„Südländer“ Autobahnrennen auf A 81

10. Dezember 2016

Kreis Rottweil. Vier PS-starke Schweizer Fahrzeuge machten gestern nacht ein Autobahnrennen zwischen Horb und der Neckarburg-Raststätte, aber es waren keine Schweizer, sondern dort lebende „Südländer“. Wie überall auch in deutschen Städten immer wieder „Südländer“ bei illegalen Autorennen. Diese Typen sind auch sonst kriminell, über den Merkel-„Rechtsstaat“ lachen sie sich tot! Um Zeugen wird gebeten!

16 Antworten to “„Südländer“ Autobahnrennen auf A 81”

  1. Schantle Says:

    Wer nach „Südländer“ gugelt, wird immer fündig!

    https://www.google.de/guck da

  2. Pegasus Says:

    Seitdem Deutschland seine Grenzen für die „kulturelle Bereicherung“ geöffnet hat, gab es zusätzliche 402.000 Straftaten, die von Migranten begangen wurden.
    Die Flüchtlingswelle seit 2015 ist leider eine Verbrechenswelle für Deutschland geworden. Sehr viele der illegalen Einwanderer haben keinen Respekt vor der deutschen Kultur oder dem deutschen Gesetz. Sie vergewaltigen, zerstören, töten. Ein Überblick von Paul Joseph Watson.
    Hier das Video: https://politikstube.com/kulturelle-bereicherung-verbrechen-schlimmer-und-haeufiger-als-gedacht/

  3. VB Says:

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/freiburg-schlangestehen-beim-dealer-polizei-verhaftet-mann-aus-niger-a1963315.html

    Beim Blitzen und Einheimische drangsalieren sind die trotzdem ganz stark! An was das wohl liegt?

  4. Pegasus Says:

    Zuerst gerät ein Karusselbetreiber wegen des Kennzeichen HH- 88 eines Feuerwehrfahrzeugs in den Focus der Ermittlungsbehörden. Jetzt ermitteln die Behörden gegen eine Frau die Schmuck mit dem Sonnenradsymbol verkaufte.
    Der Staatsschutz ist dieser Tage wieder fast rund um die Uhr im Einsatz. Nein, nicht etwa weil täglich unsere Grenzen verletzt werden, gewalttätige Horden Deutschland in Besitz nehmen oder weil Linksextreme Parolen gegen den Staat skandieren. Viel einfacher gestaltet sich die Arbeit, wenn man gegen unbedarfte Bürger, die ja in diesem Land bekanntlich keine Lobby haben, vorgehen kann.

    Das aktuelle Objekt der Ermittlung wurde auf dem Siegburger Weihnachtsmarkt ausgemacht. Seit zehn Jahren verkauft dort Sandra Skupski-Vrecar (Foto oben) Ketten, Ringe, sogenannten Biker-Schmuck mit Totenköpfen, Traumfänger und allerlei kleine Geschenke mit alten heidnischen, esoterischen bis hin zu buddhistischen Symbolen. Eines davon wurde ihr nun zum Verhängnis und die Schmuckverkäuferin rückte wegen Verbreitung verbotener Symbole in die Reihen der Staatsfeinde auf.

    Bürger hätten die Polizei verständigt, weil auf einigen der rund 2.000 Ringe aus dem Sortiment der Standbetreiberin Hakenkreuze abgebildet seien, erklärten die Beamten der Frau.

    Sandra Skupski-Vrecar gegenüber dem „Express“: „Als ich von der Toilette kam, standen zwei Polizeibeamte vor meinem Stand. Sie waren freundlich und haben mir erklärt, dass ein besorgter Bürger ihnen mitgeteilt hätte, dass ich Nazi-Symbole verkaufen würde. Ich erklärte ihnen, dass es sich dabei allerdings um ein Sonnensymbol, das Zeichen für Erleuchtung, handelt. Ich kaufte sie bei einem asiatischen Großhändler zusammen mit anderen, weil sie mir gefielen. Sie sind besonders bei asiatischen Marktbesuchern beliebt. Ich bekam mit, wie er es dem Staatsschutz schickte und fragte, wie er sich verhalten solle“, erzählt sie.
    Diese Ringe bietet sie schon seit zwei Jahren an, bisher habe es nie Probleme gegeben. Aber wer in Deutschland einmal am Radar der Nazijäger ist, hat es schwer. So wurde die völlig verdutzte Frau inklusive 31 Stück ihrer Ringe kurzerhand mitgenommen. „Ich saß dann auf der Wache und habe die Welt nicht mehr verstanden“, erzählt sie und ist fassungslos: „Ich bin mir überhaupt keiner Schuld bewusst, ich ticke überhaupt nicht in die Nazi-Richtung!“
    Die Bonner Polizei muss allerdings hart bleiben und so hagelt es eine weitere Vorladung zum Verhör. Ein Sprecher dazu: „Das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ist strafbar – auch die, die ihnen zum Verwechseln ähnlich sind.“ Ihre Ware ist sie jedenfalls vorerst einmal los.
    Aber gilt bei uns wirklich gleiches Recht für alle? Das könnte der umtriebige Staatsschutz doch bitte gleich einmal beim Schloss Bellevue unter Beweis stellen. Darauf prangen nämlich nach dieser Art von Auslegung auch seit vielen Jahren Hakenkreuze. Wir schlagen umgehende Festnahme und Verhör des Bewohners vor. Sollten die Verdachtsmomente nicht lückenlos ausgeräumt werden, ist das Gebäude dann wohl umgehend abzureißen.

    Ein Kommentar: Was mich am meisten ankotzt, das sind die feigen Denunzianten mitten unter uns. Natürlich muss die Polizei dann auf solch eine Anzeige reagieren.
    *Der schlimmste Lump im ganzen Land, ist und bleibt der Denunziant*
    Dieser widerliche Anscheisser, der diese Markt-Verkäuferin denunziert hat, soll an seiner *Heldentat* ersticken!
    Pfui Teufel!
    Mit Video: http://www.pi-news.net/2016/12/bonn-nazi-zeichen-am-weihnachtsmarkt/#more-545350

  5. BZ Says:

    „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“
    Das sagte bekanntermaßen eine doofe CDU – Tusse namens Maria Böhmer.

    Postfaktisch, das Geschwätz und die Olle sowieso.

  6. BZ Says:

    @Pegasus:
    Hab ich vorhin auch gelesen, besorgter Bürger, dass ich nicht lache, ein charakterverwahrloster Drecksack, der für seine Gemeinheiten, war ja mit Sicherheit nicht die erste miese Aktion dieser R.., hoffentlich mal büßen wird.

  7. Klabautermann Says:

    @ Pegasus

    Bei meinen drei Besuche in Malaysia/Penang hatte

    ich die Gelegenheit viele Tempel zu besuchen.

    Da waren viele Swastika zu sehen.

    Haben deutsche Polizisten keine Bildung ???

    Sogar in Paris – Notre Dam – ist eine davon angebracht.

  8. Welcome Says:

    Kam gerade auf ZDF Info
    Mehr Ausländer, mehr Kriminalität?

    Der große Faktencheck. Unter anderem auch:
    Niemand würde die
    Frage stellen, ob Dünne mehr Straftaten
    begehen als Dicke
    Nur noch Scheiße von den Lügenmedien

    Welcome Ihr dummen Deutsche

    Welcome

  9. Schantle Says:

    Mit „Südländern“ sind keineswegs Italiener oder Spanier gemeint, sondern hier genau solche:

    Im bundesweit als Problemviertel bekannten Marxloh konkurrieren einige Großfamilien miteinander. Dabei handelt es sich laut Polizeibericht vor allem um „Mardin-Kurden“, im Polizeijargon auch „Schein-Libanesen“ genannt, die zwischen 1975 und 1990 aus der Türkei ins Ruhrgebiet kamen. Dem Staat gelang es nie, sie abzuschieben, obwohl ihre Asylanträge regelmäßig abgelehnt wurden. Die Abschiebungen scheiterten, so steht es in dem Polizeibericht, an für ungültig erklärten Reisepässen.

    Das rote Politikerpack im Ruhrgebiet hat nie versucht, diese Verbrecher abzuschieben, heute dominieren sie ganze Stadtteile. Guck da in Rheinischer Post!

    Und genau die Söhne dieser eingewanderten Asylbetrüger fahren heute die dicken Schlitten zum Autorennen, verdient mit kriminellen Taten!

  10. Bergbewohner Says:

    Jetzt wird uns im Dezember eingetrichtert, das Wort „postfaktisch“ sei das Unwort des Jahres 2016. Die ARD lügt sogar daher, das Wort hätte das ganze Jahr 2016 geprägt. Hat jemand dieses Wort jemals zuvor gehört ? Nein, denn es ist nur eine Erfindung der Psychofuzzys im Kanzleramt. Das sind die Leute, die der GRÖKAZ die Reden schreiben.

  11. Oskar A. Says:

    @ Bergbewohner,
    NEIN, viel schlimmer, „postfaktisch“ ist das Wort des Jahres 2016 und wird schon als Synonym für „populistisch“ gehandelt. Aha, also daher weht der Wind! Ein Wort für die Lügenpresse, die das gerne aufgreift. Eine linksfaschistische, „politisch-Korrekte“ Wort-Neuschöpfung? Ich kann ohne den Sch…Begriff leben!

    https://de.wiktionary.org/wiki/postfaktisch

  12. Oskar A. Says:

    Mit dem Wort „postfaktisch“ können die Schmiermedien ihre Verklausulierungen noch besser umschreiben: es gibt postfaktisch mehr Zuwanderungen, postfaktisch mehr Kriminalität durch Migranten, aber das ist ja alles nur gefühlt! Ein perfektes Wort für Arni & Co.

  13. Oskar A. Says:

    Der Schwabo verschweigt natürlich wieder einmal die „südeuropäischen Wurzeln“ der vier in der Schweiz wohnhaften Raser! :-((((

  14. Oskar A. Says:

    Und der Arni will hier sicher wieder gelobt werden, weil er die „südeuropäischen Wurzeln“ erwähnt. Einfach krank, der Mann!

  15. ebbele Says:

    Oskar zugegeben, ich bin ja nicht immer auf dem Laufenden, der Ausdruck „postfaktisch“ vernahm ich das erste Mal aus der Feder von Dr.Gerhard Aden und zwar hier auf RW-Blog.

    Du fragst : „Eine linksfaschistische, „politisch-Korrekte“ Wort-Neuschöpfung?“

    Es ging damals ja darum, ob FDP-Aden den Straßenterror der Linken und der Antifa billigt, weil er im gleichen Tenor wie rot-grün-links-schwarz gegen die AFD gehetzt hat und zudem er und seine Partei nie und nimmer auf den Gedanken kamen, dies untersuchen zu wollen, die politischen Hintergründe aufzudecken um diesen links-grünen Terrorsumpf ein für allemal trocken zu legen.

  16. Schantle Says:

    Motorrad-Raser in Bremen, ein Türke namens Alperen mit Spitzname Alpi!

    Warum sich Motovlogger „Alpi“ wegen Mordes verantworten muss

    In Bremen ist ein 24-jähriger Motorradfahrer wegen Mordes angeklagt. Er raste regelmäßig durch die Stadt. Die Videos von seinen gefährlichen Touren stellte er bei YouTube ins Netz und wurde Kult. Bis er einen Rentner überfuhr – vorsätzlich, wie die Staatsanwaltschaft glaubt.

    http://www.stern.de/alpi-steht-wegen-mordes-vor-gericht


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