U-Bahn-Treter ein bulgarischer Zigeuner

16. Dezember 2016

Rottweil / Berlin / Stuttgart. Der brutale Berliner U-Bahn-Treter, ein Killer-Typ, heißt Svetoslav Stoikov und ist ein bulgarischer Zigeuner mit Vorstrafen. Guck da, dieses brutale Dreckschwein:

Solche Verbrecher werden hier gepampert (VIDEO angucken), als „Bereicherung“ dargestellt und als „Einzelfälle“ verharmlost, speziell von Rot und Grün, aber auch von CDU und FDP!

Dazu muss man wissen, dass die rotrotgrün beherrschte Polizei in Berlin dieses Video zur Fahndung gar nicht offiziell veröffentlicht hat, denn die Tat war schon im Oktober. Irgendeiner der unteren Dienstgrade hat das Video endlich der BILD zugespielt, nur so kam die Schweinerei raus, und der Täter ist jetzt identifiziert. Und da wird jetzt sogar gaga intern ermittelt, wer das Video der BILD gesteckt hat hat!

Lieber lässt man weitere Frauen die Treppe runterwerfen, als einen Zigeuner zu outen! Ein solches Video gehört sofort veröffentlicht und nicht nach Monaten und Jahren, wie in Berlin und anderswo immer wieder mit Absicht passiert!

Gestern hat Baden-Württemberg 5 Afghanen, darunter 3 Kriminelle, ausfliegen lassen, und gleich stimmten die Lumpenpresse und die deutschfeindlichen Grünen wieder ein Lamento an und holten noch schnell einen aus dem Bus! Was für ekelhafte Typen, die uns regieren!

 

26 Antworten to “U-Bahn-Treter ein bulgarischer Zigeuner”

  1. Schantle Says:

    Auf dem Weihnachtsmarkt
    Zwölfjähriger Deutsch-Iraker plante Bombenanschlag in Ludwigshafen

    Nach einem Bericht hat ein zwölfjähriger Junge angeblich versucht, einen Nagelbombenanschlag auf den Weihnachtsmarkt in Ludwigshafen zu verüben. Möglicherweise sei er vom „Islamischen Staat“ dazu angestiftet worden

    zwoelfjaehriger-plante-offenbar-bombenanschlag-in-ludwigshafen

    http://www.focus.de/zwoelfjaehriger-plante-nagelbomben-anschlag-auf-weihnachtsmarkt

  2. Schantle Says:

    Die Asylfreunde sind mitschuld am Verhalten dieses Packs!!

    Das Amtsgericht Nürtingen hatte den 20-jährigen Asylbewerber aus dem Irak zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und neun Monaten verurteilt. Die Vorwürfe lauteten sexuelle Nötigung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung. Gegen dieses Urteil ging der 20-Jährige in Berufung. Das Landgericht verurteilte ihn dann zu einer drei Monate geringeren Haftstrafe.

    Der Übergriff war in der Silvesternacht gegen 0.30 Uhr auf dem Schlossplatz. Die Männer sollen die Frauen umhergeschubst, an der Brust und im Intimbereich begrapscht haben. Außerdem hätten sie die Frauen auch zu Boden gestoßen. Ein Mann habe sich auf eines der Opfer gesetzt, an dessen Kleidung gezerrt und versucht, der Frau das Kleid hochzuschieben. Er soll versucht haben, sie im Intimbereich zu bedrängen, was ihm aber nicht gelang. Als die Männer eine Frau auf eine Parkbank zerren wollten, schritten Passanten ein und riefen die Polizei. Eine Streife war in der Nähe. Dennoch entkamen die meisten der Männer, die an dem Übergriff beteiligt waren.

    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/haftstrafe-wegen-uebergriffen-an-silveste

  3. Schantle Says:

    Gefährlicher Sextäter seit Monaten auf freiem Fuß

    Den Hauptstadtbehörden ist der aus Kasachstan stammende Mann bestens bekannt. Er gilt als „Exhibitionist und Vergewaltiger, hat Körperverletzungen und gefährliche Körperverletzungen begangen, Menschen bedroht und beraubt“, heißt es. Im April dieses Jahres wurde er aus der Haft entlassen. Das zuständige Landeskriminalamt 13 beschreibt den Mann nach Informationen der „Welt“ als „tickende Zeitbombe“.

    https://www.welt.de/polit

  4. Schantle Says:

    (Tuttlingen) Taschendiebe erwischt
    15.12.2016 – 14:00

    Tuttlingen (ots) – Erneut (wir berichteten bereits am gestrigen Mittwoch über einen ähnlichen Fall) haben osteuropäische Taschendiebinnen in Tuttlingen zugeschlagen. Eine Kundin eines Supermarktes in der Oberen Hauptstraße wurde während ihres Einkaufs geschickt von einer 25-Jährigen abgelenkt. Anschließend griff eine weitere Mittäterin in die Jackentasche der Seniorin und entnahm dort die Geldbörse, aus welcher wiederum Bargeld im dreistelligen Bereich entnommen wurde. Anschließend steckte sie den Geldbeutel der bestohlenen Seniorin wieder in deren Jackentasche. Beim Bezahlen bemerkte die Bestohlene, dass Geld fehlt und verständigte daraufhin die Polizei. Die hinzugerufenen Beamten konnten bei den Ermittlungen vor Ort zwei Frauen, beide im Alter von 25 Jahren und aus Osteuropa stammend, ermitteln, PM

  5. Schantle Says:

    (Ostdorf) 76-Jähriger wird für seine Spendenbereitschaft bestraft: Bettler entreisst kompletten Geldbeutel
    15.12.2016 – 10:19

    Ostdorf (ots) – Seine Spendenbereitschaft hat ein 76-jähriger Mann am Mittwochmorgen bitter bezahlen müssen. Kurz vor halb Zwölf erschien plötzlich ein unbekannter Mann vor dem geöffneten Schlafzimmer des Wohnhauses im Talblick und hielt dem 76-Jährigen eine Karte hin. Weil ihn der Senior für einen Bettler hielt, holte er seinen Geldbeutel und wollte dem osteuropäisch aussehenden Mann etwas Geld geben. Der vermeintliche Bettler nutzte die Gelegengheit und entriss dem Senior gewaltsam die Geldbörse. Er nahm alle Geldscheine heraus, warf den Geldbeutel durch das offene Fenster ins Schlafzimmer zurück und flüchtete. Der Räuber war um die 30 Jahre alt, zirka 170 cm groß, hatte kurzes, dunkles Haar und ein lückenhaftes Gebiss. PM

  6. Dorfschantle Says:

    @U-Bahn-Treter aus Bulgarien und Zigeuner aus Osteuropa

    BILD nennt die Nation, verschweigt aber, dass der Treter in Bulgarien in einem Roma-Viertel gewohnt hat.

    Die österreichische Quelle
    http://www.heute.at/news/welt/U-Bahn-Treter-Svetoslav-S-ist-kein-unbeschriebenes-Blatt;art23661,1380667

    nennt dieses Detail. Deshalb war es mir möglich, mich im WWW über das Roma-Viertel „Maksuda“ in Warna zu informieren.
    Die Zustände dort sind in der Tat katastrophal. Im Vergleich dazu leben Flüchtlinge in Deutschland wie im Schlaraffenland. Sie können es sich sogar leisten, Brot in den Abfall zu werfen, während Zigeuner in Osteuropa ums tägliche Überleben kämpfen müssen. Das dortige Problem können wir aber nicht in Deutschland lösen. Da müssen sich die betroffenen Länder selbst drum kümmern. Wir können nicht die Welt retten, sonst werden wir selbst zu einem Rettungsfall.

  7. ewing Says:

    Diese Zustände kotzen einen nur noch an.

    Wir bräuchten wieder Typen vom Schlage eines Siegfried Müller, besser bekannt unter seinem Spitznamen
    „Kongo-Müller“.

  8. Dorfschantle Says:

    Laut Wikipedia war Kongo-Müller als Selbstdarsteller besser dann als Krieger:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Siegfried_M%C3%BCller_(S%C3%B6ldner)

  9. Klabautermann Says:

    All dies passiert nur weil diese Menschen uns zutiefst

    verachten!

    Warum ?

    In keinem Land der Welt bekommst du für deine

    Anwesenheit Geld.

    Obendrein noch Geld wenn du deine Zigeunerfrau

    schwängerst.

    Du hast Wohnung.

    Bekommst Taschengeld.

    Kannst die hier zuerst Lebenden bestehlen.

    +++++

    Ich als derjenige, der hier zuerst gewohnt hat, möchte

    diese Zustände nicht mehr dulden und bitte daher die

    später eingedrungenen für ihren eigenen Unterhalt

    selbst zu sorgen.

    Irgendwann geht uns der Platz und das Geld aus.

  10. ewing Says:

    @ Dorfschantle

    Bitte nicht alles glauben, was im linken Wikipedia steht.

    Dort werden nahezu alle Wehrmachtssoldaten als Monsternazis verkauft und auch sonst herabgewürdigt.
    Tatsache ist, Kongo-Müller war während fast der gesamten Dauer des 2.Weltkrieges sowohl im Westen als auch im Osten im Kampfeinsatz, zuletzt als Panzerjäger und wurde mit dem Eisernen Kreuz ausgezeichnet.

    Nur mit „Selbstdarstellung“ kann man das nicht erreichen.

  11. Schantle Says:

    Mittelspäter 16. Dezember

    Der sogenannte Berliner U-Bahn-Treter ist identifiziert und in diversen Boulevardblättern abgebildet worden. Die FAZ machte sich ein paar Tage zuvor Gedanken, ob durch die Verbreitung von Bildern und Überwachungsvideos nicht solcher schöner Seelen Persönlichkeitsrechte verletzt würden

    Jene nämlich, und zwar sowohl des „mutmaßlichen“ Täters wie des Opfers, müssten gegen das Interesse der Tataufklärung aufgewogen werden. Auf dem Video ist ein kräftiger junger Mann zu sehen, der einer filigranen jungen Frau von hinten mit voller Kraft in den Rücken tritt, worauf sie die U-Bahntreppe hinunterstürzt. Ein unerwarteter Tritt mit solcher Wucht hätte ausgereicht, einen Klitschko zu Fall zu bringen. Dieser Typ ist der „mutmaßliche“ Täter. Aber: „Sogar Personen, die tatsächlich eine Tat begangen haben, dürfen nicht grundlos bloßgestellt werden. Auch sie müssen vor unnötiger Rufschädigung vor der Verurteilung geschützt werden.“ Es könne sich ja herausstellen, „dass durch verzerrte Optik ein falscher Eindruck entsteht“. So steht es im ungekennzeichneten Satireteil des Frankfurter Weltblattes. Die vergaunerte Sprache – „grundlos bloßgestellt“, „unnötige Rufschädigung“ – verrät vergaunertes Denken; was wäre denn, bitteschön, „begründetes Bloßstellen“ und „nötige Rufschädigung“, wenn sogar eine derart widerwärtige Tat einen solchen Kommentar auslöst? Vielleicht der Kommentar selber? In einem Land, in dem stolze Männer leben, würde ein Kerl, noch dazu ein Gast aus dem Ausland, der eine ihm unbekannte einheimische Frau anlasslos die Treppe heruntertritt, gründlich verprügelt der Polizei übergeben wenn nicht zwanzig Schritt vom Tatort entfernt erschlagen oder erhängt aufgefunden. Hier sinniert ein mit hoher Wahrscheinlichkeit nahkampfuntauglicher Pressstrolch über die Persönlichkeitsrechte des Treters. Und deswegen passiert dergleichen auch hier und passiert vor allem zunehmend.

    Doch die eigentliche Pointe kommt erst noch. Die Tat hat sich, wie inzwischen bekannt wurde, bereits am 27. Oktober ereignet. O-Ton FAZ: „Empört wird sich im Internet darüber, dass das Video von dem Vorfall so lange zurückgehalten wurde. Dafür hatte die Polizei aber gute Gründe.“ Nämlich, Sie ahnen es bereits, die Persönlichkeitsrechte. Deswegen habe die Polizei den Kurzauftritt des Kickers nicht der Öffentlichkeit preisgegeben, bevor das Video „geleaked“ wurde. Versucht man uns zumindest einzureden. Ich wette eine Flasche Lafite-Rothschild darauf, dass der eigentliche Grund ein anderer gewesen ist. Unseren Muftis geht die Muffe wegen der explodierenden Gewaltkriminalität durch junge Männer, die noch nicht so lange hier leben. Wäre der Täter ein deutscher Skinhead gewesen und das Opfer ein bekopftuchtes Flüchtlingsmädel, die Sequenz wäre rund um die Uhr auf allen Kanälen gesendet worden. Da der Täter ersichtlich ein „Südländer“ war, hat man die ohnehin viel zu hysterischen Menschen, die schon länger hier leben, von unstatthaften Verallgemeinerungen und Generalverdachtsbekundungen abhalten wollen. „Und nicht zuletzt sind die Rechte des Opfers auf Privatsphäre zu berücksichtigen“, ergänzt die FAZ. Die junge Frau war ja nun wirklich unvorteilhaft gestürzt.

    KLONOVSKY

  12. Klabautermann Says:

    Mir kommen die Tränen.

    Ja. Die Täter haben auch Persönlichkeitsrechte.

    Das Opfer hätte ja nicht die Treppe nehmen müssen.

    Es gibt auch andere Möglichkeiten auf den Bahnsteig

    zu kommen.

    Sie hätte ja zum Beispiel auch über ein anderes Gleis

    auf das richtige springen können.

    Warum bestrafen wir denn eigentlich noch Verbrechen ???

  13. BZ Says:

    Ein Schurkenstaat.

  14. Aberle Says:

    Im Mai 2016 von Trump geäussert.

    Eine Merkel ist und war, unwählbar!


  15. 7.Ungarn 2013- Jeder zweite Erwachsene und drei von vier jugendlichen Delinquenten in den ungarischen Haftanstalten sind Roma“, schreibt Bauerdick. Ihr Bevölkerungsanteil beträgt 8%. http://www.sezession.de/39064/rolf-bauerdick-ist-ein-zigeunerfreund.html/3

  16. Erzengel Says:

    Blaulichtreport Rottweil und Umgebung

    *** Zeugensuche ***

    Ein 15-jähriges Mädchen wurde heute (freitag 16,12,2016) um 15,08 Uhr in der Regionalbahn von Rottweil nach Villingen-Schwenningen von einem Asylbewerber sexuell belästigt. Ein anderer Fahrgast half ihr, indem er weitere sexuelle Übergriffe abwerte, das Mädchen beschützte und den Täter beim nächsten Halt aus dem Zug warf.
    Nun werden dringend weitere Zeugen gesucht, die Hinweise zu dem Täter geben können.

  17. Oskar A. Says:

    Auch in Freudenstadt treibt sich viel ausländisches Gesindel herum. Betrunkener greift Rettungsdienst an. Schwabo und Polizeibericht schreiben nur noch von Zentralasien. War es ein Kasachstane, ein Kirgisistane oder weitläufig sogar ein Afghane? Darf man das genaue Herkunftsland auch nicht mehr benennen?
    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.pfalzgrafenweiler-betrunkener-greift-rettungskraefte-an.f7e5a5c0-20fd-432c-96fd-2f878fd9dad9.html

  18. Oskar A. Says:

    Ähnlicher Fall in Calw: Flüchtling belästigt Mädchen. Wieder ein 17-Jähriger! :-(((
    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.calw-fluechtling-belaestigt-14-jaehriges-maedchen.12b3f63c-3423-465a-ade9-9adcb6f701f8.html

  19. Welcome Says:

    Welcome

    Durch das Welcome
    Und die „Willkommenskultur“ was für ein Blödelwort
    Gibt es nun eben auch die Willkommensverbrecher.
    Die Verbrecher wurden noch extra eingeladen zu kommen , keine Grenzkontrollen aber die Politikelite Pressefuzzis und andre Gauckler behaupteten die Terroristen kommen nicht über die Balkanrute und bleiben brav zu Hause.

    Bei jedem , bei dem das Hirn normal (oder halbwegs ,vermindert ) arbeitet, war das klar !!!

    Merkel und Konsorten haben ….

    Welcome

  20. Welcome Says:

    Nachtrag

    Welcome
    Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten.
    ( gilt auch bei Tipp- und oder Grammatikfehler)

    Ist sozusagen ein Weihnachtsgeschenk von “ Welcome “

    Welcome

  21. Schantle Says:

    U-Bahn-Treter in Berlin in Bus gefasst, der Bus kam aus Südfrankreich. Typisch Zigeuner, überall in EU unterwegs!

    http://www.bild.de/regional/berlin/u

  22. julia Says:

    der ist bald wieder frei,wird sich sicher ein Rechtsverdreher finden,der Milderungsgründe anführt,schlimme Kindheit,Trauma wegen Rassismus ( weil er Zigeuner ist ) und und und.Und dann kommt ein Richter ( wie üblich ein windelweicher Gutmensch der unserem armen Kulturbereicherer ja nicht das ganze Leben versauen will.

    Von daher betrachtet:

    Was muss die blöde Kuh auch nachts durch die Gegend laufen.

    War sicher eine Schlampe,die unseren armen Zigeuner beleidigt hat.
    Also deutsche Mitbürgerinnen,kommt ein Kulturbereicherer nächtens auf dich zu,mach alles was er will – sonst gibt es was ins Kreuz dass du fliegen lernst du dumme Sau !

  23. enigma Says:

    Der ist bestimmt erst 17 Jahre alt….ja da muss man Rücksicht nehmen . Und er wollte doch nur seine neuen Nike oder Salomon (meine jetzt die Schuhe, nicht den Dieter, der läuft woanders 😊)Treter testen.

  24. BZ Says:

    Hab mir gerade ausgemalt, was ich mit dem Saukerle machen würde. Ich sag’s lieber nicht, das wäre bestimmt Hatespeech.

  25. Schantle Says:

    Noch ein Frauen Treter: marokkanischer Bettler!

    Angreifer ist wieder auf freiem Fuß

    Anke H. hatte am vergangenen Dienstag gegen 10.40 Uhr gerade die Hamburger Sparkasse an der Möllner Landstraße verlassen, als ihr jemand unvermittelt in den Rücken trat. Sie sei völlig arglos gewesen. „Ich muss mich in der Luft noch gedreht haben, jedenfalls bin ich dann an einem Marktstand auf den Hinterkopf geknallt“, sagt die zierliche blonde Frau.

    Die 57-Jährige kam danach in ein Unfallkrankenhaus, dort diagnostizierten die Ärzte einen Bruch des rechten Handgelenks. „Wäre ich zehn Jahre älter gewesen, hätte es für mich noch deutlich schlimmer ausgehen können“, sagt Anke H.
    Keine Gründe für einen Haftbefehl

    Die Polizei bestätigte den Vorfall auf Anfrage des „Hamburger Abendblatts“. Nach den bisherigen Ermittlungen habe der Verdächtige zuvor drei ältere Damen in Tatortnähe um Geld angebettelt, sagt Polizeisprecher Rene Schönhardt. Weil er kein Geld erhielt, zog er wieder ab. Kurz danach kam es – möglicherweise aus Frust über die Zurückweisung – zu dem verhängnisvollen Tritt. Passanten stellten Harun A. und hielten ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest, die ihn in Handschellen abführte.

    Der 39 Jahre alte Mann sei erkennungsdienstlich behandelt und danach entlassen worden, so Schönhardt. Gründe für einen Haftbefehl lägen nicht vor.

    http://www.derwesten.de/panor


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