Tuttlinger Mordversuch: Täter gefasst

13. November 2016

Region Rottweil. Nach dem Überfall auf die Inhaberin eines Dessous-Geschäftes in Tuttlingen ist ein 36-jähriger Ausländer wegen des dringenden Tatverdachts des versuchten Mordes und des schweren Raubes am Samstagabend in St. Georgen festgenommen worden. So weit so gut! Aber warum wird die Identität der Verbrecher gleich nach Festnahme immer geheim gehalten?

Jetzt heißt es im Bericht des Staatsanwalts nur noch, der Mordbube sei aus dem Kreis Tuttlingen. Da können aber verschiedene Nationalitäten wohnen. Die Einheimischen haben ein Recht darauf, immer die ganze Wahrheit zu erfahren, bitteschön!

8 Antworten to “Tuttlinger Mordversuch: Täter gefasst”

  1. ewing Says:

    Immer schön politisch korrekt die unangenehme Wahrheit
    verschweigen, so ist sie halt unsere Lücken-und Lügenpresse.

  2. Klabautermann Says:

    Ein unbedarfter Leser wird sich sicherlich zurücklehnen

    und denken, daß dies ja auch ein Deutscher hätte sein

    können.

    Man darf ja nicht schreiben, daß es ein Ausländer war.

    Das könnte ja Vorurteile schüren.

    +++++

    Bei solch einem brutalen Vorgehen, wie berichtet, fällt

    einem „Kenner“ sofort auf, daß bei Nichtnennung der

    Nationalität etwas faul ist.


  3. Der dringend Tatverdächtige und in Haft befindliche 36-Jährige ist nach Informationen der NRWZ italienischer Staatsbürger, allerdings in Deutschland geboren und hier auch aufgewachsen. Schon in ihrer Erstmeldung hatte die Polizei nach dem Überfall angegeben, sie suche nach einem Täter ausländischer Herkunft.

  4. Klabautermann Says:

    @ Peter ARnegger

    Ein ganz entschiedenes „NEIN“.

    Die Polizei schrieb: vermutlich Ausländer

    Sie können dies deuten wie Sie wollen.

  5. Der ohne Namen Says:

    Klabautermann,
    Du hast recht. Immer wenn keine ethnische Zugehörigkeit dabei steht ist es für mich automatisch ein Ausländer oder MiHiGru. Denn wäre es ein es ein autochtoner Deutscher, würde es mindestens drei mal im Artikel betont.
    Es ist wie früher in der „DDR“. Man muß lesen was nicht dort steht.

  6. Oskar A. Says:

    Wie auch immer, ob Italiener, in Deutschland Geborener oder Ausländer, wenn hier in diesem Blog die MiHiGru-Problematik nicht immer wieder erörtert würde, der Herr Arnegger hätte in seinem Artikel die Herkunft ansonsten auch weggelassen. Er braucht halt immer etwas Druck zum Recherchieren. Gell? Übrigens, der Schwabo schreibt nur von einem 36-jährigen Täter. Auch bei einem Handydiebstahl in einer Villinger Bar spielt ein ausländisches Diebespaar eine große Rolle. Das Villinger Kneipenviertel (Färberstraße) scheint sich ja inzwischen zu einem No-Go-Area zu entwickeln. Wie wird das erst an Fasnet? Ich weiß inzwischen von einigen Kneipen und Gaststätten, dass sie an solchen Tagen wie Fasnet oder Silvester geschlossen haben, da ein normales Feiern nicht mehr möglich ist. Traurig, aber wahr.

  7. Schantle Says:

    Eingewanderte türkische Drecksäcke verprügeln 10 deutsche Polizisten. Jetzt sind wieder alle freigelassen. Merkels Saustaat wie wir ihn kennen!

    http://www.derwesten.de/westfalen/zehn-polizisten-in-dueren-verpruegel

    Guck auch da!!!

  8. Schantle Says:

    Integrationsgipfel oder Staatsstreich?

    http://vera-lengsfeld.de/2016


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