Warum werden Einbrecher nicht verjagt?

28. November 2016

Kreis Rottweil. 93 Einbrüche in Wohnhäuser 2015 im Kreis Rottweil. Hört sich nach wenig an, dazu kommen aber weitere Einbrüche, in Firmen zum Beispiel. Die Aufklärungsrate liegt bei 17 Prozent, und verurteilt werden bundesweit 2 Prozent der erwischten Einbrecher. Was fällt der Kripo in Deißlingen dazu ein?

Türen und Fenster sichern? Soso! Wie wäre es, wenn man das Zigeunerpack, das auch per Asylbetrug einwandert, endlich nachhaltig aus dem Land werfen würde? Das muss aber die Politik wollen, und die will nicht.

Rot- und grünversiffte, deutschfeindliche Parteien sind gegen Abschiebungen und verhindern diese, so gut sie können. Guck da! Und die anderen Politiker schweigen aus Angst. Sie wollen nicht „rräächts“ erscheinen. Lieber steht man zur Lumperei.

Der CDU-Strobl will jetzt aber mehr abschieben. Die Betonung lieg auf „will“. Wenn die Wahl rum ist, „will“ er nicht mehr! Natürlich ist auch die lumpenfreundliche Lügenpresse gegen Abschiebungen!

PS: Noch ein Wort zu Rottweil. Wir sind in letzter Zeit tatsächlich relativ gut weggekommen bei Einbrüchen, andere Städte und Gemeinden im Gebiet des Polizeipräsidiums Tuttlingen hat es mehr getroffen. Hier die täglichen Polizeimeldungen!

8 Antworten to “Warum werden Einbrecher nicht verjagt?”

  1. Häberle Says:

    93 Einbrüche bedeuted in jedem Flecken mit 1500 Einwohnern im Kreis gab es im Schnitt einen Hauseinbruch und wie Du richtig sagst die Gewerbebrüche kommen noch dazu: Das ist bereits sehr erschreckend und der Trend geht leider eher nach oben! Weswegen zahlen wir eigentlich Steuern bis wir schwarz werden, wenn der Staat nicht einmal seine wichtigste Gegenleistung – die Sicherheit von Leib und Leben sowei Hab und Gut -erbringt?

  2. Schantle Says:

    Einbrecher zerstören mit Gabelstapler ganze Firma in Schwenningen. Keine Produktion mehr möglich. Schaden dürfte am Ende in die Millionen gehen!

    VS-Schwenningen (ots) – Im Zeitraum von Samstag, 12.30 Uhr, bis Montagmorgen, 05.50 Uhr, sind unbekannte Täter durch das Einschlagen eines Fensters in das Firmengebäude eines CNC-Metallverarbeitungsbetrieb in der Lupfenstraße eingedrungen und haben mit einem dort abgestellten Gabelstapler fast die komplette Produktionseinrichtung zerstört. Mit Hilfe des Gabelstaplers beschädigten die Unbekannten systematisch vorwiegend CNC-Maschinen und zerstörten diese teilweise komplett. Außerdem zerschlugen die Einbrecher Displays, Computer und Zubehör mit vorgefundenen Werkzeugen. Aus einem der Büroräume wurde eine Geldkassette mit rund 100 Euro Bargeld entwendet. Der entstandene Sachschaden dürfte sich auf einen sechsstelligen Betrag belaufen. Eine genaue Bezifferung der Schadenshöhe ist derzeit noch nicht möglich. Aufgrund der erheblichen Zerstörung der Werkmaschinen ist derzeit ein Produktionsbetrieb in der Firma nicht möglich. Die Polizei Schwenningen hat entsprechende Ermittlungen eingeleitet und bittet dringend um sachdienliche Hinweise. Personen, die im Laufe des vergangenen Wochenendes verdächtige Wahrnehmungen im Bereich der Lupfenstraße gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Schwenningen (07720 8500-0) in Verbindung zu setzen. PM

    Wer steckt dahinter?

  3. der vom Stadtrand Says:

    Einbrüche oder Versuche im Bereich Präsidium Tuttlingen:

    Am 27.11.2016 wurden im Polizeibericht 8 (acht) Einbrüche bzw. E.-Versuche gemeldet.
    Am 28.11.2016 wurden im Polizeibericht 11 (elf) Einbrüche bzw. E.-Versuche gemeldet.
    Insgesamt also in nur zwei Tagen 19 (neunzehn) Schäden. Hochgerechnet wären das ca.3450 dieser Strafdaten nur im Bereich Präsidium Tuttlingen pro Jahr.

    Es gab in dieser Republik Zeiten – ist schon lange her – da war das höchste Ziel der Politik, die Sicherheit der in diesem Land lebenden Menschen und deren Hab und Gut zu schützen und zu erhalten. Denn ohne diese Sicherheit sind alle anderen in unserem Grundgesetz aufgeführten Grundrechte Makulatur und können von den Bewohnern des Landes nicht in Anspruch genommen werden.

    Den Frauen und Männern der Polizei kann kein Vorwurf gemacht werden. Sie tun ihre Pflicht und oft sind ihnen durch Vorgaben der Politik die Hände gebunden.

    Schuld an diesen Zuständen sind vor allem unsere Politiker und die Justiz. Die einen sind nicht in der Lage den Bewohnern den notwendigen Schutz zu gewähren und die Justiz schützt nicht mehr das Recht der einheimischen Bevölkerung. Aus welchem Grund auch immer.

  4. Dorfschantle Says:

    zu Schwenningen, Lupfenstraße
    Das ist nicht die Kategorie der üblichen Einbrüche. Das riecht nach einem Beziehungsdelikt:
    – Schutzgeld nicht bezahlt
    – Sabotage durch Wettbewerber
    – Rache eines Gekündigten
    – auch denkbar: Versicherungsbetrug
    Ich bin sehr gespannt, was dabei rauskommt.
    Jedenfalls eine neue Dimension von Kriminalität.

  5. Schantle Says:

    Rainer Wehaus in StN: Wir schaffen das nicht!

    Abschiebung – die alte Leier der CDU

    Reden und Handeln sind in der Politik eben zwei verschiedene Dinge. Wie oft hat man aus den Reihen der Union in der Vergangenheit schon die Forderung gehört, man müsse bei der Abschiebung abgelehnter Asylbewerber konsequenter sein? Die Forderung zählt offenbar zum kümmerlichen Rest dessen, was in der Union gemeinsamer konservativer Nenner ist. Getan hat sich so gut wie nichts, denn dazu müsste man die Gesetze verschärfen. Das aber geht allenfalls begrenzt, weil entweder der Koalitionspartner SPD in Berlin nicht richtig will oder die Grünen im Bundesrat mit Blockade drohen oder Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) andere Prioritäten setzt. Nicht selten kommt alles zusammen.

    Zugang zum Asylrecht einschränken

    Im übrigen sind die zahlreichen Hindernisse für eine Abschiebung nicht das Hauptproblem der deutschen Flüchtlingspolitik. Abschiebungen werden nie das Problem lösen, das vor allem darin besteht, dass sich bislang jeder Flüchtling hierzulande auf das Grundrecht auf Asyl berufen kann – und sei sein Antrag auch noch so abwegig. Man müsste Armutszuwanderern aus sicheren Herkunftsstaaten den Zugang zum Asylrecht verwehren, wenn man denn das Problem lösen will. Denn nur dann ließe sich der Rechtsweg verkürzen, den abgelehnte Asylbewerber in der Regel beschreiten.

    Sozialleistungen sind zu hoch

    Wer reinkommt, ist drin. Nach diesem Motto funktioniert derzeit die deutsche Flüchtlingspolitik. Armutszuwanderer krallen sich in Deutschland fest, auch weil die ihnen zugestandenen Sozialleistungen zu hoch sind und zur Einwanderung geradezu ermuntern. Strobl hat daher Recht, wenn er in seinem sechsseitigen Papier eine bessere Sicherung der europäischen Grenzen, weniger Sozialleistungen und die Schaffung von Flüchtlingszentren außerhalb Europas fordert. Nur so ließe sich eine einigermaßen gerechte und vernünftige Flüchtlings- und Zuwanderungspolitik verwirklichen.

    Grüne im postfaktischen Bereich

    Dass Strobl damit bei seinem grünen Koalitionspartner anecken würde, war klar. Die Grünen reden mehrheitlich noch immer die unkontrollierte Zuwanderung von armen und zumeist unqualifizierten Migranten schön. „Schon nach wenigen Jahren werden die positiven wirtschaftlichen Impulse den Aufwand übertreffen“, hieß es beispielsweise im Wahlprogramm der Grünen für die jüngste Landtagswahl im Südwesten. Wer so tut, als habe der künftige US-Präsident Donald Trump das Lügen und Übertreiben im Wahlkampf salonfähig gemacht, der unterschlägt, welche unrealistischen Versprechungen von linker Seite regelmäßig gemacht werden. In der Flüchtlingspolitik sind es jedenfalls die Grünen selbst, die sich im postfaktischen Bereich bewegen.

    http://www.stuttgarter-nachricht/strobl-rechnet-mit-merkels-fluechtlingspolitik-ab-wir-schaffen-das-nicht

  6. Julia Says:

    Auf die Frage:

    Warum werden Einbrecher nicht verjagt?

    Gibt es mehrere Antworten –

    1. Man darf sie nicht verjagen,der Einbrecher könnte sich verletzen!

    2.Meist kommen diese Herrschaften wenn gerade niemand zum „verjagen“ da ist.

    3.Polizei gab es früher mal,die hocken alle auf der Dienststube und laufen eben nicht gerne Fußstreife,Benzin ist auch teuer und der ruhende Verkehr ist da stressfreier zu überwachen.

    4.Zumeist haben alle Einbrecher eine schwere Kindheit erlebt,sind auch oft schwer traumatisiert und deshalb sind wirksame Strafen doch nun wirklich nicht angezeigt.

    5.Die Opfer – die allermeisten sind auch wirklich zu blöde!
    Haben keine 10.000e € in Sicherheitstechnik und Mechanik investiert.
    Wohnen im Erdgeschoss.
    Glauben an eine gut funktionierende Justiz,die geltendes Recht anwendet.
    Lauschen dem Geblubber von „Fachleuten“ die was von tragischen Einzelfällen labern und,dass doch alles nicht so schlimm sei.
    Geschönte Statistiken tun ihr Übriges.
    Verschleierung von Täters Nationalität und Herkunft hindern auch an klarer Sicht auf die Dinge.

    Ergo:

    Lasst doch die Türen gleich offen,das mindert den Schaden!


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