Ferkel-CDU fertig: nach Gauckler Steinmeier

14. November 2016

Rottweil. Die total heruntergekommene Merkel-CDU hat nicht mal mehr einen Kandidaten. Jetzt soll der SPD-Langweiler Steinmeier Bundespräsident werden. Wenn der seine Weihnachtspredigt hält, bricht das Wassernetz zusammen, weil alle gleichzeitig zum Schiffen rausgehen und spülen.  Das herrschende Zombie-Politsystem zerlegt sich selbst. Demokratie? Pfeifendeckel! Die Polit-Mafia mauschelt, wer uns regiert! Nach dem DDR-Gauckler Steinmeier! Gut für die AfD!

11 Antworten to “Ferkel-CDU fertig: nach Gauckler Steinmeier”

  1. Pegasus Says:

    Steinmeier hat den Putsch in der Ukraine im Februar 2014 sofort anerkannt, obwohl er kurz vorher da war und mit dem damaligen Präsidenten Viktor Janukowitsch ein anderes Agreement unterschrieben hatte. Er geht bei den Nazis in der Ukraine ein-und aus und lobt sie für ihre Politik. Das ist eindeutig eine Kriegstreiberpolitik mit der Unterstützung der USA(Obama) und dieser EU-Diktatur.
    Steinmeier ist der Architekt der AGENDA 2010 mit den daraus resultierenden Hartz-Gesetzen, für die die SPD, die CDU/CSU, FDP und die Grünen Ausbeuter im Jahr 2001 im Bundestag gestimmt haben. Hat der ein soziales Gewissen? Nein, er schickte bisher schon Millionen von Arbeiter und Angestellte, die täglich bis zu 45 Jahre gearbeitet, Steuern und Rentenabgaben zahlten in Alters-und Rentnerarmut und das geschieht weiter und jährlich in einem schlimmeren Ausmaß, da es immer weniger Vollzeitjobs gibt.
    Wird ein Bundespräsident Steinmeier jemals den neuen US-Präsidenten Trump in den USA besuchen dürfen, nach dessen Aussage im Sommer diesen Jahres, Trump ist ein Hassprediger und dem verweigern der Gratulation an Trump? Ich denke nein, das wird Trump nicht vergessen!
    Russland wird ihn ebenfalls mit Mißachtung bestrafen, da er den Putsch in der Ukraine maßgeblich unterstützt und somit den Krieg in der Ostukraine mit zehntausenden von Toten zu verantworten hat.
    Was bleibt ihm dann noch. Er wird eben auch ein Grüß-August der im Schloss Bellevue spazieren gehen darf, mehr eben nicht!
    Ist solch eine Person der richtige Bundespräsident? Die Merkel, die Raute, auch als IM Erika bekannt meint ja das wäre der ideale Mann dafür. Wo leben nur diese Ignoranten? Das Volk, die Menschen sind ihnen völlig gleichgültig, es geht ihnen nur um Machtinteressen! Hoffen wir das Trump sie alle ausbremsen wird beim zerstören unserer Demokratie.

    Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/20161114313352027-hunko-steinmeier-friedensstiftenden-aussenminister/

  2. Pegasus Says:

    Auch ein guter Bericht.
    Trump-Beleidiger soll Gaucks Nachfolger werden: Steinmeier
    Gottlob findet die Quälerei endlich ein Ende, die Postenschacherei war kaum zu ertragen. Nun soll Merkels potenzieller Gegenkandidat für die nächste Bundestagswahl mit viel Ansehen ausgebremst, sozusagen als Bundespräsident wegbefördert werden. Steinmeier soll Gaucks Nachfolger werden – vom Typ ein vollkommen farbloser Langweiler, die Deutschen könnten das bekommen, was sie verdienen, eine Schlaftablette.

    Noch nicht gewählt, aber schon schwer angeschlagen? Seine Reaktion auf die Wahl von Trump zum neuen US-Präsidenten, dem er nicht gratulieren wollte und den er zuvor als „Hassprediger“ bezeichnete, zeigt seine unglaubliche Arroganz, diplomatisches Ungeschick und Unprofessionalität. Insofern darf man von Steinmeier als zukünftigen Bundespräsidenten keineswegs begeistert sein. Die Politelite hat sich einen Kompromisskandidaten ermauschelt, das Volk wird nicht gefragt, darf sich ob der Entscheidung selber glücklich reden.
    Quelle: https://politikstube.com/trump-beleidiger-soll-gaucks-nachfolger-werden-steinmeier/

  3. Pegasus Says:

    Das wird doch diese sogenannte „europäische Elite“, wie Merkel, Steinmeier, Junker, Schulz und Konsorten so richtig zur Weißglut bringen:
    Trump-Berater kündigt Zusammenarbeit mit Le Pen an.
    Die nächste Watsche für die abgehobene europäische Politik: Der designierte US-Präsident Donald Trump holt den Chef des Alternativ-Medienportals „Breitbart“, Stephen Bannon, als Chefberater ins Weiße Haus. Und dieser nimmt prompt Kontakt mit der französischen Partei „Front National“ auf, kündigt eine Zusammenarbeit mit Le Pen an. Heute gab die Seite „Breitbart“ bekannt, dass es bereits Gespräche gäbe, Breitbart-Büros in Paris, Berlin und Kairo zu eröffnen. Ebenso wird der Newsroom in Washington massiv ausgebaut, was die Vermutung bestätigt, dass der neue US-Präsident auf eigene Medien setzen wird. Die Nichte von Marine Le Pen, Marion Maréchal-Le Pen, hätte der Einladung von Trump-Berater Bannon zugestimmt, künftig zusammenarbeiten zu wollen. Mehr Information auf Wochenblick.at
    Breitbart ist eine sehr erfolgreiche Webseite, dahinter stehen Manpower und Kapital, dort wird z.B. auch über die Ressentiments von bestimmten Migranten gegenüber Europäern berichtet. Das exakte Gegenprogramm zu deutschen linkslastigen Nachrichtenseiten und Zeitungen, auch gerade deshalb sehr wichtig.
    Nicht Hollande, sondern mit Le Pen wird eine Zusammenarbeit angekündigt. Da fehlt doch noch nur Frauke Petry von der AfD.
    Nur mit dem Zusammenbruch dieser EU-Diktatur können wir noch unseren freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat aus den Händen dieser Diktatoren noch entreißen. Wer die etablierten Parteien noch wählt, der hat unseren Staat schon aufgegeben!
    Quelle: https://politikstube.com/trump-berater-kuendigt-zusammenarbeit-mit-le-pen-an/

  4. ewing Says:

    Krank – Alter Schleimspeier, die perfekte Beruhigungspille
    für den drögen Deutschen!

  5. Häberle Says:

    Bin gespannt, wie sich unser „Chefdiplomat“ dann herauswindet, wenn er im neuen Amt seinen US Kollegen, den er so weise und vorauschauend schon mal als „Hassprediger“ abgestempelt hat, begrüßen muss!

  6. Klabautermann Says:

    Ich schlage den Freier Volker von Tuntenhausen als

    Anwärter für den PRÄSI vor.

    Vorteil wäre: Keine Frau im Palais. Dafür ganzjährig

    warm.

  7. Pegasus Says:

    Die EU und die Bundesregierung sind nach dem Wahlsieg von Trump regelrecht in einen Panikmodus gefallen. Merkel will Trump belehren wie demokratische Spielregeln auszusehen haben. Auch diese Flinten-Uschi zeigte sich von der Wahl Trumps geschockt. Sie warnte Trump vor allzugroßer Nähe zu Russland. „Was ihm hoffentlich seine Berater sagen und was er lernen wird, ist, dass die Nato kein Geschäft ist. Das ist kein Unternehmen“, sagte Flinten-Uschi am Donnerstagabend in der ZDF-Sendung „maybrit illner“.
    Flinten-Uschi wollte natürlich ihre Interventionistenfreundin Clinton gerne als Präsidentin haben. Ich glaube, Clinton und sie hätten sich bestens verstanden — beide sind große Freunde des Einsatzes militärischer Maßnahmen.

    Warum besteht in Deutschland, Frankreich, oder in Großbritannien und anderen Staaten eine so große Panik davor, dass Trump potentiell eine Entspannungspolitik mit Russland möchte? Sind die alle auf Kriegsmodus eingestellt? Sind die EU, NATO und Bundesregierung tatsächlich Kriegstreibervereine?
    Donald Trump wird versuchen zu einem Pragmatismus in den internationalen Beziehungen zurückzufinden und bestrebt sein das bilaterale Element neu zu beleben. Die EU als solche ist das schlimmste Konstrukt, das es gibt. Ihre Gleichmacherei, ihr linker PC-Kult und bevormundender Zentralismus werden implodieren. Deswegen die Panik des Berlin-Brüsseler Zentrums, deswegen seine Haßpredigten gegen den gewählten Präsidenten Donald Trump.
    Die EU, gemeinsam mit dieser Bundesregierung ist ein riesiges Unterdrückungs- und Regulierungskonstrukt!
    Gerade wir Deutschen sollten sehr viel Wert darauf legen, dass wir mit Russland ein friedliches Miteinander haben und eine stabile sicherheitspolitische Situation aufbauen können, aber mit diesen Figuren an der Spitze unseres Staates wird das ganz sicher nicht gelingen. Die müssen alle abgelöst werden. Der Wähler hat es nächstes Jahr in der Hand wohin wir in Zukunft gehen werden. In eine kriegstreiberische EU, samt alter Bundesregierung, oder in einen Neuanfang mit der Sicherung unseres freiheitlich-demokratischen Rechtstaats Deutschland, soziale Sicherung der arbeitenden Bevölkerung und wieder nationale Grenzen, denn unser Staat besteht nach EU-Recht eigentlich nicht mehr!

  8. Schantle Says:

    Mit nicht zu überbietender Dreistigkeit behauptet Gabriel, die Personalie Steinmeier würde von der deutschen Bevölkerung breit unterstützt. Woher nimmt er diese Weisheit? Aus den wöchentlichen Umfragen nach der Beliebtheit von Politikern, in denen Steinmeier den ersten Platz einnehmen soll? Die sagen nur, dass unter den Blinden der Einäugige mit dem König verwechselt werden kann, oder mit dem Kaiser in den neuen Kleidern.

    Nein, den meisten Menschen ist Steinmeier völlig egal. Es interessiert sie nicht, wer der nächste Grüßaugust unseres Landes wird. Die Chance, aus dem Bundes- einen Bürgerpräsidenten zu machen, hat Amtsinhaber Gauck so tief in die Tonne getreten, dass sie für immer darin verschwunden ist. Joachim Gauck ist die größte Enttäuschung, seit es dieses Amt gibt. Er hat sich aktiv an der Spaltung des Landes beteiligt, das er in Hell-und Dunkeldeutschland teilte. Statt die Politiker, die es sich angewöhnt haben, wie Siegmar Gabriel, ihre Wähler zu beschimpfen, zur Ordnung zu rufen, beteiligte sich Gauck an diesen Beschimpfungen. Von Steinmeier ist nicht zu erwarten, dass er die Spaltung des Landes überwinden wollen wird. Seine maßlosen Tiraden gegen Donald Trump, lassen in dieser Hinsicht nichts Gutes erwarten.

    Steinmeier wird ein stromlinienförmiger, der Politik höriger Bundespräsident sein,

    http://www.achgut.com/ein_fehlgriff_namens_steinmeier

  9. Schantle Says:

    Unabhängige Kandidaten, überhaupt verschiedene Kandidaten aufstellen? Sie vom Volk wählen lassen? Sie sogar so etwas wie Wahlkampf machen lassen? Selten so gelacht. Was Merkel und Gabriel dem Stimmvieh höhnisch mitteilen, ist: Ihr könnt uns mal. Wir machen, was wir wollen, wir haben es schon beim ESM so gehandhabt, bei der Bankenfinanzierung, bei der Griechenland-Alimentierung, bei der Energiewende geheißenen Landschaftsverschandelung und Vogelschredderung, wir tun es bei der von uns beharrlich unkontrollierten Masseneinwanderung, und wir nominieren, wen wir wollen, auf welchen Posten auch immer. Klonovsky


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