Rottweil schafft Wohnraum für Asylanten

22. Dezember 2016

Rottweil. Zu den Haushaltsberatungen der Stadt steht heute im Bote: Einen Schwerpunkt sieht Broß im Schaffen von Wohnraum – für Flüchtlinge, von denen derzeit 583 in Rottweil untergebracht sind… Gesamt-Summen für diesen Posten erfährt die Öffentlichkeit nicht, und im Oberndorfer Haushaltsplan kommt das Wort „Flüchtling“ gar nicht vor.

Das Asyl-Haus am Hegneberg für 2 Millionen Euro kam ja neulich bereits, aber da können keine 583 Asylanten wohnen. Was zahlen wir also die nächsten Jahre?

Und eines ist auch klar: Werden Kindergartengebühren oder die Hundesteuer erhöht, dann fließen diese Gelder nicht unbedingt in Kinder und Hunde, sondern vielleicht ganz woanders hin! Sicher ist nur: Wir Bürger blechen den Asylschwindel!

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9 Antworten to “Rottweil schafft Wohnraum für Asylanten”

  1. Schantle Says:

    Deutschland verfehlt Abschiebungsziel deutlich

    Deutschland hat bis Ende November 23.750 ausreisepflichtige Ausländer abgeschoben – wenige Tausend mehr als im Vorjahr.

    Im Frühjahr hatte Kanzleramtschef Altmaier noch etwa 40.000 Abschiebungen für realistisch erklärt.
    Aktuell leben laut Ausländerzentralregister mehr als 215.000 ausreisepflichtige Ausländer in Deutschland.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/a

    Eigentlich sollte er im Flugzeug nach Kabul zu sitzen, doch ein junger Afghane fand in Bayern Asyl bei einer evangelischen Pfarrerin. Diese fordert eine bundesweite “Gegenbewegung“ für den Verbleib der Afghanen.

    https://www.welt.de/Afghane-flieht-vor-Abschiebung-ins-Kirchenasy

  2. Schantle Says:

    Gestern Kerzenshow vor dem Alten Rathaus

    Von Pro Asyl etc. angeleierte Show! 15 oder 20 von den über 500 vor dem Alten Rathaus!
    Waren das Moslems oder Christen? Würde man gern wissen. 3 Kopftücher auf jeden Fall dabei!

  3. ewing Says:

    Sehe ich bei dem Zweiten von links ein leichtes grinsen in der Fresse?

  4. meld mich auch mal wieder Says:

    Kasperlestheater!

  5. Oleg Says:

    Der mit der Zipfelmütze ist sichtlich ein Hardliner.

  6. Klabautermann Says:

    Abgelehnte Asylbewerber müssen in ihre Heimatländer

    abgeschoben werden.

    Das ist Gesetz.

    Ich erwarte von Allen die Einhaltung der Gesetze !!!

    +++++

    Je komfortabler wir es den Assiflüten machen, desto

    später wollen die gehen.

    Der Garten Eden samt Paradies sind wir.

    Auf Kosten unserer Kinder.

    Die müssen die Schulden mal stemmen.

    +++++

    Die Asylgesetze müssen schleunigst geändert werden.

  7. Oleg Says:

    Im Taka-Tuka-Deutschland der Linken darf jeder bleiben. Gesetze gelten bloß noch für die deutsche Kartoffel, die sich nicht wehrt.
    Ich vermeide inzwischen jede Diskussion, die Deutschen wollen das nicht hören, man will bis zum bitteren Ende in seiner Wohlfühlzone verweilen. Inschallah.

  8. Klabautermann Says:

    Warum beleben wir die Pfahl – Bauten in Uhldingen

    nicht neu?

    Dort könnten doch die Assiflüten ihr Glück versuchen.

    Schaffe Schaffe Häusle baue.

    Ond nit noch de Aishe schaue.

    Faule Säcke.

  9. Schantle Says:

    Aber sie lügen weiter über alle Kanäle und unter Einsatz des allerletzten linken Schwätzers, der als „Terrorexperte“ oder „Kriminalsoziologe“ aus den Löchern vor eine öffentlich-rechtliche Kamera geholt wird, um den Terror und seine Ursachen zu verharmlosen. Im öffentlich-rechtlichen deutschen Fernsehen hört man sogar noch am Tag nach dem Berliner Anschlag das beschönigende – nein: das verlogene Wort vom „Unglücksfahrzeug“. In den linken Journalisten sträubt sich weiterhin alles dagegen zuzugeben, was da in Berlin (und bei vielen anderen Terroranschlägen) passiert ist.

    Die Worte „islamisch“ oder „islamistisch“ kommen diesen Manipulatoren schon gar nicht über die Lippen. Sie hoffen vielmehr insgeheim, dass der Täter des Berliner Terrormassakers nie gefunden werden wird, sodass alle möglichen linken Beschönigungs- (= Verschwörungs-) Theorien weiterleben können.

    http://www.andreas-unterberger.at/noch-immer-nicht/


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