusammengetrommelt. Die ehemaligen Mitglieder der Naturfreunde-Jugend sind mittlerweile ergraut.

    Die Zerrissenheit innerhalb der Kirchen wird deutlich, als Landgraeber Pfarrer Andreas Schleicher aus Villingen mit den katholischen Seelsorgern vor Ort diskutieren lässt. Während dem Geistlichen aus Villingen geradezu „schlecht wird“, wenn er durch Oberndorf fährt, versuchen seine dortigen Kollegen Albrecht Zepf und Stephan Lampart ihr Dilemma in Worte zu fassen. Die seelsorgerische Arbeit schließe alle Oberndorfer ein, egal, wo sie arbeiten, ist ihr Fazit.

    Einen gelassenen Eindruck hinterlässt der ehemalige Betriebsratsvorsitzende von Heckler & Koch – im Film wie bei der Diskussion. „Wie kann man solche Gewehre bauen, und anschließend am Abend beruhigt in den Spiegel schauen?“, wird Edgar Hagen von Landgraeber gefragt. Hagen ist davon überzeugt, dass die Ursachen für Kriege woanders liegen – „in der Armut und dem Nichtteilhaben an Demokratie in Ländern, die oft von Diktatoren geführt werden.“ Er sagt aber auch, dass HK-Beschäftigte, die sich illegal verhalten hätten, vor den Kadi gehörten. Es sei allerdings zu klären, inwieweit nach Maßgaben der Bundesregierung gehandelt worden sei. Und er vermisst im Film, dass auch die Polizei mit Waffen ausgestattet werden müsse, um Grundrechte zu schützen. Der Titel des neuen Landgraeber-Films habe ihn schockiert.

    Ulrich Pfaff, evangelischer Diakon, berichtet im Film, wie sein Vater vor vielen Jahren im Vorgarten seines Hauses in Altoberndorf ein Mahnmal für Zwangsarbeiter aufgestellt hat. Und er erzählt, dass auch in der Historie seiner Familie „vom Töten gelebt“ wurde. Damit war der Filmtitel geboren. Viele Zuschauer im Kino fühlen sich davon provoziert, hätten sich zumindest ein Fragezeichen hinter „Vom Töten leben“ gewünscht. Die Hälfte verlässt den Saal ohnehin vor der Diskussion.

  7. Schantle Says:

    Waffenindustrie in Oberndorf
    Film über „faustischen Pakt“ einer Stadt

    Ein neuer Film von Wolfgang Landgraeber über Oberndorf und seine Waffenindustrie trägt den provokanten Titel „Vom Töten leben“. Am Montagabend wurde er im Kino in Obendorf gezeigt.
    Viele Menschen sitzen in einem Kino

    Viele Oberndorfer sind ins Kino gekommen, nicht nur die Friedensaktivisten vom Ort. Als der Film nach 90 Minuten vorbei ist, verlassen manche eilig den Saal, haben keine Lust auf die angekündigte Diskussion.

    Der Regisseur Wolfgang Landgraeber hat schon 1984, auf dem Höhepunkt der Friedensbewegung, einen Film über die Waffenindustrie in Oberndorf gemacht. „Fern vom Krieg“ hieß der, und war schon damals ein Aufreger, weil er überhaupt das Thema aufgegriffen hat und auch, weil der Regisseur in eine Szene vom Umzug der Stadtkapelle Bilder von Militärparaden eingeschnitten hatte.

    Damals wie heute hat Landgraeber die gleiche Erfahrung gemacht mit Beschäftigten und Geschäftsleitungen: „Die wollten einfach nichts sagen, fertig aus. Hin und wieder gibt es ja Demonstrationen vor dem Werktor. Dann fahren immer auch Autos vorbei, aus dem Werk raus. Aber an der Art und Weise, was sie aus den Autos heraus rufen, habe ich gar nicht den Versuch gemacht, mich da anzubiedern oder zu sagen, können wir bei ihnen mal vorbei schauen.“
    Was hat sich in den 30 Jahren verändert?

    Das Firmengelände von Heckler & Koch ist heute von hohen Zäunen umgeben mit Videoüberwachung. Viele Arbeitsplätze sind gestrichen worden. Und es gibt Flüchtlinge in Oberndorf, als Folge der Kriege, die unter anderem mit den Kleinwaffen vom Neckar geführt werden. Landgraeber lässt Ärzte Bilder aus dem Operationssaal zeigen, schreckliche Verwundungen durch die Munition. Wie können die Oberndorfer das mit ihrem Gewissen vereinbaren?
    Belastungsprobe für die Kreativität von Ingenieuren

    „Es war eine zunehmende Belastung für meinen Vater zu sehen, dass seine ganze Kreativität, oder das was er als Entwicklungsingenieur konnte, in die Produktion solcher Waffen geflossen ist“, sagt Thomas Kästner, sein Vater war seit 1962 bei Heckler & Koch und ist früh, mit 47 Jahren, gestorben. „Man kann auch über die Entwicklung eines Produktes komplett vergessen, für welche Anforderungen dieses Produkt da ist. Man kann sich einfach an der Aufgabe hochziehen“, so Kästner weiter.
    „Keiner ist stolz, in der Waffenindustrie zu arbeiten“

    Albrecht Zepf, katholischer Pfarrer in Oberndorf, nimmt die Beschäftigten in Schutz. Keiner sei stolz, sagt er in der Diskussion, in der Waffenindustrie zu arbeiten: „Es wird hier nicht gefeiert. Es gibt keine Tage der offenen Türe, es gibt überhaupt nichts Patriotisches. Und das ist ein großes Opfer, das jeder für sich als Krisenbewältigung nimmt. Man redet nicht darüber, weil dafür die Argumente nie ausreichen. Das ist eine Tragödie. Aber die ist überall auf der Welt.“
    Und die Konversion, die Umstellung auf zivile Produkte?

    An einer Stelle kommt auch wieder die Konversion ins Spiel, die Umstellung auf zivile Produkte. Aber das war nie eine Option, sagt Edgar Hagen, bis vor zwei Jahren Betriebsratsvorsitzender bei Heckler & Koch: „Weil auch die Unterstützung andere Produkte herzustellen, nicht vorhanden war. Staatlicherseits, weil sie können nicht von heute auf morgen, wenn sie wehrtechnisches Know-How haben, jetzt sagen, wir machen Kochtöpfe oder Kinderwagen. Das geht nicht.“
    Oberndorf kommt vom „faustischen Pakt“ nicht los

    So wird Oberndorf, wie Wolfgang Landgraeber am Ende seines Films sagt, wohl vom „faustischen Pakt mit der Waffenindustrie“ nicht loskommen. Gerade hat Heckler & Koch einen neuen Großauftrag erhalten: Über 100.000 Gewehre und Granatwerfer für die französische Armee.

    Stand: 27.9.2016, 16.06 Uhr SWR-Blabla

  8. Schantle Says:

    dr kurz Ma

    Mini-Filmchen dazu!

    Alle die Artikel hatte ich schon gelesen, bevor das dumme Machwerk überhaupt nach Rottweil kam. Der Titel sagt alles und ist eine bodenlose Frechheit!


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