Dr. Aden: Flüchtlinge haben Putzfrau

12. Oktober 2016

Kreis Rottweil. Unser FDP-Abgeordneter, Dr. Aden, hat sich kürzlich über die Situation der Flüchtlinge im Kreis Rottweil informiert. Dabei hat er auch Flüchtlingsheime besucht und gesehen, dass männliche Flüchlinge nur herumhängen. Saubermachen aber ist für die unzumutbar, und es kommt eine Putzfrau auf Kosten der einheimischen Steuerzahler. Dr. Aden:

Zur Klarstellung: Drei Millionen hat der Kreis Rottweil aus eigener Tasche bezahlt. Das Land bezahlt für einen Flüchtling für 18 Monate ca 14.000 Euro. Insgesamt wird der Haushalt des Landes Baden-Württemberg zunächst mit 2 Milliarden belastet. Wenn die Flüchtlinge anerkannt sind, bekommen sie Sozialhilfe nach Hartz 4, dazu dann Unterkunft, medizinische Versorgung und Energiekosten. Deswegen wollen alle auch nach Deutschland.

Die Kosten werden vom Bund ersetzt, aber letztlich bezahlen wir es mit unseren Steuergeldern.

Leider mussten wir bei unserer Besichtigung der Fllüchlingeheime feststellen, dass die männlichen Flüchlinge nur herumhängen. Eine schwäbische Kehrwoche gibt es nicht. Dafür kommt eine Putzfrau!!!! Diese Arbeit ist ja auch für Flüchtlinge unzumutbar! Wer denkt sich so etwas aus?

Diese ehrliche Antwort Dr. Adens steht hier bei den Kommentaren. Danke!

Da stellt sich die Frage: warum recherchiert die örtliche Presse sowas nie? Sie hat ein Recht, sich auch zu informieren. Stattdessen kommt über Asylanten nur Positives. Heute im Bote:

Ein Flüchtling hat in einer Rangendinger Firma, die übrigens bereits eine islamische Gebetsecke eingerichtet hat, einen Job. Nix dagegen, aber gleich kommt mehr als eine halbe Seite. Und was tun die übrigen 2000 „schwer traumatisierten“ jungen Asylanten im Kreis? Da schreiben der Bote (und die NRWZ) keine Linie und von der Putzfrau auch nix! Tut mir leid, wer so – geradezu umgekehrt proportional – einseitig berichtet, gehört eindeutig zur Lügenpresse!

14 Antworten to “Dr. Aden: Flüchtlinge haben Putzfrau”

  1. Schantle Says:

    In Asylheim werden nur noch männliche Putzkräfte eingesetzt. Kitzingen: Putzfrau zehn Tage lang von Asylanten sexuell genötigt..

    http://www.bayern-depesche.de/regional/kitzingen-putz

    Flüchtlinge weigern sich zu putzen und müssen zahlen
    (fj/16.09.2016-12:16)

    Bergneustadt – Weil die in der früheren Firma Sandvik untergebrachten Männer nicht selber putzen, sah sich die Stadt gezwungen, eine Reinigungsfirma zu engagieren – Diese müssen die Bewohner jedoch aus eigener Tasche bezahlen.

    http://www.oberberg-aktuell.de/index.php?id=144&tx_ttnews%5Btt_news%5D=183383

  2. Schantle Says:

    Ravensburg

    Eigentlich hat er sterben wollen. Dann legte er Feuer in der Flüchtlingsunterkunft in Eberhardzell, in der er wohnte. Jetzt steht der Asylbewerber wegen versuchten Mordes in 20 Fällen vor Gericht…

    Und in Kressbronn dasselbe!
    Aber erst schiebt man es der AfD zu!

    http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/friedrichshafen/asylbewerber-in-ravensburg

  3. Pegasus Says:

    Dagegen können sich viele Senioren nicht einmal mehr einen Platz im Altersheim leisten und das nach einem ganzen Leben lang geleisteter Arbeit und Einzahlung in die Rentenkasse.
    Siehe hier die Quelle: http://www.t-online.de/wirtschaft/versicherungen/id_79241550/pflegekosten-uebersteigen-oft-einkommen-von-senioren.html

    Es ist einfach menschenverachtend und widerlich was die Regierungsparteien SPD und Grüne, unterstützt von den Oppositonsparteien CDU/CSU und FDP sich im Jahr 2001 geleistet haben. Das Sicherungsziel „Erhalt des Lebensstandards“ wurde gesetzlich abgeschafft und ersetzt durch das Sicherungsziel „Erhalt der Beitragsstabilität“. Das war das größte Verbrechen an der arbeiteten Bevökerung, sie Stück für Stück in die Armut zu schicken!
    Für Flüchtlinge, die nie etwas geleistet haben, wurden plötzlich Milliarden ausgeschüttet. Was ist das für eine schizophrene Gesellschaft, in der die eigenen Bürger so menschenverachtend behandelt werden?

  4. Schantle Says:

    Die Sogwirkung des freundlichen Gesichts

    Bald ist wieder Advent. Zeit zum Plätzchenbacken. Pastorin Ellen Kasper aus Jesteburg in der Heide sammelt dann im Gemeindehaus wieder eine bunte Schar von Freizeitbäckern mit Migrationshintergrund um sich. Frau Kasper tut das aus christlicher Nächstenliebe. Das ist ihr Job und das ist auch ein sauberes Motiv. Denn es ist Christenpflicht, verzweifelten Menschen zu helfen. Soweit die positive Seite des multikulturellen Plätzchenbackens. Es gibt aber auch eine negative Seite. Das ist die Sogwirkung des freundlichen Gesichts.

    Was Otto Normalphilanthrop gern übersieht: Mit seinen Wohltaten bedient er die Interessen der Zuwanderer, aber nicht die der Interessengemeinschaft Deutschland. Denn je enthusiastischer die Asylbewerber hier empfangen werden, desto mehr strömen nach. Das klingt zynisch, aber so ist es. Angela Merkel könnte dazu was erzählen, wenn sie nicht so faktenresistent wäre.

    Vor dem Aufbruch zu ihrer Afrika-Safari hat die Kanzlerin in einem „Zeit“-Interview noch einmal deutlich gemacht, dass sie fortfahren will, die Realität und nicht das Flüchtlingsproblem zu bekämpfen. Erstmal soll Afrika gerettet werden. Sie will den Lebensstandard der Afrikaner auf Hartz-lV-Niveau anheben, dann bräuchten die Verzweifelten nicht mehr nach Deutschland zu flüchten, sagte sie.

    http://www.achgut.com/artik

  5. Pegasus Says:

    Das Märchen vom Fachkräftemangel? – Ein Experte klärt auf
    Das große Jammern der Industrie um den Fachkräftemangel reißt nicht ab. Nun stellen die Grünen einen „Fünf-Punkte-Plan-zur-Fachkräfte-Einwanderung“ vor. Der Arbeitsmarktexperte vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Karl Brenke sagt: „Es gibt keinen Fachkräftemangel in Deutschland“.
    Bei dem neuen „Fünf Punkte Plan zur Fachkräfte-Einwanderung“ soll eine Einwanderungskommission gebildet werden, die jährlich eine Aufnahmequote für Fachkräfte und Hochqualifizierte aus dem Ausland anhand von „transparenten Kriterien“ festlegt. Die ausgewählten Fachleute sollen eine sogenannte „Talentkarte“, also ein einjähriges Visum zur Arbeitsplatzsuche, erhalten.

    Die Debatte um Fachkräfte sowie neue Zuwanderungsgesetze seien in Deutschland überflüssig, da bereits alles geregelt und der Markt im Hinblick auf die EU völlig frei sei, kritisiert der Arbeitsmarktexperte vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Karl Brenke. „Nach meinen Berechnungen haben wir gar keinen flächendeckenden Fachkräftemangel. Wenn es einen flächendeckenden Fachkräftemangel geben würde, dann würde man auch sehen, dass sich die Löhne sehr viel schneller entwickeln, gerade bei Fachkräften. Das war aber in den letzten Jahren nicht der Fall.“ sagt der Arbeitsmarktexperte vom DIW im Interview mit Sputnik-Korrespondent Paul Linke.

    Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/20161011312904636-maerchen-fachkraeftemangel/

    Kommentar eines Lesers: Die Industrie hat sich den Mangel an Arbeitskräften, besonders billigen Arbeitskräften selbst geschaffen, indem diese statt hochqualifizierte Arbeitsplätze zu schaffen billige, computerüberwachte Arbeitsplätze in Massen baut. Jetzt suchen sie dringend billiges Personal, welche diese Arbeitsplätze besetzen, um Maximalprofit zu erzielen.
    Denkt da die EU und Bundesregierung vielleicht an die Flüchtlinge, die sie eingeladen haben? Aber die wollen ja noch nicht einmal ihre Unterkünfte putzen!
    Menschen wachet auf, es krähet der Hahn.

  6. Oskar A. Says:

    Anbei ein interessaner Link zum Thema „Flüchtlinge und Putzen“: Einerseits werden dann angeblich keine einheitlichen Hygiene-Standards garantiert, wenn Flüchtlinge selbst putzen, andererseits ist ein Reinigungsdienstleister versichert, ein Asylbewerber nicht. Also, weshalb freiwillig putzen??? So werden die Asylanten in ihrer Untätigkeit sogar noch unterstützt. Sind „doch nur“ unsere Steuergelder. Dann sollen doch die Asyltanten lieber mit ihnen singen, tanzen, Deutsch üben, einkaufen. Ist ja alles viel „sinnvoller“ als Putzen, oder? Sind die nicht versichert, wenn etwas passiert? Und was ist mit meiner syrischen Putzhilfe? 😉

    http://asylfakten.de/warum-reinigen-fluechtlinge-ihre-unterkuenfte-nicht-selbst-user-frage/

  7. Schantle Says:

    Oktoberfest-Sextaten

    Bei den festgenommenen Beschuldigten handelt es sich um 2 deutsche Staatsangehörige (einer schwul) und 16 ausländische Staatsbürger (darunter 6 Asylbewerber)

    http://blogs.faz.net/deus/201

  8. Pegasus Says:

    @Oskar: Ich erinnere mich noch gut an die Aussagen der Gutmenschen, ich nenne sie Idioten, als die Flüchtlingsflut begann.
    Das ist doch toll. Die mähen dir den Rasen, schleppen dein Brennholz in den Keller, legen dir den Garten an, reparieren dir dein Haus usw. Ich könnte dann endlich faul rumliegen. Wer liegt jetzt auf der faulen Haut? Ich jedenfalls nicht, denn die ca. 3 Tonnen Brennholz habe ich wie immer alleine in den Keller geschleppt!

  9. Pegasus Says:

    Noch ein Wort zu Altersarmut und Seniorenheim.
    Wir gehen sehr schlechten Zeiten entgegen, denn das ist doch erst der Anfang der Misere. In wenigen Jahren baut sich das ganze richtig auf, wenn immer mehr Rentner mit Altersgrundsicherung auf ein Pflegeheim o. Seniorenheim angewiesen sind, genauso kommen nach und nach immer mehr Bezieher von Hartz 4 dazu, die pflegebedürftig werden. Und aus Erfahrung weiß man, das die Ämter bevor die zuzahlen, erst mal bei den Angehörigen ersten Grades anklopfen, wie es denn aussieht mit finanzieller Unterstützung, für die Mutter oder den Vater. Auch da werden zunehmend immer weniger in der Lage sein, weil sie weder über Ersparnisse verfügen und nur ein geringes Einkommen haben, oder selbst Bezieher von Sozialleistungen sind. Und die pflegebedürftigen Menschen sich selbst überlassen, geht ja nun mal nicht, da muss die Politik sich was einfallen lassen und zwar sehr schnell, aber mit den etablierten Parteien ist in dieser Hinsicht kein Staat mehr zu machen, denn die haben das alles verursacht. Wie war der Spruch nochmal? Eltern haften für ihre Kinder, aber auch Kinder haften für ihre Eltern. Hier zeigt sich dann deutlich wie sozial unser Land wirklich ist…

  10. Audifax Says:

    Das Ganze zeigt deutlich, daß der Afrika-Denkansatz von Frau Merkel eine schöne Wohltätigkeitsblase ist, die in Wahrheit hinten und vorne nicht funktioniert.

    Denn um Afrika wirtschaftlich nach vorne zu bringen, muß ja irgendjemand eine Menge Arbeit leisten: die (von Europa gestifteten und angelegten) Brunnen instandhalten und landwirtschaftlich nutzen, mit den (von Europa gestifteten) Werkzeugen kontinuierlich handwerkliche Arbeit leisten, bei (aus Europa kommenden) Ausbildern anspruchsvolle Fortbildungen erfolgreich besuchen und dafür dann und wann ein paar Stunden büffeln, …

    Mag sein, daß Personen vom Typ dieses „Irgendjemand“ tatsächlich irgendwo in Afrika existieren, aber die von Dr. Aden beschriebenen Personen scheinen mir nicht die Bereitschaft aufbringen zu können bzw. zu wollen, sich an so etwas ernsthaft zu beteiligen.

  11. VB Says:

    Die Story mit dem gefesselten Terroristen und dem Ruf nach dem Bundesverdienstkreuz für die Vorzeigefesselflüchtlinge könnte auch noch unterhaltsam werden… Für mich eine inszenierte Aktion und das ausgerechnet in Sachsen aber die 1,54 Promille Rotlichtverstoß Käßmann wird das schon meistern?

  12. Pegasus Says:

    Conne Island: Das Dilemma der Gutmenschen – Wenn Idealismus auf Realität stößt.
    Der Leipziger Szeneklub Conne Island sorgt gerade für heftige Diskussionen in der linken Szene. Auslöser ist ein Statement, in dem das alternative Kulturzentrum große Probleme mit kriminellen Migranten zugibt. Unüblich in einer Szene, die als besonders migrantenfreundlich gilt. Die Rede ist von Diebstehlen und sexuellen Übergriffen.

    Das Conne Island ist über Leipzigs Grenzen hinaus bekannt als das wichtigste linksalternative Kulturzentrum der Stadt. In einem Statement hat sich der Club nun öffentlich zu Problemen mit Gästen aus Flüchtlingskreisen geäußert. Die Rede ist von Diebstahl, Körperverletzung, sogenanntem Antanzen, Belästigung weiblicher Gäste bis hin zu Begrabschen sowie Angriffen und Beschimpfungen des Security-Personals. Das Conne Island schreibt dazu: „Entgegen unseres üblichen Vorgehens musste beispielsweise in mehr als einem Fall die Polizei eingeschaltet werden, da das Maß an körperlicher Gewalt gegenüber den Secu-Personen nicht mehr zu handhaben war.“
    Vorausgegangen war dem die Einführung des „Refugee-Fuffzigers“, ein ermäßigtes Eintrittsgeld für Flüchtlinge zu den Veranstaltungen von nur 50 Cent. Dies führte dazu, dass regelmäßig größere Gruppen männlicher Migranten das Conne Island besuchten und auf Raub- und Beutezüge gingen.

    Mehr: https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20161012312919634-conne-island-dilemma-gutmenschen/

    Wer hätte das erwartet? Dass sich Lehrer, Aerzte, Ingenieure und die restlichen Fachkräfte so schlecht benehmen! Für einmal hat’s die Richtigen getroffen – die, die jeden Kritiker der Flüchtlings- und Migrationspolitik schnell in die rechte Ecke schieben.


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