Rumänische Großfamilien in Trossingen

21. Dezember 2016

Region Rottweil. Der Fall ist ziemlich einmalig. Trossingen hat soviele rumänische Kinder, dass die Schulen bald aus den Nähten platzen. Und die Zahl rumänischer Großfamilien und Schüler steigt weiter. Eine rumänische Freikirche vor Ort hält im Gegensatz zu unseren Grünen und Roten nix von Abtreibung. Haben bestimmte Einwanderer aber erst einmal einen Stützpunkt in ihrem neuen Heimatland, kommen dorthin immer mehr.

Trossingen wächst scheinbar unaufhörlich. Während bereits die Kapazitäten von Kindergärten und Schulen am Anschlag sind, müssen bald weitere Gruppen und Klassen gebildet werden, um alle Kinder unterbringen zu können. Die Stadt will ein Schulzentrum bauen, Millionen werden dafür fällig…

Seit 2014 steigt jährlich die Zahl der Kinder, die eingeschult werden. Von 162 (2014) auf 183 im kommenden Jahr. 2019 sollen es bereits 214 Jungen und Mädchen sein, die in die erste Klasse drängen, 2021 dann sogar 225. Trossingen erlebt seit wenigen Jahren einen starken Zuzug, zu großen Teilen aus Rumänien. Eine Trossinger Freikirche ist für dies Menschen ein erster Anlaufpunkt in Deutschland.

Guck da in der Schwäbischen Zeitung! Die Rumänen kamen in immer größerer Anzahl, nachdem die EU Anfang 2014 die Freizügigkeit auch für Bulgaren und Rumänen eingeführt hatte. Der Sozialstaat Deutschland lockte. Die Ausländer-Arbeitslosigkeit in Trossingen dürfte 20 Prozent betragen, die Deutschkenntnisse mancher Einwanderer sind vorläufig ein Problem, dass es Christen sind, ist ein Plus. Und die vielen kleinen Kinder sind eindeutig Trossingens Zukunft.

Anmerkung: Normalerweise ist in unserer Lücken- und Lügenpresse das Wort „Rumäne“ oder „Osteuropäer“ eine Umschreibung für bettelnde und klauende Zigeuner. Um solche handelt es sich bei den Freikirchlern in Trossingen bestimmt nicht. Es gibt nicht wenige Rumänen, die sich wundern, wieviele Zigeuner die Merkel-Regierung hereinläßt.

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6 Antworten to “Rumänische Großfamilien in Trossingen”

  1. Schantle Says:

    Der Artikel steht heute auch so im Bote. Die Schwäbische Zeitung will für ihren Artikel in 3 Wochen ein paar Cent.

  2. Klabautermann Says:

    Sind mir lieber wie die Zigeuner oder Mohammedaner.

  3. pb Says:

    Na wunderbar….Multi-Kulti-Beglückung vom Balkan…ob das besser ist?


  4. Da habt ihr aber Glück.Die Pakistaner in England sind über ihre ethnischen Verwandten nicht sehr glücklich…

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-4018946/The-town-immigrants-fed-migration-Failing-schools-filthy-streets-benefit-fraud-ROBERT-HARDMAN-dispatch-accuse-Brexiteers-racist-read.html

    Sie sollen laut und dreckig sein und kein englisch sprechen,sie die Pakistanis wären stolze Commonwealther gewesen und hätten sich natürlich sofort angepasst….klar deswegen sind auch alle Weissen die konnten abgehauen…das gleiche hört man ja von den Türken im Ruhrpott…die Zig. sind laut,dreckig und aggressiv…sie die Türken wären damals ganz anders gewesen…

  5. Gegen Links Says:

    Schon bei dem Treppenstoßer in Berlin handelt es sich politisch korrekt um einen Bulgaren. Da es sich aber in Wahrheit um einen bulgarischen Zigeuner handelt, wird damit jeder ehrbare Bulgare diskriminiert…
    Zigeuner mag man nirgendwo und jeder weiß warum, außer unseren Deppen in der Politik.

  6. BZ Says:

    Trossingen war mal sehr schön zum Bummeln, Shoppen, anschließend Kaffeetrinken. Hört sich nach Frau an, was ich auch bin. Kein Kerl.


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