Dr. Aden (FDP), mehr für AfD oder Antifa?

6. November 2016

Rottweil. Sehr geehrter Herr Dr. Aden! Noch im August haben Sie sich tierisch aufgeregt über die AfD (guck da), die für zwei Fraktionen Geld kriegte. Jetzt zahlt die AfD dieses Geld – es sind lächerliche 180.000 Euro – zurück! Sind Sie nun zufrieden? Und warum sind Sie gegen einen Untersuchungsauschuß, der die Mauscheleien und Kuscheleien der ehemaligen grünroten Stuttgarter Regierung mit den Antifa-Verbrechern angeht?

Wenn man guckt, für was die Kretschmann-Regierung Millionen verschleudert, ist die AfD eigentlich schön blöd, wenn sie die 180.000 Euro freiwillig zurückzahlt. Und das linke Pack mit seinen dauernden Gegendemos kostet den Steuerzahler Millionen an Euros jedes Jahr. Mich würde einfach interessieren, ob Sie, Herr Dr. Aden, immer noch gegen die AfD und für Linksextremisten und Linksradikale sind? MfG Ronne!

11 Antworten to “Dr. Aden (FDP), mehr für AfD oder Antifa?”

  1. Schantle Says:

    Antifa-Verbrechertypen:

  2. Schantle Says:

    Antifa-Verbrecher in Action!

    https://autonome-antifa.org/

  3. Schantle Says:

    Das ist eure Scheißdemokratie, Frau Rajsp und Herr Stöffelmaier!

    Guck da! Das ist Antifa!

    „Demokraten“ klauen 2000 AfD-Plakate, bedrohen Wirte, werfen AfD raus!

    Guck da das Lumpenziefer!

    Hier Fotos vom linken Pack gegen die Abtreibungsgegner!

  4. Erzengel Says:

    Wie aus einem Rechtsstaat ein Links-Staat wurde

    Beschleichen auch Sie mitunter Zweifel, ob wir tatsächlich noch in einem Rechtsstaat leben? Vielleicht liegt das daran, dass aus unserem Rechtsstaat längst ein »Links-Staat« geworden ist. Ein allzu simples Wortspiel? Keineswegs, denn:
    Die linksextreme Antifa erfährt vielfältige Unterstützung durch den Staat, sowohl finanziell als auch logistisch, und das alles finanziert mit Steuergeldern und verdeckten Kapitaltransfers. Nach jahrelangen und aufwendigen Recherchen präsentieren Christian Jung und Torsten Groß eindrucksvolle Hintergrundinformationen. Sie nennen Zahlen, Daten und Fakten – und sie nennen Namen, die Namen derer, die die linksextremen Strukturen fördern
    Wie der Linksextremismus vom Staat systematisch gefördert wird
    Was bei den Rechercheergebnissen und der Auswertung von Insider-Informationen besonders erschreckt: Die »demokratischen« Parteien SPD, Grüne und Linke unterstützen linksextremistische und gewaltbereite Gruppen. Mittlerweile haben sich selbst Teile von FDP, CDU und CSU »Antifa-Bündnissen« verschrieben.

    »Stadt-Stasi« überwacht unliebsame Bürger

    Wussten Sie,
    dass es in München eine Art »Stadt-Stasi« gibt, die direkt dem Oberbürgermeister unterstellt ist und die ohne jegliche Rechtsgrundlage Daten und Fotos von politisch unkorrekten Personen sammelt und speichert?
    dass diese »Stadt-Stasis« auch in anderen deutschen Städten entstehen?
    dass Linksextremisten zur paramilitärischen Ausbildung ins Ausland reisen, um sich auf den bewaffneten Kampf in Deutschland vorzubereiten?
    dass eine Kämpferin der Antifa Verfassungsrichterin wurde?
    dass linke Aktivisten offen den »Volkstod« der Deutschen propagieren?
    dass die Polizei Veranstaltungen schützen muss, bei denen der Straßenkampf gelehrt wird?
    dass ein mit öffentlichen Geldern gefördertes »Café«, ein Szenetreff linksextremistischer und gewaltbereiter Kreise, Anleitungen für Brandanschläge verbreitet?
    dass linke Aktivisten massenhaft illegale Ausländer nach Deutschland einschleusen und sich dafür gegenseitig mit staatlich finanzierten Preisen überhäufen?
    u. v. m.

    Die Helfershelfer in Politik und Medien

    Erfahren Sie, wie die staatliche Unterstützung linksradikaler Organisationen in der Praxis funktioniert. Informieren Sie sich über die kaum bekannten Querverbindungen, die zwischen dem Linksextremismus und Führungskräften aus Politik und Verwaltung, steuerfinanzierten Stiftungen und den (öffentlich-rechtlichen) Medien bestehen.

    Die Autoren stellen Vordenker, Protagonisten und Unterstützer der linksextremen Szene in Deutschland vor. Außerdem werden theoretische Grundlagen, die Strategie und das taktische Vorgehen der Antifa und ihrer Helfershelfer beleuchtet.

  5. Klabautermann Says:

    Und genau diese Antifa – Schläger ( Verbrecher ) rufen

    dann bei der Ankunft zu Hause an und bitten den Vater

    sie vom Bahnhof doch bitteschön mit dem AUDI Q 4

    abzuholen.

    Die Verbrecher gehören einen Monat nach Sibirien.

  6. Normalverbraucher Says:

    Kriegen wir langsam das 3.Reich 2.0 oder die DDR 1.1?

  7. Aden,Gerhard Says:

    Noch einmal ! Ich war und bin gegen den Antrag der „ehemaligen“ zwei Fraktionen, einen Untersuchungsausschuss einzurichten, weil diese nach meinem Dafürhalten nie bestanden haben. Übrigens waren auch manche Mitglieder aus der AfD -Fraktion dieser Meinung. Daher ist es auch konsequent, dass die Fraktion die zu viel bezahltem Gelder zurückzahlt.Wie man als ziemlich konservativer Liberaler gleich zur Antifa gezählt wird, nur weil man sich an die Gesetze und Vorschriften hält, zeigt, wie borniert manche Kommentatoren auf diesem
    Block sind.

  8. Dorfschantle Says:

    Was meint Dr. Aden dazu?

  9. ebbele Says:

    Noch einmal Mr.Aden,
    zum Mitschreiben!

    Dass es zwei AfD-Fraktionen benötigte um einen Untersuchungssauschuß zum Linksextremismus zu beantragen offenbart das Versäumnis, besser Total-Versagen des sogenannten bürgerlichen Lagers um CDU/FDP in diesem Land.

    Eure Reaktion auf den überfälligen AfD-Antrag zeigt weiterhin ein absolutes Desinteresse daran, linksextremistische Umtriebe im Ländle zu untersuchen bzw. aufzudecken – obwohl es längst überfällig wäre dagegen vorzugehen.

    Deshalb ist nur logisch Leute wie Gerhard Aden als heimliche Antifa-Freunde zu kennzeichnen.

    Außerdem: Seine bislang an den Tag gelegte AfD-Hetze entlastet ihn eher wenig!

  10. Aden, Gerhard,Dr.med. Says:

    Aden: heimlicher Antifa -Unterstützer: Ebbele hat einen Knall.. Einen Fehler habe ich gemacht und den habe ich auch eingestanden: Die Geschichte mit dem Handgranatenwurf war keine Sternstunde meinerseits.
    Aber das war ja im Wahlkampf, da gehen manchmal die Gäule durch. War nicht gut.

  11. ebbele Says:

    Also gut Herr Aden,

    wenn der durch zwei AFD-Fraktionen beantragte Untersuchungsausschuß nicht bewilligt wird,

    und sie applaudieren, weil sie sich an Recht und Gesetz halten wollen,

    dann sind sie derjenige, der in seiner Fraktion darauf pocht,

    daß dasselbe Recht und Gesetz – unabdingbar – eine Untersuchung linksextremistischer Umtriebe im Ländle einfordert.

    Und dann werde ich ihnen Recht geben:
    Dr. med. Gerhard Aden ist tatsächlich kein heimlicher Antifa-Freund!


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