Rüdiger Härtel zieht Hut vor Hundevergifter

15. Dezember 2016

Rottweil. Gestern kam im Bote ein ätzender Leserbrief von Rüdiger Härtel gegen freilaufende Hunde und Katzen, wo er den „Hut ab“ zog vor dem anonymen Hundevergifter „im Kampf gegen die Haustier-Terroristen“! Wahrscheinlich hat ihn mal ein Hund gebissen?

Heute folgten erwartungsgemäß drei empörte Antworten, darunter von Ex-OB und Hundehalter Engeser. Weitere werden sicher folgen, und im Facebook ist auch Aufregung.

Härtel wohnt anscheinend im Schauinslandweg, der ins Grüne führt, wo öfters Hunde vorbeilaufen. Vielleicht hat er ein Hund-Trauma? Von Tieren hat er jedenfalls keinen blassen Schimmer. So will er im Freien sogar dressierte Hauskatzen, was nicht einmal ein Zirkus hinkriegt. Er kann’s ja mal probieren! Wer sich aufregen will, gucke seinen Leserbrief im Kommentar!

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29 Antworten to “Rüdiger Härtel zieht Hut vor Hundevergifter”

  1. Schantle Says:

    Dank für Bild an Chulia!

  2. Klabautermann Says:

    Ich habe eine Rassekatze. Die Rasse nennt sich

    Norwegische Waldkatze.

    Nie im Leben könnte man dieses großartige Tier

    einsperren wollen.

    Sie liebt die Freiheit.

    Sie ist ein guter und lieber Lebensbegleiter.

  3. Pegasus Says:

    Wer Hunde und Katzen und allgemein Tiere vergiftet, der gehört hinter Gitter oder in die Psychatrie. Denn Tierhasser entpuppen sich oft auch als Menschenhasser.
    Diesen Rüdiger Härtel sollte man wegen seinem Outing anzeigen wegen Unterstützung und Befürwortung einer Straftat mit Todesfolge!

  4. Rudolf Radieschen Says:

    Tiere sind Sachen, da gibt es keinen Totschlag oder Körperverletzung mit Todesfolge o.ä. Also wischt euch doch mal den Schaum vom Mund und kommt runter.

    Ich fand den Leserbrief sehr interessant. Zumal er halt einen weiteren Punkt beleuchtet: Wieso darf überall gegen die Leinenpflicht verstoßen werden?

  5. Pro Rottweil Says:

    R. Radieschen Spar es dir einfach!!!! Tiere sind Sachen??? Das ist schon traurig genug 😦

  6. Pegasus Says:

    @Rudolf Radieschen: Was heisst hier „ich fand den Leserbrief sehr interessant“? Sie können doch gleich schreiben das Sie mit dem Inhalt dieses Leserbriefs übereinstimmen. Solche Leute sind sadistisch veranlagt. Und dann noch kommen mit dem Hinweis das Tiere Sachen sind. Tiere sind Lebewesen, wie wir Menschen auch und kein Mensch hat das Recht aus niedrigen Beweggründen (Hass) Tiere zu vergiften! Aber das werden Sie nie begreifen.

  7. Rudolf Radieschen Says:

    Liebes Pro Rottweil: Ja, genau, gemäß dem deutschen Gesetzgeber sind Tiere Sachen. Lernt man in der Vorlesung „BGB AT 1. Semester“. Ist halt nun mal einfach so.

  8. Rudolf Radieschen Says:

    Ach Peterle,
    das ist weiterhin Richterrecht. Der 90a wurde als Alibifunktion eingeführt, interessiert aber keine Sau. In der Praxis und nach ständiger Rechtsprechung sind Tiere weiterhin Sachen. Punkt. Da kannst du noch so viele Hassbotschaften auf Facebook initiieren, es ändert nichts daran. 😉

  9. Klabautermann Says:

    Leinenzwang und Hund vergiften sind zweierlei Dinge.

    Gell.

  10. Pegasus Says:

    Es ist doch widerlich wie sich dieser Rudolf Radieschen hier herablassend und verabscheuungswürdig gegenüber Mensch und Tier verhält. Eine Diskussion mit solchen Typen führt zu nichts!

  11. Rudolf Radieschen Says:

    Moment mal, bislang war doch der Härtel widerlich. 😀
    Könnt ihr euch mal entscheiden?

  12. meld mich auch mal wieder Says:

    Finde Hunde widerlich!( Die sabbern, stinken wäh, überall die Haare)

    OK aber deshalb bring ich die nicht gleich um.

    Da müsste ich Richter, Anwälte, Journalisten, Politiker gleich mit umbringen 🙂

    Und das tu ich auch wiederum nicht.

  13. Klabautermann Says:

    Mir ist ein Hund lieber als ein INVASOR !!!


  14. @Rudolf, das Radieschen: Ich *kann* wenigstens was auf FB initiieren …

  15. Rudolf Radieschen Says:

    Ja Peterle, das habt ihr Hassprediger alle gemeinsam in eurem Fanatismus. 😉

  16. Schantle Says:

    Im Bote sind heute 6 Leserbriefe gegen Härtel!

    Für den Bote ist der Härtel-Leserbrief also ein Renner. Und für Arnie auf Facebook genauso.

  17. Friederika Says:

    4. Advent – Singen bei Herrn H. auf der „Höhe“??

    Hätte ich einen Hund oder eine Katze, würde ich mich mit anderen Haltern zusammentun und gemeinsam Herrn H. am 4. Advent ein Ständchen bringen so nach dem Motto:

    Ihr Tierlein kommet, oh kommet, doch all, zur Krippe des Herrn H. …

    Zwei, drei Adventslieder; anschließend soll sich der Herr H. persönlich bei den Tieren und Haltern für seinen ungeziemenden / unverschämten Leserbrief entschuldigen – dabei tief in die Augen der Tiere blickend. Vielleicht erlaubt es ihm der eine oder andere Halter sein Tier zu streicheln.

  18. Rudolf Radieschen Says:

    Köstlich diese heutigen Leserbriefe. Jetzt sind die Tier-Nazis schon bei VERBRECHEN angelangt. 😀 Nein, eine Sachbeschädigung reicht nicht mehr, es ist jetzt ein Verbrechen. Zu hüüüüüüülff!!!!!!

    Was für juristische Tiefflieger haben wir denn nur in unserer Mitte?

  19. Friederika Says:

    Arnie und Rudolf Radieschen – Kollegen im Dialog – echt cool. Kümmert euch um eure Wischblätter!

  20. ebbele Says:

    Sechs bis sieben Leserbriefe wg Hundevergifter – da merkt man was die Leute umtreibt !

    Wo aber sind sie, wenn es um Volk, Kultur und Heimat geht – warum stehen sie nicht auf gegen Kauder, Michel, Broß und andere Lokal-Vergifter ?

  21. ebbele Says:

    (soll heißen) … Lokale Brunnen-Vergifter

  22. Schantle Says:

    Heute nochmals Leserbriefe gegen Härtel und einen wirren von ihm selbst. Schreibt wieder Käse!

  23. Oskar A. Says:

    Den Leserbrief vom Härtel heute habe ich auch nicht ganz verstanden, war keine Entschuldigung, eher eine Verarschung. Muss ein kauziger Wirrkopf sein. Werde in der Schauinslandstraße einige Warnschilder für Hundehalter aufstellen lassen.

  24. Rudolf Radieschen Says:

    Oskar, was steht auf den Schildern drauf? Dass die Viecher zwingend anzuleinen sind so wie es das Gesetz vorsieht? Und dass deren Scheiße aufgesammelt werden muss?

  25. Ekkehard Says:

    @ ebbele:
    Das ist doch gerade die Funktion der Affenliebe zu ihren Hunden, die man vielen Deutschen (durchaus nicht allen Hundebesitzern!) andressiert hat.
    Das Ganze erinnert mich sehr an den altbewährten Trick von Eltern und Kinderärzten: Wenn dem Kleinen etwas Unagenehmes zugemutet wird wie eine Impfung oder das Entfernen eines wackligen Milchzähnchens oder auch nur das Mundabwischen nach dem Breifüttern, hat es sich bewährt, den kleinen Patienten mit Singen oder Geschichtenerzählen oder Grimassenschneiden abzulenken.
    Eine ganz ähnliche Funktion haben bei vielen Hundehaltern ihre Vierbeiner: In einem Land und in einer Zeit, wo die Besinnung auf Kultur, Heimat, Autonomie und vieles andere immer unverblümter für unerwünscht erklärt wird, kann solchen Menschen die Hundehaltung eine erstaunlich tragfähige Illusion eines autonomen sozialen Status vermitteln, den der Betreffende In Wahrheit nie erreichen würde. Plötzlich ist jemand da, der den sich den Wünschen des Halters als sozial Übergeordnetem (mehr oder weniger) fügt, der genau die Männchen macht, die unsereiner gegenüber Ämtern, Behörden und anderen nur mit ohnmächtiger Wut abdient…
    Und dieser angemaßte Leittier-Status wird publikumswirksam inszeniert, indem man einen Riesenhund mitten im Wohngebiet, möglichst auf dem Kinderspielplatz, ohne Leine herumlaufen läßt, als hätte man von Jagdtrieb, Revierverteidigung und anderen Raubtier-Verhaltensmustern nie etwas gehört. Nach dem Motto: Schaut her, was ich für Autorität und Führungsqualitäten habe! Im üblchen Jargon solcher Leute: Mein Hund macht nix!
    Und wenn das Inszenieren der eingebildeten Machtposition doch nicht klappt oder mit zu viel MÜhe verbunden ist, wird das Tier am übernächsten Autobahnparkplatz ausgesetzt. Nicht am nächsten, sonst könnte es ja wieder heimfinden. Schade, daß solche Leute die ehrliche Tierliebe anderer Hundehalter dermaßen in Verruf bringen.

  26. BZ Says:

    Die Emotionen sind wohl wieder etwas abgekühlt und somit möchte ich anmerken: Ich habe es selbst mehrfach erlebt, wie Hundehalter ihre Tiere in Sandkästen scheissen ließen, und, darauf angesprochen, unverschämt und pampig reagierten, von Einsicht keine Spur, und von der Leine natürlich auch nicht
    Es sind genau diese Tierhalter, denen alle anderen Lebewesen völlig schnuppe sind, es geht immer nur um die eigene Töle, die alles darf: Kinderspielplätze verunreinigen, Enten jagen, seine Mitmenschen verängstigen, was man oft genug breit grinsend zur Kenntnis nimmt, usw.

    Ich meine, man sollte mal drüber nachdenken, wer hier wohl die Menschenhasser sind.

    Es geht hier nicht um niedliche kleine Kätzchen oder harmlose Pudel (deren Herrchen und Frauchen in aller Regel zivilisierte Leute sind), sondern um teilweise sehr gefährliche, zumindest aber angsteinflößende Hunde und deren verantwortungslose Besitzer.

    Im vergangenen Frühjahr wurde ein Kind in Sachsen-Anhalt von einem Rottweiler schwer verletzt, diese Tiere fallen überdurchschnittlich häufig durch schwere Beißattacken auf.
    Kann jedermann selbst googeln.

    Diesen „Tierfreunden“ gehört der Hund sofort abgenommen, verbunden mit einem lebenslangen Halteverbot, um die Allgemeinheit wirksam vor den Auswüchsen dieser Art von „Tierliebe“ zu schützen.

  27. BZ Says:

    Kleiner Nachtrag: Ein saftiges Schmerzensgeld und im Fall von Langzeitschäden Zahlung einer lebenslangen Rente an die Geschädigten.
    In Deutschland beißen Hunde jährlich bis zu 50000 mal zu, angeführt wir die Beißliste von Schäferhund, Pitbull, Rottweiler.


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