Dekan Stöffelmaier, das geht auch Sie an!

18. November 2016

luegenpfaffen-440x263 Rottweil. Das geht auch unseren Dekan Martin Stöffelmaier an! Sein oberster deutscher Boss, der Münchner Kardinal Marx, hat zusammen mit dem protestantischen Boss Bedford-Strohm in Jerusalem auf Befehl des mohamedanischen Vorbeters (Foto Mitte) sein Kreuz abgelegt, als sie untertänigst in die Moschee am Felsendom krochen. Dazu haben die zwei uns dann noch angeschmiert!

Sie haben nämlich dazu noch behauptet, auch die Israelis und die israelischen Sicherheitskräfte hätten um die Abnahme der Kreuze gebeten, was die Israelis bestritten haben. Dazu fiel den beiden Kreuzabnehmern dann noch eine dümmere Ausrede ein:

Hier die evangelischen, unwahren Aussagen!
Spiegel: Die Unterwerfung!
Da der Sprecher der israelischen Streitkräfte!
Hier die fadenscheinige protestantische Ausrede!
Schwere Kritik an Marx und Bedford-Strohm!
Kreuz ab! Tapfer, tapfer!

Fazit: Die deutschen Kirchen kriechen und schleimen peinlich vor dem Islam. Wenn es aber gegen Pegida geht, die klar gegen den Islam antreten, dann schwimmen die Pfaffen wie die Lemminge im politkorrekten Mainstream mit und „demonstrieren“ unter Lebensgefahr gegen die AfD in Sulz und der Oberen Hauptstraße, nicht wahr, Herr Stöffelmaier? Und wenn ein alter Pfarrer von mohamedanischen Verbrechern mitten in der Kirche der Hals abgeschnitten wird, dann hört man von Ihnen kein Sterbenswörtchen!

10 Antworten to “Dekan Stöffelmaier, das geht auch Sie an!”

  1. Schantle Says:

    So sind sie mit Kreuzen nach Bethlehem angereist, vor die Kriecherei anfing!

  2. Klabautermann Says:

    Ist das rote Band des Erdbeerschorschs nicht ein

    aufblasbarer Rettungsring ???

  3. meld mich auch mal wieder Says:

    Wo wohnt Gott ?

    Heute stehen in fast allen Städten und Dörfern des Abendlandes Kirchen aus Stein. Wer mehr über die Hintergründe wissen möchte, kann sich fragen: Warum wurden sie einst gebaut und warum werden sie von manchen Menschen bis heute noch aufgesucht?

    Weil man darin „Gottesdienst“ feiern kann, heißt es. Doch auf Jesus von Nazareth kann man sich dabei nicht berufen. Er wollte weder, dass Kirchen aus Stein gebaut werden, noch wollte er Priester und Pfarrer.

    Die ersten Christen nannten sich einfach „Schwester“ und „Bruder“, und sie trafen sich in schlichten Räumen.

    Sie brauchten keine prunkvollen Kirchen, denn sie selbst waren der Tempel Gottes, und der Geist Gottes „wohnte“ in ihnen (z. B. Lukas 17, 21; 1. Korintherbrief 3, 16).

    Und sie brauchten auch keinen

    „Stellvertreter Gottes“,

    denn Gott war vertreten in jedem von ihnen, und Er war immer zur Stelle, und man musste niemals auf einen Priester warten. Die ersten Christen waren auch nicht anders gekleidet als das Volk, und es gab bei ihnen keine Höhergestellten und Untergebenen, keine Trennung zwischen „Klerikern“ und „Laien“, zwischen Priestern und dem Volk. Auch lehrte Jesus kein kompliziertes Dogmengebäude und keine Sakramente, sondern seine Botschaft war so einfach, dass ein Kind sie verstehen konnte: „Die Zeit ist erfüllt und das Reich Gottes ist herbeigekommen“ (Markus 1, 14).

  4. ebbele Says:

    „Doch der HÖCHSTE wohnt nicht in Tempeln von Händen gemacht, wie der Prophet spricht: „Der Himmel ist mein Thron und die Erde der Schemel meiner Füße. Was für ein Haus wollt ihr mir bauen, spricht der HERR, oder welches ist die Stätte meiner Ruhe? Hat nicht meine Hand das alles gemacht?“ , so der Jesus-Jünger Stephanus nachzulesen in der Apostelgeschichte Kap. 7 Vers 48ff.

    Daraufhin wurde er von den Juden massakriert. Und sie haben es bis heute noch nicht kapiert, wenn sie an der Klagemauer ihr Unglück bedauern und beweinen, anstatt sich zu erinnern, daß Jesus vor ca. 2000 Jahren an jener Stätte ihnen prophezeite : „Kein Stein wird auf dem andern bleiben!“

    Das Bauen von irgendwelchen Prunkbauten wie Tempeln, Kirchen, Moscheen ist eine Selbstdarstellung des religiösen Menschen, gefällt aber Gott nicht.

  5. ebbele Says:

    Eigentlich ist nur logisch, wenn diese Pfaffen, ihr „Feigenblatt“, in diesem Fall das „Kreuz“ ablegen, da ihnen „das Wort vom Kreuz“ eine „Torheit“ ist (siehe 1.Korintherbrief Kap. 1 Vers 18ff).

    Wer den Dialog mit dem Islam führt und, wie der Kardinal Walter Kasper bekennt: „Wir glauben an denselben Gott“, der kennt Gott nicht bzw. hat ihn mit diesen Worten verraten.

    Denn die Moslem beschreiben ihren Götzendienst wie folgt: „Allah hat keinen Sohn“.

  6. ewing Says:

    Da sieht man, was uns bevorsteht, wenn Mohammeds Jünger hier das Sagen haben.
    Die Kirchenverräter konvertieren zum Islam, so schnell kann man nicht gucken
    Wird Ihnen aber nichts nutzen, denn nach Kreuz ab kommt Rübe ab.
    Allllahukackbar!

  7. Schantle Says:

    Die Kirche soll endlich aufhören, vor dem Zeitgeist zu kriechen!

    https://philosophia-perennis.com/

  8. Schantle Says:

    Die islamische ISIS köpft zwei koptische Priester in Ägypten. Ist das dem Stöffelmaier wurscht?

    http://www.bild.de/isis/grausame-enthauptung-in-aegypten

    Türkei wandelt Hagia Sophia in Moschee um

    Ist dem Stöffelmaier auch wurscht! Nur die AfD ist sein Feind!

  9. Pegasus Says:

    Wir gehen mit Riesenschritten in Richtung Islamisierung.
    Schweden verbieten Weihnachtsbeleuchtung.
    Der schwedischen Bevölkerung ist es jetzt untersagt, ihre Städte zur Weihnachtszeit mit Lichtern zu schmücken.

    Der Chef der schwedischen Verkehrsbehörde hat in diesem Jahr die Weihnachtsbeleuchtung in den meisten schwedischen Städten verboten. Aber einige Kritiker glauben, das sei lediglich ein Versuch die wachsende mohammedanische Bevölkerung zu beschwichtigen, heisst es auf govtslaves.info.
    Die gemeinnützige Organisation Barnabas Aid, die mit verfolgten Christen arbeitet, wies darauf hin, dass während der Leiter der Verkehrsverwaltung offiziell die Lichter verboten hat, weil die Metallmasten angeblich nicht für das Gewicht des Lichterschmucks ausgelegt seien und dies die „Sicherheit“ gefährden würde, so seine Begründung, niemals zuvor ein Problem gewesen sei.
    „Es scheint wahrscheinlicher, dass sich die „Sicherheitsfragen“ auf die Gewalt beziehen, die Schweden in diesem Jahr von islamischen Migranten erlebt hat, und ist ein Versuch, sie zu besänftigen. Wenn ja, ist dies eine sehr gefährliche Strategie. Sie folgt direkt den Aktionen der Länder in der islamischen Welt die christliche Feiern versuchen zu verbieten“, so ein Sprecher der Organisation laut govtslaves.info.
    Barnabas Aid verwies auf Brunei, wo 9 Prozent der Bevölkerung Christen sind. Dort wurde im vergangenen Jahr jede öffentliche Weihnachtsfeier mit der Drohung von fünf Jahren Haft für jede Verletzung beschlossen. Nur wenige Tage danach verbot auch Somalia jede Art von Weihnachtsfeiern.
    Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/28712-Schweden-verbieten-Weihnachtsbeleuchtung.html

  10. meld mich auch mal wieder Says:


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