6000 Euro pro Monat pro Jungasylant

3. Dezember 2016

Kreis Rottweil. Ein UMA, ein unbegleiteter minderjähriger Asylbetrüger, kostet das Kreissozialamt bis zu 6000 Euro im Monat. In Rottweil selbst residieren 10 im Bruder-Innozenz-Haus, Johanniterstraße, und 3 in der Rathausgasse, und im Kreis 85, macht also über 6 Mio Euro allein für den Kreis Rottweil im Jahr, berichtet der Bote heute. Und die Wahrheit dazu:

Diese Typen, die immer lustig und fidel sind, wenn sie durch die Stadt tigern oder kostenlos per Bahn im Land rumfahren, zeigen keinerlei Trauma, wie man auch immer guckt.

Sie sind zu Hause abgehauen und haben ihre Eltern und Verwandten in der „Gefahr“ sitzen lassen, oder sie wurden von diesen als Kundschafter vorgeschickt, um hinterher per Familiennachzug den ganzen Clan nachzuholen. Die hiesigen sind laut Bote aus Syrien, Äthiopien, Eritrea, Somalia oder Guinea.

Eritrea zum Beispiel ist so sicher, dass das angeblich lebensgefährlich bedrohte Jungvolk erwiesenermaßen dorthin regelmäßig immer wieder zurückfliegt und Urlaub macht. Das ist nur möglich, weil hier bei uns ein Politikerpack regiert, das diese Schweinereien nicht abstellt!

Eritrea kassiert bei Asylanten Steuern und organisiert Heimaturlaube!
Eritreer auf Heimaturlaub! Guck da!
Auch in Germoney: Asylanten machen Urlaub, wo sie angeblich verfolgt werden!!

Arbeitslos gemeldete Asylberechtigte haben Anspruch auf 21 Tage Ortsabwesenheit pro Jahr, ohne dass die Bezüge gesenkt werden. Eine Pflicht, den Urlaubsort gegenüber dem Staat anzugeben, besteht bisher nicht. Guck da!

Alles das hat das Politikerpack beschlossen und Doofdeutsche lassen sich das gefallen!

13 Antworten to “6000 Euro pro Monat pro Jungasylant”

  1. Schantle Says:

    Flüchtlingskosten: Die Plünderung der Krankenversicherung

    „Den Einnahmen des Gesundheitsfonds werden im Jahr 2017 einmalig 1,5 Milliarden Euro aus der Liquiditätsreserve des Gesundheitsfonds zugeführt. Mit diesen Mitteln werden einerseits Mehrbelastungen der gesetzlichen Krankenversicherung aufgrund der gesundheitlichen Versorgung von Asylberechtigten finanziert. Bei erfolgreicher Integration in den Arbeitsmarkt und der damit perspektivisch zu erwarten den Mehreinnahmen handelt es sich dabei um vorübergehende finanzielle Auswirkungen….“

    http://www.achgut.com/artikel/fluechtlingskosten

  2. Pegasus Says:

    Eine kleine Anfrage der AfD bei der Staatsregierung Sachsens enthüllte eine unglaubliche Steuergeldverschwendung im Zusammenhang mit Flüchtlingen.
    Dazu erklärt der AfD-Landtagsabgeordnete, André Barth, Mitglied im Haushaltsausschuss:

    „Insgesamt 29 Millionen Euro wurden im letzten Haushaltsjahr für sogenannte Integration beantragt und ausbezahlt. Wenn ich mir die einzelnen geförderten Projekte anschaue, bekomme ich Zweifel, ob die Staatsregierung hier wirklich nachhaltig und sparsam mit den Steuern der Bürger umgeht. So wurde z.B. ein sogenanntes Musikfestival für die kulturelle Integration mit stolzen 850.000 Euro bezuschusst, ein Willkommensvideo vom Verband binationaler Familien mit 48.000 Euro gefördert und ein internationaler Garten, indem ‚Geflüchtete, Migranten und Deutsche gleichberechtigt Obst und Gemüse anbauen‘, mit 47.000 Euro unterstützt. Für solchen Schabernack, wie ‚Umgraben und Tanzen für den Weltfrieden‘ wird fast eine Million Euro ausgegeben, während bisher für mehr Polizisten und Lehrer kein Geld vorhanden ist.
    In diesem Artikel ist auch noch eine Liste zu finden welche unglaublichen Dinge finanziert wurden.
    Hier der Artikel: https://politikstube.com/afd-anfrage-enthuellt-steuergeld-wird-fuer-integrations-projekte-verschwendet/

  3. Pegasus Says:

    SED-Parteitag auf einer CDU-Regionalkonferenz in Jena.
    Es war der letzte Stimmungstest für die Kanzlerin vor dem CDU-Parteitag: Bei der CDU-Regionalkonferenz in Jena blies Merkel der Wind gewaltig ins Gesicht. Wieder einmal ging es um die Flüchtlingspolitik.
    Für Angela Merkel geht es in Jena gleich ans Eingemachte. Weniger draußen vor der Tür. Da stehen zwar Protestierende von der AfD und buhen die Kanzlerin aus. „Merkel for Prison“ – „Merkel ins Gefängnis“ steht auf ihrem Transparent.
    Drinnen, im Jenaer Volkshaus, erwartet die Kanzlerin ebenfalls ein rauer Wind: „Treten Sie zurück als Kanzlerin und CDU-Chefin, verlassen Sie unsere Partei!“ – Axel Göhring aus Jena redet sich in Rage. Der Klinik-Mitarbeiter wirft Merkel vor, die CDU auf den Hund gebracht zu haben. Atomausstieg, Eurorettung, grün-linke Politik und noch schlimmer: Schon wieder dürfen Flüchtlinge bei der Regionalkonferenz der Kanzlerin die Hand schütteln: „Wir sind nicht in der SED, sondern in der CDU, und was Sie machen ist Personenkult, und was ich hier gerade gesehen habe war PR!“ Dafür erntet Göhring zwar vielfache Buhrufe, aber auch Applaus.
    Redner attackiert Kanzlerin Merkel scharf
    Merkel bekommt auf einer Regionalkonferenz der CDU in Jena den Wut der Basis zu spüren. Mehrere Redner nutzen die Bühne zum Frontal-Angriff auf die Kanzlerin. Immer wieder wird ihr Rücktritt gefordert. Dass das nicht Konsens im Saal ist, zeigen viele Buh-Rufe. Die Szenen sind im Video zu sehen.
    Hier das Video: http://www.focus.de/politik/videos/cdu-regionalkonferenz-in-jena-redner-attackiert-kanzlerin-merkel-scharf_id_6290552.html

  4. Pegasus Says:

    Ermittlungserfolg in Freiburg. Tatverdächtiger ist ein 17-jähriger Afghane. Sollte dieser Afghane mit dem unkontrollierten Flüchtlingsstrom über den Balkan nach Deutschland gekommen sein, so hat sich die Merkel an dem Mord an der Studentin mitschuldig gemacht, denn sie hat ohne Prüfung offene Grenzen propagiert und teils auch IS-Terroristen nach Deutschland gelockt.
    Der dringend Tatverdächtige im Mordfall Maria L. ist ein 17-jähriger Afghane, der 2015 als unbegleiteter Flüchtling nach Deutschland kam. Das teilte die Staatsanwaltschaft am Samstag in einer Pressekonferenz mit. Ein am Tatort gefundenes Haar hatte die Ermittler auf die Spur des Verdächtigen geführt.
    Der Verdächtige machte bisher keine Angaben zur Tat. Die Polizei muss erst noch ermitteln, ob es eine Beziehung zwischen Täter und Opfer gab. Der junge Tatverdächtige hat bei einer Familie gewohnt, die bereits vernommen wurde. Der Verdächtige sitzt nun in Untersuchungshaft.
    http://www.focus.de/panorama/welt/getoetete-studentin-maria-l-ermittler-tatverdaechtiger-ist-ein-17-jaehriger_id_6291213.html

  5. Pegasus Says:

    Deutschland ist ein Irrenhaus. Während UMA’s in Rottweil 6.000 € im Monat kassieren und ein ander UMA einer Mordtat in Freiburg dringend tatverdächtig ist, wird eine arme Flaschensammlerin von einem Staatsanwalt verfolgt.
    Volksseele kocht: Staatsanwalt verfolgt arme Flaschensammlerin.
    Arme Leute werden von der Staatsgewalt verfolgt und diejenigen die ihr ganzes Leben gearbeitet haben werden von diesem Staat in Altersarmut geschickt. Wie lange lässt sich die Volksseele noch durch Lügen und Betrug in Schach halten?
    So läuft das in Deutschland, während die sexuellen Belästiger und Vergewaltiger an Silvester in den meisten Fällen nur zur Bewährung bestraft oder nach einem „DU, DU – macht das nicht noch einmal“ wieder auf freien Fuß gelassen wurden, verfolgt die Staatsanwaltschaft rigoros eine Flaschensammlerin, die es wagte, eine im Müll geworfene Opernkarte an sich zu nehmen und diese bei Ebay für 20 Euro zu verkaufen. Der Shitstorm ließ nicht lange auf sich warten, die Bürger zeigen sich entsetzt über die Vorgehensweise gegenüber den Armen der Gesellschaft.
    […] Im Internet ist ein Shitstorm gegen die Staatsanwaltschaft entbrannt. Sie hatte die bedürftige Rheinländerin nicht nur wegen Unterschlagung angeklagt – sondern auch Berufung gegen den ergangenen Freispruch eingelegt.
    Die Volksseele kocht. Petra L. (Name geändert) durchwühlt täglich in der City Papierkörbe, um ihre Frührente aufzubessern. Nachdem sie eine dabei entdeckte „Anatevka“-Karte für 20 Euro verkauft hatte, brachte ihr Ebay-Kunde die Staatsgewalt ins Spiel.
    Doch die gnädige Richterin war wie die 41-Jährige der Meinung: Wie kann es Unterschlagung sein, wenn jemand etwas aus dem Müll zieht und verkauft? Sie sprach Petra L. frei.
    Doch damit ist der Fall für die Königswintererin nicht ausgestanden: Der zuständige Staatsanwalt (am Prozess selbst hatte ein Referendar teilgenommen) hat Berufung gegen den Freispruch eingelegt. […]
    Weiter auf: http://www.express.de/bonn/bonn-weil-er-flaschensammlerin-bestrafen-will–shitstorm-gegen-staatsanwalt–25205500

  6. Pegasus Says:

    Nach dem lesen des Artikels „Flüchtlingskosten: Die Plünderung der Krankenversicherung“ kommt in mir echte Wut hoch. Ich kenne viele in meinem Umfeld, die sind nicht krankenversichert. Die einen sind arbeitslos, aber nicht arbeitslos gemeldet. Sie versorgen Vater oder Mutter und müssen von der Rente derer überleben. Solche Leute werden von keiner Krankenkasse aufgenommen. Sie haben kein eigenes Einkommen. Nach meiner Kenntnis wird auch eine alleinstehende Hausfrau ohne Einkommen nicht in eine Krankenversicherung aufgenommen. Nur wenn sie einen Ehemann hat der ein eigenes Einkommen vorweisen kann, wird sie zusatzversichert in die Krankenversicherung aufgenommen.
    Es ist wirklich eine Schande für ein solch angeblich reiches Land wie Deutschland.
    Im nächsten Leben muss man anscheinend als Asylant nach Deutschland kommen, denn dann wirst du mit allen Wohltaten überschüttet!

  7. Klabautermann Says:

    Ein MUFL kostet also uns 6.000 Euro im Monat.

    Damit könnten 5 Rentner gut leben.

    Und dann morden die Schweine noch die jungen

    Mädchen.

    Wenn die Merkel 2017 noch einmal an die Regierung

    kommt, verliere ich meinen Glauben an die Demokratie

    und werde mich radikalisieren.

  8. Gegen Links Says:

    DIE GROSSE UNBEKANNTE… Wie viele werden noch durch Familiennachzug ganz legal in unser Sozialsystem eingeschleust, und wie lange hält dies noch??

    http://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/familiennachzug-zahlenmaessig-die-grosse-unbekannte/

  9. Bergbewohner Says:

    Das Photo im Schwabo spricht mehr als 1000 Worte. Das Geschreibsel drum herum kann man sich ersparen. Die einzige Info sind die 6000.- € pro Monat und Kopf.

  10. Schantle Says:

    Die Betreuung des islamischen Attentäters von Würzburg hat den deutschen Steuerzahler im vergangenen Jahr mehr als 50.000 Euro gekostet. Das berichtet der Münchner Merkur in seiner Donnerstagsausgabe.

    terroranschlag-wuerzburg-so-viel-zahlten-steuerzahler-fuer-betreuung-von-attentaete

  11. Schantle Says:

    Lest mal, wie Sachsen mit 30 Millionen jeden Asylklimbim unterstützt. Die Liste ist sagenhaft!!!!!!!!!!!!!!

    http://afd-fraktion-sachsen.de/files/afd/fraktion-sachsen/Dokumente/Kleine%20Anfragen/2016/6_Drs_6913_1_1_1_.pdf

  12. Julia Says:

    Nur 30 000 000 ?

    Kleingeld,das verdient ein Chefbescheißer von VW in nicht mal 2 Jahren !


Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: