Schramberg-Sulgen: „FUCK NRWZ“

25. Oktober 2016

Kreis Rottweil. Übers Wochenende haben Schmierer auf ein Gebäude in der Sulgauer Straße „FUCK NRWZ“ gesprüht. Schaden 2000 Euro. Warum? Vielleicht hat Himmelheber eine Idee?

7 Antworten to “Schramberg-Sulgen: „FUCK NRWZ“”

  1. meld mich auch mal wieder Says:

    War sicherlich ein guter Leser des Blogs hier😉

  2. meld mich auch mal wieder Says:

    Oder jemand der nach seiner Ansicht falsch dargestellt worden ist von der Wald und Wiesen – Zeitung

  3. Pegasus Says:

    Nach Wallonen-Veto gegen CETA: Der deutsche Mainstream schäumt vor Wut
    Ein schwerer Schlag für die EU: Walloniens „Nein“ hat das europäisch-kanadische Freihandelsabkommen CETA vorerst gestoppt. Der Mainstream vergießt Krokodilstränen – und offenbart ein weiteres Paradebeispiel für die Einseitigkeit deutscher Medien.
    Die führenden deutschen Meinungsmacher sind alles andere als entzückt angesichts der wallonischen Ablehnung des umstrittenen Freihandelsabkommen CETA, welches die EU gerne mit Kanada abgeschlossen hätte.

    Dass Demokratie in diesen Sphären nur so lange erwünscht ist, wie sie den Interessen der Herrschenden dient, wird auf diese Weise einmal mehr in besonderer Weise deutlich. Stehen die Entscheidungen, die das Volk selbst oder von ihm gewählte Politiker treffen, im Widerspruch zur eigenen Agenda, kann dies nach Mainstream-Lesart schon einmal zur Einstiegsdroge in den Weltuntergang werden.

    So diagnostiziert Springers Welt beispielsweise:

    „Das Nein der Wallonie entfacht einen Flächenbrand in Europa“.

    War es bislang vor allem Russland, das angeblich einen zerstörerischen Einfluss auf die Europäische Union ausübe, ist nun plötzlich der Wallone schuld, wenn es knirscht im Gebälk. Wird Walloniens Premier Paul Magnette nun etwa auch zum neuen Putin?

    Fast scheint es so. Geradezu erzürnt bläst Markus Becker auf Spiegel online zum Sturm gegen den abtrünnigen Belgier. Unter dem Titel „Der Möchtegern-Asterix“ wird es persönlich:

    „Egoistisch, anmaßend und schädlich für die Demokratie“, sei die Entscheidung der Wallonen, poltert der Spiegel-Autor, sieht die „Glaubwürdigkeit Europas“ in Gefahr und verhöhnt all jene, die Magnettes „Nein“ als heldenhaft wahrnehmen.

    Ralph Sina, EU-Korrespondent der – eigentlich zur Objektivität verpflichteten – Tagesschau, orientiert sich an Springer, packt aber, weil er sie gerade dabei hat, gleich auch noch die Nazikeule aus. „Ein Sieg für die Anti-Europäer“ sei das Votum des – ausschließlich aus Parteien der politischen Linken und der Mitte zusammengesetzten – wallonischen Regionalparlaments und nütze vor allem dem „rechten Rand“.
    Ein Schlag ins Gesicht aller zivilgesellschaftlichen Akteure aus der Mitte der Gesellschaft, die aus guten Gründen die Freihandelspolitik der Europäischen Union ablehnen. Dass Sinas Kommentar eher einem ganz persönlichen Anliegen entspringt, belegt auch die abwertende Wortwahl:

    „Die EU wird von den belgischen Regionalzwergen Wallonie und der Hauptstadt-Region Brüssel als Club der Witzfiguren vorgeführt […]“.
    Böse Zungen fragen in diesem Zusammenhang, ob es dafür tatsächlich der Wallonie und Brüssels bedurft hätte. Am Ende bleibt die Warnung an den Leser beziehungsweise Wähler: Entscheidet so, wie die EU-Bosse und ihre PR-Schreiber es von euch verlangen, oder ihr seid schuld am Aufstieg von „Le Pen & Co.“.

    Wie gewohnt in seriöserem Sprachduktus nimmt sich die FAZ des Themas an. Hendrik Kafsak schreibt in seinem Beitrag von einem „Ceta-Drama“ und lässt keinen Zweifel daran, was er von dem Veto der Wallonen hält: nichts.

    Weiterlesen: https://deutsch.rt.com/inland/42356-nach-wallonen-veto-gegen-ceta/

  4. Pegasus Says:

    Bundespräsident hat nicht nachvollziehbare Ängste.
    Panik in Brüssel: Bundespräsident Gauck fliegt mit F16-Kampfflugzeugen ein.
    Bundespräsident Joachim Gauck besucht seit Dienstag die belgische Hauptstadt Brüssel. Im Anflug ließ sich Gauck aus Sorge um seine Sicherheit von belgischen Kampfjets begleiten. Einige Belgier fürchteten hingegen einen Terroranschlag und riefen die Polizei, andere fühlten sich an den Mai 1940 erinnert.
    Quelle: https://deutsch.rt.com/gesellschaft/37208-panik-in-brussel-bundesprasident-gauck/

  5. Pegasus Says:

    „Mission erfüllt“ – Gigantischer Geheimdienstskandal um Angela Merkel aufgedeckt
    Auszüge davon:
    Wenn auch nur einige der Gerüchte stimmen, die zur Zeit in Washington über die deutsche Bundeskanzlerin kursieren, dann steht Berlin ein Jahrhundert-Skandal ins Haus. Tatsächlich hängt hinter der Kulisse der harmonischen deutsch-amerikanischen Beziehungen schon lange der Haussegen schief.
    Den ersten öffentlichen Wink mit dem Zaunpfahl, dass die Obama-Administration Frau Merkel nicht länger an der Spitze der deutschen Regierung sehen will, gab es schon im Januar, als die New York Times, das heimliche Sprachrohr der US-Administration, in einem langen Artikel die Bundeskanzlerin zur humanitären Lichtgestalt erhob und sie als die ideale Nachfolgerin des demnächst aus dem Amt scheidenden Generalsekretärs der UNO, Ban Ki Moon vorschlug.
    Die Methode, auf diese Art lästig gewordenes Führungspersonal wegzuloben ist nicht neu. Bei der Bundeskanzlerin hätten spätestens in diesem Augenblick die Alarmglocken läuten müssen. Es war klar, dass sie an der Spitze der Führungsmacht der EU und Deutschlands, der wichtigste Pfeiler der US-Weltmacht auf dem Alten Kontinent, nicht länger tragbar war.
    Aber mit der gleichen verbissenen Sturheit, mit der sie in der Vergangenheit alle potentiellen Konkurrenten aus ihrem Umfeld entfernt hat, glaubte sie auch dieser Bedrohung aus Washington trotzen zu können. Aber diesmal ist diese mächtiger als die CDU- und CSU-Landesfürsten, mit denen sie es bisher zu tun hatte.
    Die zweite Warnung aus Washington war denn auch nicht mehr so nett verpackt. Knallhart wurde der Rücktritt von Kanzlerin Merkel gefordert. In einem an die englisch sprechenden deutschen Eliten gerichteten Kommentar in der New York Times lautete der gegen Frau Merkel erhobene Vorwurf, sie habe mit ihrer unverantwortlichen Flüchtlingspolitik der offenen Arme die politische und gesellschaftliche Stabilität der Bundesrepublik in einem bisher nicht vorstellbaren Maße destabilisiert. Und damit hat sie auch die Kerninteressen Washingtons in Europa untergraben.
    Trotz dieser neuen, deutlichen Warnung hielt Frau Merkel unbeeindruckt ihren Kurs. Daher haben hoch angesiedelte Kreise im US-Sicherheits- und Geheimdienstapparat anscheinend alle Hemmungen fallen gelassen, um auch in Deutschland einen Regimewechsel herbeizuführen; natürlich nicht mit Bomben und Raketen im Rahmen einer militärischen Intervention, sondern mit geschickt gestreuten Gerüchten und Nachrichten, bei denen Lüge, Halb-Wahrheiten und Fakten nur sehr schwer zu unterscheiden sind.
    Diese neue Medienoffensive wurde mit Hilfe des in Washingtoner Insiderkreisen bekannten Enthüllungsorgans „Daily Secret“ (DS) lanciert. Anfang dieser Woche berichtete „DS“ es gebe Hinweise, dass Bundeskanzlerin Merkel bereits als Studentin und später als Mitarbeiterin der DDR-„Akademie der Wissenschaften“ insgeheim als IM-Spitzel für das DDR-Ministerium für Staatssicherheit ein Auge auf ihre Kommilitonen und Kollegen hatte. Inzwischen wird dieses Gerücht innerhalb des US-sicherheitspolitischen Establishments heiß weitergesponnen.

    Weiterlesen: https://deutsch.rt.com/inland/37520-rt-exklusiv-mission-erfullt-gigantischer/

  6. der ohne Namen Says:

    Achtung! 1. April-Korrespondent

  7. Pegasus Says:

    Gehört auch in den Bereich der Lügenmedien. Gestern Abend kam die Sendung Frontal 21. Ein AfD-Mitglied hat behauptet das Deutschland keine Verfassung hat. Frontal 21 hat dem widersprochen und verfolgte den Mann, um mit ihm ein Interview zu führen. Der hat abgelehnt. Wahrscheinlich wegen schlechten Erfahrungen mit den Lügenmedien.
    Fakt ist: Deutschland hat ein Grundgesetz, aber keine Verfassung. Das Grundgesetz kann der Bundestag mit zweidrittel Mehrheit ändern. Eine Verfassung kann nur durch eine Volksabstimmung geändert werden. Laut Präambel des Grundgesetzes ist nach der Wiedervereinigung dem deutschen Volk eine neu erstellte Verfassung zur Abstimmung vorzulegen. Das wurde aber bis heute von den etablierten Parteien im Bundestag nicht durchgeführt, denn sie wollen sich vom Volk nicht beschneiden lassen Gesetze selbst in ihrem Sinne zu ändern!


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