„Südländer“ überfällt Bank in Sulgen

23. Dezember 2016

Kreis Rottweil. Gestern abend gegen sechs wurde eine Bank in Sulgen überfallen. Der Täter drohte mit einer Schusswaffe, kriegte Bargeld und entkam. Der Bankräuber ist circa 18 Jahre alt, etwa 180 cm groß und sieht „südländisch“ aus.

Er ist schlank und hat einen Drei-Tage-Bart. Bekleidet ist der Täter mit einer schwarzen Jacke, schwarzer Strickmütze, schwarzer Hose sowie schwarzen Turnschuhen mit weißer Sohle. Übers Gesicht hatte er ein schwarzes Tuch oder einen schwarzen Schal gezogen… PM

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Rottweil, Tel. 0741/477-0 oder an das Polizeirevier Schramberg, Tel. 07422/2701-0.

18 Antworten to “„Südländer“ überfällt Bank in Sulgen”

  1. Dorfschantle Says:

    Guten Morgen Schantle. Muttis Minderjährige halten dich ganz schon auf Trab. Ich bin verwundert, dass jetzt auch schon die Polizei diskriminiert. Ist der Sich-Selbst-Bereicherer tatsächlich schon „circa 18 Jahre alt“. Das ist doch eine unzulässige Unterstellung, so lange nicht alle Fakten auf dem Tisch liegen. Der Südländer könnte doch auch erst 17 sein. Oder vielleicht ist er so traumatisiert, dass er sein Alter nicht genau weiß.
    Die Einschläge kommen jedenfalls immer näher. Sehen wir‘s positiv. Vielleicht werden die verträumten Gutmenschen dadurch endlich wach.

  2. Oskar A. Says:

    Während der Schwabo von einem südländischen Täter berichtet, geht die NRWZ von einem wahrscheinlichen Nordafrikaner aus. War es etwa der Tunesier Anis A., der unbedingt Geld braucht? 😉

  3. Schemberger Says:

    NRWZ gaga:

    Sulgener Bank ist schon 2013 überfallen worden

    Vor gut drei Jahren Ende November 2013 war die Bank schon einmal von einem jungen Mann überfallen worden. Auch damals hatte der Täter die Bankangestellten mit einer Pistole bedroht. Auch diese Tat geschah an einem Donnerstagabend kurz vor 18 Uhr. Den Täter konnte die Polizei ermitteln. Er blieb aber auf freiem Fuß, da kein Haftgrund gegen ihn vorlag. Später hatte ein Jugendgericht den Fall verhandelt. Die Bankmitarbeiter litten längere Zeit unter dem Schock des Überfalls.

  4. Oleg Says:

    Die Bankmitarbeiter waren doch eigentlich schwer traumatisiert, haben sich die Instanzen, die bei jedem angeblich traumatisierten „Flüchtling“ ein Affentheater veranstalten, ebenso fürsorglich um diese tatsächlichen Opfer bemüht? Wohl nicht, Mutti meint ja auch, Ausländerkriminalität müssten wir aushalten. Ein Scheißstaat.

  5. Schantle Says:

    Vierstelliger Betrag

    Während die Polizei Schramberg zunächst von einem Täter mit nordafrikanischem Aussehen sprach, wurde dies mittlerweile verallgemeinert in „südländisches Aussehen und Drei-Tage-Bart“.

    http://www.schwarzwaelder-bote.de/rottweil-vierstelligen-betrag-erbeutet

  6. Schantle Says:

    Mihigrus!!!

    Rastatt – Auseinandersetzung in der Innenstadt – UPDATE 24.12.16 –
    24.12.2016 – 10:30

    Rastatt (ots) – Nach der Auseinandersetzung in der Rastatter Innenstadt befinden sich alle Beteiligten wieder auf freiem Fuß. Nach jetzigem Kenntnistand der Polizei traf ein 15-jähriger Jugendlicher im Gebäude der Schlossgalerie auf drei junge Männer im Alter von 18 bis 24 Jahren, mit denen es bereits in der Halloween Nacht zu Streitigkeiten gekommen war. Es kam erneut zum Streit und tätlichen Angriffen. Von einem Security-Mitarbeiter wurde den Kontrahenten ein Hausverbot erteilt. Während nun die Dreiergruppe vor dem Gebäude – angeblich mit Steinen und Flaschen ausgerüstet – auf den Jugendlichen wartete, hatte dieser in einem Geschäft ein Küchenmesser gestohlen. Als es nun zur erneuten Konfrontation vor dem Gebäude kam, ging der Jugendliche mit dem Messer auf die Gruppe los und fügte dabei einem 22-Jährigen eine Stichverletzung zu. Dieser konnte inzwischen wieder aus dem Krankenhaus entlassen werden. Die beiden anderen ergriffen die Flucht, wurden vom Jugendlichen verfolgt wobei eine Eingangstür eines nahe gelegenen Geschäftes zu Bruch ging und die Einrichtung beschädigt wurde. Von dort flüchtete der 15-Jährige zum Parkplatz bei der Pagodenburg, wo er von der eintreffenden Polizei unter Anwendung von unmittelbarem Zwang geschlossen und vorläufig festgenommen wurde. Ebenso wurden die beiden 18 und 24 Jahre alten Beteiligten zur Wache gebracht. Während der polizeilichen Einsatzmaßnahmen erschienen vor Ort mehrere Sympathisanten beider Lager, die den Einsatz der Polizei zu stören versuchten. In einem Fall musste die Polizei zur Abwehr Pfefferspray einsetzten. Zwei 15 und 21 Jahre alte Aggressoren waren dabei aufeinander losgegangen und wurden vorläufig festgenommen. Nach rund einer Stunde war es den rund 45 Polizisten und Kollegen der Bundespolizei gelungen die Lage vor Ort zu beruhigen und sich einen Überblick zu verschaffen. Nach Abschluss der notwendigen Maßnahmen wurden die Beteiligen im Laufe des Abends wieder entlassen. pm

  7. Schantle Says:

    POL-DN: Schlägerei auf offener Straße
    24.12.2016 – 00:20

    Düren (ots) – Gegen 16 Uhr am Freitagnachmittag kam es in Düren im Bereich Neue Jülicher Straße/ Alte Jülicher Straße zu einem Aufeinandertreffen von zwei Gruppen von annährend 30 Männern. Die beiden Lager aus Männern überwiegend aus Syrien und aus dem Libanon kamen in Streit und schlugen sich teils mit Knüppeln, Stangen und anderen Werkzeugen. Die Polizei Düren trat mit einem sofortigen hohen Kräfteansatz dem Tumult entgegen. Die bisherige Bilanz spricht von vier Geschädigten mit leichten Verletzungen, wovon zwei Männer mit dem Rettungswagen zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden mussten, wo sie aber wieder entlassen wurden. Die Polizei nahm drei Tatverdächtige, die alle im Alter von 16, 23 und 26 Jahre aus Syrien stammen, vorläufig fest. Aus einem anfänglichen verbalen Streit zwischen dem 16-jährigen syrischen Tatverdächtigen und einem 53-jährigen Libanesen entstand durch Zulauf von anderen Personen zuerst ein Tumult im Bereich Josef-Schregel-Straße, der seine Fortsetzung durch gegenseitige körperliche Angriffe bis zur Schul- und Kirchstraße fand. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den 16-Jährigen, dessen 26-jährigen Bruder und einen weiteren 23-jährigen Landsmann.

  8. Schantle Says:

    Mord an einer Joggerin
    Verzweiflung, Wut und Kerzenschein
    Von Eberhard Wein 24. Dezember 2016 – 08:00 Uhr

    Sieben Wochen nach dem Sexualmord an einer jungen Joggerin in den Weinbergen des Kaiserstuhls hat die Polizei noch immer keine heiße Spur. Im Internet verbreiten sich Gerüchte. …

    Eine Viertelstunde später sehen Passanten, wie sie auf einem schmalen Fahrweg durch die Weinberge Richtung Bahlingen läuft. Sie hat Stöpsel in den Ohren, hört Musik. Ihren Mörder hat sie wohl nicht kommen hören.

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.mord-an-einer-jog

  9. Schantle Says:

    Türkenmob bedroht Rettungskräfte!!!

    Wie die WAZ bereits berichtete, waren am Mittwoch gegen 18.40 Uhr zwei Frauen bei einem Unfall auf der Berliner Straße schwer verletzt worden. Eine der beiden Fußgängerinnen schwebt nach wie vor in Lebensgefahr.
    40 bis 50 Schaulustige am Unfallort

    Nur kurze Zeit nach dem Unfall sammelten sich laut Polizei sehr schnell 40 bis 50 Schaulustige am Unfallort, unter denen sich nach ersten Erkenntnissen auch Bekannte, Freunde und Angehörige der zwei türkischstämmigen Unfallopfer befanden. Mehrere dieser Personen störten die Maßnahmen von Rettungsdienst und Polizei mit ihrem aufgebrachten und tumultartigen Verhalten ganz massiv und behinderten dabei sogar die ärztliche Versorgung der zwei Verletzten. „Die Rettungssanitäter konnten sich mehrere Minuten lang nicht um die Unfallopfer kümmern“, berichtete Löhe.

    Einzelne Personen bedrohten und beleidigten die Einsatzkräfte, griffen diese und den Unfallfahrer an, beschädigten das Unfallfahrzeug zusätzlich mit Fußtritten. Der 28-jährige Unfallfahrer musste von der Velberter Polizei geschützt und vom Unfallort weggebracht werden.

    https://www.waz.de/velbert/angehoerige-bedrohen-retter-nach-unfall

  10. Schantle Says:

    Somalier fiel über Frauen her – festgenommen
    Asylwerber im Spital
    25.12.2016, 10:26

    Ein 19- jähriger Somalier hat Samstagfrüh in Klagenfurt versucht, eine 23 Jahre alte Frau in einem Lokal zu vergewaltigen. Der mutmaßliche Täter konnte zunächst flüchten. Nachdem er wenig später einer 22- Jährigen die Geldbörse entwendet und die Besitzerin attackiert hatte, klickten im Zug einer eingeleiteten Fahndung die Handschellen.

    http://www.krone.at/oesterreich/somalier-fiel-ueber-frauen-her-festgenommen-asylwerber

  11. Schantle Says:

    Schönborn räumt Umdenken in Flüchtlingsfrage ein
    Ortet Überforderung
    24.12.2016, 16:30

    Zu Weihnachten hat Kardinal Christoph Schönborn ein bemerkenswertes Eingeständnis gemacht. Er räumte ein Umdenken in der Flüchtlingsfrage ein und sprach von einer Überforderung. „Wir haben erfahren müssen: Das geht über unsere Kapazitäten und Möglichkeiten hinaus“, so der Kardinal.

    http://www.krone.at/oesterreich/schoenborn-raeumt-umdenken-in-fluechtlingsfrage

    Mit Maschinenpistolen zur Christmette
    Der Kölner Dom wird zur Weihnachtsfestung

    Zum ersten Mal werden die Taschen der Gottesdienstbesucher kontrolliert. Wie viele es sind? „Mehrere tausend“, sagt Dompropst Gerd Bachner, der Hausherr des Doms. Genau weiß er es auch nicht. Aber bei einer Sache ist er ganz sicher: Taschenkontrollen gab es noch nie. „An das Bild muss man sich erst gewöhnen“, gesteht er.

    http://www.n-tv.de/der-Koelner-Dom-wird-zur-Weihnachtsfestung

  12. Schantle Says:

    Obdachloser in Berlin angezündet: Das sind die Verdächtigen! Mit Fotos!

    http://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/obdachloser-in-berlin-angezuendet

  13. Schantle Says:

    Klagenfurt: Somalischer Asylant fällt über Frauen her!

    http://www.krone.at/oesterreich/somalier-fiel-ueber-frauen-her

    Asylbewerber drohen Schaffner mit Mord

    http://www.krone.at/oesterreich/junge-asylwerber-drohen-schaffner-mit-mord

  14. Oleg Says:

    Die WHO höchstpersönlich stuft Somalier als weitgehend geisteskrank ein, Kunststück bei einem IQ von um die 70. Aber aus humanitären Gründen könne man ihnen die „Menschenrechte“ nicht verweigern, das macht man ganz ungeniert mit den Europäern, die haben ja offensichtlich keine.

  15. ebbele Says:

    Erstens : „Menschenrechte“ gibt’s nur für jene, die unsere Oberen als „Menschen“ definieren !

    dann : aus „Rechten“ werden „Pflichten“ !

    zuletzt : der WELT-EINHEITS-SKLAVEN-STAAT

    Welcome ! Brave New World !


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