IM Victoria wirft OB Palmer wg. „Mohrenkopf“ aus Facebook!

4. Dezember 2016

Region Rottweil. Was für ein erbärmlicher Zensurstaat sind wir unter Merkel, Maas und Kauder geworden? Der grüne Tübinger OB Boris Palmer hat in Facebook das Wort „Mohrenkopf“ verwendet und flog 24 Stunden raus.

So geht es halt, wenn wir inzwischen eine Ferkel-Regierung haben, welche die rote Stasi-Anetta Kahane (früher IM Victoria) wieder als Spitzel reaktiviert hat und dafür Millionen blecht! Wenn wir kein rotgrün versiffter Linksstaat wären, sondern ein Rechtsstaat, wäre so etwas nicht möglich!

Natürlich wußte Palmer, dass man „Mohrenkopf“ und „Negerkuss“ bei Todesstrafe nicht mehr sagen darf, aber er wollte politkorrekt lustig sein! Hier ein paar Fotos der Stasi-Spitzelin Kahane, die Chefin der kommunistischen Amadeu-Antonio-Stiftung, die von Kauder und vom deplazierten roten Justizminister Maas für ein Million-Salär angestellt ist, um Facebook rot anzustreichen.

Tipp: Heute auf dem Weihnachtsmarkt einen Mohrenkopf kaufen, falls da, und gucken, ob die Verkäufer zusammenzucken oder das Wort gar nicht mehr kennen. Dann nach Negerkuss fragen!

28 Antworten to “IM Victoria wirft OB Palmer wg. „Mohrenkopf“ aus Facebook!”

  1. Schantle Says:

    Der stramme Justizminister Maas, SPD

  2. Schantle Says:

    Stasi Spitzel IM Victoria alias Anetta Kahane

  3. Schantle Says:

    Unser Kauder

  4. Schantle Says:

    Regime Merkel

  5. Raunsky Says:

    Bei Lid l gibt es Zigeunerwuerstchen und Zigeuner
    Salat
    Schon probiert. ?

  6. enigma Says:

    Ich hatte da gestern Zigeuner ohne Salat und Würstchen !

  7. Pegasus Says:

    Heute sind zwei wichtige Wahlen, die diese EU-Diktatur und damit auch Merkel mit ihrer Bundesregierung empfindlich treffen kann. Nehmen wir an der Hofer wird in Österreich neuer Präsident und in Italien sagt das Volk beim Referendum zur Verfassungsreform ein „Nein“, dann wird es heute am 2.Advent eine schöne Bescherung sein. Hofer Präsident, Verfassungsreform in Italien gescheitert. Was dann aus dem Berliner Führerbunker kommt sind nur noch Durchhalteparolen.

  8. Pegasus Says:

    Ein schwerwiegender Verdacht gegen die Merkel. Offensichtlich wurden die Delegierten auf den CDU-Parteitagen in Heidelberg und Jena nach Stasi-Methoden gezielt ausgewählt.
    Wie kann man sich die vielen Klatscher zur Flüchtlingspolitik der Merkel sonst noch erklären. Vereinzelt kamen dann doch noch Merkel-Kritiker durch das Rasternetz in die Parteitage. Das sind reinste Stasi-und SED-Methoden.
    Die Lösung des Rätsels steckt im Vergleich der übergroßen Mehrheit der Klatscher im Publikum mit den kritischen Rednern. Die Bewunderer Merkels waren mutmaßlich von den örtlichen Partei-Karrieristen gezielt ausgesuchte Delegierte, die mit Sicherheit nicht die Stimmung in der Ost-CDU widergeben. Oder, wie ein CDU-Mitglied mir versicherte, „zu solchen Veranstaltungen gehen die enttäuschten einfachen CDUler doch gar nicht mehr“.
    Hier der Artikel „Die Lemminge von Heidelberg und Jena“
    https://philosophia-perennis.com/2016/12/04/die-lemminge-von-heidelberg-und-jena/

  9. Julia Says:

    CDU-Parteitage ?

    Da wundert man sich,dass dort Jubler und Komaklatscher aktiv sind ?

    Solche Veranstaltungen besuchen doch eh nur hirntote Lemminge,das ist keiner Aufregung wert,zumal das keinen interessiert.

    Die Leute auf der Straße haben andere Probleme als Murksels Marionettentheater.

  10. Julia Says:

    Da

    Blöd berichtet:

    http://www.bild.de/sport/fussball/fussball/eine-mio-fuer-balotelli-wenn-er-keinen-gegner-anspuckt-49059132.bild.html

    na also es geht doch !

    Das ist gelungene Integration!

    Gib dem Neger eine maue Million und er wird ( wahrscheinlich ) keinem mehr in die Maske rotzen !

    So einfach ist das !

    Ein Signal für Afrika,wer nicht rotzt bekommt eine Million,wer doch rotzt bekommt vielleicht eine Million.

    Komisch ich kenne nur:

    wer rotzt bekommt eine in die Fresse,egal ich bin ja auch blöde mit dieser Meinung sowieso.

  11. Klabautermann Says:

    Stell Dir vor Du gehst mit Deiner Frau in ein Lokal

    und bestellst zwei mal: Rotationseuropäerschnitzel!

    Der Ober bekommt einen Anfall.

  12. Julia Says:

    wirst lachen habe ich alles schon gemacht.Da lacht keiner,keiner bekommt einen Anfall,das Volk hat sich abgefunden mit diesem Unsinn -hier bei mir im Umkreis findet man das Zigeunerschnitzel sogar noch auf der Karte.

    z.B. Adler Dettingen,dort habe ich es noch vor kurzem gesehen…

  13. Klabautermann Says:

    Und wenn Frau Göring – Eckardt vorschlägt den

    Asamoa zum Bundespräsidenten zu machen, werden

    alle Beifall klatschen.

    Deutschland hat ein neues KFZ – Kennzeichen: IRR

  14. Julia Says:

    von mir aus kann der stark pigmentierte Ex-Kicker den Grußaugust machen.

    Ist auch schon egal,mir ist er lieber als die zur Wahl anstehenden Pfeifen.

    ( oder besser gesagt die insgeheim schon beschlossene Pfeife )

  15. Bergbewohner Says:

    In Frankreich heißen die schwarzen Schleckerle immer noch têtes de nègres und kein Franzose regt sich darüber auf, obwohl dort mehr Neger leben als bei uns.

  16. Klabautermann Says:

    Manche Leute sagten früher zu COCA Negerschweiß.

    Oder andere gar Kalter Kaffee.

    Ich sage COCA.

    Trinke aber den süßen Mist nicht !!!

    Verschiedene Blickwinkel sind immer wichtig.

  17. ewing Says:

    Ein Schwarzer ist bei mir ein Neger und Sinti und Roma sind bei mir Zigeuner ob es jemanden passt oder nicht.

    Ich lasse mir von keiner durchgegenderten linksgrünen Sprachpolizei vorschreiben, was gerade opportun ist.

  18. Julia Says:

    ich hoffe der Link funktioniert:

    Leckere NEGERKÜSSE

    Jetzt kommt sicher die Wortpolizei oder wie?

  19. Weggle@gmx.de Says:

    Zu meiner Schulzeit sind wir in der großen Pause ab und zu in die Bäckerei nebenan und haben uns einen Datschweggen geholt= Milchbrötchen aufgeschnitten, Mohrenkopf rein und zusammengedatscht. War immer lecker. Darf man so etwas heute noch machen??

  20. Julia Says:

    Ich würde 100 Schachteln hiervon kaufen SOFORT und dann verteilen.

    Ich würde laut rufen:

    NEGERKÜSSE – MOHRENKÖPPE

    und ich bin mir sicher die Leute würden sie mampfen .

  21. Julia Says:

    @ Weggle

    nein,das darfst du nicht !

    Wo kommen wir denn da hin?

    Das hätte Symbolwirkung,Negerköpfe zermanschen und auffuttern ?

    Du hast sie wohl nicht alle,wer sowas auch nur andenkt kann nur ein menschenverachtender Neonazz sein.

    ( Zumindest für solche Hohlbirnen wie man sie bei linksgrün gestrickten Biohohlbirnen findet )

  22. Julia Says:

    Man beachte:

    Artikelstandort Empfingen !

  23. Oskar A. Says:

    @ Julia,

    ob jetzt „Schaumwaffeln mit Migrationshintergrund“ oder nicht, wie ist es dann mit „Amerikanern“ bzw. „Berlinern“? Und John F. Kennedy hat 1963 gesagt: „Ich bin ein Berliner“. Hatte man ihn zum Fressen gern? :-)))

  24. meld mich auch mal wieder Says:

    WORT POLIZEI spinnt einfach nur !!!!!!!!!

    Und unsere Politar…. dazu haben die eigentlich alles Hirn in den Abfluss geleitet?????????

    Ja genau alle Macht von unten!

    Wo sind da unsere Regionalen “ Volks – Verräter “ ? ( außer Kauder der iss mit der Droge Merkel verseucht)

    Die sind doch am Puls der Zeit und näher am Volke!
    Die sollen endlich mal richtig auf den PUTZ hauen, da verstecken die sich lieber. Nur zu Wahlen da reißen die Ihr Maul auf, das man meint, da müsse die Titanic rein passen!

    Kommt endlich raus aus euren verstecken und helft dem Bürger!

    Ihr seid doch alles Feiglinge!

  25. Schantle Says:

    Stasi-Experte empfiehlt Bundesjustizministerium nach Aktenstudium die Zusammenarbeit mit der Chefin der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane, bei der Internetkontrolle zu beenden

    Berlin. Nach exklusiver Einsicht der Stasi-Akte der Vorsitzenden der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane, erhebt der Direktor der Gedenkstätte Hohenschönhausen, Hubertus Knabe, Vorwürfe gegen Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD). Es sei unverständlich, wieso das Bundesjustizministerium ausgerechnet Kahanes Stiftung für eine sensible Aufgabe wie die Kontrolle des Internets heranzog, schreibt der Stasi-Experte in einem Beitrag unter dem Titel „Stasi-IM als Netz-Spion?“ für das Nachrichtenmagazin FOCUS. Darin fragt Knabe: „Darf ein ehemaliger Stasi-Mitarbeiter für den Staat das Internet kontrollieren?“ Die Antwort des Stasi-Experten fällt klar aus: Das Bundesjustizministerium von Heiko Maas „wäre gut beraten, die Zusammenarbeit mit ihr zu beenden.“ Denn Maas habe die Vorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung an einer Taskforce beteiligt, die das Internet kontrollieren soll.

    Laut Akte wurde Kahane im Juni 1974 vom Ministerium für Staatssicherheit (MfS) angeworben, schreibt Knabe. Sie sollte Kontakte zu Ausländern knüpfen, die das MfS als Informanten anwerben wollte. Unter dem Decknamen „Victoria“ lieferte sie Berichte über Freunde und Gesprächspartner. Kahane belastete auch Personen, die 1968 gegen die Niederschlagung des Prager Frühlings protestiert hatten oder die mit dem Liedermacher Wolf Biermann sympathisierten. Sie beurteilte eine Studentin „als politisch ungefestigt und unklar“, einen anderen Gesprächspartner verdächtigte sie, Geheimdienstmitarbeiter zu sein. Von Feiern übermittelte sie akribisch Namen und Tätigkeiten aller Teilnehmer.

    Kahane erhielt als Belohnung nicht nur Kaffee, Schnaps, Zigaretten und Kuchen. Das MfS schenkte ihr auch einen goldenen Füllfederhalter und eine Prämie von 200 Mark.

    Wiederholt hob Kahanes Führungsoffizier hervor: „Die K. besitzt eine ausgeprägte positive Haltung zu den Sicherheitsorganen.“ Er schrieb auch: „Sie belastete Personen und sprach über persönliche Verbindungen.“ Sie habe umfangreiche Aussagen über Personen gemacht, die „potenziell für staatsfeindliche Handlungen, besonders in Richtung illegales Verlassen“ in Frage kämen. 1982 beendete sie aus persönlichen Gründen die achtjährige Zusammenarbeit.

    „Verglichen mit anderen Inoffiziellen Mitarbeitern, ist Kahanes Stasi-Tätigkeit als mittelschwer einzustufen“, analysiert Knabe im FOCUS-Beitrag. Problematisch erscheine vor allem ihr Umgang damit: „Obwohl sie 1984 aus der DDR ausreiste, verschwieg sie ihre MfS-Biografie. Erst als sie Berliner Ausländerbeauftragte werden sollte und überprüft wurde, kam dieser Teil ihres Lebens 2002 in die Öffentlichkeit.“

    http://www.focus.de/stasi-experte/

  26. Pegasus Says:

    Ein modernes Märchen.
    Wie das Leben so spielt im Schafsland
    Es war einmal eine Oberschäferin mit Hund und 2 Hirten, die besaß eine große Schafherde mit vielen schwarzen, roten, grünen, gelben und blauen Schafe. Die Oberschäferin mit ihrem Hund und den 2 Hirten beteuerten immer wieder das es ihre größte Aufgabe sei ihre Schafherde gegen alle Widrigkeiten und Angriffe zu beschützen. Eines Tages erschienen am Tor der Weide, die von hohen Holzschutzzäunen umgeben war, viele fremde Schafe und verlangten Einlass, weil sie von Wölfen verfolgt werden und ihres Lebens nicht mehr sicher waren. Die Oberschäferin überlegt nicht lange, zumal alle schwarzen, roten, grünen und gelben Schafe auch laut mähten sie hereinzulassen. Nur die blauen Schafe trauten der ganzen Sache nicht, protestierten und hielten sich vorsichtshalber im Hintergrund auf. Bis auf die blauen Schafe waren alle glücklich als das Tor für die fremden Schafe geöffnet wurde. Die Oberschäferin mit ihrem Hund und 2 Hirten waren ebenso glücklich, weil sie jetzt eine noch größere Schafherde haben, denn die brachte mehr Wolle, mehr Ertrag und nach ihrem Verständnis mehr Wohlstand in die Schafherde. Die Oberschäferin mit Hund und den 2 Hirten kümmerten sich rührend um die Neuankömmlinge. Sie haben alles bekommen was sie verlangt haben. Nur die blauen Schafe blieben weiterhin sehr kritisch und wurden deshalb von der Oberschäferin mit Hund, den 2 Hirten, den schwarzen, roten, grünen und gelben Schafen in die hinterste Ecke der Weide in einen Holzverschlag verbannt. Es ging aber nicht lange dann entpuppten sich die neuen Schafe als Wölfe im Schafspelz und wüteten unter den schwarzen, roten, grünen und gelben Schafen, die allzu sehr vertrauensselig waren. Die Oberschäferin mit Hund und ihren 2 Hirten flohen und ließen ihre Schafherde im Stich.
    Nur die blauen Schafe haben überlebt, weil sie in einen Holzverschlag verbannt wurden und vor dem Zugriff der Wölfe geschützt waren. Wie das Schicksal so spielt erschien ein anderer mächtiger Oberschäfer, der von jenseits des großen Wassers kam, vertrieb die Wölfe und befreite die blauen Schafe. Die Moral von der Geschicht, bewahre dir immer deinen gesunden Schafsverstand und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute!

  27. Normalverbraucher Says:

    Ein Negerkuß ist KEIN Mohrenkopf, auch wenn das bei denen die alles, außer Hochdeutsch, können vermutlich egal ist. Ein Mohrenkopf besteht im Oberharz aus zwei Linsen Bisquitteig, Vanilepudding dazwischen und Schokoüberzug, ein Negerkuß aus Waffel, Eischnee uns Schokolade, Sein Volumen ist etwa das 4-5 fache eines Negerkuß.


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