Kriegsverbrecher-Bombe in Augsburg

25. Dezember 2016

Rottweil / Flüchtlingsland. In Augsburg ist eine 1,8 Tonnen schwere britische Fliegerbombe gefunden worden, die heute nachmittag entschärft wird. 54.000 Einwohner im Umkreis von 1,5 Kilometern wurden evakuiert. Fast täglich findet man bei uns heute noch Bomben aus dem Zweiten Weltkrieg, die damals kriegsverbrecherisch in die Innenstädte geworfen wurden.

Die Luftmine ist 1,8 Tonnen schwer und mit rund 1,5 Tonnen Sprengstoff beladen. Die auch als „Wohnblockknacker“ bezeichneten Bomben sollten kurz vor dem Boden explodieren. Auf die von der Druckwelle abgedeckten Dächer wurden dann Brandbomben geworfen. Britische Bomber vom Typ Lancaster warfen die Luftminen ab.

Es war eine richtige Wissenschaft. Die englischen und amerikanischen Kriegsverbrecher wollten deutsche Innenstädte im Zweiten Weltkrieg ganz effektiv abfackeln und möglichst viele Frauen, alte Männer und Kinder zu Terrorzwecken umbringen. Augsburg wurde über zehn Mal bombardiert, es gab dort durchaus industrielle Ziele, aber die alliierten Kriegsverbrecher fielen auch mit voller Absicht über Innenstadt und Wohngebiete her. Wie überall:

Hier ein Liveticker heute nachmittag nach Augsburg!
Hier die Luftangriffe auf Augsburg!
Und da eine Liste der Luftangriffe der Alliierten auf das Deutsche Reich (1939–1945)!

Die roten Links sind nicht bearbeitet, das heißt die Einheimischen scheren sich wenig um ihre Geschichte Kaum eine deutsche Stadt wurde verschont! Viele Einwohner flohen aufs Land. Aber wir sollen heute nicht mehr daran denken oder gar gedenken, denn wir müssen das Ausland lieben – von Brüssel bis Aleppo! Wünsche den Augsburger Sprengmeistern viel Erfolg!

Advertisements

17 Antworten to “Kriegsverbrecher-Bombe in Augsburg”

  1. mark Says:

    Die im Vergleich zu konventionellen Sprengbomben um ein Vielfaches stärkere Druckwelle zerstörte im Umkreis von 100 Metern alle Gebäude gewöhnlicher Bauart, riss im freien Gelände in bis zu 1000 Meter Entfernung Türen und Fensterrahmen heraus und ließ Fensterscheiben noch in einer Entfernung von 2000 Metern zersplittern. Wenn solche Bomben gezielt über Wohngebieten explodierten, deckten sie die Dächer im Umkreis von mehreren 100 Metern ab. Aus diesem Grund wurden Luftminen auch eingesetzt, um Brandbomben einen guten Zugang zu leicht brennbaren Dachböden und -stühlen zu ermöglichen und so das Entstehen von Bränden zu begünstigen, bis hin zu sogenannten Feuerstürmen. Straßen wurden durch die entstehenden Trümmer für Rettungskräfte unpassierbar. Direkte Opfer von Luftminen starben an Lungenriss.

    quelle wikipedia

  2. ewing Says:

    Wann wurde die Bombe gefunden?

    Wie lange lag sie unbehelligt im Boden?

    Hätte nicht eine Absperrung des Fundortes und eine Räumung 2 Tage später auch noch gereicht?

    Warum muss ausgerechnet am ersten Weihnachtsfeiertag
    so eine aufwendige Aktion durchgeführt werden?

    Fragen über Fragen.

  3. Gegen Links Says:

    Der Hass der Alliierten über Nazideutschland ist nachvollziehbar. Dass aber noch kurz vor Kriegsende, wo klar war, dass das Deutsche Reich verloren hatte, Städte bombardiert wurden, wo viele Zivilisten, Alte, Frauen und Kinder, ihr Leben verloren, ist klar beim Namen zu nennen. Das waren Kriegsverbrechen, die von Verbrechern befohlen wurden, und die nie zur Rechenschaft gezogen wurden.

  4. Schantle Says:

    ewing,

    das hat man mit Absicht am ruhigen 1. Weihnachtsfeiertag gemacht, denn an einem normalen Arbeitstag wäre die Sperrung viel komplizierter und teurer geworden.

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/bombenentschaerfung-in-augsburg

  5. ewing Says:

    @ Schantle

    Aha. Danke für die Erklärung!

  6. ebbele Says:

    Kriegsverbrechen der Alliierten !

    Sie werden bis heute unter den Teppich gekehrt und verschwiegen … nicht nur millionenfacher Zivilistenmord durch Bombardement … oder auch der Umgang der Amerikaner mit Kriegsgefangenen

    Stichwort : Rheinwiesenlager
    http://equapio.com/geschichte/rheinwiesenlager-1945-millionen-deutsche-in-die-rheinwiesen-gekippt/

    Kriegsverbrechen der Alliierten aufarbeiten !
    Gegen das VERGESSEN !!!

    Das wär doch mal ne sinnvolle Beschäftigung für unseren Geschichtsopa Kessl.

    Stattdessen verplempert er sein Leben damit, irgendwelche Juden zur Zeit des III.Reiches auszugraben um daraus für die Öffentlichkeit eine Deutsch-Nazi-Unrecht-Story zu stricken.

  7. Dorfschantle Says:

    Ja, der Geschichts-Opa Kessel beschmutzt genau den Staat, von dem er seine fette Beamtenpension erhält.
    Es wäre höchst interessant zu erfahren, in welcher Form Kessl einst im Geschichtsunterricht die Kriegsverbrechen der Alliierten behandelt hat. Vielleicht erinnert sich jemand an seine Lehrer-Qualitäten.

  8. Bergmensch Says:

    Eher: die Geister, die ich rief….
    Die Fette Göhring-Drecksau hat doch in England damit angefangen. War nichts anderes als die Antwort darauf.
    Bombenkrieg war Kriegsverbrechen von beiden Seiten, da gibt es nix schön zu reden.

  9. Schantle Says:

    Ein Bergmensch behauptet hier, wir seien die ersten Bombardierer gewesen und dürften darum nix sagen. Genau dagegegn bin ich. Wir bringen immer unsere eigenen Schandtaten groß heraus und die der Ausländer verschweigen und vergessen wir, und darum blechen wir auch bis auf den heutigen Tag, während andere nie blechen! Wenn aber das Thema die Bombardierung unserer Innenstädte durch die Alliierten ist, dann red ich bloß davon und sonst von nix.

    Die Briten haben übrigens schon im Ersten Weltkrieg in ihrem Kolonialreich herumbombardiert, Churchill war auch da führend:

    (Bergmensch, hast du 2 Identitäten und Emails???? Ich kann nur 1 Bergmensch brauchen. Wer ist der richtige? Bitte irgendwie korrigieren, dann kann ich es auch veröffentlichen.)

  10. Pegasus Says:

    In die Rubrik Verbrecher gehört auch die Antifa, genannt SA-Sturmabteilung. Die haben nichts besseres zu tun als vor Heiligabend Andersdenkende mit ihren Verbrechen zu „beglücken“.
    Die Antifa besteht aus Leuten, wie früher die SA im beginnenden 3.Reich: Versager, Fieslinge, Außenseiter, Gewalttäter, Dummköpfe, arbeitslose Taugenichtse, die mit der Mitgliedschaft sich selbst Ansehen und Respekt verleihen wollen, das sie vorher nie hatten.
    Entsprechend ist ihr Handeln, damals wie heute, auf der Straße Angst und Terror verbreiten, Sachbeschädigungen und Körperverletzungen gegen diejenigen, die von der politischen Führung als Gegner, Feinde, Verräter und Unwerte angesehen werden. Selbsternannte Polizisten eben, die ihre eigenen „Gesetze“ und Regeln durchsetzen.
    Kommentar:
    Und damit geht es um die EIGENTLICHEN FEINDE, denn die linksgrünen Spinner, die Gewalttäter-Spinner von den antiFASCHISTEN, die Ortsvereine der Grünen, der SPD, der LINKEN, der CDU, der FDP – all das sind die Feinde Deutschlands.
    Nicht die Steinzeiteinwanderer und Islam-Abartigen. Das sind nur die Symptome.
    Die Krankheit heißt Müller und Doppelname-Schmidt, arbeitet „Ehren“amtlich und „engagiert“ sich bei der Kirche, bei Verbänden, bei den Blockparteien.
    Die antiFASCHISTEN nutzen nur das bestehende Biotop und die klammheimliche Freude der Blockparteien und linksgrüner Spießbürger.
    http://www.pi-news.net/2016/12/anschlaege-von-linken-in-nuernberg-und-fuerth/

  11. Pegasus Says:

    Noch ein Antifa-Verbrechen.
    Am 24. feiern Leute die ein Leben haben mit ihren Lieben Weihnachten. Nicht so die „Antifa“.
    Sie nutzten den Feiertag um in die Wohnung von Marlis und Richard, zwei IB-Wien Aktivisten, einzubrechen. Zumindest versuchten sie es, scheiterten aber an der Tür, an der sie dann ihre kindische Wut ausließen.

  12. Bergmensch Says:

    Hallo Schantle! I bin de Bergmensch, de „Bergbewohner“ ist en andere…

  13. Gabriel Breig Says:

    Ich habe vor Jahren einen englischen Geschäftsfreund in Freiburg herumgeführt. Als er in der KaJo den Breuninger-Neubau sah, wollte er wissen, warum man denn solch einen hässlichen Betonbau in die Altstadt geklotzt habe. Ich sagte, das liege daran, daß die Engländer 1944 die Innenstadt zerbombt hätten.
    In meiner Antwort muß ein Vorwurf angeklungen sein, denn der Engländer erwiderte: „Think of Coventry“.
    Ich schwieg. Einerseits wollte ich keinen Streit vom Zaun brechen – ich hatte also Schiss – andererseits wußte ich auch nichts Sachliches zu entgegnen.
    Ich habe mich später über „Coventry“ informiert. Tatsache ist, daß die Luftwaffe im Jahre 1940 Coventry mehrmals bombardiert hat, auch die Wohngebiete. Letzteres lag daran, daß die Industriegebiete der Stadt über die Wohngebiete verteilt waren und die Zieltechnik der Bomber keine genauen Treffer erlaubte. Absicht der Luftwaffe war es in erster Linie, die Industriebetriebe der Stadt Coventry zu zerstören, denn diese produzierten Flugzeugteile; die begleitende Zerstörung von Wohngebieten wurde in Kauf genommen. In Freiburg dagegen wollten die Engländer am 27.11.1944 vor allem die Wohngebiete treffen. In Coventry kamen 1200 Personen zu Tode, in Freiburg 2800.
    Ich kam dann nicht mehr dazu, dies mit dem Engländer zu diskutieren. Die Geschäftsverbindung schlief ein; er hatte Pleite gemacht.

  14. Schantle Says:

    Bergmensch, sorry, ich war blöd. Ist ab sofort freigeschaltet.

  15. ebbele Says:

    Geschichtsunterricht bei Kessl verlief nicht ungewöhnlich anders als bei anderen System-Pädagogen.

    Nur seine übertriebene Gestik („fuchteln“) hat sich ehemaligen Schülern eingeprägt. Wollte er damit seine eigene Wichtigkeit unterstreichen ?

    Wirklich Wichtiges kam bei seinem Redeschwall aber nich rüber. Die Inhalte korrelierten mit dem öffentlich-rechtlichen Geschichtsbild zu 100%.

    ergo : Siegergeschichtsschreibung und Propaganda-Lügen wie gehabt – andererseits unterdrückte Wahrheiten en masse ! Gehirnwäsche vom Feinsten – die Nazis erblassen vor Neid !

    So wird jedem schulpflichtigen Kind in Deutschland von klein auf eingetrichtert :
    … die Schuld der Deutschen ist unermeßlich, sie sind das Unglück der Welt und sollten sich doch glücklich schätzen, wenn sie den Juden und der Weltgemeinschaft – unbefristet – etwas Wiedergutmachung leisten dürfen.
    Höhepunkt ist der Besuch eines KZs auf einer Klassenfahrt – für jeden deutschen Schüler ist eine solche Pilgerfahrt verbindlich.

    Kriegsverbrechen der Alliierten dagegen ? Ist sowas überhaupt denkbar ? Nein, natürlich nicht, denn „Menschenrechte“ gelten nur Menschen und nicht dem Amalek …

    +++++++++

    Erst Jahre später bin ich dankenswerterweise auf das eine oder andere Detail der Geschichte aufmerksam gemacht worden ! Und heute ist mir klar : deutsche Geschichte verlief anders und ist mehr als Auschwitz, Dachau und Anne Frank !

  16. Dorfschantle Says:

    @ebbele
    Danke, dass du meine Anregung bezüglich Kessls Geschichtsunterricht aufgenommen hast.
    Vielleicht müssen wir ihm sogar mildernde Umstände zubilligen, weil das einseitige Geschichtsbild bereits beim Lehrerstudium vermittelt wird und Voraussetzung für die Aufnahme in die Beamten-Kaste ist.

  17. Schantle Says:

    Augsburg
    Flüchtlinge schlägern brutal in Bus – Kleinkind verletzt

    Am Abend der Bombenentschärfung gab es eine brutale Schlägerei in einem Nachtbus. Auslöser für den Streit unter Syrern war offenbar ein Kinderwagen…

    http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Fluechtlinge-schlaegern-brutal-in-Bus


Comments are closed.

%d Bloggern gefällt das: