Ab sofort Kontrolle im Gerichtsgebäude

30. Dezember 2016

Rottweil. Ab dem neuen Jahr wird der Eingang im Gericht diskret überwacht. Eine Sichtkontrolle guckt Besucher aus Sicherheitsgründen an. Immerhin sind wir noch nicht soweit wie Köln, wo Stille Nacht, Heilige Nacht unter Polizeischutz und mit Taschen Filzen abgehalten wurde. Warum wohl?

Wie hat unsere deutschfeindliche Kanzlerin gesagt, die nicht das Wort „Deutsche“ über die Zunge bringt? Sind es „diejenigen, die schon länger bei uns leben“, oder muss man die, „die neu dazugekommen sind“, überwachen?

12 Antworten to “Ab sofort Kontrolle im Gerichtsgebäude”

  1. Schantle Says:

    Kölner Dom an Weihnachten 2016

  2. ewing Says:

    Es kommt die Zeit und sie ist nicht mehr fern, da wird alles Deutsche überwacht und kontrolliert.
    Von da droht die Gefahr!

  3. Klabautermann Says:

    Vom Überwachungsstaat zum Bewachungsstaat ist es

    nicht mehr weit.

    Und unsere Assiflüten bewegen sich wie die Fische im

    Wasser und bauen ihre Netzwerke unter unseren Augen

    immer weiter aus.

    Alle Leute die sagen wir steuern auf eine Diktatur zu, die

    irren. Wir haben schon eine Gesinnungsdiktatur.

  4. Gegen Links Says:

    Auch dafür ist offensichtlich ausreichend Geld vorhanden. Wenn es aber um den Schutz der eigenen Bevölkerung, oder die Versorgung der Obdachlosen geht, fehlt der politische Wille. Ich hoffe sehr, dass spätestens nach den Bundestagswahlen viele Fehler behoben und korrigiert werden…

  5. meld mich auch mal wieder Says:

    Gegen Links!

    NEIN, ES WIRD noch viel, viel schlimmer!

    Erst wenn 75 % der verbleibenden Mittelschicht nix mehr in Kühlschrank hat, dann wird es eine Änderung geben aber nicht vor 2030 alles andere nur ein Traum.

  6. meld mich auch mal wieder Says:

    ODER du Verbietest Alle Sportarten, und SportÜbertragungen, und Alle Bierhersteller…
    dann bekommste das schon in 9Monaten hin 😉

  7. Klabautermann Says:

    Wir haben eine Seuche !!!

    Hoch lebe der Assiflüte. Gelobigt sei sein Kommen.

    Ich meine, daß es besser wäre wen er sehr schnell

    wieder verduftet !!!

    Wir werden schamlos ausgenutzt.

    Wir blechen bis wir schwarz sind.

    Und die INVASOREN feiern fröhlich Einstand !!!

  8. ebbele Says:

    Jetzt mit den Flüchlingen haben sie endlich erreicht, was sie schon längst installiert haben wollten :

    Die T O T alüberwachung !

    …denn : DU bist Terrorist !

  9. Welcome Says:

    Welcome

    In unserer „Demokratie“ ist die Kanzlerin die Diktatorin !!

    Welcome

  10. Schantle Says:

    Stuttgart – Die Zahl der unbegleiteten minderjährigen Ausländer (UMA) in Baden-Württemberg ist im nun zu Ende gehenden Jahr 2016 deutlich gestiegen. Am 1. Dezember dieses Jahres hatten die Kommunen nach Angaben des Kommunalverbands Jugend und Soziales (KVJS) 8242 jugendliche Asylbewerber in ihrer Obhut. Damit kümmern sie sich inzwischen um 16 UMA mehr, als sie laut der bundesweit geltenden Quotenregelung nach dem Königsteiner Schlüssel müssten. Derzeit leben rund 64 000 UMA in Deutschland, 12,9 Prozent von ihnen muss Baden-Württemberg aufnehmen…………

    Dem KVJS zufolge wurden Baden-Württemberg binnen eines Jahres etwa 4500 minderjährige Flüchtlinge zugewiesen, die ohne Eltern nach Deutschland eingereist waren. Die meisten der Neuzugänge stammen aus Afghanistan (34,7 Prozent), Eritrea (11,8), Somalia (10,6), Syrien (9,7) und Gambia (9,1). Mehr als 95 Prozent von ihnen sind männlich. ,,,,,

    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.baden-wuerttemberg-mehr-unbegleitete-minderjaehrig

  11. Schantle Says:

    Asylanten werfen mit Scheiße auf Beamte

    Die Klagen über renitente Häftlinge aus dem Maghreb hören in Nordrhein-Westfalen nicht auf. Besonders schlimm für die Bediensteten in den Justizvollzugsanstalten: Die Häftlinge schmieren ihre Zellen teils mit Kot oder Blut voll – gern auch gezielt die Tür zum Haftraum, damit die Mitarbeiter daran vorbei müssen, um zu den Häftlingen zu gelangen.

    Die Probleme sind seit längerem bekannt. Erst Ende November musste NRW-Justizminister Thomas Kutschaty im Landtag zugeben, dass die Übergriffe weitergehen. Seit Beginn des Jahres seien 32 Fälle „von Haftraumverschmutzungen mit Blut und/oder Fäkalien von Inhaftierten aus den Maghreb-Staaten“ registriert worden. In JVAs in Iserlohn und Köln hätten Inhaftierte in je einem Fall sogar Mitarbeiter mit Fäkalien beworfen.
    http://www.focus.de/ka-in-den-griff-kriege

  12. Schemberger Says:

    Land streicht Gratis-Fahrten
    Flüchtlinge müssen für Bus und Bahn bald wieder selbst zahlen

    Seit Oktober 2015 konnten die Bewohner der Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes Niedersachsen gratis Bus- und Bahnfahren in dem jeweiligen Landkreis ihrer Einrichtung. Das Land Niedersachsen streicht jetzt diese Regelung.

    Die Flüchtlinge in den Erstaufnahmeeinrichtungen in Niedersachsen können künftig nicht mehr kostenlos öffentliche Verkehrsmittel nutzen. Das Land streicht die vergangenes Jahr noch als „Beitrag der Landesregierung zur Willkommenskultur“ eingeführte Maßnahme.


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