Mordstadt Freiburg: Ob es ein Neger war, darf nicht erforscht werden

18. November 2016

Region Rottweil. In der grünen Verbrechensmetropole Freiburg sind zwei Frauen vergewaltigt und ermordet worden. Die Polizei hat DNA-Material. Das darf aber nur verwendet werden, um in der Datenbank Verbrecher abzugleichen, dabei kann heute ein Gentest viel mehr – bis hin zu Augen- und Hautfarbe! Aber das ist grün verboten!

Die Polizei hat das Genmaterial natürlich sofort in die bundesweite Straftäter-Datenbank eingespeist. Ergebnis: negativ. Es gibt keinen Vergleichstreffer. Und viel mehr können die Ermittler mit ihrem DNA-Fund für den Moment nicht anfangen. Dabei könnte dieser „Zeuge“ im Labor noch viel mehr sagen. Er könnte verraten, welche Augenfarbe und wohl auch welche Haarfarbe der Täter hat. Und er könnte mit nahezu absoluter Sicherheit sagen, aus welcher Weltregion der Erde der Mörder von Maria L. stammt – aus Europa, Afrika oder Asien.

Doch die am Anschlag arbeitenden Ermittler der Soko „Dreisam“ wissen nichts über die Augenfarbe des Phantoms, nach dem sie suchen, und sie wissen auch nichts über seine Abstammung. „Solche weitergehende Untersuchungen sind vom Gesetzgeber nicht erwünscht und nicht erlaubt“, sagt Diplombiologe Hans-Joachim Weisser, Laborleiter Spurenkunde bei der Forensischen Molekularbiologie im Institut für Rechtsmedizin der Uni Freiburg. Theoretisch und praktisch könnte laut Weisser auch die Freiburger Rechtsmedizin die zusätzlichen Informationen aus einer DNA herauslesen. Nur: Sie darf es nicht.

Das ist ein Skandal! Lieber läßt man die Verbrecher eine weitere Frau ermorden, anstatt alle Möglichkeiten für eine erfolgreiche Fahndung auszunutzen! Hier der ganze ausführliche, informative Artikel zum Thema in der Badischen!

30 Antworten to “Mordstadt Freiburg: Ob es ein Neger war, darf nicht erforscht werden”

  1. Klabautermann Says:

    Anhand der Vorgehensweise und eiskaltem ausführen

    der Tat vermute ich einen Täter aus der Region

    im Norden von Afrika. Wahrscheinlich Marokkaner der

    sein Rückzugsgebiet in Frankreich hat.

  2. VB Says:

    Ein DNA Abgleich mit der Flüchtlingsdatenbank sollte zulässig sein oder wozu erfolgt sonst die erkennungsdienstliche Behandlung beim eigentlichen Asylantrag?
    Der erste Tatort an der Dreisam ist umgeben von 3 Flüchtlingsheimen in unmittelbarer Nähe.

  3. Oskar A. Says:

    Da wurde doch bereits am 30. September 2016 an der Dreisam in Freiburg ein 13-jähriges Mädchen von drei Jugendlichen sexuell belästigt und fast zur gleichen Zeit in der Nähe eine 15-Jährige von 10 Minderjährigen sexuell angegangen, das heisst doch praktisch „angetanzt“. Wenn da kein Zusammenhang wenigstens zu dem Mord an der 19-jährigen Studentin besteht, fress ich einen Besen!
    Es ist schlimm, wenn keine Zusammenhänge mehr gesucht bzw. hergestellt werden dürfen oder können.

  4. Oskar A. Says:

    Es ist schon merkwürdig,dass sich ein Flüchtlingsheim im eigentlich gut bürgerlichen Stadtteil Wiehre (beiderseits am Dreisamufer, Waldsee, Richtung Glottertal und Höllental) befindet, der jetzt aber zu den fünf Stadtteilen mit den höchsten Straftaten zählt. Es müssen doch geograhische Zusammenhänge zwischen dem Tatort des ersten Mordes und weiteren Tatorten sexueller Straftaten in der Nähe hergestellt werden können!!!

  5. Oskar A. Says:

    Zeugenaufruf auch in arabischer Sprache!

  6. Oskar A. Says:

    http://fudder.de/diese-10-toetungsdelikte-hat-es-im-vergangenen-jahr-in-suedbaden-gegeben

    Hier alle Tötungsdelikte im Großraum Freiburg in den letzten 12 Monaten. Ein Verbrechen grauenvoller als das andere. Und wenn ein arabischer Anteil in der Mörder-DNA gefunden würde, er wäre rechtlich nicht verwertbar. Einfach unfassbar!
    Und noch etwas Groteskes in dieser Sache: Die sehr beliebte und ermordete Studentin Maria L. befand sich auf dem Heimweg in das katholische Studentenwohnheim im Stadtteil Littenweiler.

  7. VB Says:

    Von diesem lila farbenen Damenfahrrad soll die männlichen DNA Spur stammen die dem Täter zugerechnet wird. Zum einen war es zuvor schon als gestohlen gemeldet und was mich sehr verwundert. Eine männliche DNA kann gesichert werden aber irgendwelche Fingerabdrücke nicht? Im Vergleich ist ein Gen schwieriger zu sichern als ein Daktylogramm.
    Aber alles eine Frage der Politik und den Ermittlern möchte ich auch keinen Vorwurf machen eher den Verantwortlichen in den politischen Ämtern. Einen Maulkorb Erlass gab es in diesem Bezog leider schon sehr oft.
    https://rottweil.wordpress.com/2016/01/17/polizeipraesidium-tuttlingen-luegt-vorerst-weiter/

  8. VB Says:

    Strafgesetzbuch (StGB) § 130 Volksverhetzung

    (1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,

    1. gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert oder

    2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

    (2) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer

    1. eine Schrift (§ 11 Absatz 3) verbreitet oder der Öffentlichkeit zugänglich macht oder einer Person unter achtzehn Jahren eine Schrift (§ 11 Absatz 3) anbietet, überlässt oder zugänglich macht, die

    a) zum Hass gegen eine in Absatz 1 Nummer 1 bezeichnete Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer in Absatz 1 Nummer 1 bezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung aufstachelt,

    b) zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen in Buchstabe a genannte Personen oder Personenmehrheiten auffordert oder

    c) die Menschenwürde von in Buchstabe a genannten Personen oder Personenmehrheiten dadurch angreift, dass diese beschimpft, böswillig verächtlich gemacht oder verleumdet werden,

    2. einen in Nummer 1 Buchstabe a bis c bezeichneten Inhalt mittels Rundfunk oder Telemedien einer Person unter achtzehn Jahren oder der Öffentlichkeit zugänglich macht oder

    3. eine Schrift (§ 11 Absatz 3) des in Nummer 1 Buchstabe a bis c bezeichneten Inhalts herstellt, bezieht, liefert, vorrätig hält, anbietet, bewirbt oder es unternimmt, diese Schrift ein- oder auszuführen, um sie oder aus ihr gewonnene Stücke im Sinne der Nummer 1 oder Nummer 2 zu verwenden oder einer anderen Person eine solche Verwendung zu ermöglichen.

    (3) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung der in § 6 Abs. 1 des Völkerstrafgesetzbuches bezeichneten Art in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, öffentlich oder in einer Versammlung billigt, leugnet oder verharmlost.

    (4) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer öffentlich oder in einer Versammlung den öffentlichen Frieden in einer die Würde der Opfer verletzenden Weise dadurch stört, dass er die nationalsozialistische Gewalt- und Willkürherrschaft billigt, verherrlicht oder rechtfertigt.

    (5) Absatz 2 Nummer 1 und 3 gilt auch für eine Schrift (§ 11 Absatz 3) des in den Absätzen 3 und 4 bezeichneten Inhalts. Nach Absatz 2 Nummer 2 wird auch bestraft, wer einen in den Absätzen 3 und 4 bezeichneten Inhalt mittels Rundfunk oder Telemedien einer Person unter achtzehn Jahren oder der Öffentlichkeit zugänglich macht.

    (6) In den Fällen des Absatzes 2 Nummer 1 und 2, auch in Verbindung mit Absatz 5, ist der Versuch strafbar.

    (7) In den Fällen des Absatzes 2, auch in Verbindung mit Absatz 5, und in den Fällen der Absätze 3 und 4 gilt § 86 Abs. 3 entsprechend.

    dejure.org

  9. Raunsky Says:

    V B setzt sich einem Tatverdacht aus !

  10. VB Says:

    Die Berichterstattung hat durchaus Parallelen mit Sittlichkeitsdelikten bis hin zur Befriedigung des eigenen Geschlechtstriebs mit vollendetem Mord wie in der damaligen DDR und den importierten Devisen-Fachkräften samt der Besatzungsmacht.
    Launsky – ihre pseudoneurotischer Schizophrenie ist hier deplatziert!

  11. ewing Says:

    Ich dachte bisher immer Schweden sei uns in politisch korrektem Wahnsinn meilenweit voraus.
    Banden-Türkenberg und besonders Freiburg holt auf!

  12. ebbele Says:

    Ich versteh das jedoch auch nicht ganz weshalb VB hier den Maulkorbparagraphen einfügt ..

    Will er uns damit erklären, weshalb Verbrechen nicht mehr aufgeklärt werden?

  13. Schantle Says:

    Hier Fahndung nach brutalen Ausländer-Schlägern. Die idiotische rote Berliner Polizei bringt sowas nach einem halben Jahr, anstatt am nächsten Tag. Sie wollen einfach keinen fangen und möglichst Südländer schützen!

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-kreuzberg-fotofahndung

  14. Oskar A. Says:

    @ VB,
    ich verstehe das auch nicht ganz, ich hetze nicht, ich versuche nur, Zusammenhänge bzw. Erklärungsversuche für die Tat zu finden. Vielleicht interpretiere ich das auch nur falsch.

  15. Klabautermann Says:

    Schantle!

    Diese Tat, wie von Ihnen beschrieben, erfolgte bereits

    im Mai des Jahres 2015 !!!

    Nach ca. 17 Monaten wollen die Anhand von Fotos die

    Tat aufklären.

    Hier merkt man doch, daß die Polizei gar kein Interesse

    hat diese Taten von Ausländern auf zu klären.

  16. Schantle Says:

    Danke für Korrektur!
    Aber genauso ist es: die Berliner Polizeispitze hat kein Interesse an schneller Aufklärung, sondern an Vertuschung von Ausländerstraftaten!

  17. Klabautermann Says:

    Schantle

    Und ich denke, daß dies genau so in Mordburg abläuft.

    Um die Bevölkerung nicht zu ….. Bla Bla Bla

  18. Schantle Says:

    Heute berichtet die Presse ganz vorn und stolz, ein Fährtenhund der Polizei sei von der ermordeten Studentin in einen Hörsaal der Uni gelaufen. Und das sei ein Fahndungserfolg. Ich komm da gar nicht mit. Wenn die Studentin öfters in diesem Hörsaal war, was ist damit dann bewiesen?

  19. VB Says:

    Vor allem fraglich wie ein Mantrailer nach 3Wochen mit viel Regen und Kälte die Fährte einer Radfahrerin aufnehmen kann und diese Spur ausgerechnet im Hörsaal aufhört? Vielleicht den Hund vor der Uni zum Schnuppern animiert?

    Ich denke man möchte nur die Bevölkerung beruhigen das man in alle Richtungen ermittelt trotz das die Täterherkunft längst bekannt ist und das letztere wird niemals publik werden?
    Oskar – Keine Sorge! Sie waren damit nicht gemeint.

  20. Oskar A. Says:

    Ja, ich glaube auch, dass man die Öffentlichkeit in Richtung auf eine Beziehungstat lenken will. Der Hund hat anscheinend eine Geruchsspur vom Täter am Tatort aufgenommen und bis in den Hörsaal verfolgt, wo den anwesenden männlichen Studenten eine Speichelprobe entnommen worden ist. Eine verschmähte Studenten-Liebe, ein Kumpel? Klingt für mich wirklich alles etwas undurchsichtig. Wenn das wirklich so eine heiße Spur wäre, warum dann diese plötzliche Funkstille?

  21. VB Says:

    Im zweiten Fall wurde ich nun mehrfach in den sozialen Netzwerken fündig wo Anwohner von vagabundierenden Flüchtlingen in den Endinger Weinbergen berichteten.

    Zuerst dachte ich im Fall Carolin an einen einheimischen Täter zumal das Gelände des Tatort sehr verschachtelt ist und sich dort nur Insider richtig zurechtfinden aber inzwischen habe ich meine Meinung geändert.

    Ich maße mir an, der Täter wird niemals offiziell überführt und nur in internen Dokumenten aktenkundig!

  22. Oskar A. Says:

    Täter-DNA der ermordeten Studentin wird mit Datenbanken aus Frankreich und der Schweiz verglichen. Spielt das Nachbarland Frankreich doch eine große Rolle? Wenn man an Straßburg denkt,da kommen einem doch gleich die Migranten in den Sinn.

    http://www.badische-zeitung.de/freiburg/getoetete-studentin-ermittler-vergleichen-taeter-dna-mit-daten-aus-dem-ausland

  23. Oskar A. Says:

    Auch im ersten Fall glaube ich nicht an einen einheimischen Täter, zumal kurz zuvor in der Nähe mehrere sexuelle Übergriffe stattfanden.

  24. Klabautermann Says:

    Interessant ist auch, daß der Oberbürgermeister mehr

    Polizei fordert, die sein Oberspezel in Stuttgart gerade

    dezimiert hat.

    Verlogene Bande.

  25. ebbele Says:

    VB – Oskar war nicht gemeint – aber was meinst Du denn?

  26. Schantle Says:

    Junge Frau in der Nähe der Ruhr-Uni Bochum vergewaltigt

    Eine Frau wurde am Mittwochnachmittag in Bochum vergewaltigt. Zweiter Fall innerhalb von drei Monaten in diesem Gebiet. Polizei sucht Zeugen.

    http://www.derwesten.de/staedte/bochum/ju

  27. Oskar A. Says:

    Im Freiburger Mord wurde erst am Montag das nördliche Dreisamufer abgesperrt, so dass dort am Tag zuvor nach dem Leichenfund noch einige hundert Spaziergänger unterwegs waren und eventuelle Spuren verwischt wurden. Eine Nachlässigkeit der Polizei oder einfach Mangel an Einsatzkräften?

  28. Oskar A. Says:

    Noch keine neuen Spuren im Mordfall der Freiburger Studentin. War (leider) auch nicht zu erwarten.
    Wahrscheinlich verläuft alles im Sande. Und man geht davon aus, dass in der Vorweihnachtszeit das Interesse und die Teilnahme der Öffentlichkeit sowieso abnimmt. Dem ist aber nicht so!

  29. Oskar A. Says:

    Für Hinweise in beiden Mordfällen sind von der Staatsanwaltschaft und von privater Seite Belohnungen von insgesamt 60.000 EURO ausgesetzt. Bei diesen Summen ist davon auszugehen, dass es noch keine heißen Spuren gibt.😦

  30. Pipistrello Says:

    Der „mutmassliche Mörder“ von Maria L.in Freiburg ist lt. DNA Ein 17jähriger Afghane.


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