Hechingen: Mann aus Auto raus erschossen

2. Dezember 2016

Region Rottweil. Gestern abend gegen 18 Uhr wurde mitten in Hechingen in der Straße „Staig“ aus einem schnell fahrenden, vermutlich rot lackierten Kleinwagen heraus ein Mann vor einem Spielcasino erschossen. Weitere Angaben gibt es bisher nicht. Aber Spielcasino und aus Auto heraus ist verdächtig. Eine schwäbische Oma war es nicht.

41 Antworten to “Hechingen: Mann aus Auto raus erschossen”

  1. meld mich auch mal wieder Says:

    /ironie ON

    DUUUU kennnnst wohl meine Omma nicht!
    wenn selle mol in rage iss! aber Vorsicht😉

    /ironie OFF

  2. meld mich auch mal wieder Says:

    War bestimmt seine Frau, die es nicht mehr ertragen konnte das Ihr Mann all verdienten Geld in das Kasino trug und schon Haus und Hof verlor und dessen Familie in bittere Armut leben muss, nur so ein Morgendlicher Gedanke bis Kunde sich mal bequemt aufzustehen:)

  3. Oskar A. Says:

    Gibt es in Hechingen denn eine Rotlicht- und Spielhallen- bzw. Geldwäsche-Mafia? Der Bericht hört sich nach so was an.

  4. Schantle Says:

    Hechinger Hof heißt die Kneipe, wo das Casino sein soll. Der Erschossene soll laut Bild 22 Jahre alt sein. Mehr weiß die Presse auch nicht.

  5. Klabautermann Says:

    Die Kriminalität ist im beschaulichen Banden-Türkenburg

    also angekommen.

    In Freiburg kommen die auch nicht weiter !!!

  6. ewing Says:

    Die Hechinger sind schon in der Vergangenheit regelmässig durch innerstädtische Mordanschläge aufgefallen. Das gehört im Hohenzollerischen Bereich zu Kultur und Brauchtum.
    Also kein Grund sich irgendwelche Sorgen zu machen,
    alles in Ordnung!
    (Lügenpressemodus aus)

  7. Markus Says:

    Hört sich an wie eine Hinrichtung – Ausländische Bandenkriminalität

  8. Oskar A. Says:

    Der Schwabo bringt das Tötungsdelikt in Hechingen noch am ausführlichsten, in der Hohenzollerischen Zeitung (Südwestpresse Online) habe ich nichts gelesen und auch die Pressemitteilungen der Polizei Reutlingen sind sehr dürftig. Was schließen wir daraus: Für die „normale“ Bevölkerung anscheinend nicht relevant, sondern ein Bandenkrieg, ein brutaler Kampf in der Drogen- und/oder Rotlichtszene? Und das in diesem ehemaligen Preußennest Hechingen? Nun liegt aber Hechingen sehr nahe am Ballungszentrum Tübingen/Reutlingen oder auch Stuttgart. Und hier passiert genug. Vielleicht liegt hier der Schlüssel zu diesem Verbrechen. Die Drogenszene im Großraum Tübingen darf auch nicht vernachlässigt werden.

  9. Oskar A. Says:

    Wenn schon eine Familie BAKIR für den „Hechinger Hof“ verantwortlich zeichnet….

  10. Oskar A. Says:

    Bakir ist ein türkisch/algerisch/syrischer Familienname. Da reagiere ich schon algerisch, ich meine allergisch.. Da wären wir doch wieder beim Thema!

  11. Oskar A. Says:

    So wie es aussieht, war die Kneipe und der Spielsalon nur ein Abschreibe- und Tarnobjekt.

  12. Oskar A. Says:

    Man könnte schon mehr recherchieren, wenn man wollte, aber wer ist dann der Nächste?

  13. Bernd Says:

    Merkels Gäste: Kinder gezielt töten – abartige Anschlagspläne einer muslimischen WhatsApp Gruppe

  14. Oskar A. Says:

    Ja, der Arni muss halt auch mal gelobt werden für seine gute Berichterstattung. Drei Festnahmen und Drogenmilieu, wie vermutet.😉

  15. Schantle Says:

    Tagblatt

    Junger Kurde!!

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/drogengeschaeft-drei-festnahmen-und-viel-ratlosigkeit

    Nach dem Freitagsgebet in der Süleymaniye Moschee in Hechingen ist der Tod des jungen Kurden in aller Munde. Viele seiner Freunde sind zum Beten hergekommen, die Gemeinschaft tröstet sie. „Ich kannte ihn seit er ein Kind war, ich habe ihm das Fußballspielen beigebracht“, sagt einer der Männer, die sich am Ausgang sammeln – es ist ein Nachbar des Toten, früher Jugendtrainer beim FV Bisingen. Noch am Donnerstagnachmittag habe er den 22-Jährigen in einem Dönerladen in Hechingen getroffen und ihn anschließend mit dem Auto bei einem Kollegen abgesetzt. „Die wollten noch in eine Änderungsschneiderei, eine Hose abgeben“, erinnert er sich. „Das war das letzte Mal, dass ich ihn gesehen habe.“

  16. Schantle Says:

    Umut K. wurde erschossen. Eine schwäbische Oma war es nicht!

    http://www.zak.de/artikel/details/339241/

  17. Julia Says:

    Nun,

    wenn sich eine Gemeinde solche „Spielstätten“ in den Ort holt,sind die damit einhergehenden Probleme doch vorprogrammiert !

    In solchen Dudelbuden wird zumeist ergaunertes Geld verzockt,gedealt,Hehlerware angeboten usw usw.

    Das weiß man doch seit Jahren und unternimmt nichts!

    Nun hat es halt mal geknallt na und ?

    Die Trachtentruppe tappert wie üblich ahnungslos in der Düsternis.

    Gesehen hat auch keiner was ( wie auch sind doch die Handyidioten mit Selfies beschäftigt ) wenn mal ein Foto wichtig wäre ist gerade kein Handy startklar?

    Hechinger Hof,dass ich nicht lache!

    Wer geht denn dort hin?

    Tatsächlich ist es dringend angeraten auf die Inhaber solcher ehemals heruntergewirtschafteten Buden zu werfen.

    Ein Franz Meier,Peter Schmitt oder auch Klara Müller tut sich derlei Butzen in der Regel schon lange nicht mehr an.

    Diese sogenannten Casinos sind nichts weiter als ein Anziehungspunkt für Spielsüchtige und Kriminelle aller Couleur!

    Wenn Bürger solchen Dreck in ihrer Nachbarschaft dulden und es fliegen die blauen Bohnen:

    PECH GEHABT !

    Besucht euren Gemeinderat und schaut zu,dass solcher Müll erst gar nicht genehmigt wird!

    Wenn der dann was von Steuereinnahmen sabbelt,haltet ihm die Folgekosten von diesem „Gewerbe“ vor.

    Ach was,vergesst was ich geschrieben habe,die Lobby der Automatenwirtschaft hat unsere Volksvertreter ja schon seit Jahrzehnten im Sack!

    Da bleibt mir persönlich nur eine Gratulation an den Sharp-Shooter.

    So wie ich es gelesen habe hat ein einziger Blattschuss gelangt und es wurden keine herumspazierenden „Kartoffeln“ in Weihnachtslaune erlöst.

    Kleiner Drogenkrieg im kleinen Hechingen eben..

  18. Schantle Says:

    Hechingen (ots) – Nach dem Tötungsdelikt in Hechingen am Donnerstagabend haben die intensiven Ermittlungen der Kriminalpolizei zu ersten Erfolgen geführt: Noch im Verlauf der Nacht fanden Beamte der eingerichteten Ermittlungsgruppe das mutmaßliche Tatfahrzeug, einen roten Kleinwagen. Die weiteren Ermittlungen haben ergeben, dass Hintergrund der Tat ein Rauschgiftgeschäft war, an dem mehrere Personen beteiligt waren. In Absprache mit der Staatsanwaltschaft Hechingen wurden drei Männer festgenommen, bei denen sich der Tatverdacht erhärtete. Bei mehreren, sich anschließenden Wohnungsdurchsuchungen fanden die Beamten umfangreiche Beweismittel. Die Staatsanwaltschaft Hechingen hat gegen die drei Tatverdächtigen Haftbefehle beantragt, gegen zwei Tatverdächtige wurde wegen eines Betäubungsmitteldelikts inzwischen Untersuchungshaft durch das Amtsgericht Hechingen angeordnet. Gegen die weitere Person wird Haftbefehl wegen des Verdachts des Mordes beantragt. Die Arbeit der 40-köpfigen Ermittlungsgruppe, die bei der Kriminalpolizeidirektion Rottweil eingerichtet wurde, geht unvermindert weiter. Dort und bei jeder anderen Polizeidienststelle werden auch weiterhin sachdienliche Hinweise entgegengenommen.

    PM

  19. Julia Says:

    Hier mal ein Auszug aus der Dummenberieselung

    http://www.zak.de/artikel/details/339241/

    Da wird geschrieben Zitat:

    Ein 18-Jähriger wundert sich gar nicht so sehr über das Geschehene: „In Hechingen geht’s heftig ab. Da trägt ja bald jeder Zweite eine Knarre.“

    Zitatende.

    Na dann aber mal los Herr Reporter ( du,der du einem Deppen mit Insiderwissen über illegalen Waffenbesitz ein Mikrofon unter den Rüssel streckst ohne diesen SOFORT den Ermittlungsbehörden zu melden )

    Da muss sich doch sicher was ermitteln lassen!

    Dumpfbacken-Journalismus eben.

  20. Julia Says:

    Wie rührend hier doch über das arme Opfer berichtet wird:

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.polizei-vermutet-ein-drogengeschaeft-drei-festnahmen-und-viel-ratlosigkeit.da84e90c-9153-4aa9-b610-830bb34de315.html

    Alles drin für eine Rührstory –

    armer junger Kurde –

    wollte Anwalt werden –

    war ja so beliebt –

    hat natürlich Fußballaballa gespielt –

    er war immer nett, einer, den alle respektiert haben –
    ( alle ? wohl nicht ! )

    Grablichter,Bildchen und sicher noch ein WARUM Pappschild –

    Ist in 3 Tagen eh vergessen,so wie die beiden Frauen in Freiburg.

    Jetzt darf sich die deutsche Durchschnittskartoffel auf viele Bildchen freuen ( von Deppen die sich auf sogenannten Weihnachtsmärkten an Bechern mit Glühweinplörre klammern und debil in die Deppenkameras von Deppenberichterstattern )

    Da stören gut recherchierte Berichte über das Umfeld von „Spielcasinos“ doch nur.

    Frohes Fest und lasst es ordentlich krachen.

  21. Julia Says:

    P.S.

    am Ende war es lediglich eine tragische Verwechslung.

    Die 3 festgesetzten Kleinwagenfahrer wollten eben zum Amt um eine soeben gefundene Pistolette abzuliefern.

    Doch dann geschah das Ungemach!

    Es löste sich ein Schuss ( kann ja mal vorkommen,denn sicher kennen sich unsere 3 Freunde mit gerade frisch gefundenen Schießpistolen ja gar nicht aus )

    Tragisch,tragisch,dass es den gerade in der Natur nach frischer Luft schnappenden Matlock oder Petrocelli oder wie hieß der Anwalt in spe noch mal getroffen hat.

    So ein Pech aber auch.

    Ein Gutes hat dich Sache aber auch,wie zu lesen ist:

    Zitat eines Zeugen:

    Noch am Donnerstagnachmittag habe er den 22-Jährigen in einem Dönerladen in Hechingen getroffen und ihn anschließend mit dem Auto bei einem Kollegen abgesetzt. „Die wollten noch in eine Änderungsschneiderei, eine Hose abgeben“, erinnert er sich. „Das war das letzte Mal, dass ich ihn gesehen habe.“

    Die Hose nicht vergessen,die kann ihm jetzt angezogen werden,jetzt wo sie passt !

    und nein,ich habe keinerlei Mitleid,Spart euch böse antworten und Hassmails,die jucken mich nicht!

    Viel übler ist es,dass jeden Tag 10.000e Kinder verhungern und verdursten.

    Da stellt kein Depp Kerzchen und Pappschilder mit einem grenzdebilen WARUM auf !

  22. ewing Says:

    @ Julia

    Du bist heute aber ziemlich geladen

    Den Vogel, den es da erwischt hat, war sicher kein Unschuldslamm, wie schon wieder in der Lügenpresse
    gewimmert wird.
    Gut dass keine unschuldige deutsche Omma in die Schußlinie lief.

  23. Julia Says:

    @ ewing

    eigentlich bin ich überhaupt nicht geladen.

    Ich gebe nur meine ganz persönliche Meinung wider.

    Ich tue dies lieber hier,da Lückenpresse und sonstige Medien ja zensieren was nicht ins üble Konzept passt.

    So kann man mittlerweile bei so manchem Schmierblättchen nur noch als Abonnent kommentieren.

    Beim Schmierschwabo schreiben meist eh nur 3 Dauerleserbriefposter,dort interessiert sich keine Sau der Restbevölkerung für die Kommentarfunktion,so traurig sieht das aus!

    und ewing –

    unschuldige deutsche Ommas gibt es gar keine,wer blöde ist und sich nur für sein eigenes beschissenes Dasein als Rentner interessiert,ständig am Stammtisch am jammern ist,in die Kirche rennt und bei der nächsten Wahl wieder Mutti und Siechmar wählt – hat Schuld auf sich geladen.

    Von daher kann es mir gar nicht spektakulär genug abgehen beim Ballern der Drogendeppen,ich bin da ehrlich.

    Genauso wie ich,wenn ich einen Raserunfall sehe,ganz genau hinglotze,ich will doch den Raserdeppen genau betrachten wie er so daliegt in seinen Einzelteilen.

    Das befriedigt mich zutiefst und ich denke:
    Hach ist das ein guter Tag,wieder ein Idiot weniger unter der Sonne!

    Selbstverständlich werden Notarzt und Feuerwehr NICHT durch mein Handeln beeinträchtigt,das ist doch klar.

    Was will ich sagen ewing?

    Ganz einfach,jeden Abend pünklich um 20.00 zur besten Tagesschau-Zeit müssen eigentlich wunderbare Kopfabschneidervideos gesendet werden,dies immer und immer wieder,bis auch die letzte unschuldige Omma gerafft hat wo der Bartel den Most wirklich holt !

    Stattdessen sind unsere Ommas dermaßen verblödet,dass sie noch nicht mal merken wenn sie von ihren angeblichen Enkeln abgerippt werden.
    Der seit Jahren bekannte Enkeltrick ist nur in einer verrotteten und verblödeten Gesellschaft machbar welche dumm gehalten und mit Informationsmüll zugeschüttet wird!

    Nö,ich bin nicht geladen ewing – Das sind nur die harten Fakten.

  24. ewing Says:

    @ Julia

    Stimmt schon was Du sagst.
    Ist zum verzweifeln.
    Und als Protest gegen das alles, wird bei der nächsten Wahl mal die FDP angekreuzt.
    Muhahahaha!

  25. Julia Says:

    lach nicht ewing,das macht der deutsche Dummichel ( Kartoffel ) sicherlich!

    Dieser unsägliche Lindner schleimt schon wie irre und wittert seine große Chance.

    Was ist zu tun?

    Als erstes empfehle ich jedem sofort und ohne zu zögern sämtliche Ehrenämter niederzulegen!

    Ehrenämtler sind Schuld an der Tatsache,dass hier noch unter der Decke gehalten werden kann – was längst ans Tageslicht gehört!

    Dummland pfeift auf dem letzten Loch und diese depperten Ehrenämtler halten den Saustall am Leben!

    NIX EHRENAMT –
    gute Arbeit muss gut entlohnt werden,Freiwillige Feuerwehren ? NIX DA Profifeuerwehren werden gebraucht.

    ( Zum Thema gibt es ja hier in der Gegend einiges zu berichten )

    und – ehrenamtliche Welcome-Plärrer und Stofftier-Schenker,sind so überflüssig wie eine Warze am Arsch des Steuerzahlers.

  26. ewing Says:

    Volltreffer, Julia.

    Ich habe die Schnauze voll von den gutmenschlichen Asylhelferkreisen und Integrationslotsen und wie sie den Scheiss noch so nennen.
    Diese scheinheiligen Vereinmeier und unausgelasteten
    Kümmerer sind Volksverräter und mitschuldig am Untergang.
    Würde niemand einen Finger rühren, wäre der Spuk schnell
    vorbei und Merkel schon lange Geschichte.
    Aber der Deutsche ist wirklich in der Masse sehr einfach gestrickt und lässt sich Dank Lügenpresse, Hetzmedien und
    Naaahtsikeule gut disziplinieren und lenken.

  27. Julia Says:

    Hier mal was lustiges:

    Gengenbach: Ein bislang Unbekannter hat am Freitagmorgen die ARAL-Tankstelle (Fahrtrichtung Norden) an der B 33 bei Gengenbach (Ortenaukreis) überfallen.
    Das Besondere daran: Der Gesuchte trug ein Nikolauskostüm, teilt die Polizei mit.
    Um 3.54 Uhr meldete ein Angestellter der Tankstelle den Überfall. Kurz zuvor, so der Anrufer, sei er von einem als Nikolaus verkleideten Mann eine Pistole vorgehalten worden. Der Unbekannte habe ihn vom Vorplatz in den Verkaufsraum an die Kasse dirigiert.
    Dort habe der Unbeknnate, der einen künstlichen Rauschebartes trug, einen noch unbekannten Bargeldbetrag an sich genommen und sei dann zu Fuß in Richtung Strohbach geflüchtet.
    Eine umgehend eingeleitete Fahndung verlief bislang erfolglos. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen unter der Telefonnummer 0781/212820 um Hinweise.
    Der Täter ist etwa 1,70 Meter groß, sprach akzentfreies Deutsch, unter der Kostümierung trug er schwarze Kleidung.

    Niklaus ist ein guter Mann –
    klaut seit neustem was er kann –

    Niklaus ist doch ein Traumberuf –

    Nur an einem Tag pro Jahr muss er schaffen –
    Hat einen großen Sack,sowie einen langen Stab –

    was will man mehr ?

    Schön auch der Hinweis vom Schmierblatt,dass Nikolausi „akzentfreies Deutsch“ gesprochen haben soll!

    Dabei weiß doch jeder:

    Nikolaus war keine Kartoffel,sicher kein Michel der Typ kam aus der Türkei ( Lykien )

    Ist auch egal,die Deppen zeigen den Coca Cola Werbeopa und nennen den Nikolaus.

    Was für Idioten hocken doch in Redaktionen,diese debilen Klippschüler schreiben einen Rotz und keiner merkt was.

  28. Julia Says:

    @ ewing

    du schreibst es!

    Will aber keiner wahrhaben,schon gar nicht die ansonsten überflüssigen und unausgelasteten Asyltanten und Kümmerokel.

    Schickt diese Leute nach Ägyten,Syrien oder Libyen!

    Dort sollen sie sich als Christenmenschen zeigen und für die Erbauung von Kirchen einstehen und demonstrieren!

    Dort werden solche Idioten sicher ganz fix begreifen was Sache ist.

    Aber nein,stattdessen latschen die Idioten – wenn wieder irgendwo im Land der Kartoffeln ein Minarett oder eine Moschee gebaut werden soll – Arm in Arm mit genau denjenigen,die in ihrer ursprünglichen Heimat jedem der mit einem solchen Ansinnen ( Kirche bauen ) die Rübe absäbelt.

    Los Hopp ihr Integrationsschwafler ab mit euch und nehmt eure alten Plüschtiere,Altkleider und sonstigen Plunder mit, den ihr so gerne feierlich überreicht!

    NUR unser ( Steuerzahlers ) Geld bleibt hier,gebt euer eigenes Moos! ( aber da hört es sich dann auf mit Gutmenschentum – gelle ?

    Ihr senilen Deppen!

  29. ewing Says:

    Ich finde, der „Nikolaus“ ist ein gelungenes Beispiel einer
    geglückten Integration. Dafür spricht auch das akzentfreie
    deutsch, welches von der Lügenpresse gefeiert wird.
    Boah Alder!

  30. Schantle Says:

    Polizei sagt nur das

    Noch im Verlauf der Nacht fanden Beamte der eingerichteten Ermittlungsgruppe das mutmaßliche Tatfahrzeug, einen roten Kleinwagen. Die weiteren Ermittlungen haben ergeben, dass Hintergrund der Tat ein Rauschgiftgeschäft war, an dem mehrere Personen beteiligt waren. In Absprache mit der Staatsanwaltschaft Hechingen wurden drei Männer festgenommen, bei denen sich der Tatverdacht erhärtete. Bei mehreren, sich anschließenden Wohnungsdurchsuchungen fanden die Beamten umfangreiche Beweismittel. Die Staatsanwaltschaft Hechingen hat gegen die drei Tatverdächtigen Haftbefehle beantragt, gegen zwei Tatverdächtige wurde wegen eines Betäubungsmitteldelikts inzwischen Untersuchungshaft durch das Amtsgericht Hechingen angeordnet. Gegen die weitere Person wird Haftbefehl wegen des Verdachts des Mordes beantragt. PM

  31. Schantle Says:

    Es soll eine Verwechslung sein, sagen seine Freunde: „Er wollte Anwalt werden“

    Ein Herz aus Teelichtern haben Freunde des Toten auf dem Kopfsteinpflaster aufgestellt. Daneben liegen Blumensträuße und Fotos, die den 22-Jährigen lachend zeigen. Er hat die Statur eines Fußballers, ein hübscher Kerl mit dunklem Bart und einem Ohrring. „Er war immer nett, einer, den alle respektiert haben“, sagen Luca und seine Kumpel. Sie sind oft mit ihm ausgegangen, gemeinsam haben sie in der kleinen Grünanlage schon so manchen Sommerabend verbracht. Der 22-Jährige habe bei seinem Vater und seiner Stiefmutter in der Gemeinde Bisingen gewohnt, keine zehn Autominuten von Hechingen entfernt.

    Erst die Hauptschule, vor zwei Jahren dann das Abitur an der Alice-Salomon-Schule in Hechingen – „sein Plan war es, Anwalt zu werden“, erzählen seine Freunde, ein kurdischer Alevit mit großen Ambitionen und viel Energie. „Er wollte zum Studium nach Konstanz. Nur hatte er noch nicht genügend Geld zusammen.“ Zuletzt habe er monatelang gejobbt – bei einem Hersteller für Medizintechnik.

    Nach dem Freitagsgebet in der Süleymaniye Moschee in Hechingen ist der Tod des jungen Kurden in aller Munde. Viele seiner Freunde sind zum Beten hergekommen, die Gemeinschaft tröstet sie. „Ich kannte ihn seit er ein Kind war, ich habe ihm das Fußballspielen beigebracht“, sagt einer der Männer, die sich am Ausgang sammeln – es ist ein Nachbar des Toten, früher Jugendtrainer beim FV Bisingen. Noch am Donnerstagnachmittag habe er den 22-Jährigen in einem Dönerladen in Hechingen getroffen und ihn anschließend mit dem Auto bei einem Kollegen abgesetzt. „Die wollten noch in eine Änderungsschneiderei, eine Hose abgeben“, erinnert er sich. „Das war das letzte Mal, dass ich ihn gesehen habe.“

    Die Ermittlungsgruppe arbeitet auch nach den Festnahmen weiter

    Es müsse sich um eine Verwechslung gehandelt haben, mutmaßt Enes, ein 21-jähriger Freund des Toten. Vielleicht sei der Falsche getroffen worden. „Wenn es einen gibt, der nichts verbrochen hatte, dann er.“ Er habe nie Ärger macht, er sei nie aufgefallen, und da er zurzeit keine Freundin gehabt habe, könne es auch keine Liebesgeschichte mit einem unglücklichen Ende gewesen sein. Enes ist ratlos, warum einer, der immer so freundlich war, sterben musste. Verwicklungen in dubiose Drogengeschäfte traut Enes dem Toten nicht zu.

    Auszug StN/SchwaBo

    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/viel-ratlos

  32. Oskar A. Says:

    Zu: „Er wollte Anwalt werden.“ Was heißt das schon? Es gibt genug obskure Anwälte, die überall in der Drogen- und Rotlichtszene arbeiten und ihre „Kunden“ wieder raushauen.

  33. Schantle Says:

    In Freiburg hat man einen Tatverdächtigen. Pressekonferenz heute mittag. Falls es ein Mihigru ist, wird die Polizei dazu nix sagen, wenn er Häberle heißt, werden wir es schnellstens gepredigt kriegen!

  34. Julia Says:

    Anwalt ist tatsächlich NIX!

    Einen Rechtsverdreher braucht eh nur der Depp,welcher zu dämlich ist sich SELBST zu informieren,ein wenig in den jeweiligen Gesetzesbüchern zu schmökern.

    Das ist ein Kinderspiel und das www hilft auch weiter.

    Da spart man sich das Geld besser,zumal die allermeisten Anwälte ihr jämmerliches Moos zunehmend mit Abmahnungen zusammenkratzen müssen.

    Eine Flut von überflüssigen Anwälten haben wir schon,es braucht keinen einzigen mehr.

  35. Julia Says:

    Aha –

    Überwiegend wurde geschwiegen. Nur das Schluchzen von Familienangehörigen war zu hören.

    Diese Feier wird zu einem herzzerreißenden Ausdruck dafür, wie groß der Schmerz der Angehörigen sein muss, wie sehr die Freunde und Bekannten trauern.

    Zu hören sind lediglich Schluchzer und fassungslose Rufe der engsten Familienangehörigen des Verstorbenen.

    Viele Umstehende wischen sich Tränen aus den Augen.

    Auf dem Schulhof flossen Tränen. Die Betroffenheit in manchen Klassen war so groß, dass Lehrer geplante Klassenarbeiten absagten.

    Hechingens Bürgermeisterin Dorothea Bachmann äußerte sich auf Nachfrage tief betroffen. Ihr Mitgefühl gelte den Angehörigen des Opfers. „So einen brutalen Mord hier in der Stadt – das kann man nur schwer verdauen.“

    SELTEN SO EINE SCHMALZARIE GELESEN !

    Sowas bringt nur der Schmiero zustande.

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.hechingen-nach-mord-hunderte-trauern-am-tatort.c56ea73b-13cc-4888-80da-ca3e0550e31d.html

  36. enigma Says:

    Haha,,,wie im Western…ein Mann läuft durch die Saloon Doppelschwingtür und wird von einem vorbeireitenden Ganoven erschossen.
    Wildwest in Südwest eben.
    Aber da man jetzt Täter und Opfer und deren Peripherie kennt, wird einem alles klar.
    Für mich ist das lediglich ein
    “ e r w e i t e r t e r V e r k e h r s u n f a l l “ . 🙂

  37. Oskar A. Says:

    Die kleine Anlage vor dem Hechinger Hof war anscheinend in der Kiffer-Szene sehr beliebt.

  38. Julia Says:

    solche Plätze sind in der ganzen Republik zumeist von der immer gleichen Klientel besetzt.

    Der dummdeutsche Michel hat sich damit abgefunden,glotzt auf sein Handy und läuft am Elend schnell vorbei.

    Macht er das nicht kommt:

    Ey Alder was glotsch –

    Hassu Problem –

    Verpiss dich –

    reich garniert mit Ausspucken,Dreck in die Gegend feuern usw usw.

    Nix neues,das ist Alltag das ist bunt das ist Integration neuer Kulturen,der Michel findet das toll eine wahre Bereicherung eben.

    Ihr wolltet das so,jetzt habt ihr es also freut euch!

    P.S.

    und ja,klar hie und da ist auch mal ein deutscher Penner oder Alkoholiker an solchen Plätzen zu finden,ist schon klar!

  39. Schantle Says:

    Es sollen Italiener gewesen sein

    Weiterhin keine Angaben macht die Staatsanwaltschaft Hechingen zum Alter, zum Wohnort und zur Herkunft der Verdächtigen. Dabei pfeifen es die Spatzen inzwischen von den Hechinger Altstadtdächern, wer da am Freitag und Samstag aus dem Verkehr gezogen worden ist. Gut informierte Kreise und auch viele Freunde des erschossenen Bisingers Umut K. wissen: Bei den Tatverdächtigen handelt es sich offenbar um eine Gruppe Hechinger Italiener, die – und das ist die tragische Pointe der Geschichte – Umut K. aus Versehen getroffen haben, als sie am Donnerstagabend gegen 18 Uhr an der
    Oberen Mühlstraße in Hechingen einen Schuss aus einem vorbeirasenden roten Kleinwagen
    abgaben.

    Der Pistolenschuss soll demzufolge einem anderen Mann gegolten haben, der sich kurz vor der Tat mit dem 22-jährigen Bisinger zusammen im Spielcasino beim Oldtimermuseum aufgehalten habe: einem italienischen Landsmann der Tatverdächigen.

    https://www.swp.de//hechinger-mord_-italiener-wollten-offenbar-landsmann-erschiessen


Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: