Spiegel: 34.000 Asylanten haben Job

19. Dezember 2016

Rottweil / Asylanien. Obwohl sich die Einheimischen abstrampeln, geht auf dem Arbeitsmarkt für Flüchtlinge und Asylanten so gut wie nix. Laut Spiegel kriegten von Dez. 2015 bis Nov. 2016 nur 34.000 Hereinspazierer einen Job im ersten Arbeitsmarkt. Man darf aber ruhig davon ausgehen, dass diese Zahl noch zusammenbeschissen ist.

Der SPIEGEL plappert hier die Bundesagentur nach, die „nur“ von 400.000 Hereinspazierern redet, die jetzt noch eine Arbeitsstelle suchen würden. Von der irrsinnigen Merkel sind aber über 1 Million hereingeschleust worden. Was ist mit dem Rest?

Was ich schon von Anfang des Desasters an gesagt habe, 90 Prozent der Asylanten müssen wir ewig durchfüttern auf allen Ebenen: Ausbildung, Sozialhilfe, Gesundheit, Polizei und Knastkosten und so weiter.

Achso – 50.000 deutsche Asyl-Händchenhalter haben auch Jobs gekriegt. Und auch die zahlt der Steuerzahler. Nach den Wahlen wird der verkommene Staat den Einheimischen die volle Rechnung präsentieren!

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6 Antworten to “Spiegel: 34.000 Asylanten haben Job”

  1. Schantle Says:

    Heim feuert christliche Flüchtlinge nach Konflikten mit Muslimen

    Am vergangenen Dienstag wurden zwei junge Iraner christlichen Glaubens aus einer Flüchtlingsunterkunft in Steglitz ausgewiesen. Diese Unterkunft befindet sich in einer Turnhalle in der Lessingstraße 5 und wird vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) betrieben.

    Die jungen Männer, Soroush R. und Milad K., wurden in einer nahe gelegenen Kirchengemeinde aufgenommen. Dort fragte ich sie, was vorgefallen sei. Sie berichteten, dass sie mehrfach von muslimischen Flüchtlingen bedroht worden seien. „Wir töten euch!“ sei ihnen immer wieder zugerufen worden. Sie seien auch tätlich angegriffen worden, zuletzt nachts auf einer Toilette. Sie hätten sich an die Heimleitung des DRK mit der Bitte um Hilfe gewandt. Doch es sei ihnen stattdessen ein Hausverbot erteilt worden….

    http://www.bz-berlin.de/heim-feuert-christliche-fluechtlinge-nach-konflikten-mit-muslimen

  2. Schantle Says:

    Die Kosten der Sammelabschiebung der 34 per Jet nach kabul

    Nach Angaben des Innenministeriums wurden die 34 von 93 Begleitkräften nach Kabul gebracht, darunter auch ein Arzt, ein Sanitäter und ein Dolmetscher. Die Gesamtkosten einer Sammelabschiebung in diesem Umfang bezifferte das Ministerium auf 350.000 Euro.

    http://www.rp-online.de/politik/deu

  3. Pegasus Says:

    Die Industrie- und Handelskammer Darmstadt Rhein- Main- Neckar bereitet ihre Mitglieder darauf vor, daß „Flüchtlinge“ keineswegs „schnell“ in den Arbeitsmarkt zu integrieren sind.
    Rückblick:
    Die Firma Mercedes- Benz durch ihren Vorstand Zetsche machte vor, wie es funktioniert:
    Man begrüßt den Riesen- Zustrom Illegaler, läßt den Steuerzahler die Millionen einfach gestrickte Männer alimentieren, und sucht einige handverlesene aus, die geeignet sind, für schmales Geld bestimmte Arbeiten zu verrichten. Auch nur diese werden in die gut bewachten, hoch umzäunten Werksgelände eingelassen, während die Gesellschaft im öffentlichen Raum durch Taschendiebe und „Ficki-Ficki-Musels“ bereichert wird. Öffentliche Subventionen werden noch nebenbei eingestrichen.
    Jetzt springt die IHK Darmstadt auf den Zug auf:

    https://www.darmstadt.ihk.de/share/flipping-book/3564918/index.html#page/28
    Bereits zu Beginn wird auf die Bremse getreten:
    „Integration ist so etwas wie ein Marathonlauf“, leitete sie ins Thema ein. „Sie ist eine tägliche Herausforderung, die aber auch bereichert.“
    Die erste Aufgabe:
    Man versucht, „Talente und Begabungen zu finden“.
    Welche „Talente“ mag man dort nur finden? Türkische Haßprediger- Imame? Iranische Handabhacker? Somalische Ziegenhirten? Ägyptische und sudanesiche Mädchenbeschneider? Arabische Steinigungs- Fachkräfte? Tschetschenische Sprengstoffspezialisten? Zigeuner- Taschendiebe? Afghanische Vergewaltigungsfachkräfte? oder Georgische Einbrecherbanden- Fachkräfte?
    Diese werden sicherlich „für alle Beteiligten ein Gewinn sein!“
    Im Kleingedruckten kommt die Offenbarung:
    Auch schon „die Zeit vor 2015 zeigte: Flüchtlinge wurden bislang schleppend integriert“. Und sogar: „Die humanitäre Zuwanderung wird Deutschland etwas kosten“.
    Da muß man kompromißbereit sein.
    Obwohl die IHK sonst großen Wert auf Qualifikationen und anerkannte Berufsabschlüsse legt, gibt man sich hier sehr pragmatisch, denn „auch der Instinkt entscheidet, ob sie sich eignen“.
    Die Firma Entega, Darmstädter Energie- Monopolist, sichert ihre privilegierte Stellung bei lokalen Machthabern, indem sie sage und schreibe 5 (ja, sie haben richtig gelesen, fünf) „Flüchtlinge“ in ein „Einstiegsqualifizierungsprogramm“ aufnimmt, damit sie nach 1 Jahr eine Ausbildung beginnen können.
    Und selbst die „Aufnahme einer Ausbildung“ gestaltet sich schwierig, da die jungen Paschas mühevoll davon überzeugt werden müssen, allmorgendlich für ein schmales Azubi- Gehalt aufzustehen, unter Inaussichtstellung späterer Reichtümer.
    Das sensationelle Ergebnis der harten Arbeit:
    396 Plätze für Praktika, EQ und auch Ausbildungsplätze (teilweise Steuer-subventioniert) für 10.000 Asylforderer.
    Sprich:
    3,96 % werden (zumindest zeitweise) eingestellt, 96,04 % übernimmt (womöglich dauerhaft) der Steuerzahler.

  4. Klabautermann Says:

    Macht drei Nullen weg, dann kommen wir der Wahrheit

    schon näher.

    Alles Traumtänzer.

  5. Pegasus Says:

    Wer die Geschichte nicht kennt der erlebt sie eben zwangsläufig an seinem eigenen Leib.
    Wir als Volk müßten uns vor allen Dingen an die Geschichte erinnern und deren Bezug zur heutigen Zeit.
    Dann würden wir nämlich erkennen, daß die Vorgänge der heutigen Zeit fast exakt denen im ehemals christlichen (!) Orient und christlichen (!) Nordafrika in den Jahrhunderten (etwa ab 7. Jahrhundert) der dortigen Arabisierung und Islamisierung gleichen.
    Damals übernahm eine nomadische arabisch/berberische Minderheit die Macht über die weit überlegene seßhafte Mehrheit, und auch damals gelang dies nur durch Bündnisse mit Notablen dieser Mehrheit, die lieber innerchristliche „Andersdenkende“ bekämpften als den eigentlichen Feind, den sie wohl gar nicht als solchen erkannten!
    Größere Schlachten fanden kaum statt, die Infiltrierung gelang zum Teil peu a peu per Ansiedlung, per Plünderung ganzer Dörfer, Tötung, Versklavung oder Vertreibung der Bevölkerung sowie anschließender Übernahme von deren Hab und Gut .
    Es gelang also einer armen, aber extrem gewaltbereiten Minderheit von völlig ungebildeten Hirtensippen sich die Menschen, Länder und Güter einer seßhaften, wirtschaftlich erfolgreichen und gebildeten, jedoch friedlichen Mehrheit untertan zu machen.
    Die hauptsächliche Aufgabe der christlichen Urbevölkerung bestand anschließend in der Sicherung des Unterhalts der muslimischen Gemeinschaft! Allerdings war der Haß der neuen Herren auf die „Ungläubigen“ derart groß, daß sie diese immer wieder massakrierten, was sich letztenendes mit versiegenden Tributzahlungen der geknechteten Dhimmies und Verarmung der muslimischen Umma bemerkbar machte.

    Na, wer sieht Parallelen zur heutigen Zeit?

  6. julia Says:

    und Bumm hat es geknallt !

    Sicher eine Fachkraft aus dem Lastkraftwagenlenker-Gewerbe?

    Schöne Weihnachten ins bunte Berlin!


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