NRWZ stellt Hängebrücke in Frage

23. Oktober 2016

Rottweil. Reporter-Opa Häring stellt in der Neuen Rottweiler Wiesen Zeitung (NRWZ) in Frage, „ob die Brücke in Rottweil überhaupt kommt“. Ursprünglich sollte die Hängebrücke bereits im Frühjahr 2017 fertig sein, jetzt trödelt der unzuverlässige Gemeinderat samt OB bis zum 19. März mit einem Bürgerentscheid herum, und das, obwohl die Mehrheit bei Jung und Alt in Rottweil klar und eindeutig FÜR dieses Bauwerk ist.

Sie können es aber nicht lassen. Jeder Hampelmann und noch viel mehr Hampelfrauen im Stadtrat müssen ihren eigenen Senf dazu geben. Der OB traut sich nix! Bürgerforen dürfen mitschwatzen, Schurnalisten ihren Gottesacker-Senf verbreiten, und diejenigen, die schon gegen JVA und Turm und alles waren, führen wieder das große Wort.

Die Brücke darf da und dort gar nicht hin, oder man will sie um 500 Meter verkürzen – warum nicht ein kleines Brücklein über den Neckar und wo bleibt der Weltrekord? Je länger die tagen, desto blöder werden die Einfälle!

Wieso muß der unnötige Bürgerentscheid bis im März warten, er wäre noch vor Weihnachten durchziebar gewesen? Auch hätte die Stadt gleich die Genehmigung geben und die Planungen starten können. Dann wäre man fertig gewesen, wenn die Penner-Bürgerinitiative irgendwann im Frühjahr eins auf den Deckel kriegt. Und Penner sind das, denn denen geht es nur um ihre eigene Bettruhe und ihren Mittagsschlaf auf dem Sofa!

Und warum muß wieder eine lange dumme Frage gestellt werden? Warum kann auf dem Stimmzettel nicht einfach stehen:
Hängebrücke: Ja! <> Nein! <>

Der Spender Günter Eberhardt verliert anscheinend ein wenig die Lust. Er rechnet jetzt 2020 mit der Fertigstellung. Vier Jahre vergeigt! Wie kann man eine solche einmalige Chance, eine Brücke, die im Frühjahr fertig gewesen wäre, so vertrödeln und aufs Spiel setzen.

Vielleich findet Eberhardt einen anderen Platz an Neckar oder Donau. Dann möchte ich mal die Gesichter sehen!

4 Antworten to “NRWZ stellt Hängebrücke in Frage”

  1. Schantle Says:

    So hieß es noch im Januar 2016!!!!!!!!

    Details zur Planung werden in den nächsten Wochen ausgearbeitet, dann geht es noch im Frühjahr in den Gemeinderat und es läuft „ein normales Baugenehmigungsverfahren“, so Lothar Huber. Die Bürger sollen mit Infoveranstaltungen miteinbezogen werden. Rottweil hat ja inzwischen Erfahrung damit. Für Debatten könnte sorgen, wo genau am Bockshof das Eingangsportal zur Brücke entstehen soll. Rund 100 Quadratmeter Fläche sind dafür laut Kathrein erforderlich. Wenn es nach ihm geht, könnte die Brücke im Herbst 2017 fertig sein. Dem Brückenbau kann man dann bequem von der Turm-Plattform aus zuschauen.

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.rottweil-haengebruecke

  2. meld mich auch mal wieder Says:

    Kurz und bündig! Es Wird FAST ALLES ToT geredet.

  3. Gegen Links Says:

    Nebenbei. Das Bürgerbüro der AfD in Rottweil in der Hauptstraße 26 ist über die Hohlengrabengasse zu erreichen und außer Sänze waren auch Berg und weitere AfD-ler ab 14 Uhr zugegen, wie mir versichert wurde.


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